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Ergebniskarte: 3 der Schwerter?? Ratlos....

Dieses Thema im Forum "Tarot" wurde erstellt von MeiLi, 3. Mai 2012.

  1. MeiLi

    MeiLi Guest

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    Hallo liebes Forum!

    Ich bin ein absoluter Tarot-"Frischling" und hoffe, dass hier Erfahrene sind, die ihr Wissen vielleicht gerne teilen wollen. Konkret geht es um folgendes: ich habe für mich selbst das keltische Kreuz gelegt und die Frage war: "Was ist meine wahre Berufung?"

    Das war das Ergebnis:

    1 "Thematik": König der Schwerter
    2 Kreuzkarte: 4 Kelche
    3 "Wurzel": 8 der Schwerter (umgedreht)
    4 "Vergangenheit": Ritter der Stäbe (umgedreht)
    5 "Mögliche Richtung": 9 der Münzen (umgedreht)
    6 "Nahe Zukunft": 5 der Münzen
    7 "Das Selbst": Der Stern
    8 "Andere": Königin der Münzen
    9 "Hoffnungen & Ängste": 5 der Schwerter
    10 "Ergebnis": 3 der Schwerter (umgedreht)


    Ich bin jetzt einigermaßen verwirrt. Vor allem, was die 5. und 10. Karte angeht. Mit den anderen Karten kann ich durchaus etwas anfangen, aber das Ergebnis schockiert mich jetzt schon. Vor allem beantwortet es meine Frage überhaupt nicht. Was meint ihr dazu?
    Habe ich vielleicht die Frage völlig falsch gestellt?
    Kann man so eine Frage überhaupt stellen?
    Oder prophezeien die Karten wirklich eine solch düstere Zeit?
    Was könnte das Ergebnis in Bezug auf meine "wahre Berufung" bedeuten? (Wohl doch sicher nicht, dass ich dazu auf der Welt bin, um anderen Schmerz und Leid zu bringen, oder???) :confused:
    Fragen über Fragen.....

    Ich wäre froh, wenn einer der Erfahrenen hier vielleicht einen Tipp für mich hätte, wie ich vorgehen könnte. Denn im Moment stehe ich komplett an.

    Liebe Grüße,
    Mei Li
     
  2. Eifelperle

    Eifelperle Mitglied

    Registriert seit:
    12. April 2012
    Beiträge:
    118
    Hallo MeiLi,

    mhm, ist wirklich eine schwierige Frage mit der Berufung.
    So richtig kann ich es nicht deuten, weil ich nicht mit umgekehrten Karten lege.
    Du fragst ob Du Leid in die Welt bringst mit den Schwertern, sie sind doch aber umgekehrt die Schwerter, also ist es genau das Gegenteil...
    vielleicht wirst Du Menschen helfen Ihr Leid zu überwinden? (helfen/heilen?)
    Nur so ne Idee von mir...
    Du, hast Du denn schon konkret was vor was Deinen Beruf angeht?
    Irgendwelche Pläne im Kopf?

    Alles Liebe, eifelperle

     
  3. MeiLi

    MeiLi Guest

    Hallo Eifelperle!

