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Erleuchtung in der Gesellschaft

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Ozawa, 13. Juni 2008.

  1. Ozawa

    Ozawa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2008
    Beiträge:
    20
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    Manch Weiser ging in die Abgeschiedenheit z.B. der Berge, um dort die spirituelle Erleuchtung zu suchen. Von den Einflüssen der Gesellschaft getrennt, durch die Ruhe der Natur fanden sie ihr Sein.
    Doch zurück, waren die negativen Einflüsse wieder greifbar.

    Ich erkenne das es doch viel schwieriger sein muss diesen Zustand des Verständnisses im täglichen Leben, als gezwungener Teil der Gesellschaft, zu finden.

    Wie denkt ihr darüber?
    Wie sind Eure Erfahrungen?

    ---

    Man sagt wenn ein Mensch bereit ist, wird er seinen / einen Lehrer treffen, der ihn in seinem Weg zu dieser Erleutung führen kann.

    Wie denkt ihr darüber?
    Wie sind Eure Erfahrungen?
     
  2. spirituelle

    spirituelle Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juni 2008
    Beiträge:
    8
    Ort:
    österreich
    hallo ozawa, alleine die tasache, daß du darüber nachdenkst, zeigt deine innere bereitschaft, dich auf neues einzulassen. es ist ein langer weg dorthin und du mußt dich täglich immer wieder damit befassen. dazu gibt es sehr hilfreiche bücher z.b von kurt tepperwein. spirit lat = geist>hauch>ich atme und kann im wesentlichen sinne auf geistigkeit aller art oder aber auch im religiösen sinne verstanden werden.
    lass dich drauf ein und bring für dich in erfahrung in welchem sinne dein leben dadurch bereicherung erfährt.

    lieben gruß
    spirituelle
     
  3. Woherwig

    Woherwig Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Mai 2008
    Beiträge:
    825
    Ort:
    Elsaß
    Hallo Ozawa,
    der buchtipp von spirituella ist gut. Kann Dir aber auch "Autobiographie eines Yogi" v. Paramahansa Yogananda empfehlen.
    Dessen "Guru" oder "Meister" war Swami Sri Yukteswar: ein ehemals verheirateter Mann, Vater einer Tochter, so richtig mit Haus und Grundbesitz (indische Verhältnisse um 1900!), auf alle Fälle "mitten im Leben".

    Viele Religionen betonen ausdrücklich, daß die Gottverwirklichung eben auch
    als "Haushaltsvorstand" gelebt werden kann.
    Sicherlich sind dabei vielleicht ein paar Regeln zu beachten, doch der Mönch genauso wie der Eremit haben auch Regeln zu beachten.

    Auch was den eigenen Meister angeht.......es gibt immer einen "kleinen Meister" in Eurem Leben, welcher Euch auf einen Weg hinweisen wird, so man danach fragt. Es kann ein Arbeitskollege, ein Freund oder ein Sportkollege sein....ein Brieffreund oder wer weiß wer......

    Immer aber erhalten wir Antwort, wenn wir darum bitten. Manchmal ist sie vbielleicht nur schwer zu verstehen, weil uns die antwort so gar nicht reinpasst.

    Liebe Grüße

    Woherwig
     
  4. Ozawa

    Ozawa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2008
    Beiträge:
    20
    Bücher ziehe ich immer wieder aus meinem Regal. Sei es von Millmann, Deng Ming-Dao, Meister Takuan u.s.w. Von "Dem Weg des edlen Kriegers" bis "Der Weg ist nicht das Ziel", usw.
    Es ist schön, dort jedes mal andere Denkanstösse zu bekommen, die genau im Moment passen.
    Stimmt, manchmal bekommt / findet man die Antwort jetzt und manchmal erst zuspät, oder. Einfach ein Teil im natürlichen wachsen.

    Aber leider sehe ich nicht dass als die Antwort meiner Fragen von oben.

    mfg,
     
  5. Woherwig

    Woherwig Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Mai 2008
    Beiträge:
    825
    Ort:
    Elsaß
    Hallo Ozawa,
    was genau ist dann Deine Frage (oder Deine Fragen?)?

    Liebe Grüße

    Woherwig
     
  6. Freedom

    Freedom Guest

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    Hallo Ozawa ,ich verstehe dich gut...die Erleuchtung in der Abgeschiedenheit zu finden ist natürlich leichter...in der Gesellschaft wo man als Teil funktionieren muss ist es natürlich fast unmöglich weil die Kluft zwischen den beiden Welten nahezu riesig ist...deshalb ziehen sich viele dann auch in die Abgeschiedenheit zurück da ihre Werte ganz andere werden.
     
