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erwachsene Indigos

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von artist, 8. November 2005.

  1. artist

    artist Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. November 2005
    Beiträge:
    1
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    Hallo

    Ich interessiere mich für Informationen über erwachsene Indigos.
    Eine Frau hat mich als Indigo Artist bestimmt, da ich aber Jahrgang 73
    bin, würde ich gern etwas über erwachsene Indigos erfahren. Ich fand bislang nur Infos über Indigo Kinder, doch die werden doch auch älter . . .
    Kann mir da jemand helfen. Herzlichen Dank ;-)
     
  2. Uniqhorn

    Uniqhorn Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2003
    Beiträge:
    78
    Ort:
    Schweiz
    Hallo

    Warum ist es eigentlich so vielen Menschen so wichtig etwas "besonderes" zu sein? Man erfindet Indigos, Kristallkinder oder wird durch irgendjemand also sonstwie "supersensibel" bezeichnet, will ein Guru sein und was weiss ich, was dem menschlichen Verstand noch so alles entspringt.

    Reicht es denn nicht, das zu sein was man ist? Hat man damit denn nicht schon genug zu tun? Muss man sich wirklich noch in irgendwelche Schubladen stecken um von sich glauben zu können etwas "besonderes" zu sein? Ich finde, das ist ein Armutszeugnis... Mir kann es doch völlig egal sein, wie man einen Menschen wie mich bezeichnet. Es ist doch nur wichtig, wie ich mich selbst sehe, wie ich mit mir und meiner Umwelt umgehe... wozu dann diese albernen Bezeichnungen?

    Artist Du bist auch mit Deinen 32 Jahren noch ein Kind, ein Kind dieser Welt und Du wirst auch mit 80 Jahren noch ein Kind dieser sein. Ich glaube, Du solltest dieses "Kind" nicht so wörtlich nehmen. Du suchst Informationen über Indigos, also Leute wie Dich? Warum beschäftigst Du Dich dann nicht einfach mit Dir selbst? Wer Du bist, wie Du bist... Da bekommst Du doch alle Informationen und mehr als Dir vermutlich lieb ist und keine vorgefertigte Schablone.

    Gruss
    Nicole
     
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  3. Sharon

    Sharon Guest

    Hallo Artist,

    guck mal hier: http://www.creative4you.ch

    In den Foren dort gibt es viele Erwachsene, die sich selber als Indigo bezeichnen und die Dir Antworten auf Deine Fragen geben können.

    Grüsslis, Sharon
     
  4. Gathering

    Gathering Guest

    ...indigo ist eine schöne Farbe....kann mir ein Heiliger bitte sagen ob ich Indigo bin, und wenn dann bitte entgültig und nicht so pöhhh a pöhhh, weil ich noch vor den 70´igern geboren bin oder ich bei meiner Medi immer nur lila vor mir habe?

    Würde mich interessieren, was Dich dazu bewogen hat zu glauben, dass Du dies und das bist, was Dich von andere unterscheidet. Es gibt da sehr beeindruckende Geschreipsels über die Indigos, nur die Quelle würde mich interessieren.

    lg
    Dio
     
  5. Tinamaster

    Tinamaster Guest

    Hallo Artist !
    Ich kann Dir dazu folgendes sagen. Ich bin einer der älteren Indigos .
    Die ganzen Jahre , die ich inzwischen hinter mir habe , war ich mir immer unsicher denn ich fühlte mich in dieser Welt nie richtig wohl . Ich hatte immer das Gefühl , dass alle anders sind , als ich .
    Und ich dachte , dass es an mir , im negativen Sinn liegt .
    Erst durch das Wissen , dass ich ein Indigo bin , und deshalb auch dieses anderst sein dafür die Ursache ist , fühle ich mich jetzt erst wohl in mir . Da ich mit vielen Menschen zu tun habe , sehe ich auch dadurch diese gewissen Unterschiede .
    Du kannst die " Anderen " Menschen von den Indigos ganz einfach unterscheiden . Denn Indigos sind viel sozialer zu ihren Mitmenschen eingestellt . Mein Sohn ist auch ein Indigo , aber weiter entwickelt als meine Seele . Auch er war schon immer anders als gleichaltrigen Kinder .
    Ein Indigo möchte die Welt und die Menschhen verbessern .
    Und eines Tages sind die Indigos mit dabei , wenn sich auf unserer Erde , und das ist nicht mehr sehr lange , etwas tun wird .
    Grüsse Dich Tina
     
  6. Reinfried

    Reinfried Guest

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    Schönen Guten Morgen! :kiss3:

    Ich möchte mich gerne Uniqhorns Antwort anschließen.