    Naja, ich bin seit 3 Jahren selbstständig und habe ziemlich viele Ausbildungen gemacht. Diverse Ausbildungen im künstlerischen Bereich (Musik), im Coaching- und Lebensberaterbereich (aber nicht wirklich ausgeübt), im wirtschaftlichen Bereich (das war früher mein "Brotberuf", wo ich aber sehr unglücklich war) und nun im Kreativbereich, in dem ich auch meine eigene Firma habe. Irgendwie geht es mir aber immer so, dass ich nach einiger Zeit das Gefühl habe, dass das immer noch nicht "mein Platz" im Leben ist, meine "Berufung". Im Moment geht es meiner Firma nicht so gut (bin Einzelunternehmerin), ich kann mich aber irgendwie nicht dazu aufraffen, etwas dagegen zu unternehmen, weil ich das Gefühl habe, dass es immer noch nicht DAS ist, was eigentlich meine ureigenste Berufung sein könnte. Bei anderen Menschen kann ich das ziemlich schnell erkennen, aber bei mir selbst stehe ich total an (eh logisch - wenn man selber drinnen steckt, kann man das offensichtliche meist nicht erkennen).
    Die Frage "Was ist meine Berufung" zielt zwar nicht nur, aber hauptsächlich auf die berufliche Situation ab.
    Ich habe schon wahnsinnig viel Selbstreflexion zu dem Thema betrieben, aber ich kam bisher auf keinen grünen Zweig, weil ich einfach zu viele Talente habe (klingt jetzt blöd, aber ich kann es nicht anders ausdrücken), aber keines davon ist so außergewöhnlich, um damit aus meiner Sicht etwas wirklich Nützliches für die Welt schaffen zu können.
    Meine einzig wirkliche Leidenschaft ist das Lernen von Neuem. Aber kaum habe ich eine bestimmte "Wissensstufe" erreicht, verliere ich dann meist das Interesse daran. Wahrscheinlich habe ich deshalb auch so viele Ausbildungen gemacht. Kaum hatte ich das Zeugnis, war das Thema eigentlich für mich abgehakt und ein neues Thema konnte erschlossen werden.
    Ich wette, darum beneiden mich viele Menschen, aber ich selbst empfinde das nur als Last, weil ich mich immer mehr zu verzetteln scheine.

    Eine Astrologin hat mir mal eine Analyse gemacht und da kam heraus, dass ich für die Gesellschaft kreativ schaffen soll, aber auch beratend und konzipierend tätig sein soll. Und das Ganze in der Öffentlichkeit.
    Das kllingt im Prinzip eigentlich eh perfekt zu mir passend, aber eine konkrete Idee ist bei mir bisher noch nicht entstanden, was das jetzt sein könnte.

    Daher habe ich die Karten befragt, aber wie gesagt, die Deutungen, die ich zu den umgedrehten 3 Schwertern gefunden habe, waren nicht gerade sehr ermutigend.....
     
  4. Eifelperle

    Eifelperle Mitglied

    Registriert seit:
    12. April 2012
    Beiträge:
    118
    Hallo MeiLi,

    also, dass ist sehr interessant was Du da schreibst, mir ging es lange Zeit ähnlich. Man kann alles irgendwie und auch gut, aber es hebt sich nicht klar EINES davon heraus...kenn ich!
    Ich glaube, dass Du immer Neues lernen möchtest, weil Du das RCHTIGE noch suchst.
    Erstensmal nimm Dich bitte so an wie Du bist und freue Dich über soviele Gaben, die Du hast. Manch einer würde alles dafür tun so vielseitig zu sein.
    Ich habe einen kreativen Beruf gelernt, aber es war nicht meine Berufung.
    Es gibt soviele Menschen, die einfach im Beruf bleiben, weil sie sich nicht trauen was anderes zu probieren, aber unglücklich damit sind.
    Es ist positiv wenn Du das Richtige suchst.
    Irgendwann habe ich für mich heraus gefunden, dass ich zwar sehr gerne kreativ tätig bin, aber meine Erfüllung in einem Heilberuf sehe.
    Das ist ein Prozess der kommt nicht von heute auf morgen.
    Weiß nicht was ich Dir raten soll.
    Gibt es denn im Moment etwas was Dich erfüllt?

    Vielleicht hat jemand eine andere Idee was das keltische Kreuz angeht?

