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Esoterik und Alltag

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Walter, 24. Oktober 2004.

  1. Walter

    Walter Administrator Mitarbeiter

    Registriert seit:
    16. September 2001
    Beiträge:
    15.208
    Ort:
    Oberösterreich
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    Was bedeutet für euch ganz konkret Esoterik für euren Alltag? Hat sich etwas in eurem Leben geändert seit ihr euch mit diesen Themen beschäftigt?

    Ich habe diese Frage jetzt mal absichtlich ganz allgemein und breit angelegt und lasse mich von euren vielfältigen Beiträgen überraschen...
     
  2. White_witch

    White_witch Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2004
    Beiträge:
    98
    Ort:
    Recklinghausen
    Für mich bedeutet es sich mit Magie zu beschäftigen also mit der Natur und ihren Phänomenen, diese einstellung hat mein Leben in jeder hinsicht verändert und ich kann fast sagen das es mir mein Leben gerrettet hat ^^

    :hase: White witch
     
  3. pigwid18

    pigwid18 Guest

    für mich ist esoteik mein alltag ich binde ganz gezielt meine karten meine räucherungen usw mit in den alltag ein . mein sohn findet besonders das räuchern klasse ... ich liebe meine berufung und deswegen gehört es auch zu meinem leben .. (was man inzwischen sogar auf meiner haut verewigt sieht ;) /pentagram im nacken ) ich finde einfach das das zu meinem leben gehört und immer gehören wird .... es gehört zu mir ..

    :kiss3:
    alles liebe

    :zauberer1

    jenny
     
  4. hmm .... wie hat esoterik mein leben verändert - zum positiven gewandelt - was bedeutet es für mich???

    als ich anfing, mich intensiv mit esoterik zu beschäftigen, stand ich kurz vor meiner scheidung. ich lernte sehr viele neue menschen kennen, mit denen ich mich einerseits über dieses thema ernsthaft unterhalten konnte, und andererseits lernte ich auch, die menschen nicht nach deren *äusserlichkeiten* zu sehen, sondern nach ihren inneren werten. aber auch, meine positiven inneren werte für mich und für meine umwelt nutzen zu können. ich wurde ruhiger, sah manches nicht mehr von der negativen seite (was in meiner damaligen lebensphase sehr von nutzen war), lernte auf menschen einzugehen, ihnen zuzuhören, deren meinungen zu akzeptieren, auch wenn ich vielleicht ganz anderer meinung war.
    derzeit wandelt sich mein leben in die richtung, mir und meinen lieben mit reiki, bachblüten, aromatherapie und kinesiologie dem leben die schönen, positiven und reinen seiten abzugewinnen und auch zu erkennen. dafür hab ich auch jetzt wieder ganz liebe menschen um mich herum, die mich auf meinem neuen lebensweg begleiten - und dafür danke ich allen, deren beiträge ich lese, aus denen ich viel für mich selbst mitnehmen kann, die verschiedenen meinungen zu hören, um dann meinen eigenen lebensweg weitergehen zu dürfen - mit dem ziel und der hoffnung, noch viel aus der spirituellen welt für mich mitnehmen zu dürfen ;-)

    licht und liebe
    brigitte ;-))) :grouphug:
     
  5. breathless

    breathless Guest

    ich glaube, die faszination fürs esoterische hat mich schon begleitet seit ich klein war. seit ich mich ernsthaft damit auseinander setze haben sich gewisse einstellungen zum leben verändert, andere bestärkt. ich begreife eher, warum gewisse dinge passieren, verstehe und akzeptiere mehr als früher. ich bin zufriedener und geduldiger geworden.
    der weg ist noch lange.. zum glück.. schliesslich ist er ja das ziel... es gibt noch viiiiiieeel zu lernen.. :morgen: packen wirs an..

    GuK

    breathless
     
  6. xiuma

    xiuma Mitglied

    Registriert seit:
    20. Oktober 2004
    Beiträge:
    30
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    hi,


    irgendwie merke ich, daß ich meine Lebensprobleme (Liebe, Job, Gesundheit etc.) nicht durch die Beschäftigung mit Eso. löse, eher verschlimmere.

    Aber ich brauche die Eso wegen dem geistigen Backround, zu kapieren, was das Leben lebenswert macht, Schiksal zu interpretieren, und und und

    Und vielleicht schaffe ich es ja doch noch, die Sau in mir zu begraben ...


