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Erfolg mit dem Kartenlegen

Dieses Thema im Forum "Lenormand" wurde erstellt von franka1, 28. Januar 2009.

  1. franka1

    franka1 Mitglied

    Registriert seit:
    18. August 2005
    Beiträge:
    397
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    Hallo miteinander,

    erst sage ich euch, das was hier steht, habe ich auch schon in ein anderes Forum geschrieben.

    Vielleicht ist das eine dumme Frage, aber ich stelle sie trotzdem. Ich beschäftige mich seit etwa 5 Jahren mit den Lennis, habe Bücher gekauft und fleißig gelernt und habe auch Seminare besucht.

    Da die große Tafel nicht so einfach ist, habe ich auch mehrere Varianten ausprobiert und auch Erfolge gehabt, aber was ich in einer Tafel erkenne, liegt bei 50%.
    D.h., die Tafel deute ich bis zu Ende, aber nur 50% der Ereignisse, die ich vorgesehen habe, finden dann wirklich statt.

    Das ist mir wenig ..... ich denke, es liegt zum Teil an mir, die vielleicht nicht so talentiert bin, aber ich denke auch es liegt zum Teil an der Methode.

    Danach ist es immer einfach zu sagen ... "na ja, natürlich stand das in der Tafel, warum habe ich dann nicht gemerkt!!!" Aber in der Tafel steht doch fast alles! Wenn man die Eckkarten deutet, und dann die Karten in der Mitte, dann noch die Karten um der TK, und SK, KK , Häuser usw. hat man alles gefunden .....

    Ich werde trotzdem Tafeln legen und üben, aber ich frage mich, könnt ihr wirklich sagen, das mehr als 50% der Ereignisse, die ihr VORGESEHEN habt, wirklich stattfindet?

    Ich bin auch in anderen Foren und da hatten wir diese Diskussion: Einige behaupteten, man kann wirklich alles mit einer Tafel sehen, aber es ist auch so, dass viele kein Feedback geben ...

    Na ja, ich habe viele Zweifeln ... es geht nicht um das Kartenlegen im allgemeinen, nur um die Tafel... Ich glaube an Kartenlegen, eben nicht mehr an die Tafel.

    LG
    franka
     
  2. Ivonne

    Ivonne Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. März 2008
    Beiträge:
    1.180
    Ort:
    Deutschland, NRW
    Hallo Franka,

    du setzt dich damit sehr unter Druck würde ich sagen. Das Kartenlegen ist eine Entwicklungsangelegenheit. Mit der Zeit entwickelst du deinen eigenen Stil, deine eigene Sicherheit und auch die Menge, die du in den Karten lesen kannst.

    Es gibt so viele unterschiedliche Möglichkeiten in den Karten zu lesen, du kannst sie nicht alle erlernen, würde ich sagen. Mit einem Seminar erhältst du die Grundsätze des Kartenlegens, aber viel wichtiger sind die Erfahrungen, die du selber damit machst im Laufe der Zeit. Du formst dich selber, indem du an dir arbeitest, die Erfahrungen bearbeitest.

    Du bekommst immer die Fragenden, die du gerade brauchst um zu lernen. Bei jeder Frage, jedem Kartenblatt und jedem Fragenden lernst du etwas dazu, was ein Gesamtpaket dann ausmacht. Ich persönlich denke, man lernt da nie aus. Das wichtigste ist, dass du deinen Stil findest, nicht ob alles eintrifft.

    100 % wirst du nie erreichen, weil der Fragende jederzeit sein Bild ändern kann, das liegt nicht in deinem Einfluß. Und das ist auch gut so.

    :umarmen:
     
  3. franka1

    franka1 Mitglied

    Registriert seit:
    18. August 2005
    Beiträge:
    397
    Danke Ivonne,

    für deine Antwort. Wie gesagt, habe ich keine Zweifeln bezüglich des Kartenlegens im Allgemeinen. Ich habe große Erfolge gehabt, aber nicht mit der Tafel.
    Ich habe manchmal Details gesehen, die sich als sehr stimmig erwiesen haben, aber das ist mir zu wenig.
    Mit anderen Methoden habe ich bessere Erfolge gehabt.

