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Es wird schlimmer statt besser...

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von Namikwa, 16. August 2006.

  1. Namikwa

    Namikwa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2006
    Beiträge:
    21
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    Wien, Österreich
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    Hallo,
    im Mai 2005 ist in der Wohnung meiner Grosseltern durch einen Kabelbrand ein Feuer ausgebrochen, an dessen Folgen meine geliebte Grossmutter zwei Wochen nach hartem Kampf starb. Jeden Tag pilgerte ich zu ihr,hoffte auf ein Wunder und weinte mir die Augen aus dem Kopf (obwohl ich nie leicht weinen konnte - höchstens aus Zorn - aber seit dieser Zeit hab ich ständig nah am Wasser gebaut). Rational gesehen war dieser doch recht rasche Tod ein Geschenk des Himmels, denn als man versuchte, sie in Lainz zu operieren und einen Herzschrittmacher einzusetzen, stellte sich heraus, dass der Brustkrebs, den sie 6 oder 7 Jahre zuvor zu überwunden geglaubt hatte, wieder ausgebrochen war und metastasiert hatte.Es wäre ihr also kein "angenehmes" Ende bevorgestanden, hätte alles seinen "natürlichen Lauf" genommen. Das versuche ich mir immer vor Augen zu halten, wenn ich wieder mal ganz fertig bin und sie mir so furchtbar abgeht..

    Ich flüchtete gleich nach ihrem Tod in den Urlaub und bei meiner Rückkehr 2 Wochen später ging es mir eigentlich ganz gut und nach einem Monat meinte ich, ich hätte das Ärgste überstanden. Das Begräbnis, vor dem ich mich so gefurchten hatte, was sicher damit zusammenhing, dass ich durch Urlaub und der Zeit, die inzwischen verstrichen war, etwas Distanz dazu gewonnen hatte. Meinte ich. Ich hatte viel einschlägige Lektüre gelesen, ein Trauerseminar besucht, schrieb Omi Briefe, redete viel mit ihr. Das ging ein dreiviertel Jahr ganz gut - bis der Vater einer engen Freundin starb. Das wühlte in mir wieder sehr viel auf und seitdem (das war im Februar oder März) bin ich nicht mehr zur Ruhe gekommen. Ich denke ständig an sie, ihre Person "dominiert" irgendwie mein ganzen Lassen und Tun, ich träume sehr oft von ihr, versuche mitunter immer noch, sie unter der alten Nummer anzurufen etc.

    Durch Turbulenzen in meiner Familie bin ich bei meinen Grosseltern aufgewachsen,was nicht ganz konfliktfrei war und während ich mit meinem Opa kaum eine gemeinsame Basis habe, vereinte Omi und mich eine gewisse Hassliebe. Keiner kannte mich so gut wie sie (was mir nicht ganz wurscht war, denn man bewahrt sich ja immer gerne eine gewisse Unvorhersehbarkeit..), keiner war mir vom Temperament und Wesen her so ähnlich, niemand stand mir je näher.Ihre Liebe war nie bedingungslos, sie wollte in mir immer realisieren, was sie, aus einfachen Verhältnissen stammend, nie geschafft hatte (Studium) bzw. auch nicht in ihrer Tochter (meiner Mutter).Unter diesem Druck habe ich als Kind und Jugendliche sehr gelitten und bis zum Schluss hat sie nicht verstanden, wie sehr sie mir damit das Leben zur Hölle gemacht hat. Sie war auch in den letzten Jahren immer eifersüchtig auf meinen Freundeskreis, meine Katzen - weil sie meinte, dass die mir sehr viel Zeit wegnähmen, die ich sonst bei ihnen verbringen würde. Besonders die letzten paar Monate vor ihrem Tod ging ununterbrochen das Telefon oder Handy, x Mal am Tag,ich konnte ihren Namen auf dem Display schon gar nicht mehr sehen und war nur noch bös und gereizt. Wie sehr würd ich mir wünschen, noch einmal mit ihr zu sprechen..

    Dazu muss ich sagen, dass ich eine überzeugte 44-jährige Single Frau bin, ein "gestandenes Weib", wie man so schön sagt - die mit beiden Füssen fest im Leben steht und der man eine sehr starke Persönlichkeit und ein überdurchschnittlich grosses Selbstbewusstsein nachsagt, die nicht nur Fassade sind. Ich hab eine gute Ausbildung genossen, ein Job, den ich mag, einen Riesenfreundeskreis, bin viel in der Welt unterwegs und liebe meine Leben.

