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erste Träume im neuen Heim. Bitte um Deutungshilfe!

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Elli, 21. April 2007.

  1. Elli

    Elli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2006
    Beiträge:
    6.014
    Ort:
    im Wald
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    ...

    Hallo alle :)

    Bin am 19. in meinem neuen Heim angekommen. Natürlich steht hier alles voller Kisten. Einen grossen Teil davon kann ich noch gar nicht auspacken, weil die Möbel dazu erst in zwei Wochen geliefert werden *seufz*
    Es ist ein ziemlich seltsames Gefühl, nicht mehr Mieter sondern Eigenheimbesitzer zu sein. Daran muss ich mich erst noch gewöhnen. Fühlt sich aber gut an :)

    Bekanntlich sind ja die ersten Träume an einem neuen Ort besonders wichtig oder massgebend.
    Im letzten Haus zB hab ich die ersten Monate immer wieder geträumt, man hätte mich mitsamt Bett während meines Schlafes auf die Strasse vor die Tür gestellt. Also ganz hinterrücks während ich schlief aus dem Haus geworfen. Am Ende war das dann die pure Wahrheit. Hat sich zwar erst vier Jahre später angefangen zu zeigen. Aber der Vermieter hatte uns gelinkt, wo er nur konnte. Zudem war das Haus eine schein-renovierte Ruine, deren Mängel sich erst nach und nach gezeigt haben. Das Schlimmste war wohl die Feuchtigkeit. Möbel sind an den Wänden angeschimmelt. Decke im Bad war schwarz vor Schimmel. Alles was man im Keller versorgt hat, ist in wenigen Wochen verfault oder verrostet. Fensterläden unbedienbar kaputt. Etc. etc.
    Der Gipfel war ja, dass er das Haus dann verkaufen wollte, uns aber gar nichts davon gesagt hatte. Er wollte keine Mietgelder verlieren. Seine rachsüchtige Ex hat bei uns geklingelt und uns das gesagt. Und weil sie wusste, dass wir misstrauisch sind, hat sie das auch gleich mit Gerichtsdokumenten von ihrer Scheidung belegt. Also haben wir angefangen etwas eigenes zu suchen und hier sind wir nun.

    Nun hab ich die ersten beiden Nächte hier hinter mir und hatte sehr intensive und klare Träume. Aber ich kann ehrlich gesagt nicht viel damit anfangen, weil ich immer noch im Zügelstress bin – so mitten zwischen all den Kisten und erschöpft vom Chaos.
    Vielleicht habt ihr ein paar Ideen zu diesen Träumen?

    ----------------------------------------------------

    Traum 1:

    Sowas wie ein Säulengang? Jedenfalls war da ein Dach, aber die Seiten waren offen und Sonne schien rein. Randstädtisches Gebiet?

    Da rutschte ein kleiner Junge auf dem Steinboden einem Vogel hinterher. Sah sehr seltsam aus. War mir nicht sicher, ob der Vogel für den Jungen gefährlich ist oder umgekehrt. Der Junge war ca. vier, maximal fünf Jahre alt. Also bin ich hin, um mir das näher anzusehen.

    Der Junge hatte einem Raben einen Herrenanzug angezogen. Da der Rabe natürlich keine Arme hat, wurden seine Flügel auf den Rücken gepresst und er konnte nicht mehr fliegen. Er hatte Angst vor dem Jungen, versuchte abzuhauen und rannte ständig auf seinen Füssen vor ihm her. Der Junge munter hinterher. Der wollte sein neues Spielzeug wieder einfangen.
    Ich ging dazwischen. Nahm den Raben hoch, zog ihm das blöde Kostüm ab und liess ihn fliegen. Mei, war der dankbar. Der Junge war dann hässig auf mich und sagte, er werde sich beschweren. War mir egal.

