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Erlebt an Halloween

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von 0bst, 1. November 2013.

  1. 0bst

    0bst Guest

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    Gestern am Abend von Halloween ging es wieder im Dunkeln zur Klangschalen-Meditation. Im vorbereitenden Geplauder meinte die Leiterin, Frau Reiki etc.: "Heute ist ja der letzte Tag im magischen Jahr. Ich gebe euch Zettel, wo ihr Dinge aufschreiben könnt, die ihr loswerden möchtet. Nicht vergessen, vor dem Anzünden darum bitten: zum Wohle aller und in Liebe. Danach: So sei es!"

    Ah ja, magisches Jahr, etwas surreal das Ganze, dachte ich für mich.

    Die Zimbel klingelte, die ersten Klangschalen wurden angeschlagen. Der Rücken schmerzte plötzlich, aufsetzen also in den Yoga-Sitz. Mein Geist schweifte ruhig vor sich hin als meine geistigen Führer meinten, heute wäre ja ein passender Tag, auch die anderen Seiten zu betrachten. Nur wenn's gut für uns ist, meinte ich vorsichtig. Immer noch den Körper fühlend und angelegentlich bewußt.

    Irgendwann kam ein verstorbener angeheirateter Verwandter vorbei, mit lustigem Hut und Tröte, zwinkerte mir zu. Ich war erleichtert, nicht nur raue Gestalten waren unterwegs, sondern ALLE. Riesenspaß, Party für zehn Sekunden. Omi war nicht dabei, sie war (wie immer) schon einen Tag vorher da, um an "wichtigen Tagen" wie Geburtstag etc. nicht zu stören. Bezaubernd, wie immer.

    Ruhe kehrte ein, der Körper fühlte und der Geist war bewußt und nebenbei, doppelt, saß ich plötzlich in einem -anderen, helleren- Meditationsraum. Der "Meister" dort meinte, heute gehe es auch an die schwierigen Kapitel und legte einige Farbtafeln vor. Kränkliches Blau, stumpf, trübe... ich warf die Tafel umgedreht hin, das mochte ich nicht sehen. Ich nenne diese nun für mich 'farben, um den Unterschied zu kennzeichnen. Es kamen weitere Tafeln, 'farbe rot, 'farbe grün, 'farbe schwarz und 'farbe buntschillernd bis für den Meister erkennbar war, daß ich die trübe, verzweifelte Grundstimmung hinter den 'farben bewußt wahrnahm.

    "Ich möchte, daß du dieses Buch bewußt betrachtest, alle Bilder." Wow, Bücher dort wahrnehmen dürfen, ziemlich anstrengend.
    Ein dünnes Bilderbuch mit Fotos in 'farben. Die abgebildeten Gestalten waren alle höhnisch, machtgierig, brutal, verworfen, deformiert, teils mit grotesk verwachsenen Auswüchsen der Köpfe. Als klar war, daß ich diese 'bilder betrachten konnte wurde das Buch weggenommen und ich kam in eine andere Gegend. Der "Meister" wollte nicht mitkommen, das wäre nun allein meine Sache, auf Vorschläge einzugehen oder auch nicht.

    Eine Gesellschaft von Gestalten tauchte auf, ziemlich verwachsen und in trüben Farben, aber immerhin Farben, nicht 'farben...
    Ich blieb gelassen trotz der Maskerade und die Gestalten grinsten, klopften sich auf die Schultern, zwinkerten und meinten "geschafft."

    Es ging an einen anderen, eher grau und blaß wirkenden Ort zu einem Konferenztisch. Konzentriert blickende, korrekt gekleidete Herren meinten, daß ich nun gern mitwirken könne, der Weg hier wäre schneller und sicherer.
    Leise erklärte einer der geistigen Berater im Hintergrund: "Ja, schneller. Sicherer wäre zu bezweifeln. Bleib trotzdem höflich."
    Ich betrachtete die Herren genauer: Keine Ausstrahlung von Offenheit, es gab Hintergedanken und die Herren wirkten nicht sehr farbig, eher 'farbig. Man könne Magie wirken, meinte man dort, sehr kraftvoll. Es gab ein "Geschenk", daß ich anzunehmen hätte und mit dem ich dorthin zurückkehren dürfe, wann immer ich wolle. Die Herren wirkten angespannt und trostlos, auf größter Korrektheit bestehend, sonst...

    Anderenorts untersuchte ich das "Geschenk" vorsichtig, ein rituelles oder Dekoteil bestehend aus einer stacheligen Seeschnecke auf Holz, Kohlestiften und Pflanzenteilen. Ein Unverschämter tauchte auf als es interessant wurde und behauptete, ich hätte durch das Ding nach ihm gerufen und solle nun dorthin mitkommen wie von mir gewünscht.

    "Technischer Fehler im Ding hier offensichtlich", meinte ich, "wieder zurücknehmen". Das Ding wurde gierig gegrapscht und beides verschwand. Nochmal gut gegangen.

    Geboten wurde dann eine ruhige Phase. Klangschalen klangen hell und dunkel, zusammen und einzeln, und schon klingelte die Zimbel wieder zum Ende der Meditation.

    Halloween - ziemlich anstrengend und erlebnisreich.
     
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