    Gestern war ich wieder mal am Friedhof und hab Rotz und Wasser geheult - dazu kommt noch, dass mein bald 99 jähriger Opa - ihr Mann - noch im Pflegeheim lebt.Obwohl ich ihn nie wirklich sehr mochte und wir uns nicht nah sind, sah ich es als ein Zeichen der Liebe zu ihr an, mich um ihn zu kümmern, 3-4 x in der Woche hinzumarschieren, was nicht nur mein berufliches Leben, sondern auch mein privates ziemlich durcheinandergebracht hat. (alte Leut gehen zeitlich schlafen, also sollte man schauen, dass man tunlichst vor 17h dort ist!)Meine Grosseltern waren fast 70 Jahre lang verheiratet und die Omi hat den Pascha all diese Zeit gehegt und gepflegt. Es war anzunehmen, dass er es nicht lang ohne sie aushalten würde.

    Das war ein Irrtum. Seit knapp eineinhalb Jahren ist er nun in der Bettenstation, einmal gehts ihm einigermassen gut, dann ist er wieder knapp vorm Sterben (wie gestern, wo er nicht mehr ansprechbar war, nix mehr gegessen hat, auf meinen Besuch nicht reagiert hat) - und ich bin fast am Ende meiner Kräfte. Meine Gefühle zu ihm sind nicht echt, und wenn ich etwas hasse, dann ist es Heuchlerei. Mir ist schon am Morgen schlecht, wenn ich weiss, ich sollte heute ins Heim gehen (nicht unbedingt ein sehr angenehmes Ambiente) - wenn ich mal 2 Tage nicht komm, regnet es nur mehr Vorwürfe, ich würde ihn vernachlässigen (denn leider hatte ich den 2-Tages-Rhythmus ja selbst eingeführt).

    Als er gestern so schlecht beinand war, hoffte ich schon fast auf den erlösenden Anruf! Andrerseits ist er mein allerletzter Verwandter - nicht, dass ich je ein exemplarischer Familienmensch gewesen wäre, aber der Gedanke daran macht mir unheimliche Angst.

    Opa hat mich in meiner Trauer nie unterstützt, hat mich immer allein gelassen, hat sich geweigert, aufs Begräbnis mitzugehen, zur Seelenmesse hab ich ihn dann gezerrt, ob er wollte oder nicht. Er hat nie wieder von ihr gesprochen, was auch mir sehr wehgetan hat, weil sie sich noch an ihrem Sterbebett unheimliche Sorgen um ihn gemacht hat.UU macht er sich Vorwürfe, denn er war derjenige, der den uralten Ventilator angeschlossen hatte, durch den dann das Feuer ausbrach..

    Jedenfalls bin ich momentan total durcheinander, lass mich teilweise gehen, trink mitunter zuviel und bin von mir selbst enttäuscht, dass ich mich nicht in den Griff bekomm. Ich war nie depressiv oder pessimistisch, aber beim letzten Urlaub - einer halsbrecherischen Busfahrt auf den Kapverden, nahe dem Abgrund - ist mir bewusst geworden, dass es mir eigentlich ganz wurscht wär, wenn mir etwas passieren würde, denn dann wäre ich endlich wieder bei Omi (obwohl ich nicht wirklich religiös bin und ein Leben nach dem Tod glaub). Ist das nicht abnormal? Ich bin nicht lebensmüde, habe noch so viel in meinem Leben vor und komme auf solche Gedanken..

    Wenn ich mich so selbst analysiere, war ich nie der "Schmusetyp", aber manchmal fehlt mir so sehr die mütterliche Umarmung und mich frisst fast der Neid, wenn Freunde von ihren Müttern und Grossmüttern sprechen.. (die ihnen teilweise genauso auf die Nerven gehen wie früher meine)

    Es tut mir leid, dass das jetzt so ein langes Elaborat wurde, aber mir gehts jetzt etwas besser. Ich würd mich freuen, mich mit Euch austauschen zu können.

    LG aus Wien
    Namikwa
     
  2. nici

    nici Mitglied

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    hallo namikwa,

    dein letzter satz gefällt mir am besten. ich denke, du hättest dir das schon viel eher von der seele schreiben sollen ! aber jetzt hast du ja den richtigen platz dafür gefunden.:reden:

    das mit deiner oma tut mir sehr leid, ich kann mir vorstellen, wie sehr sie dir fehlt. und ich denke, du hast nach ihrem tod die trauer nicht richtig ausgelebt sondern eher verdrängt, deshalb kommt das jetzt wieder hoch. man muß es durchleben um es zu verarbeiten. deine reaktionen sind ganz normal, also laß sie raus und unterdrücke sie nicht. weine, wenn dir zum weinen ist ! und schreibe hier, wenn du jemanden brauchst, der dich tröstet und dir zuhört !

