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Ertrunkenes Kind, Todesbotschaft

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von MissSophie, 18. Juni 2004.

  1. MissSophie

    MissSophie Guest

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    Hallo ihr Lieben,

    nach längerer Zeit des gedanklichen Rückzugs in mich, möchte ich euch diesen Traum erzählen, lange habe ich über ihn nachgedacht.

    Kurz zu meiner realistischen Situation des Traumen:
    Meine 15-jährige Schwester, ihr Freund, mein Verlobter, sowie unser Hund und ich waren im Center Parc, um einen kleinen Kurzurlaub zu machen.
    Durch den Hund und sein ständiges Gekläffe stand ich unser ziemlichem Stress und Schlafmangel.
    Meine Schwester, zu der mir längere Zeit der Bezug fehlte, lernte ich neu, als reifere Persönlichkeit kennen, was mich etwas nachdenklich, im positiven Sinne, stimmte.
    Mein Verlobter und ich wollen bald heiraten und ich mache mir Gedanken über eigene Kinder, frühzeitiges Sterben usw
    Einige Tage vor dem Traum stritt ich mich mit meinem Freund, weil ich seiner Meinung nach zu schnell fuhr.
    Ich sagte ihm dann, dass wir sowieso sterben, wenn wir sterben sollen und es an der Zeit ist, da könne man eh nichts dran ändern.

    Nun der Traum:

    Ich träumte von einer sehr starken Frau, der Seelenverwandten meines Vaters, die vor einigen Jahren durch einen tragischen Unfall ihr Enkelkind verlor (der Opa hat es aus versehen mit dem Wohnwagen überfahren).
    Damals war ich auf der Beerdigung, was alles sehr schlimm war.
    Diesmal in meinem Traum starb wieder ein Kind aus ihrem Verwandten oder nahen Bekanntenkreis, ein kleiner Junge, ich glaube von einer Schwester von ihr.
    Die Schwester zeigte mir das Foto von dem ertrunkenen Kind, was ein totaler Schock für mich war.
    Plötzlich wendete sich der Traum und nicht dieses Kind, sondern meine Schwester war die verstorbene, alle waren sehr traurig und ich kam auch nicht damit klar.
    Dann tauchte sie vor mir auf und wir unterhielten uns. Sie sagte, dass es nach dem Tot soo soo schön sein, niemand bräuchte Angst davor haben.
    Dann sagte ich ihr, dass ich sie so vermisse und sie meinte: "Mach Dir keine Sorgen, Sofia, bald wirst Du bei mir sein." Ich war völlig fertig und fragte: "Ich werde also sterben? Wann? Was ist mit Sebastian (mein Verlobter)?" Sie meinte: "Der auch und sagen wir so, meinen Geburtstag (9.9.) in zwei Jahren werdet ihr nicht mehr erleben" Sie bekam eine Rüge, weil sie all dies nicht hätte sagen dürfen - von oben und ich sagte nur noch: "Also ein Verkehrsunfall? Aber ich wollte doch noch irgendwann Kinder haben....." und weinte. Sie zuckte traurig mit den Schultern und verschwand.

    Ich wachte völlig fertig auf und zerbrach bei dem Versuch mir einen Tee zu machen zwei Tassen.

    Dann setzte ich mich hin und dachte über alles nach. Für mich ist die Erklärung des Traumes folgende:
    Ich nehme Abschied von dem kindlichen Ich meiner Schwester und kämpfe durch die bevorstehende Hochzeit verstärkt mit meinen Urängsten.
    Einigen Menschen, die erfahrene Traumdeuter sind bestätigten mir meine Vermutung, eine kleine Angst jedoch bleibt, dass dies vielleicht wirklich eine Vorhersagung war.

    Lieben Gruß,

    Sofia
     
  2. Seelenfluegel

    Seelenfluegel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2003
    Beiträge:
    1.716
    Ort:
    Donnersbergkreis
    Hallo Sofia,

    ich schliesse mich "Deinen" Traumdeutern an. Der Traum hat eher etwas mit Deiner momentanen Uebergangsituation und den damit einhergehenden Aengsten zu tun. Fuer einen echten Todestraum ist Dein Traum viiiiel zu lebendig.

    Stelle Dich lieber der neuen kommenden Situation und Deinen Uraengsten. In Zeiten des Umbruchs kommen alle moeglichen Emotionen hoch. Viele Emotionen wollen einfach nur gefuehlt werden. Die neue Situation wird auch Dich aendern.

    lg
    Chris
     
  3. mati

    mati Guest

    Liebe Sofia,

    ich möchte mich hiermit bei Dir entschuldigen.
    Ich habe, ohne Dein Anliegen zu lesen, hier einen Bekannten begrüßt, "Seelenflügel", den ich bereits aus einem anderen Forum von seinen hilfreichen Gedanken her kannte und dessen Name ich in der Liste gesehen hatte. Die Webmaster haben meine Nachricht bereits hier rausgelöscht- zu Recht, denn die gehörte hier einfach nicht rein.
    Als ich jetzt Dein Anliegen durchgelesen habe, da hab ich mich ziemlich über meine dösige Trampligkeit geschämt, denn es ist doch sehr ernst und auch bestürzend. Es tut mir leid, daß ich Dein Anliegen einfach ignoriert habe.

    Leider bin ich kein "Profi", was Traumdeutung angeht. Es gibt aber einen Ansatz zur Deutung, der besagt, daß alles (auch alle Personen) in einem Traum verschiedene Aspekte unseres Selbst wiederspiegeln und keinesfalls die reellen Personen/ Situationen.
    Anderenfalls ist es auch bekannt, daß es visionäre Träume gibt (Ehefrauen, die die Kriegsheimkehr oder den Tod des Mannes vorhersahen). Diese Träume finden (nachdem, was ich selbst bisher darüber gehört und gelesen habe) jedoch sehr kurz vor oder während dem tatsächlichen Ereignis statt.

    Ich wünsche Dir, daß Du den belastenden Traum jetzt einfach wieder loslassen kannst und Dich nun auf das bevorstehende Schöne wieder ungetrübt einlassen kannst.

    Alles Gute!

    Mati
     
  4. Yojo

    Yojo Mitglied

    Registriert seit:
    21. April 2004
    Beiträge:
    327
    Ort:
    Nähe Nienburg/Weser
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    ich denke der Traum ist ein Produkt Deiner Ängste. Die Seele ermittelt in der Traumwelt Möglichkeiten anderer Betrachtung der Ereignisse, auch der
    emotionalen, der Wachwelt.
    Ich denke genau wie Seelenflügel daß die Ängste in deiner Überganggsituation begründet sind. Es ist sehr gut, wenn du die Ängste durch Liebe ersetzen kannst. Angst hemmt die Liebe, beide können nicht gleichzeitig im selben Herzen wohnen. Hierfür möchte ich dir folgendes Gebet aufschreiben:

    "O Gott,
    erquicke und erfreue meinen Geist, läutere mein Herz, entflamme meine Kraft.
    Alle meine Angelegenheiten lege ich in Deine Hand.
    Du bist mein Geleit und meine Zuflucht.
    Ich will nicht länger traurig noch bekümmert, sondern ein glückliches und fröhliches Wesen sein.
    Nicht länger sollen mich Angst plagen noch Sorgen quälen, ich will nicht bei den niederen Dingen dieses Lebens verharren.
    O Gott, Du bist mir ein besserer Freund als ich selbst mir bin, ich weihe mich Dir, o Herr!" (Ábdu'l-Bahá)

    Ich wünsche dir alles Gute und Liebe, Yojo
     
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