    Die Frage habe ich gestellt, weil eben mit einer Freundin diskutiert habe. Sie meint, die Tafel ist wunderschön und sie kann alles sehen. Manchmal hat sie für mich gelegt und alles falsch gesagt.

    Wenn man dann die Tafel analysiert, denkt man, "natürlich stand das in der Tafel" aber Kartenlegen dient vor allem der Vorhersage, und nicht umgekehrt.

    Das ist nicht nur meiner Freundin passiert, mir auch oft, und oft auch Leuten (ich will sie natürlich nicht nennen), die seit Jahren sehr aktiv in den Foren sind und meine Tafeln mitgedeutet haben.
    Deshalb zweifle ich an die Methode. Es gibt einfach alles in einer Tafel, und wenn ALLES da ist, steht natürlich da, auch was passieren wird, aber ich habe noch niemand getroffen, der 50% richtige Aussagen hat.

    Anders ist mit kleineren Legungen oder mit Tarot.

    Ich hoffe aber, dass noch jemand darüber schreibt. Leider ist es auch so, dass man in den Foren nur selten wirkliches Feedback bekommt. Manchmal wird etwas bestätigt aber was nach Monaten passiert, wird nicht gesagt.

    LG
    franka
     
  4. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
    Ort:
    dort, wo es schön ist
    Hallo franka,

    das ist nicht alles. Angelina Schulze hat eine Methode, die Gegenwart und Zukunft in den Karten aufzeigt. Wie hoch ihre Trefferquote mit der voraussage ist, weiß ich jedoch nicht.

    Seit ich nach ihrem System Karten lege, habe ich weit mehr Erfolge zu verzeichnen. Aber bei der Trefferquote kommt es auch darauf an, genau den Aspekt der Karte zu sagen, der gerade gemeint ist. Und da ist es egal, ob Vergangeheit, Gegenwart oder Zukunft. Die Karte stimmt, nur was sie gerade bedeutet, das ist Zufall dies zu wissen. Ich bezeichne es als Zufall, weil es mir noch ein Rätsel ist, genau den Stichpunkt zu äußern, der gerade gemeint ist.

    Du könntest dir die Kartenbilder in ein Buch schreiben. Ein Arzt hat auch seine Karteilkarte und macht sie Notizen. Dort kennzeichnest du die Karten, die dir wichtig waren. So kannst du auch noch nach einem Jahr nachschauen, um was es dir damals ging.

    Liebe Grüße Pluto
     
  5. Magier07

    Magier07 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Dezember 2007
    Beiträge:
    9
    Ort:
    Siegburg
    Hallo Franka !

    Das Kartenlegen ist nicht nur Handwerk, was durch Fleiss erlernbar ist.
    Die wahre Kunst besteht allerdings darin "spirituell" zu deuten. Die Karten sind dann nur eine Stütze.....für die Bilder die man spirituell hereinbekommt.
     
  6. franka1

    franka1 Mitglied

    Registriert seit:
    18. August 2005
    Beiträge:
    397
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    Hallo pluto,

    ich schreibe mir seit 5 Jahren alle Legungen und kontrolliere sie immer nach 6 Monaten oder so... und das mache ich auch mit Tarot und Spielkarten.

    Aber genauso kontrolliere ich auch die Legungen in den Foren, wo ich nicht mitgedeutet habe und habe gemerkt, dass die Trefferquote wirklich sehr niedrig ist, was die Zukunft betrifft. Oft bekommt man auch nur Feedback über die Vergangenheit und die Gegenwart und was danach passiert, sagt niemand.

    Manchmal wurden meine eigenen Tafeln von bekannten Kartenlesern (die sogar Kurse geben) gedeutet, und trotzdem war vieles (aber wirklich sehr viel) falsch.

    Mit kleineren Legungen ist die Trefferquote viel höher, nicht nur bei mir.

    Ich frage nicht gerade, wie man Karten deutet ... ich frage euch, ob ihre Erfahrungen mit der großen Tafel, wirklich so gut sind oder, ob ihr auch bessere Erfolge mit kleinen Legungen habt, egal mit welchen Karten.

    lg
    franka
     
  7. franka1

    franka1 Mitglied

    Registriert seit:
    18. August 2005
    Beiträge:
    397
    Hallo Magier,

    Tarot deute ich seit 20 Jahren, ich weiss genau was du meinst. Trotzdem bin ich immer überzeugter, dass die Tafel als Methode nicht so gut ist.

    lg
    franka
     
  8. Magier07

    Magier07 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Dezember 2007
    Beiträge:
    9
    Ort:
    Siegburg
    Hallo Franka !