    Dann stand ich an einem Tischchen, wie es sie bei Imbissen zum Stehen gibt. Neben mir noch reichlich andere Leute. Ich hatte einen kleinen Stapel mit Papieren darauf abgelegt. Ich hatte nämlich gesehen, wie der Junge mit jemand Erwachsenem tatsächlich in ein Büro (Polizei?) gegangen war. Dort sah ich sie durchs Fenster reden. Man konnte dort reingucken, wie in einen Laden.
    Ich dachte, das wäre ja kein Problem. Ich hätte meinen Stapel mit den Papieren, der schlüssig beweist, dass der Junge den Raben gequält und damit gegen das Tierschutzgesetz verstossen hat.

    Ich wühlte in meiner Handtasche herum. Keine Ahnung mehr warum. Dann wollte ich den Stapel Papiere nehmen und dort auch reingehen. Wenn der Junge nämlich Recht bekäme, dann würde der Rabe wieder eingefangen und würde eine Busse oder Strafe bekommen. Das konnte ich nicht zulassen. Daher musste ich auch dort rein.
    Als ich mit meinem Handtaschengewühle fertig war und los wollte, war mein Beweispapierstapel weg. Irgendwer hatte den mitgenommen. Nun war ich ratlos. Da ich keine Beweise mehr hatte, musste ich gehen. Der Junge würde mich sonst anzeigen und dann würde ich als die Tierquälerin da stehen.
    Da ich aber erstens niemals eine Tierquälerin war oder sein werde, zweitens keine Beweise mehr hatte und drittens schon mehr als genug in meinem Leben mit der Polizei zu tun gehabt hatte, entschloss ich mich dazu, unauffällig zu verschwinden. Was ich dann auch tat.



    Traum 2:

    Ich bin am Bahnhof in Zürich und will heimfahren in mein neues Heim. Aber der Bahnhof hat sich so sehr verändert, seit ich das letzte Mal hier war, dass ich gar nichts mehr erkenne. Ich blick auch überhaupt nicht durch. Hier ein Gleis, dort eins, keine Tafeln, um etwas zu finden, Gänge von mehreren hundert Metern zwischen Gleisen, die nicht mal der Reihe ihrer Nummern nach erreichbar sind. Hier Gleis drei, im Tunnel achthundert Meter weiter Gleis 17, etc. Voll das Chaos. Null Durchblick.

    Aber ich bin müde und will endlich heim. Ich denke, ich suche die Haupthalle oben, weil dort vielleicht noch die Tafeln sind mit den Zug-Infos. Aber keine Chance. Ich verlaufe mich ständig. Mittlerweilen versuche ich schon seit etwas über zwei Stunden herauszufinden, wo ein Zug ist, der mich heimfährt. Ich geb jetzt auf und frag mich einfach durch.

    Jetzt bin ich in dem riiiiesigen unterirdischen Teil mit den ganzen Läden (Shopville, nennen wir das am HB Zürich). Das Ding ist wie aus einem Science Fiction. Mindestens zwanzig Mal oder auch hundert Mal grösser als das Original, das ich kenne. Überall laufen Leute herum oder sitzen auf Bänken, wie sich das für einen Bahnhof gehört.

    Ich will jemanden fragen, wo mein Zug fährt. Da merk ich plötzlich, dass ich vergessen habe, wie der Ort heisst, wo ich wohne. Ich kenne noch die Postleitzahl, aber nicht mehr den Namen. Wie soll ich denn so heimfinden?

    Ich versuch trotzdem ein paar Leute zu fragen. Die ersten wenden sich nur mürrisch weg. Andere tun, als würd ich sie beklauen oder sonstwas Übles wollen. Bei wieder anderen merk ich erst, als ich näher komme, dass das Touristen sind, die mich vermutlich noch nicht mal verstehen würde. Einmal zB bin ich auf zwei Bänke voller Chinesinnen zugesteuert. Die haben sich über amüsiert.

