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Esoterisches Outing oder: Ein Suppentopf leckerer Fragen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von voice, 18. November 2005.

  1. voice

    voice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2005
    Beiträge:
    3.015
    Ort:
    Munich
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    Hallo Alle!!

    Da ich nun ein wenig hier herumgeschnuppert habe und freudigerweise entdeckt habe das hier Leutchen herumschwirren die es verstehen sich auszudrücken hätte ich gerne Euer feedback zu folgendem:

    Was steckt hinter Eurem Antrieb sich mit Esoterik im weitesten und mit Eurer ganz speziellen "Fachrichtung" (welche da wäre??) zu beschäftigen.

    Was erhofft ihr euch von der Umsetzung des sog Loslassens, welches Ziel steht am Ende eures spirituellen Weges??
    Ist es überhaupt möglich das Ziel zu erreichen? Gab es jemals Menschen die dieses Ziel wirklich und wahrhaftig erreichten?
    Wenn ja würden wir denn gerne so leben wie diese Menschen lebten?
    Hatten diese Menschen noch irgendwelche Verpflichtungen gegenüber anderen, hatten Sie Kinder?
    Oder war es am Ende gar ein absoluter Egotrip der am Ende in die Einsamkeit führte?
    Liegt nicht in der Einfachheit einer Lebensphilosophie die sogar ein Kind verstehen kann viel mehr Gehalt als in langen verwirrenden mit wohlklingenden Begriffen geschmückten Idealverhaltensmustern??


    Es wäre schön wenn das feedback möglichst breitgefächert wäre und nicht so sehr fixiert auf einzelne Punkte. Auch die Angabe eurer Fachrichtung oder sagen wir mal esoterischen Lieblingsbeschäftigung, euren "Weg" fände ich sehr spannend.

    Vielen Dank an Euch

    Namasté
     
  2. Jovannah

    Jovannah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    2.609
    öhm, ich gehöre nicht unbedingt zu deiner zielgruppe :D und antworte trotzdem *g*

    also, fachrichtung habe ich keine. ich lege gerne und seit jahren tarotkarten, schnupper mal hier, mal dort rein.
    mein weg ist der der fallweisen bedrängnis und der neugier *gg*

    sprich...wenn ich mich in/mit mir "unrund" fühle, beginne ich zu suchen, zu kreisen, zu spüren, zu forschen...wirken zu lassen...und dann gehts wieder einen schritt weiter. :)
    auch, wenn ich mich wohl fühle, treibt mich fröhliche neugier öfter dazu, manches für mich (er-)finden zu wollen...

    end - ziel habe ich keines.wenn, dann erst mal am ende dieses erdenlebens erfüllt und gut gehen können....und ich wünsch mir noch viel zeit bis dahin :daisy:
    ich bin eher neugierig unterwegs...mal suchend, mal mich treiben lassend. (manchmal auch getriebene *g*)..und immer wieder neugierig und überrascht, was ich auf meinem weg so finde.
     
  3. HijaDeLaLuna

    HijaDeLaLuna Mitglied

    Registriert seit:
    18. November 2005
    Beiträge:
    38
    Ort:
    Süddeutschland


    Hallo voice,

    also, ich bin zwar relativ neu hier, will aber mal versuchen, Deine Fragen zu beantworten:



    also mein Antrieb ist reines Interesse und das Gefühl, dass es für mich der Weg ist, den ich gehen möchte.
    Eine spezielle Richtung habe ich da (noch) nicht, ich folge einfach meinem Gefühl. Mein Interesse liegt momentan hauptsächlich im energetischen heilen und Schamanismus, ob das so bleibt oder sich vielleicht noch ändert wird sich zeigen, denke ich...


    was für ein "loslassen"?

    Welches Ziel am Ende meines Weges steht weiss ich nicht, falls es ein Ende gibt, werde ich das dann sicher herausfinden, solange ist der Weg mein Ziel :)


    keine Ahnung, diese Frage ist momentan auch für mich nicht relevant, weswegen ich mir darüber auch keine Gedanken gemacht habe. Wenn es denn ein Ziel gibt und dieses nicht ausschliesslich im Weg liegt, gehe ich davon aus, dass man dieses Ziel auch erreichen kann.


    Schätzmal das kann man nur beantworten, wenn man das Ziel, wenn es dieses denn gibt, erreicht hat.