    Die Frage: "Wer bin ich?" wird viele Menschen beschäftigen. Das ist eine "Marktnische", die genutzt wird. Da gibt es dann Erklärungen wie Indigo, Kristallkind etc.

    Warum sich in Schubladen stecken lassen? Du solltest beobachten, was der Satz: "Ich bin ein Indigo" in Dir auslöst, welche Gedanken, welche Gefühle.

    Ist es ein befriedigender Satz, eine Erklärung, die Du schon lange gesucht hast? Hast Du das Gefühl, Dich in den Beschreibungen eines Indigos wiederzufinden? Wenn ja, so ist das auf den ersten Blick gut.

    Doch was löst diese Erkenntnis weiters in Dir aus? Beobachte das einmal. Es führt zu einer Art Abgrenzung gegenüber den "anderen", und DAS ist nicht gut.

    "Ich bin anders als die anderen....", habe nun einen Namen dafür, eine Begründung, warum ich anders bin.... Brauchst Du das wirklich? Ist das hilfreich für Dein Leben? Hast Du nicht schon vorher erkannt, dass Du auf Deine Art "einzigartig" bist? Musst Du Dich nun in eine Schablone pressen lassen?

    Ist es nicht viel wichtiger, GEMEINSAMKEITEN mit den anderen Menschen zu entdecken als Unterschiede?

    Weisst Du, mich stimmt es irgendwie traurig, dass noch mehr Trennungen gefunden werden... Ich bin schwarz, Du bist weiß, ich bin arm, der andere ist reich..., ich habe die oder die Ausbildung, der andere nicht etc.

    Es gibt so viele Unterschiede, die wir teils selbst provozieren, nur um möglichst "anders" als alle anderen zu sein...

    Das Bild der "Indigokinder" zweifle ich auch aus dem Grund an, dass es immer wieder und zu jeder Zeit etliche Menschen gegeben hat, die den Zug dazu gespürt haben, die Welt, wenn auch nur in kleinen Dingen, zu verbessern.

    Homöopathisch verweise ich nur auf ein paar Beispiele (es gibt etliche), Sulfur, Causticum etc. D.h. bereits zu Hahnemanns Zeiten gab es Menschen, die so reagierten.

    Ich hoffe, Ihr seid mir nicht böse, weil ich so "dagegen" schreibe, doch ich glaube, wir haben die Tendenz, immer mehr "trennen" zu wollen, statt zu erkennen, dass wir im Grunde genommen alle "Eins" sind.

    Ich lass mich auch gerne davon überzeugen, dass ich mit meiner Meinung daneben liege....

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
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  7. Uniqhorn

    Uniqhorn Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2003
    Beiträge:
    78
    Ort:
    Schweiz
    Hallo Tinamaster

    Deine Definition von einem "Indigo" hat mich zum schmunzeln gebracht und gleichzeitig auch erschreckt... dass Du so denkst.

    Indigos sind solzialer zu ihren Mitmenschen sagst Du? Warum wollen sie die Menschen dann verbessern? Du kannst keine Menschen verbessern... Du kannst auch nicht die Welt verbessern solange Du Dir die Tüte "Indigo" über den Kopf stülpst, denn damit kannst Du nicht sehen. Leider kannst Du damit auch nicht sehen, warum Du Dich denn anders fühlst und warum Du bist wie Du bist.

    Uriella und Co. lassen grüssen...
    Aber sehr sozial find ich das ja nicht, dass ihr dann abhaut und das Fussvolk zurücklasst... :D

    Spass beiseite: Mich würde auch von anderen "Indigos" und "Kristallkindern" interessieren, was sie denn empfinden, dass sie sich so bezeichnen wie sie es eben tun und wie Reinfriede bereits sagte, was löst das bei Euch aus, wenn ihr Euch als solches seht?

    Gruss
    Nicole
     
  8. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    die Bezeichnung Indigo entspringt ja nun soweit ich weiß der Farbe des Dritten Auges, wie sie beschrieben wird. Es gibt eben Leute, die sind da in diesem Funktionsbereich des menschlichen Seins besonders begabt, das ist ja wohl klar. Es gibt ja auch Leute, die in den körperlichen Bereichen begabter sind. Ich empfinde es als beleidigend, wenn die Begabungen des Dritten Auges einfach so mit recht schroffen Worten abgetan werden, bloß weil man das nicht nachempfinden kann. Es ist lange, lange Zeit sehr unangenehm, in der heutigen Zeit zu leben, bis man darauf kommt, was man eigentlich sieht. Die Indigos lernen am meisten dadurch, daß sie sehen lernen, könnte man sagen. Andere lernen am meisten daduruch, daß sie körperliche Übungen oder geistige Übungen machen. Wir sind nicht alle gleich begabt!