    Schliesslich verzweifel ich, weil ich so müde bin. Ich bin doch gestern erst umgezogen und noch total geschafft von der ganzen Arbeit. Ich kann nicht mehr. Ich bleibe stehen. Mit den Händen vor dem Gesicht damits nicht alle sehen, weine ich erschöpft.
    Da tippt mich jemand an der Schulter und fragt mich, ob er mir helfen kann. Ich nehme die Hände weg und sehe eine freundliche Frau. Sie fragt mich nochmal. Ich erklär ihr die Sachlage. Sie findet es mega witzig, dass man sich eine Postleitzahl merkt, aber den Namen des Ortes vergisst. Sie sagt, sie hilft mir, ich solle mich erstmal setzen, während sie sich um alles kümmert.
    Sie zieht mich zu einem Bänkchen, wo schon ein paar (ca. 8 +/- ?) Freundinnen von ihr sitzen und gemütlich plauschen als wärs ein schöner Park. Ich setz mich dazu und werde freundlich empfangen. Alle sind super nett.

    Diejenige, die mich angesprochen hatte, sagt, sie kenne jemanden, der mir helfen könne und verschwindet irgendwo, wo wohl Büros oder so sind. Dann kommt eine Frau aus dieser Richtung auf mich zu und fragt mich ob ich mich neben der Postleitzahl auch noch an meine Telefonvorwahl erinnern könne. Ich sag sie ihr. Sie fängt an, Orte aufzuzählen im Aargau. Plötzlich machts bei mir Klick und ich rufe den Namen meines neuen Wohnortes. Dann füg ich noch an: "Wieder voll typisch. Stundenlang hab ich es vergessen und kaum taucht jemand auf, der mir helfen kann, fällts mir wieder ein." Die Frauen freuen sich alle riesig mit mir und ich bedanke mich herzlich.

    Drei davon machen sich dann auf den Weg, rauszufinden, wo und wann ich einen Zug habe, um heimzukommen. Als sie zurück kommen, sagen sie, es bleibe noch genug Zeit für einen Imbiss. Das gefällt ihnen und sie gehen zu einem Stand, um etwas zu kaufen.

    Sie kommen mit Hühnerfüssen zurück. Ich finde die wäh und staune, dass man sowas überhaupt essen kann. Aber die tun alle so, als wärs das Normalste der Welt und wundern sich, dass ich das noch nie versucht habe. Sie breiten die (gerösteten? fritierten?) Hühnerfüsse auf Tüchern aus und jede nimmt sich was und knabbert daran als wären es Chips. Sie bestehen darauf, dass ich auch probiere und drängen mir eine Zehe auf, die ich dann auch nehme und probiere. Ich will ja gegenüber diesen wirklich sehr lieben und hilfsbereiten Frauen nicht unhöflich sein oder als undankbar erscheinen. Ich finde das Zeugs etwas zäh und kau drauf herum.
    Eine der jüngere Frauen fragt mich, ob's mir schmeckt. Ich antworte: "Naja, gut ist es nicht, aber schlecht auch nicht. Irgendwie langweilig."
    Sie lacht und meint, dass ich wohl einen guten Kontakt zu meinen Wahrnehmungen hätte, weil ich ohne Nachdenken so schnell meine Empfindungen beschreiben könne. Ich finde das nichts Besonderes, war ja nur eine Essprobe.

    Sie lösen für mich einen Fahrschein an einer komischen Maschine, von der ich niemals gedacht hätte, dass man dort Billetts raus bekommt. Ich hätte noch ewig durch den Bahnhof irren können, ohne das rauszufinden.

    Schliesslich umarmen mich alle zum Abschied. Ich überlege noch, ob ich ihn wie den Zügelmännern am Vortag einen Hunderter Trinkgeld geben soll. Aber meine Intuition sagt mir, dass das grundfalsch wäre, auch wenn die Frauen nicht reich sind. Also verabschiede ich mich auch aufs Allerherzlichste. Zwei (oder drei?) davon führen mich noch zum richtigen Gleis. Während wir dahin gehen, erwache ich.