  7. claudschi99

    claudschi99 Guest

    Hallo!!

    Wenn ich dich richtig verstehe, dann hab ich da schon ne Meinung: und zwar halt ich vom sogenannten "Aussteigen" nichts. Das ist für mich ein Davonlaufen. Viele wollen durch Erleuchtung ja nur, dass das Leben einfacher wird u man sich nicht mehr mit den hiesigen Verhältnissen herumschlagen muss.
    Wenn ich nicht mehr weiter weiß, ziehe ich öfter in Betracht, ins Kloster zu gehen oder weiß Gott wohin. Bei mir ist das einfach nur Schiss davor, mich den Anforderungen der westlichen Welt stellen zu müssen.
    Es ist ohne Frage extrem schwierig für eigene Werte einzustehen und nicht mit dem Strom zu schwimmen. Da muss man halt an sich arbeiten, so mans wirklich will.

    Bin noch nicht bereit dafür. Muss erst mal das Materielle in den Griff kriegen.

    Jo, des woas.
    Claudsch
     
  8. emporda

    emporda Mitglied

    Registriert seit:
    28. März 2008
    Beiträge:
    154
    Ort:
    Costa Brava
    Nichtwissenschaftliche Ideen erheben den Anspruch absolut richtig und unwiderlegbar zu sein und beweisen sich damit als Pseudowissenschaft. Wissenschaftliche Erkenntnisse bleiben nie unverändert, es gibt keine ewigen Wahrheiten oder Allwissen – auch nicht als seniler Greis im Vatikan mit Alzheimer und Parkinson. Die Wissenschaft arbeitet mit Hypothesen, Theorien, Tests, Beweisen, Diskussionen, Verbesserungen wieder und immer wieder. Pseudowissenschaften sind dagegen nicht falsifizierbar - wissenschaftlich totaler Unsinn. Theologie ist keine Wissenschaft sondern ein Religionskult, damit Wahrheiten und Wissen zu erlangen ist so unmöglich wie mit Horoskopen das Schicksal vorherzusagen. Ihre Erkenntnisse müssen innerhalb ewiger Dogmen eines allwissenden Greises bleiben. Die Instruktion über kirchliche Berufung des Theologen der Ratzinger-Kongregation vom Mai 1990 definiert Theologie derart, dass sie so wenig an eine Universität gehört wie Voodoo, indianischer Fruchtbarkeitszauber und anderer Hokuspokus.

    Theologie ist lediglich das Sprachrohr einer Ideologie in der Form eines Kults. Im Fall Lüdemann folgt das Bundesverwaltungsgericht (2005, BVerwG 2 C 31.04) dieser Sichtweise. Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der hat nach der Glaubenskongreation einen persönlichen Defekt, ein ungenügend gebildetes Gewissen, eine sündige Verfasstheit, eine auf Vorurteilen beruhenden Geist der Kritik und huldigt der Untreue gegen den Heiligen Geist. Glauben bedeutet Verstand und Vernunft haben zu schweigen. Dies führt zur Beliebigkeit des Glaubens und zu einer Vielfalt der Religionen, von der jede behauptet, die einzig wahre zu sein und alle anderen in die Hölle verdammt.
     
  9. Reisender

    Reisender Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    4.085
    Ein par Beispiele für die 60% ohne Intelligenz:

    Gott würfelt nicht. (A Einstein)

    Beim ersten Schluck aus dem Becher der Wissenschaft wird man ungläubig,
    am Grunde des Glases aber wartet Gott. (Werner Heisenberg)

    Frage an C.G.Jung: Glauben sie an Gott? Ich glaube nicht, ich weiß!

    Der Weltgeist prägt sich aus in lebendger Form. (Goethe)

    Und hier noch ein Beispiel für die 5% mit Intelligenz:
    Religion ist Opium für das Volk. (J.W. Stalin)

    Ich wollte nur zeigen, wohin eine Simplivizierung führen kann.
     
  10. Sacred

    Sacred Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. März 2008
    Beiträge:
    394
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    Die westliche Mysterientradition bietet genau das, die Möglichkeit zur Erleuchtung und darüber hinaus, hier in der westlichen Gesellschaft. (siehe Mysterienschulen)
    Erst hier wird man vollkommen, komplett, ein Ashram ist einseitig, eine Flucht, viele Meister des Ostens müssen nochmal im Westen inkarnieren, um vollkommen zu werden.

    Es ist aber glaub ich eine zeitlang notwendig in Abgeschiedenheit zu leben, um überhaupt mal aus dem Sog raus zu kommen.
     
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