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erkennen und urteilen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von 5teve23, 3. April 2007.

  1. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
    Ort:
    über-all
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    WO ist die grenze!? :confused:
     
  2. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    meinst urteilen oder beurteilen oder verurteilen?
     
  3. Frater 543

    Frater 543 Guest

    Erkenntnisse sind immer persönlich für den Erkennenden.

    Ich kann keine Erkenntnisse über andere gewinnen, wohl aber ein Urteil fällen.

    Ich kann auch mithilfe von anderen Erkenntnisse über mich selbst erlangen.

    Ich kann immer nur mich in anderen erkennen.

    LG,

    543
     
  4. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.697
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    warum denn begrenzen. ich lass es fliessen.
    das wahrgenommene oder erkannte, offenbart sich subjektiv.
    was ich sehe und erkenne, ist sicher nicht das gleiche wie du wahrnimmst,
    und umgekehrt, da ist doch auch keine grenze, eher kann es ineinander übergehen. so wie ein funkensprung.
    es ist alles ein lernprozess und der scheint unbegrenzt:clown: ...........und ewig.....
    so wie der mensch sich anstellt.
    hm, das mit dem urteilen. ich bilde mir, auch das ist ja wieder subjektiv,
    ein urteil, bin mir aber bewusst, dass es nicht der maßstab ist, sondern......
    das was ich wahrnehme...und ein bissel wissen ist auch dabei.:foto:
    alice
     
  5. Katarina

    Katarina Guest

    Theoretisch ist das gar nicht so schwer. Alles, was über das reine Beobachten hinausgeht, ist Be-/Verurteilen, bzw. Interpretation.Vielleicht müßtest du Deine Frage mal anhand eines Beispiels formulieren.

    Katarina :)
     
  6. Seyla

    Seyla Guest

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    Hallo dracomaleo,

    [/QUOTE]

    Das Erkennen=wahrnehmen ist solange grenzenlos, bis ein Urteil über das Wahrgenommene gefällt wird. Das Urteil selbst zeigt eine vorhandene Grenze=Mauer(Unbewußtheit) in einem selbst auf.

    Sieht ein Mensch(Wahrnehmende) vorurteilsfrei, weil seine Wahrnehmung neutral und ohne Grenzen=Mauern, kann es trotzdem auf sein Gegenüber(der Wahrgenommene) wie ein Urteil über ihn wirken. Weshalb? Weil der Wahrgenomme selbst diese Grenze(Mauer) in sich trägt, und das Wahrgenommene von sich weist, da es ihm selbst noch unbewußt.

    Immer da wo der Wahrgenomme einen Schmerz empfindet, einen Stich...möchte es ihn aufmerksam machen auf seinen eigenen Mangel der Wahrnehmung von sich selbst*



    L-G Seyla***
     
  7. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Es gibt keine Grenzen denn wo ein jener stoppt überschreitet der Nächste die Grenze des Erkennens und Urteilen.

    LG Tigermaus
     
  8. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
    Ort:
    über-all
    es ging mir um das,
    nicht-urteilen....
    und
    um das möglichst unverfälschte wahrnehmen...


    denn es heisst ja in vielen lehren "urteile nicht"...
    das du praktizieren hat mich ziemlich schnell in einen "non-dualen" Zustand katapultiert...
    aber was ist dieser Zustand!?
    die Rückkehr auf den Weg!? so kommts mir ca vor...
    im Buch "Das LOL²A-Prinzip" steht es sei die Rückkehr ins Paradies...so ungefähr kam es mir vor... eben jenseits von gut und böse
    soweit die Vorgeschichte...

    Ich fragte mich einfach
    WIE kann ich verhindern zu urteilen...

    müsst ich da jeden Satz mit "ich finde dass" oder "es wirkt auf mich als" anfangen damit sich das unterbwusstsein nicht verheddert!?

    denn im Grunde ist ja jede erkenntnis, eine subjektive erkenntnis
    die unverfälschte Wahrnehmung wäre im grunde nur ein fraktales Muster an energieteilchen!?



    "Ihr könnt euch meine Enttäuschung vorstellen, als ich, nach der ersten Untersuchung der Photos in meinem Pornoheft mit dem Mikroskop, feststellte, daß alles was ich sehen konnte, Punkte waren." -Abwandlung aus der Principia :party02:


    PS: Danke für eure Antworten!
     
  9. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    12.942
    Ort:
    Caya und Wyrm wohnen in Wien
    Hei Dracomaleo,

    Ich finde das ist eine Gute Übung.

    Zwischen Trennen und Unterscheiden ist für Mich ein Unterschied.

    Differenzieren (Unterscheiden) bedeutet Ich Orientiere Mich.

    Wenn Ich also in der Ich-Form zum Beispiel poste (und die Ohren spitze, wenn Ich aus irgendeinem Grund anfange zu verallgemeinern und das Hinterfrage (wo zu tu ich das?) ... z.B "man", "wir", "die Menschen", usw.), richte Ich Mich Selbst Auf. :clown:


    Ich finde Du bist wirklich konkret an etwas dran. Es gefällt mir immer, das in Forenbeiträgen zu erkennen.

    Für mich ist Unterscheiden eine Voraussetzung der Annäherung meiner Interpretation (Realität) von Wirklichkeit an die Wirklichkeit und dadurch eine möglichst unverfälschte Wahrnehmung ent-wickeln.


    Erkenntnisse betreffen immer Alle. In irgendeiner Form... ob direkt oder indirekt.

    Im Rahmen einer Erkenntnis und deren Praktischer Umsetzung richte ich mich selbst aus... ändere meinen Standpunkt und wirke dadurch transzendiert. ;)


    Wyrm
    *aus dem Vor dem Nichts*
     
  10. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

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    Caya und Wyrm wohnen in Wien
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    Sicher gibts Grenzen, denen wir Alle unterliegen.

    Alles Sense? :banane:


    :lachen:


    Wyrm
     
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