    ----------------------------------------------------

    wow – waren das tolle Frauen. Ich hab mich mit denen super wohl gefühlt.

    Und es war gaaanz wunderbar, nach dem Aufstehen in den eigenen Garten zu gehen, sich etwas Morgensonne ins Gesicht scheinen zu lassen und unter Begleitung des Gesangs der vielen Vögel (Bäume im Garten und Waldrand hinterm Zaun) die Fische im Tümpel springen zu sehen. Wunderschön. Ich fühl mich hier seeeeeeeeeeeeehr wohl.

    ----------------------------------------------------

    Und dieser Traum stammt von der zweiten Nacht im neuen Heim:

    Diesmal hab ich das meiste vergessen. Aber ich erinnere mich, dass mich eine Frau daheim besucht hat. Ich war im Garten. Sie kam aus dem Haus heraus in meine Richtung. Ihr Alter wechselte ständig, aber sie war immer älter als ich. Ich hatte stark das Gefühl, dass sie eine Göttin wäre und machte mir schon Gedanken, welche von ihnen. Habe aber deutlich gespürt, dass sie das nicht zum Thema machen will. Ich sollte so tun, als wär sie eine ganz normale Frau. Und wer will schon einer Göttin widersprechen? Sie weiss es, ich weiss es und Namen sind nicht so wichtig. Also hab ich den Göttinenaspekt ignoriert.

    Sie kam auf mich zu und streckte mir mit einem sehr mütterlichen und gleichzeitig freundschaftlichen Lächeln die Hände entgegen. Diese hatte sie zusammen zu einer Schüssel geformt. In dieser Handschüssel lagen lauter Samen und kleine grüne Pflanzen.

    Sie sagte, das ich das verdient hätte. Hier könne ich nun endlich richtige Pflanzen setzen. Und zwar solche, die bis zu den Sternen hinauf wachsen würden. Ich wandte ein, dass die Pflanzen überhalb der Erdatmosphäre gar nicht existieren könnten. Aber sie meinte, ich solle mir keine Sorgen machen. Die Pflanzen, die hier leben würden, könnten bis zu den Sternen und höher wachsen.

    Dann erklärte sie noch, dass ich nun nicht erwarten solle, dass in Zukunft alle Pflanzen zu den Sternen wachsen würden. Einige würden sich auf der Erde wohler fühlen und besser gedeihen als wenn sie höher hinaus wachsen. Es gäbe halt Bodenständige und Weltensurfer. Am Besten sei es sowieso, wenn alles gut ausgewogen sei.

    Diejenigen, die zu den Sternen wachsen würden, hätten aber besonders guten Einfluss auf andere. Ich könnte zum Beispiel kranke Pflänzchen neben diese setzen und die würden dann schnell wieder gesund werden.

    Dann haben wir noch einige Zeit zusammen geplaudert, aber ich weiss nicht mehr worüber.

    Das war's. An mehr erinnere ich mich nicht.
    Bin nun gespannt, ob ihr ein paar Ideen dazu habt. Mir schwirrt immer noch der Kopf von Umzug und Kisten und ich bin so erschöpft, dass ich da im Moment selbst nicht so viel rauslesen kann.

    Und auf die nächsten Träume bin ich auch gespannt :)

    Grüessli
    Träumerin Elli

    :zauberer1
     
  2. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
    Ort:
    Ganznah
    Hallo Elli,

    wow, was für schöne symbolreiche Träume. :zauberer1 Da muß was dran sein, mit dem Träumen in den ersten Nächten.

    Über den Raben kann ich dir sagen, dass es viele Erklärungen gibt.
    Wenn ich deinen Traum überfliege, von vielen etwas.

    Besonders aber als den Raben als Boten der Anderswelt zu betrachen. Da du ihn entfesselst als Einweihungstraum zu sehen.