    Ich für meinen Teil habe Kinder und da mein Weg gleichzeitig mein Ziel ist kann ich nur sagen, ICH zumindest fühle mich verpflichtet: dem Leben gegenüber, mir selbst gegenüber, meinen Kindern gegenüber, meinem Mann gegenüber, meinen Freunden gegenüber und ich lebe gerne und würde mit niemandem tauschen wollen


    also mein Weg bislang mal nicht, kann allerdings auch passieren, denke ich.



    Welche langen, verwirrenden, mit wohlklingenden Begriffen geschmückten Verhaltensmuster meinst Du hiermit denn genau?



    Also, ich habe mich zumindest bemüht, Deine Fragen zu beantworten, hoffe ich konnte weiterhelfen.
    Beantwortest Du die Fragen auch noch? Würde mich schon interessieren, welchen Weg Du verfolgst und was Du so meinst.

    In diesem Sinne

    Liebe Grüße

    Loony





     
  4. Ulien

    Ulien Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2005
    Beiträge:
    2.465
    Ort:
    ~ Oche wa?
    Gug gug Ihr`s für jeden ein :):):),

    also zum Posting. Ich gehe keiner gezielten "esotherischen Schiene" entlang.
    Auch praktiziere ich nur Nächstenliebe und das kostenlos.
    Das da was "anderes" ist habe ich schon vor 28 Jhren bemerkt. Im laufe meines Lebens habe ich vielgefächerte Begegnungen und Erfahrungen gesammelt...mit einer etwas größeren Denkpause dazwischen wo nur noch Arbeit thema meines Lebens war.
    Vor zwei Jahren wurde ich ernsthaft krank und letztes Jahr begann etwas was ich spaßig "Methamorphose" nenne....
    Im April diesen Jahres wurde es richtig ernst immer häufiger stellte ich die Frage nach der Warheit...ich wollte sie wissen....letztendlich befahl ich sie mir.
    Das Ergebnis will ich Euch sagen. Die Warheit schlummert in Jedem selbst!!!
    Ich sage bewusst schlummern. Wer es schafft in sein Innerstes vorzudringen wird alles erfahren was er wissen will. Seit der 2. Phase meiner "Methamorphose " ändert sich mein Leben kolossal :)

    Eine Erkenntnis ist z.b. das Gedanken pure Energie sind und in die richtigen Bahnen gelenkt sich produzieren;). Zu diesem Thema merke ich gern an das wir soviele unsinnige Gedanken geschehen lassen in unseren Köpfen die auf reine Interpretation oder Manipulation beruhen!
    Das ist das erste was ich empfehle: Beobachte mal genau Deine Gedanken analysiere sie (beruhen sie auf Fakten?)

    Möge die Liebe allzeit mit Euch sein Eure Ullili:rolleyes:
     
  5. Raeubertochter

    Raeubertochter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2005
    Beiträge:
    1.008
    Ort:
    Bad Meinberg
    Ullikin,

    was ist das: Fakten?

    Liebe Grüße

    Raeubertochter
     
  6. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
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    hi voice


    Die Hauptfrage, die ich mir stelle ist "wer oder was bin ich" und "was für Fähigkeiten kann ich in mir finden" ich halte es für wichtig, viel auszuprobieren um den eigenen Weg zu finden, also: es gibt nicht diese oder jene Fachrichtung für mich es gibt nur einen bestimmten Fokus und der liegt zum einen auf der Natur vor allem der Pflanzenwelt und zum anderen bei den Menschen.
    Keine Ahnung und ich werde mir auch keine Zukunft zurechtzimmern, sondern erforschen was IST
    Die Frage ist "gibt es überhaupt ein Ziel - oder gibt es speziell für uns Menschen nur Etappenziele?
    Diese Menschen lebten ihr Leben ich muss mein Leben leben.
    Wo kommt diese Frage her - meinst du man könnte sich nicht entwickeln wenn man Kinder hat? Kinder sind die besten Lehrer, die es gibt - genauso Chefs, Eltern, Freunde und Nachbars Lumpi
    durchaus möglich - oder auch nicht!
    Ja und Nein - muss man das eine lassen wenn man das andere tut - warum hier mit einem Glaubenssatzdogma mögliche Entwicklungen blockieren?