    Grüße!!
     
  9. Sharon

    Sharon Guest

    Hallo Reinfriede und Uniquehorn,

    grundsätzlich stimme ich natürlich mit Eurer Meinung über das Schubladisieren überein - ich selbst mag es im Allgemeinen auch überhaupt nicht, mich in Schubladen stecken zu lassen und tue es gewöhnlich selbst genau so wenig. Trotzdem tut sich da ein leises Stimmchen in mir regen, dass das nicht für alle und zu jeder Zeit (!) so gelten muss. Schubladen haben manchmal durchaus etwas praktisches an sich, sie helfen uns zu ordnen, wo noch Chaos herrscht und geben uns zu manchen Zeiten damit Halt. Manchmal ist das Unterscheiden sehr wichtig für uns.

    Sind wir wirklich alle gleich? Könnten wir überhaupt voneinander lernen, wenn wir alle gleich wären? Geht es dabei nicht nur um eine Art Angst davor, ins Bewerten zu verfallen, wenn wir sagen, wir wären alle gleich? Klar sind wir auf der seelischen Ebene alle gleich! Aber solange wir hier sind, wage ich einfach mal so die Behauptung aufzustellen, Nein, wir sind nicht alle gleich.

    Für mich ist das eigentlich auch nicht so wichtig, aber ich weiss darum, dass es manchmal im Leben entscheidend ist zu unterscheiden, um sich selber besser kennenzulernen. Was gehört wo hin, was will ich noch und was will ich nicht, und dieses Recht würde ich niemals jemandem absprechen. Vielleicht gibt die Bewusstheit, ein Indigo zu sein, jemandem den Halt, den er momentan braucht, um gewisse Dinge zu ordnen. Vielleicht wird derjenige diese Schublade irgendwann nicht mehr benötigen - wer weiss? Aber das ist alleine seine Entscheidung, wenn er so weit ist...

    Ich plädiere somit für mehr Toleranz dem Schubladisieren gegenüber :D

    Grüsslis, Sharon
     
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  10. Reinfried

    Reinfried Guest

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    Ich glaube nicht, dass ich verurteilend oder schroff geschrieben habe...Der Satz von Dir: "bloß weil man das nicht nachempfinden kann" wäre allerdings eine Verurteilung....

    Ich glaube auch, dass ich gerade zu diesem Thema was beitragen kann, weil ich es eben nachempfinden kann.

    Ich hab selbst jahrelang nach Erklärungen gesucht, ich verstehe die Situation, in der man sich befindet, wenn man Dinge "sieht, hört, riecht oder empfindet", die andere nicht so bemerken. Doch gerade bei meiner Suche nach Erklärungen hab ich bemerkt, dass es keine "Gruppe" gibt, der ein Mensch (außer der Gruppe Mensch) "angehören" kann.

    Es ist hier schon auf die Sätze "Indigos sind sozialer als alle "anderen" Menschen und - "Indigos wollen die Menschen verbessern" Bezug genommen worden.

    Es ist NICHT sozial, die Menschen verändern zu wollen - das eine schließt das andere aus. Wenn ich geistig dort hinkomme, wo die "Indigokinder" sein sollen, muss ich aufhören zu werten, anerkennen, dass der Penner auf der Parkbank vielleicht wesentlich "weiser" sein kann als ich.

    Hier steht nämlich "wollen" und das ist etwas aktives, das heißt zu Deutsch: MEIN Weltbild ist richtig, MEIN Weg ist richtig und ich habe die Aufgabe, "den anderen" zu zeigen, wie es RICHTIG geht - das führt dazu, den Menschen verändern "zu wollen"....

    Und das hat nichts mit der Öffnung des dritten Auges zu tun (hier würde der gegenteilige Effekt eintreten, nämlich das Aufhören von Bewertungen - mein Weltbild ist gut - deines ist schlecht), sondern hat etwas mit einer Art Hochmut (verzeih mir das Wort, es trifft nicht genau den Kern). Es gibt hier z.B. den interessanten Thread von ChirsTina, Titel "Haben Heiler ein Rettersyndrom?". Lies Dir den mal durch, ich glaube dann wird klarer, was ich damit sagen will.

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
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