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Erste Schritte in das Reich der Esoterik

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Jarran, 19. Oktober 2006.

  1. Jarran

    Jarran Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2006
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    Ort:
    Schweiz; Seeland
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    Hallo alle zusammen

    Ich hätte da eine bitte an euch, und zwar geht es um folgendes.
    Wie warscheinlich auch einige andere von euch, plane ich ein Buch zu schreiben.

    Es wird sich um eine mischung aus Sachbuch und Fantasy handeln und einige Dinge über die Welt der Esoterik so wie ich sie sehe enthalten.

    Ideen und informationen hierfür sind genug vorhanden, zudem schreit im moment jede Faser meines selbst danach mich entlich hinzusetzen und zu schreiben.

    Nun aber taucht gleich mit dem ersten Kapitel eine Frage auf.

    Ich habe damals begonnen mich für das alles zu interessieren als ein Nachbarsjunge mir erklährte ich habe eine interssante Aura (indigo, grün, violett.)

    Nun aber scheint mir das unpassend für die Geschichte da ich damit aussenstehende für das Thema begeistern möchte.

    Nun die Frage, was war bei euch der auslöser sich mit Spirituellem zu beschäftigen?

    UNd keine sorge, ich werde es nicht für mein Buch benötigen sollte ich nicht eure ausdrückliche erlaubniss haben, denoch könnten eure berichte mir die nötige inspiration bringen, schreibt es also einfach, auch wenn es euch unbassend oder uninteressant dünkt.
     
  2. Kybernetiker

    Kybernetiker Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2006
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    171
    Ort:
    D/Köln
    "Es war einmal eine kleine blaue Welt. Ein winziger Lichtfleck, der in einem Meer von starren, scheinenden Körpern eine seltsame Ausnahme bildet. Winzige Kreaturen, scheinen ihre Freude daran zu haben Licht erstrahlen zu lassen. Zugegeben, man sieht es nur wenn man ganz genau hinblickt, aber immerhin. Wir wollen aber nicht weiter auf dieses merkwürdige Verhalten eingehen und widmen uns dieser Kreatur deren Hobbys so fremdartig erscheinen. Auf einer Landzunge, eines großen Kontinents, lebt unser Studienobjekt. Ein "Mensch", wie sie sich nennen, unter vielen - soviele das es eine Notwendigkeit mit sich bringt, nur einen einzelnen heraus zu greifen.

    Adam Stenford lebt in einem kleinen Appartment am Rande einer Betonfestung inmitten eines felsengeprägten Landerhebung. Verglichen mit Anderen seiner Art, führt er ein typisches dasein. Er steht zu festen, global orientierten, Zeiten auf, zu Bett und er liebt es die hälfte der Zeit, in der er nicht isst, spricht, auf einen leuchtenden Gegenstand stiert oder mit anderen Menschen zusammen ist, Menschen zu beobachten. Es wäre eigentlich nicht erwähnenstwert, doch, im Gegensatz zu Anderen mit gleichem Interesse, verzichtet er auf Schriftstücke und beobachtet nur - vom Fenster seines kleinen Appartments am Rande einer Betonfestung."

    Soetwas ? Ja, ich weiß, fehlen details wie die geschichte mit der Schrift und er Landschaft, hab es aber auch nur grob umrissen.

    Hoffe man konnte helfen ^^
     
  3. Jarran

    Jarran Mitglied

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    18. Oktober 2006
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    Schweiz; Seeland
    Im ersten Moment lähmte ihn seine überraschung, er sass nur da, stierte auf die Prüfung und seine Gedanken rangen darum zu verstehen was seine Augen erkannten. Langsam begann er zu begreifen, währedessen seine Augen Zeile um Zeile die Prüfungsfragen durchgingen, die gleichen Fragen wie diese die er am vorherigen Tag in dem kleinen Moment körperliche Schwäche hat vor seinem inneren Augen aufblitzten sehen. Die Fragen die er gestern ohne verständniss für sein tun immer wieder für sich selber wiederholt hatte und wie fremdgesteuert gerade die Antwort zu diesen Fragen aus seinen Unterlagen herraussuchte. Nun sah er sie wieder, auf dem Blatt direckt vor seiner Nase, real, eine sinnestäuschung war hier nun ausgeschlossen. Mit zittrigen Händen setzte er den Stift an und schrieb die antworten zu den Fragen welche nun wieder so klar in seinen Geist drangen wie gestern Abend als er in seinem dunklen Zimmer auf hilfe für eben diesen Test hoffte. Er konnte es sich nicht erklähren, doch er konnte auch den Gedanken nicht abschütteln der nun ihn ihm aufkam: Er hatte diese Prüfungsfragen vorausgesehen.

    Nun Kybernetiker, das klingt doch gar nicht mal so schlecht, was du da geschrieben hast. Nur, mehr informationen währen bestimmt wünschenswert alleine des besseren verstehens werden.

    Doch bin ich auch an deinen Persönlichen erfahrungen interessiert, gerade desshalb weil es sich um wahrheiten handelt und von aussenstehenden besser nachempfunden werden können.

    Trotzdem Danke, ich werde sehen ob mir das behilflich sein wird, spätestens morgen da ich meistens nachts meine kreative Phase habe.
     
  4. Kybernetiker

    Kybernetiker Mitglied

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    20. Juni 2006
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    D/Köln
    Ja, mein Gedankenansatz war, dass du direkt zu Anfang einen dedizierten Auktorialen Erzähler einführst, der den Protagonisten beschreibt.