    Odin läßt seine Raben fliegen. Hugin und Munin, Gedanke und Sinn.

    http://www.rabenbaum.com/raben/kulturen/hugin-munin.html

    Soll heißen, der Rabe bekämt seine Fesseln in Form des Herrenanzuges zurück.
    Da ein Seelenanteil von dir dagegen Einspruch erteilt, wieder die Ordnung herstellen die mal war.
    ..........................................

    In den nachfolgenden Traum geht es, grob umrissen um deine Sorge, das Haus wieder zu verlieren.
    ...................................

    Erstmal bis hier hin. Morgen mache ich weiter. Dein Träume sind so lang und ich möchte jetzt auch in meinen Garten gehen. Die Sonne lockt und ich wollte noch in meinen Kräutergarten Pflanzen teilen und neu setzten.

    :blume: :blume: :blume:

    Vielleicht deutelt noch ein anderer Traumdeuter/in weiter?

    Grüsslis
    _______
    Ute
     
  3. Toll, ein dach überm kopf und die sonne scheint.
    Ein kind will freiheit.
    Du weisst nicht ob die freiheit für das kind gefährlich ist.
    Du schaust dir das genau an.
    Das kind zieht die freiheit an.
    Die freiheit ist nicht mehr frei.
    Und hat angst vor dem kind.
    Und will sich befreien.
    Das kind hinterher.
    Es will die freiheit wieder haben.
    Du gehst dazwischen.
    Und lässt die freiheit frei.
    Sie ist dir dankbar.
    Das kind versteht dich nicht und wird ärger machen.
    Das ist dir egal.
    Du bist dabei etwas abzulegen.
    In deiner nähe andere leute.
    Das kind beschwert sich.
    Du siehst ein das sie reden.
    Du denkst das ist kein problem.
    Du hast den beweis das das kind, die freiheit gequält, und gegen, das gesetz verstösst.
    Du suchst etwas in dir.
    Du weisst nicht warum.
    Du sollst aufnehmen und reden.
    Wenn das kind recht bekommt wird die freiheit wieder eingefangen.
    Das kannst du nicht zulassen.
    Du musst auch reden.
    Du bist mit der suche fertig, hast aber keine beweise.
    Irgendwer hat dir die beweise genommen.
    Du bist ratlos.
    Du hast keine beweise und musst gehen.
    Weil wenn das kind dich anzeigt bist du eine freiheitsquälerin.
    Du quälst die freiheit nie und hast keine beweise.
    Du musst oft genug reden.
    Du verschwindest unauffällig.

    Du willst in dein neues heim.
    Aber die fortschritte haben sich sehr verändert.
    Du erkennstkeinen weg mehr.
    Du blickst nicht durch.
    Hier ein weg, und dort,.
    Wege zwischen wegen.
    Sie sind nicht erreichbar.
    Kein durchblick, du kannst dich nicht entscheiden.
    Du brauchst ruhe und willst heim.
    Du suchst den hauptort und infos.
    Du hast keine chance.
    Du verirrst dich.
    Seit langem willst du herausfinden wo ein weg ist.
    Der dich heimbringt.
    Du gibst auf und fragst.
    Dein unterbewusstsein will viel aufnehmen.
    Es sieht aus wie fiction.
    Du kannst viel mehr aufnehmen.
    Überall sind leute.
    Du willst jemand fragen wo du fortfahren kannst.
    Du vergisst wo du hinwillst.
    Wie sollst du heim finden.
    Du fragst ein paar leute.
    Die ersten wenden sich ab.
    Andere denken du willst ihnen übles.
    Wieder andere verstehen dich nicht.
    Die amüsieren sich.
    Du verzweifelst weil du ruhe brauchst.
    Du bist erst umgezogen und von der arbeit geschafft.
    Du kannst nicht mehr.
    Du bleibst stehen du willst nicht das andere sehen das du vor erschöpfung weinst.
    Wieso nicht, steh doch dazu, du hast es verdient.
    Jemand berührt dich und fragt ob er helfen kann.
    Du siehst eine freundliche frau.
    Du erklärst ihr alles.
    Sie findet es witzig das du dir eines merkst und das andere vergisst.
    Sie sagt das du dich ausruhen sollst während sie dir hilft.
    Sie bringt dich mit ihren freundinnen zusammen.
    Du wirst freundlich empfangen, alle sind nett.
    Die die dir hilft sagt dir dassie jemand kennt der dir helfen kann, und sie verschwindet.
    Es kommt eine frau zu dir siewill wissen ob du dich an die kommunikation erinnern kannst.
    Du sagst es ihr.
    Sie zählt orteauf und dir fällt ein wo du wohnst.
    Du sagst wenn jemand es dir sagt weisst du es wieder.
    Alle freuen sich mit dir, und du bedankst dich.
    Drei leute versuchen herauszufinden wie du heimkommst.
    Sie sagen es ist noch zeit etwas aufzunehmen.
    Sie nehmen etwas auf.