    das mit deinem opa ist echt sehr hart und ich weiß nicht, ob ich dir da helfen kann, aber ich würde an deiner stelle mehr auf meinen bauch hören! wenn es dir schon schlecht wird, wenn du nur daran denkst ihn zu besuchen, dann lass es besser. sag ihm, du kommst nur noch 1-2 mal die woche. lass die verwürfe von ihm nicht an dich ran. soetwas macht einen kaputt. du schreibst ja selber, das du dich nicht mehr recht im griff hast. das ist nicht gut !!!!:nono:

    wir alle haben unsere "schutzengel" oder "begleiter" um uns, die uns durch unsere gefühle ganz klar zeigen, was uns guttut und was nicht! suche einen weg mit deinem opa, der dir kein schlechtes gefühl mehr gibt. es gibt sicher einen !:engel:

    das du keine angst mehr vor dem tod hast, ist doch gut ! seid mein dad vor 2 monaten gestorben ist, denke ich oft, wie lange ich noch ohne ihn leben muß, mittlerweile freue ich mich auf den tag, an dem ich ihn wiedersehen werde, ich hab keine angst mehr vor dem tod, denn er wird da sein ! und ich werde mein leben so weiterleben, das er stolz auf mich sein kann.

    ich wünsche dir viel kraft und alles erdenklich gute, nici :trost:
     
  3. Namikwa

    Namikwa Neues Mitglied

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    Wien, Österreich
    Nici, vielen herzlichen Dank für Deine Antwort und deine aufmunternden Worte. Ich meld mich demnächst mal ausführlicher per Dir (aber mein Computer daheim streikt, stürz dauernd ab)

    LG
    Namikwa
     
  4. nina3

    nina3 Aktives Mitglied

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    ja,altbekannt,du weisst aber sicher selbst das ihm so ein "umgang" fast genauso schadet wie dir und deiner gesundheit? soetwas lässt man leute machen,die dem zu pflegenden auch etwas wärme entgegenbringen können. ich hab das mir und anderen auch schon angetan,heuchelei ist irgendwie ein grober ausdruck..es ging irgendwie nicht anders manchmal.aber die waren nicht an ihrem lebensende-jene sollten etwas anderes erfahren bevor sie sterben
     
  5. Namikwa

    Namikwa Neues Mitglied

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    Da liegt ein Missverständnis vor, Nina, er wird sehr wohl 24 Stunden in einer Pflegestation von professionellem Pflegepersonal betreut und ich komme nur zu Besuch.Und ich glaube nicht, dass Du das Recht hast, etwas geringschätzig mit "Umgang" und "etwas mehr Wärme" zu titulieren.Ich bin nicht lieblos zu ihm (und er liebt mich auch innig), aber er wird für mich aus verschiedenen Gründen, die ich an dieser Stelle nicht erläutern möchte, immer ein Fremder bleiben."Jene sollten was anderes erfahren, bevor sie sterben". Was denn zum Beispiel? Kennst du Pflegeheime? Weisst du, wie das Personal teilweise mit den Leuten umgeht? Und dass man dreimal pro Monat auf den Tisch hauen muss und mit Patientenanwalt drohen muss, sie bestechen muss etc. Ich bin die einzige, die einen Patienten so regelmässig besuchen kommt - nicht, dass ich mir jetzt ein Krönchen aufsetzen will, aber ich kümmere mich - aus welchen Motiven auch immer - um ihn. Dass es eine enorme psychische Belastung für mich dastellt, resultiert auch aus meiner persönlichen Lebensgeschichte. Für die ich sicher keine Rechenschaft schuldig bin.

    LG
    Namikwa
     
  6. nina3

    nina3 Aktives Mitglied

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    ich merke jedenfalls wenn man mich anheuchelt,ich vermutete das er,älter,mit mehr erfahrung,vielleicht noch schneller dahintersteigt..

    und o.k wenn ihn sonst niemand besuchen kommt ist das ja eine schöne geste von dir-aber möchte er überhaupt besuch? woher weisst du das er dich innig liebt? vielleicht möchte er dich einfach nicht verletzen
     