    Die grosse Tafel gibt eine Menge an Einzelheiten auf, die man manchmal so oder anders deuten kann. Die Betonung liegt auf deuten. Es fehlt die Bestätigung oder ein Hinweis. Die Karten legen sich immer so genau wie möglich ( wegen der Doppelbedeutung mancher Karten und im Hinblick auf die Beurteilung der Lage in der Legung).

    Kann es sein, dass darin die Fehlerquote liegt ?
     
  9. franka1

    franka1 Mitglied

    Registriert seit:
    18. August 2005
    Beiträge:
    397
    Hallo Magier,

    ich denke, dass die Fehlerquote darin liegt, dass jede Karte zu vielen Verbindungen mit anderen Karten hat.
    Ein Beispiel: ich möchte etwas über das Berufsleben wissen und suche mir den Anker.
    Stellen wir uns vor, der Anker liegt irgendwo in der Mitte des Blattes und hat 8 Karten um sich. Der Anker liegt auch natürlich in einem Haus, und im Haus Anker liegt noch was anderes ... das sind schon 10 Karten mit denen, der Anker in Verbindung steht. Wenn ich dann die SK hinzunehme, werden die dann 12.
    Aber es gibt noch die KK, 13, un die Karten um die KK ... Wenn jemand dann auch rösselt, heißt das, das der Anker in Verbindung mit mehr als 20 Karten ist.

    Wenn ich deute, lasse ich mich natürlich auch von meiner Intuition führen. Etwas erweist sich als stimmig, etwas nicht. Ich analysiere meine Tafel und finde sicherlich Hinweise auf das, was passiert ist .... mit so vielen Verbindungen unter den Karten unmöglich, dass ich es nicht finde.

    So sage ich mir, na ja, es ist meine Schuld, die Kündigung war da und ich habe sie einfach nicht gesehen!

    Verstehst du, was ich meine?

    franka
     
  10. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Nach meiner Erfahrung liegen die Bedeutungen immer mindestens doppelt verknüpft, meistens aber im ganzen Bild sich andeutend, es passt einfach zum Thema. Das heisst ich lege das grosse Blatt auf einen bestimmten Focus, lasse dann das Gesambild wirken auf mich wirken - ganz allgemein, hell und dunkel und so weiter, bis ich einen Funken zur Schreibarneit bekomme. Und da Schreiben ein relativ logischer, analytischer Prozess ist, bin ich mitten im Gedankengang der Verknüpfungen.

    Ich beginne zu schreiben, relativ intuitiv, was mir in den Sinn kommt. Ich überprüfe das dann in den Kombis, die sich ergeben haben, sichere es ab, korrigiere meine Rückschlüsse, die Färbung meiner Gedanken. Jede einzelne Karte hat ja eine Richtung bekommen, indem sie mit bestimmten anderen Karten korrespondiert.

    So komme ich dann auf die Hintergründe und Situationen, man kann das alles recht pragmatisch absichern. Ereignisse sind ja nicht fix, sondern ein Prizess, eine Meinung letztendlich. Darum erleben wir etwas.

    Die Menge der Karten, die mit der Einzelkarte (und ihrem Haus als ursprünglichem Platz) in Verbindung stehen, gestalten sich ja auch gestaffelt nach Wichtigkeit bzw. nach Offensichtlichkeit vom äusseren zum inneren Leben, wenn man so will. Das heisst, das was unmittelbar daneben liegt ist eine aktuelle Situation, das was versteckter liegt, über Korrespndenz und nur mittelbar über andere Karten, zeigt mindestens den Kreislauf, aber vor allem die Traditionen und Lernmuster, die ein Mensch in sich trägt. Den Grund, warum er inmitten seines Lebenslaufes befindlich, genau jetzt genau SO handelt. DAS ist der einzige Fixpunkt, nicht das Umfeld, nicht das Ereignis an sich. Das kann man nicht isolieren, auch wenn wir immer versucht sind es zu tun.

    Dies war mein Beitrag zur weiteren Verwirrung. :D

    LG Loge33
     
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