    Alles Liebe, Erwin
     
  7. Hannibal

    Hannibal Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2004
    Beiträge:
    63
    Auf mich wirkt Esoterik verunsichernd, da es nicht für mich nicht richtig fassbar ist. Dafür nehme ich vermehrt Rücksicht auf andere.
     
  8. Janina

    Janina Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2004
    Beiträge:
    33
    Ort:
    36039
    Ich bin der Meinung Esoterik und Spiritualität hilft mit dem Alltag und sich selber umzugehen, besser zu verstehen, warum etwas ist wie es ist und besser zu akzeptieren.
    Kommen wir mehr zu uns - zu unserem eigenen Sein, sehen wir viele Dinge im Alltag auch anders und gehen anders damit um. Wenn wir erkennen, dass wir selber Schöpfer unserer Realität sind und somit für unser Leben und was wir daraus machen allein verantwortlich sind - wird uns/mir klar, dass wir die Schuld an unserer Situation nicht anderen in die Schuhe schieben können, sondern das auch wir an dieser Situation mitgewirkt haben und verantwortlich sind - aber d.h. auch, das wir die Chance haben unseren Alltag und Realität zu ändern, wenn wir das wollen -- unabhänging von anderen.

    Das was ich oben beschrieben habe, hat mir persönlich sehr viel gegeben, und auch geholfen mit mir und meiner Vergangenheit im Hier und Jetzt - also in meinem alltäglichen Leben besser zurechtzukommen.
    Bei all diesem war und ist die Esoterik und Spiritualität mir ein stetiger Begleiter und Helfer und umso mehr ich verstehe umso besser geht es mir :)

    Ganz konkret hat sich für mich geändert, das ich zufriedener mit mir und meinem Leben bin - auf Menschen auch offen zugehen kann (im gegensatz zu früher). Die Esoterik hat mir geholfen meinen Lebensweg zu erkennen und gibt mir die Kraft ihn auch bei größeren Steinen (die auf dem Weg liegen) zu gehen .

    LG
    Janina
     
  9. Singar

    Singar Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2004
    Beiträge:
    185
    Ort:
    Kiel
    "Esoterik" wird immer mehr zum "alltag" und rückt mit steigendem Tendenz vom "Hirngespinst" zum "Normalität".

    Zitat aus wissen.de zum Suchwort Esoterik
    "Esoterisches Gedankengut ist in unserer scheinbar aufgeklärten und nüchternen Welt weit verbreitet: Einer Umfrage zufolge glaubt jeder dritte Deutsche daran, dass die Zukunft vorhersagbar ist, jeder Fünfte meint, dass man Verbindung mit dem Jenseits aufnehmen kann, jeder Siebte ist davon überzeugt, dass er magische Kräfte besitzt. Das Okkulte, Mystische hat Hochkonjunktur und ist Teil der Alltagskultur: Die Kollegin, die sich das Schicksal aus der Hand lesen lässt, Schüler, die Kontakt mit den Geistern Verstorbener aufnehmen, Manager, die die Sterne befragen, wann sie ihre Geschäfte abschließen sollen, Unternehmer, die ihre Stellenbewerber nach den Sternzeichen auswählen"
    [...]
    "Das Wort Esoterik kommt aus dem Griechischen und bedeutet "nach innen gerichtet". Ursprünglich bezeichnete es das "Geheimwissen", das nur einem Kreis von Eingeweihten zugänglich und verständlich war, wie etwa Priestern, Schamanen, Druiden, deren Rituale nun wieder in Zeremonien der modernen Esoterik Eingang finden."



    Nun - für mich persönlich gehörte Esoterik von Kleinkind auf zum alltäglichen Leben. Das "Mystische", "Esoterische", war für mich seit ich Denken kann etwas ganz normales, mit dem ich aufgewachsen war.
    Meine Mutter glaubt mit feste Überzeugung an einem Leben nach dem Tod, das verstorbene Kontakt mit einem aufnehmen kann und umgekehrt, glaubt an Schutzengel bzw. Engel allgemein, glaubt an Gott... Sie glaubt, weiß und wusste es zu beherrschen, die Existenz von Telephatie und Emphatie. Sie hatte aus ihrem Glauben und esoterischen Hang nie einen Hehl daraus gemacht, aber auch nie zu einem Geheimnis.