    Liebe Grüße Inti
     
    Holly gefällt das.
  7. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2005
    Beiträge:
    4.608
    Ort:
    Nähe Stuttgart
    Bei mir scheint es eine angeborene Neigung zur Philosophie zu sein, die mich auf den Weg brachte. Die Sehnsucht über den Horizont zu sehen. Als Jugentliche fand ich philosophische Texte befreiend, da sie alle Konvention überwanden und viel klarer und wahrer dastanden, als das, was um mich gelebt wurde...

    Später begegnete ich Drogen (über eine Verliebtheit in einen Jungen, der mir in seinen Drogenräuschen so unerreichbar schien...) Hab dann damit Erfahrungen gesammelt, die mir auf neue Art bewiesen, dass es viel mehr gibt, als die übliche menschliche Wahrnehmungsweise...
    Da Drogen aber auf die Dauer debil machen, hab ich mich davon getrennt,

    zugunsten einer vertieften Beschäftigung mit Musik... Musik ist Verbindung von geistig/seelische Sphäre und Materie. Auch sie hilft alle Horizonte zu überwinden... Da ich damals eher atheistisch gesinnt war, empfand ich Musik als Religionsersatz oder sogar Religion. Denn da war die Weite, die Wahrheit und das tiefe Gefühl...

    Bei einem Kurs, der unterschiedliche Entspannungstechniken vermittelte, begegnete ich meiner Meditationslehrerin. (In den Kurs bin ich zufällig geraten- denn mein Mann hatte ihn belegt, aber keine Zeit dafür *g*) Die Kursleiterin kam mir etwas spinnert vor... aber die Techniken, die sie vermittelte, hatten so tiefgreifende und überzeugende Wirkung, dass ich in diese Richtung weitergehen wollte. Es zog mich mit neu erwachter Sehnsucht dahin...

    Dann begann das Meditieren und damit vielfältige Begegnungen mit mir selbst, aber auch direkt mit den himmlischen Kräften... Eine Phase des Losklassens begann... nahezu orientierungslos... Alles, was nicht wirklich wichtig war, ließ ich sein und gönnte mir besinnliche Ruhe... ohne zu wissen wohin... dunkle Labyrinthe... Aber dann entpuppte sich zunehmend mein Sein und meine innere Sicherheit wuchs... Bin nur einfach allem gefolgt, was mich ansprach und interessierte- ohne nach Sinn und Ziel zu fragen...

    So kam ich auch- wie magnetisch angezogen, zur Energiearbeit. Bin mitten in der Ausbildung in QiGong, Shiatsu und allgemeiner Energiearbeit. Das ergänzt sich mit dem Musikerberuf. Es macht Sinn ohne dass ich mich nach dem Sinn fragen muss...

    Und das frage ich mich auch heute nicht. Es gibt spirituelle Meister, die mir sehr nahe stehen... aber warum sollte ich irgendeinem folgen? Sie haben ihren Weg erfüllt... und sind damit überzeugend. Ich habe auf fremden Wegen nichts zu suchen als nur dass, was mich anspricht in mich aufzunehmen. So entsteht eigener Weg. Und wie Inti schon erwähnte, alles um uns herum ist Lehrmeister, auch die eigenen Kinder. Ich glaube spirituelles Leben ist im Wesen einfach. So einfach wie das Loslassen *g* (eben doch unsere schwierigste Übung... ?)

    lg Kalihan
     
  8. Ulien

    Ulien Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2005
    Beiträge:
    2.465
    Ort:
    ~ Oche wa?
    Guten Morgen Allen hier ein :),

    @ Räubertochter:
    Unter Fakten verstehe ich Tatsachen. Ergebnisse die vorliegen. Oft werden unsere Gedanken durch reine Interpretation z.B. verhaltensweisen anderer Menschen beeinflusst.Oft eben reine Spekulation.... Ein kleiner Hinweis der mir mal klar wurde: Alles was ich nicht weiß gibt mir die Möglichkeit Dir Unrecht zu tun.

    Liebe Grüße Ullili:rolleyes:
     
  9. Reisender

    Reisender Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    4.085
    Kurz gesagt;
    Selbsterkenntniss,
    Seinserkenntniss,
    Präsenz, und am Ende,
    vollständige Präsenz.
    Kürzer gehts nicht.
    R.
     
    Saraswati gefällt das.
  10. Holly

    Holly Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2005
    Beiträge:
    229
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    Wohl, ich schaff`s noch kürzer.........:daisy:


    Erkenne dich Selbst................reicht völlig ...:kiss4:


    Holly
     
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