    Jemand besucht dich.
    Du bist ausser dir.
    Sie kommt zu dir.
    Sie ist älter als du.
    Du hast das gefühl das sie eine göttin ist.
    Sie will das nicht zum thema machen.
    Tu so als wäre sie eine normale frau.
    Du denkst das keiner einer göttin widersprechen will.
    Ihr beide wisst es es ist nicht wichtig, du ignorierst es.
    Sie reicht dir ihre hände.
    Was in ihren händen ist gedeiht.
    Sie sagt du kannst jetzt etwas setzen.
    Und eswächst bis in den himmel.

    Ich würde dir gerne weiter deuten aber mir ist aufgefallen das dein langer traum oder träume mich durcheinander bringen, ich habe etwas vergessen zu deuten, und nun bin ich am ende auch noch überfordert, vielleicht kann dir noch jemand helfen, weil jetzt kann ich nicht mehr, tut mir echt leid, ich würde es gerne zu ende deuten, aber bei d er länge bin ich schwach geworden.:confused:
     
  4. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
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    2.139
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    Ganznah
    Hallo Elli, da bin ich wieder,

    noch zu den letzten Traum:

    Die Frau die ständig ihr Alter wechselt und aus deinen Haus (Seele), kommt ist
    Mutter Erde. Sie weiß es und du weiß es auch. Ist typisch, dass sie dich im Garten besucht. Es ist dein erster Garten? Durch die Beschäftigung mit der Erde: umgraben, säen, pflanzen, Planzen pflegen damit sie gut wachsen: Wässern, evt. Kompost dazu geben.
    Dabei immer den Mondkalender beachten.
    Auch du bist diese Göttin, die sät was sie erntet. Ob nun real im Garten oder im Garten deines Bewußtseins oder Kinder.

    Mutter Erde gibt dir neue Ideen für deine Gärten. AUch hier den MondKalender nicht ausser acht lassen. :zauberer1 :liebe1:

    Da könnte es sich um ganz besonderen Pflanzen- Nachwuchs handeln. :liebe1:

    Wie recht sie hat, unsere Göttin. :clown:

    Dies könnte mehr mit einen Projekt zu tun haben, beruflicher Art?

    So ein bisschen Small Talk mit der Göttin in dir muß auch mal sein. Festigt die Beziehung zu ihr.


    Ich muß zugeben, ich auch...:)


    Grüsslis und alles Liebe
    ______________
    Ute
     
  5. Elli

    Elli Sehr aktives Mitglied

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    6.014
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    Danke euch für die Unterstützung.

    Aber sorry Engel3. Abgesehen davon, dass du aus dem Raben die Freiheit gemacht hast, seh ich in deinem Post keine Deutung. Du hast nur meinen Traum umformuliert.

    Mit MaTrixx' Ideen kann ich dagegen was anfangen :)


    Ich träume viel und oft und gern. Normalerweise kann ich auch sehr gut selbst deuten. Ich geb ja sogar Kurse zum Thema. Nur im Moment bin ich sowas von erschöpft vom Umzug, dass die Kreativität noch pausiert *g*
    Ausserdem sind Anregungen von Aussen immer gut.