    Für mich ist "Esoterik" zu jeder Zeit in meinem Alltag vorhanden:
    Ich glaube und ich weiß, das ich nie wirklich alleine bin - das ich immer - (wie jeder Mensch, der es im Glauben und Herzen zulässt) - Schutzengeln um mich herum habe...
    einen Guide habe, dessen Kontakt mir aber noch immer nicht gelingt, aber ich weiß, das er da ist...
    Ich glaube an Gott, Engeln und Lichtwesen... Ich hatte Erfahrungen und Erkenntnisse in dieser Richtung die mich schon als Teenager prägten....
    Aber ich glaube auch an Außerirdisches Leben, an die Zukunft, an die Wandlung der Menschheit... Ich glaube an einem Leben nach dem Tode, an Seelen, an Psi-Fähigkeiten.

    Um einige Beispiele zu nennen...
    Ich fahre mit dem Auto, und habe gerade noch so ein Mißgeschick/Unglück verhindern können - so bedanke ich mich in Gedanken an Gott und meinen Schutzengeln, das sie auf mich und auf die anderen aufgepasst haben...
    Ich hatte zweimal beinahe einer meiner herzallerliebsten Katzen verloren, und ich hätte nichts tun können außer hilflos zuschauen wie sie über viele Stockwerke in den Tod stürzen zu sehen..., Ich betete an Gott und betete, das man mir doch helfe - und es geschah wirklich ein Wunder und sie waren Gerettet - auf eine Weise, die einfach keinen Platz für zweifeln an Schutzengeln ließen... Ich hatte mit Tränen im Gesicht sie anschließend in den Armen gehalten und mich bei allen Schutzengeln und Gott bedankt, das sie eingegriffen hatten...
    Ich hatte als Teenager eine Vision, welches bis heute für immer bleibenden Eindruck hinterließ, woraufhin ich es aufzeichnete was ich sah und aufzeichnete was ich erkannte... es war quasi ein "Kick" in den Glauben, eine art "Eröffnung", welches sich später bis heute hin entwickelte.

    Da fällt mir gerade ein, als ich etwa fünf Jahre war, hatte ich aus Spass immer unsere Hauskatzen geärgert - ich fing sie, stopfte sie in die Tasche und fand das lustig, wenn sie darin zappelten, bzw. ließ nur den Kopf rausguggen und machte den Reißverschluss eng zu... Als kleines Kind kann man wirklich grausam sein, wenn keine Eltern auf einem aufpassten....
    Doch ich weiß heute noch, wie plötzlich - wie einer Erleuchtung gleich - Traurigkeit und Kummer über mich herkam, und wie einem Erwachsenen gleich, wurde mir mein Tun so deutlich vor Augen Bewusst gemacht, wie noch nie in diesem kindlichen Alter. Ganz alleine saß ich plötzlich da und als hätte Gott mir für einen kurzen moment die Fähigkeit verliehen, sich meines Handelns bewusst zu werden, hatte ich über die plötzliche Erkenntnisse geweint und mich selbst für mein "Kindisches Handeln" gehasst. Ich ließ die verschreckte Katze sofort frei, entschuldigte mich bei ihr, gab ihr Futter zur Versöhnung, versprach es nie wieder zu tun und hatte zu diesem Zeitpunkt der "Erleuchtung" an nie wieder auch nur einem Tier ein Haar gekrümmt, sondern sie stets mit Respekt und anstand behandelt.

    *hach* ich könnte noch sehr viel mehr schreiben über "Esoterik im Alltag" - aber das würde glaube ich den Rahmen sprengen ;-)

    Mein ganzes Leben ist eine reihe von esoterische Verkoppelungen, das ich manchmal schon garnicht mehr weiß, wie eigentlich ein "normales Leben" ohne Esoterik aussähe.

    Grüßle
    Singar
     
  10. Asteria

    Asteria Guest

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    Fur mich sind Esoterie und Spiritualitat immer da gewesen. Ich glaube das es in jeder Mensch anwesend ist, aber bei viele Menschen muss es noch aufwachen. Es ist ein jammer das manche angst dafur haben. Ich glaube auch das Spiritualitat in alles ist, das es Kosmisch ist, so wie die Menschen. Dafur ist Esoterie nicht ein teil von mein Leben aber es ist mein Leben.
    In Licht und Liebe
    Asteria.
     
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