    Ebenfalls hatte ich mir gedacht, der Anfang sollte etwas unklar, des standort wegens sein und die besonderheit des Protagonisten sollte herausgehoben werden. In der Tat dachte ich daran, soetwas wie das was du geschrieben hattest, dran zu hängen.

    Nachdem der Protagonist vorgestellt ist, nimmt man sich eine Stelle mitten aus seinem Leben vor - wie z.B. eine Prüfung.

    Als Grund hatte ich den Vorwand der Menschenfreundlichkeit angenommen. Der Protagonist möchte Menschen verstehen, doch er verzichtet darauf seinen Beruf konvenzionell über bücher zu lernen und versucht sie zu beobachten zu studieren, und trifft irgendwann auf einen weiteren Charakter. Vielleicht eine alte Dame die ihn dann die Informationen gibt und dadurch den esoterischen Teil startet.

    Lässt sich alles sehr schön mit deinem Prüfungsteil kombinieren, da du darin herausstellen kannst, das der Protagonist nichts davon hält.


    Meine Erfahrungen sind nicht wirklich Buch tauglich, lassen mers dabei, k ^^


    (Hab etwas schnell getippt damit du die antwort noch zu lesen bekommst ^^ sry für evt. tippfehler und fehlende Groß/Kleinschreibung etc)
     
  5. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Nun die Frage, was war bei euch der auslöser sich mit Spirituellem zu beschäftigen?

    Hi,

    ich spreche wahrscheinlich für viele: Eine schwere Krankheit.

    Ich erlebte sie ganz anders als die Menschen rund um mich. Für die Schulmedizin bin ich ein Rätsel. Meine Krankheit rafft 50% dahin, die anderen 50% sind lebenslang geistig und/oder körperlich behindert.
    Und dann war da noch ich.

    Alles Liebe
    Indigomädchen
     
  6. Jarran

    Jarran Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2006
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    108
    Ort:
    Schweiz; Seeland
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    Kein Problem, ich kann alles gebrauchen, in der Tat ist es schon alleine dein interesse das mir helfen wird.

    Der Protagonisten werde ich einfachheitshalber von mir selber abkopieren, da es dadurch einfacher wird ihn auf bestimmte situationen reagieren zu lassen.

    Durch die Ziele welche ich mit diesem Buch verfolge werde ich den anfang aber anders gestallten müssen. Ich hoffe das Buch wird dann auch Leuten in die Hände fallen die von Esoterik keine ahung haben weshalb ich die Geschicht bei null starten lassen und meinen Helden dann langsam an die sache heranbringe.

    Was alles im Buch vorkommen wird hab ich bereits ausgearbeitet, es fehlt aber noch der Beginn des esoterischen Teil der Geschichte. Wie wird der Protagonist zum ersten mal auf spirituelles stossen. (die geschichte wird in der jetztzeit spielen und der Protagonist wird gerade mal 18 Jahre alt sein)
     
  7. Kybernetiker

    Kybernetiker Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2006
    Beiträge:
    171
    Ort:
    D/Köln
    Wenn dein Held tiefe bekommen darf, dann lass es ihn aus niederen Beweggründen lernen. Rache ? Gier ? Sucht ? und später lässt du ihn zu etwas normalerem, ansehnlichern mutieren.

    Vom Dämon zum Heiligen, durch die Geschichte. Hätte auch nen Werbeeffekt ;)

    //k Helfe gerne ^^ Mag sehr gerne Geschichten schreiben ^^
     
  8. Roter Baron

    Roter Baron Aktives Mitglied

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    8. Februar 2006
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    Dort wo jeder willkommen ist
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    hm...ich kann bis heute mit dem Wort spirituell nix anfangen...

    aber was Du meinst....

    Da war mal ein Kerl in Wien (lebt jetzt in Japan), der hat Kampfsport unterrichtet und 2x pro Woche auch "östliche/alternative/komplementäre" Medizin...das hat er gemacht weil er von den Kampfsportlern darum gebeten wurde...Ein Freund hat mich mal mitgenommen, nachdem wir so redeten, dass ich immer fetter werde und mich bewegen muss

    auf jeden Fall hatte der Kerl Ahnung von Kinesiologie, Kanio, Shiatsu, chin. Kräuter, QiKung und was weiss der Teufel wovon noch...na ja, dass das Zeug gut tut habe ich recht bald mitbekommen, das Energiearbeit existiert und funktioniert, da habe ich ein dreiviertel Jahr gebraucht und dann gleich ein halbes Jahr Pause zum verdauen,...ja und ein halbes Jahr später ist er dann nach Japan, hab eigentlich erst dann behirnt, was der drauf hatte, weil ich, nachdem er weg war, Reiki- und Shiatsu-Kurse besucht habe und mit Kinesiologen geredet habe, der Kerl war besser drauf als all die Leute mit denen ich bis jetzt Kontakt hatte...

    ..also ich bin quasi überlistet worden...wenn ich vorher gewußt hätte, dass der Energetiker ist, wäre ich nie hingegangen, aufgrund meiner Vorurteile...bei Reiki war das ähnlich, da hat mich auch wer auf so ein Treffen mitgenommen und zu Seminaren überredet, wenn ich mich vorher informiert hätte, was die machen und vor allem welche Arten es da gibt....ich wäre da nie hingegangen...

    g*

    :clown:
     
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