    Da würd ich drauf wetten. Bin früher sehr oft umgezogen. Und die Träume der ersten Tage waren immer besonders aussagekräftig oder sogar prophetisch.

    Eine sehr schöne Idee, die sich für mich auch richtig anfühlt.

    Was den Garten anbelangt. Ich hatte schon mal einen, hab da aber nichts getan, weil wir uns nicht wohl gefühlt haben und wussten, dass wir nicht bleiben. Also nur Rasen und Ende. Hier ist das anders. Wir haben vor, so lange hier zu wohnen, wie wir den Haushalt schaffen :)
    Den Garten wird vor allem mein Mann übernehmen. Unter seinen drei Ausbildungen ist auch eine zum Baumgärtner dabei und er ist ein regelrechter Pflanzennarr. Die Behauptung, er hätte einen grünen Daumen, wäre bei ihm eine ganz massive Untertreibung *g*
    Also wird er alles planen, setzen, aufziehen, Gemüsebeet anlegen, Büsche setzen, etc. Und ich mit meinen Hexensinnen werde ihm die magischen Tipps dazu geben. Wir haben den Garten aufgeteilt. Einer natürlichen Linie entlang, die ich mit dem Pendel erspürt habe. Ein Teil ist für Pflanzungen und Natur. Der andere Teil für Erholung und Gäste. Das wir den Mondkalender beachten versteht sich von selbst.
    Ich selbst werd die Gartenarbeit erst noch lernen müssen. Aber ich freu mich riesig darauf. Zuerst muss allerdings das Haus eingerichtet werden *g

    Ja, bin selbst schon gespannt, was das wird. Geplant sind erstmal einheimische, ganzjährig blickdichte Büsche als Abgrenzung zum einzigen Nachbarn. Die werden wir aber schön durchmischen.
    Hier hats übrigens ganz extrem viele Vögel. Gartenvögel, Wiesenvögel, Waldvögel, Raubvögel, Nachtvögel... die ganze Palette *lach*

    Ich mache Personalberatungen auf Kaderebene, dies aber nur noch nebenbei, weil der Verdienst recht gut ist. Ausserdem gebe ich Kurse in Hexerei :) Wovon ich aber sämtliche Einnahmen dem Umweltschutz spende. Grad hab ich wieder ca. sechshundert Euro für Renaturisierung von Flüssen und Auen einbezahlt.

    :)

    Ernsthaft? Ich träume manchmal ganze Romane *lach* Ich hab Träume notiert, die gehen über mehrere Seiten. Man könnte direkt Kurzgeschichten oder tatsächlich Romane draus machen. Fantasy und SF.

    Naja, von letzter Nacht weiss ich nur noch, dass ich zwei Zauberer im Haus getroffen habe. Die haben sich zuerst als Gebrüder Grimm vorgestellt und wollten mir ein Zauberbuch verkaufen (Ein Zimmer war zum Zauberladen umdekoriert). Ich meinte nur, da stimme etwas nicht. Die Grimmbrüder wären schon längst verstorben, wären weder Buchhändler noch Magier gewesen und ausserdem hab ich genug Magiebücher gelesen. Da sind die zwei Brüder geschrumpft und sahen dann aus wie Zwerge, Gnome, Kobolde oder sowas. Der Sprecher von ihnen hat sich mir vorgestellt und den echten Namen von sich und seinem Bruder gesagt. Ausserdem wenn ich brav sei, würden sie mir irgendwann ihre Schwester vorstellen, die eine Fee sei. Schätze, das war ziemlich eindeutig :D Lustig war noch, dass ich hier eben die Namen drin hatte. Plötzlich wusste ich aber, dass ich die Namen nicht weiter sagen darf, also hab ich sie wieder gelöscht :)

    Also nochmal vielen Dank und
    Grüessli
    Elli
     
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