    Alles Liebe, eifelperle
     
  5. MeiLi

    MeiLi Guest

    OH, das ist ja witzig, dass es noch andere Menschen gibt, denen es ähnlich wie mir geht. Bei mir war es so, dass ich eine künstlerische Karriere einschlagen wollte, dem Druck auf Dauer allerdings nicht stand gehalten habe. Ich habe es eigentlich auch nie bereut, keine Bühnenkünstlerin geworden zu sein (habe Operngesang und Konzertfach Klavier studiert), aber als ich mich dann auf die "Heilenden Berufe" geworfen habe (in Richtung Coaching, Lebensberatung usw.) war es mir wieder zu wenig kreativ. Da hat mir dann also auch was gefehlt. Und jetzt bin ich mit meiner Firma in der Werbebranche tätig. Das gefällt mir an sich recht gut, aber hier mangelt es wieder etwas am beratenden Sektor und daran, den Menschen wirklich zu helfen, selbst was weiterzubringen.
    In Feng Shui habe ich auch eine Ausbildung und habe das eine Zeitlang beruflich gemacht. Aber das war dauerhaft auch nix - wieder zu wenig kreatives Schaffen.
    Wirlich sehr vertrackt ist die Sache.
    Im Moment sind meine Lieblingsbeschäftigungen: die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und die Chinesische Sprache, die ich gerade eifrigst lerne. Ich würde gerne eine Ausbildung in TCM machen, allerdings sprechen zwei Dinge dagegen (abgesehen von den Kosten): 1. bin ich keine Ärztin (meistens dürfen nur Ärzte diese Ausbildungen machen) und 2. fürchte ich, dass mein Interesse auch hier erlahmen wird, sobald es etwas mehr in die Tiefe geht. Ich habe mir zwar schon ziemlich viel autododaktisches Wissen angelesen, aber wie gesagt: nicht genug, um damit etwas berufliches machen zu können.
    Wie bist Du draufgekommen, was wirklich DEIN Weg ist?

    Liebe Grüße,
    Mei Li
     
  6. Eifelperle

    Eifelperle Mitglied

    Registriert seit:
    12. April 2012
    Beiträge:
    118
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    Hey MeiLi,

    dann hast Du ja schon Einiges gemacht...WOW!
    Kann man denn nicht Kreativität mit helfen verbinden?
    Also, bei mir ist es so, dass ich beruflich nun gar nicht mehr kreativ bin und es fehlt mir auch nicht. Weil ich in meiner Freizeit den Ausgleich finde. Sprich ich male zeichne dekoriere fotografiere. Das reicht mir total.
    Nach langem hin und her hab ich ein Studium angefangen. Da war ich mir am Anfang auch gar nicht sicher, aber es musste was passieren ich war total unglücklich in meinem Beruf.
    Während des Studium musste ich ein Praktikum machen und da hat es Klick gemacht: ich will heilen/helfen. Ich frage mich warum ich da nicht schon vorher drauf gekommen bin?? Brett vorm Kopf, man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht...etc. Für mich kann ich sagen, dass ich mich wahrscheinlich zu sehr auf das Kreative fokussiert hab und engstirnig war. Das Studium selbst ist sehr wissenschaftlich und theoretisch, aber da ich ein Ziel habe, zieh ich es durch.

    Du wirst sicher Deinen Weg finden.

    Alles Liebe, eifelperle
     
  7. MeiLi

    MeiLi Guest

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    Danke, lieb von Dir! :)
    Danke auch für Deine PN! Die Idee, die Du darin ansprichst, ist super und ich werde sie gleich umsetzen.... leider kann ich noch nicht per PN antworten, weil ich neu im Forum bin und anscheinend erst 15 Beiträge geschrieben haben muss, damit ich die PN-Funktion nutzen kann.
    Aber ich habe die Nachricht gelesen und muss Dir sagen: auf diese Idee wäre ich von selbst nicht gekommen! Da sieht man wieder, wie blöd man mit so einem Brett vor dem Kopf ist! :)
    Also ich werde das gleich mal versuchen und schauen, was die Karten hierzu sagen :)

    Liebe Grüße,
    Mei Li
     
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