  7. Sokrates7

    Sokrates7 Mitglied

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    so jetzt muss ich auch mal was dazu sagen. ähm ich selbst hatte auch jemand im pflegeheim und das war ganz schlimm. ich hatte blumen mitgebracht und konnte nach dem besuch damals, erst 3 wochen später zu einem neuen besuch kommen. da standen diese blumen immer noch da rum bzw. das, was davon übrig war. die pfleger hatten überhaupt keine zeit, waren auch nicht dir freundlichsten und ich -nach meiner erfahrung- hatte nicht den eindruck, dass sie ein liebevolles wort oder irgendwas in der art für die leute dort über hatten.
    aber ich finde auch nicht, dass wenn jemand helfen will (egal, ob man die person liebt oder nur nett findet oder was auch immer), dass dies heuchlerisch ist. und wer hat denn nicht gerne besuch? grade wenn man sein dasein in so einer institution verbringen muss, greift man nach jedem strohhalm um etwas licht und abwechslung genießen zu können.
    ich finde, es total klasse, wie du dich hier engagierst und ich denke auch, du wirst wissen, ob er dich von herzen liebt oder nicht. liebe ist doch ein großes wort. jeder liebt doch anders und wie seine liebe aussieht zeigt er doch auf seine weise. und wenn es nur eine gestik ist. für manche menschen ist es schon liebe, wenn sie nur jemanden berühren können und für andere ist es liebe, wenn sie sich täglich aneinanderkuscheln dürfen.
    heuchlerisch wäre es doch, wenn man kaum das man vor ort ist z.b. nach geld fragen würde oder was weiß ich nach was anderem halt. ich finde das ist eine menschliche größe die hier an den tag gelegt wird.

    es tut mir sehr leid, dass du diese erfahrung hast machen müssen und auch den verlust von deiner oma so hinnehmen zu müssen. ich bete für dich und ich wünsche dir weiterhin viel kraft. und ich ziehe meinen hut vor deiner leistung, das macht auch nicht jeder.

    lg sokrates:kiss3:
     
  8. nina3

    nina3 Aktives Mitglied

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    ach ja? und hast du auch etwas dagegen unternommen,bzw. dich dafür engagiert das sich etwas ändert,oder hast du es einfach bemerkt?! ich war schon sehr oft im krankenhaus,schon als kind,und das war IMMER 1a - (gerade was die älteren leute betrifft ) nur so..weil von KH sagt man ja das selbe wie hier über pflegeheime. vielleicht sind sie einfach zu euch unfreundlich,weil sie menschenkenntniss haben =) nein,ich wollte niemandem auf die füsse treten,und Namikwa,das war Kein angriff,ist schwer zu deuten wenns nur text ist und kein ausdruck dahinter.nur anmerkungen.besonders weils mir bekannt vorkam da meine mutter meinen grossvater zuhause pflegte. irgendwie mochte ich ihn (also nicht so wie du geschrieben hast), bei uns war es andersrum,er hat sich nie mit mir beschäftigt, desshalb war nie nähe zwischen uns entstanden (er war zu alt als ich geboren wurde und schon etwas "weg" teilweise).das machte mich oft wütend und gab mir das gefühl unsichtbar zu sein,vorallem weil er als meine brüder noch klein waren,ganz anders mit ihnen umgegangen ist.dazu Kommt,das ich damals noch bei vielem bei ihm die schuld gesucht habe was das zwischen ihm und meiner grossmutter betraff.heute schaue ich anders auf jenes.
     
  9. Sokrates7

    Sokrates7 Mitglied

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  10. nina3

    nina3 Aktives Mitglied

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    geht sie jetztgerne hin weil sie ihrer grossmutter diesen dienst erweisen will,

    text von Namikwa
    Meine Gefühle zu ihm sind nicht echt, und wenn ich etwas hasse, dann ist es Heuchlerei. Mir ist schon am Morgen schlecht, wenn ich weiss, ich sollte heute ins Heim gehen (nicht unbedingt ein sehr angenehmes Ambiente) - wenn ich mal 2 Tage nicht komm, regnet es nur mehr Vorwürfe, ich würde ihn vernachlässigen (denn leider hatte ich den 2-Tages-Rhythmus ja selbst eingeführt).

    Als er gestern so schlecht beinand war, hoffte ich schon fast auf den erlösenden Anruf! Andrerseits ist er mein allerletzter Verwandter - nicht, dass ich je ein exemplarischer Familienmensch gewesen wäre, aber der Gedanke daran macht mir unheimliche Angst.
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    oder weil sie 3-4 pro woche dorthingeht und vollen einsatz leistet und das macht sie nicht nur aus reiner verpflichtung, sondern weil sie es gerne tut??

    falls ersteres,hat dein opa keine bekannte,freunde von früher mehr? so klein war sein umfeld doch sicher nicht..oder?

    2.in den letzten sätzen sucht sie nicht nach hilfe was ihre besuche bei ihrem grossvater angeht,sondern das sie ihre grossmutter vermisst.und die wird nicht mehr zurückkommen,so wie sie war
     
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