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Erfahrung mit Schulmedizin um alternative Methoden ergänzt

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von magdalena, 2. September 2016.

  1. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.058
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    also leute,
    ich teste die sache für euch - nö für mich vor allem - jetzt aus.
    ich werde laufend berichten.
    ich war heute bei einer internistin - schulmedizinerin - die mit global diagnostic arbeitet.
    soweit ich mitgekriegt hab' nicht viel was anderes als bioresonanz.
    jedenfalls wird man da auch an einen pc angeschlossen und innerhalb von 8min zeigt das gerät an wo es hapert im körper.
    die ärztin wollte erst mal gar nichts wissen - erst mal völlig unbeeinflusst ans gerät.
    na schön.
    mal hübsch ruhig gehalten.
    es wären borrelien - sagt sie.
    ich sagte ihr - es wurden chlamydia pneumoniae nachgewiesen - verantwortlich erkannt für die massiven gelenksprobleme.
    sie sagte - die alleine können das nicht sein.
    sie tippe auf borrelien.
    sie hat eine behandlung eingeleitet mit niedrigstromfrequenz.
    ich hab' in den in frage kommenden gelenken so massive schmerzen bekommen, dass ich kaum noch wusste wie ich sie aushalten konnte.
    das wäre ein beweis, sagte sie.
    aber ich wurde doch getestetet auf borrelien!
    negativ.
    sie schaut sich die befunde an und lacht.
    lächerlich - die wurden mit völlig veralteten methoden getestet.
    sie zeigt mir in bildern, wie sich borrelien verhalten.
    selbstverständlich schickt sie mich in ein speziellabor um den befund zu verifizieren.
    dann erklärt sie mir auch noch, dass antibiotikabehandlungen eher kontraproduktiv wären.
    na schön - haben ja bislang auch nur sehr mässig gewirkt.
    sie verschreibt mir nebenwirkungsfreie naturheilmittel.
    morgen besorge ich sie mir.
    ich berichte weiter.

    ergänzend - ich bin offen für alles - wenn's hilft.
    ob schulmedizin oder alternativ -
    helfen soll's.
     
    Mrs. Jones, Asaliah40, Loop und 5 anderen gefällt das.
  2. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.058
    ergänzend noch - vor drei monaten war ich der beweglichste mensch, der sich denken lässt.
    kompletter lotus trotz meiner 67 jahre.
    jetzt ist yoga mal nur traum.
    nichts geht mehr.
    selbst die arme zu heben - schmerz...

    ich gehe an die sache mit vorbehalt heran.
    glauben gehört für mich in die rubrik nix wissen.
    aber immerhin - ich war bei einer studierten medizinerin, die in den USA sich weitergebildet hat.
    das ist was anderes als kurpfuscherei.
    dennoch - nur der erfolg kann mich überzeugen.
     
  3. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2007
    Beiträge:
    3.734
    Ort:
    Graz
    Zwar ein altes Gerät (neue arbeiten mit Kopfhörer), aber die Grundprobleme zeigen alle Geräte gut an, wenn auch nicht alle Parasiten (+ Bakterien, Viren, Pilze)
    egal was von beiden, die Behandlung ist wichtig, nicht nur die Dinger zu töten, sondern durch basische Ernährung das Milieu im Körper verändern, sonst werden sich diese und andere Parasiten immer wieder ansiedeln.

    Dazu sollte man auch wissen, dass Borrelien wie auch Leptospiren und Treponema (Erreger der Syphilis) zu den Spirochöten gehören und auch Rinder und Schweine davon betroffen sind.
    Erkrankte Kühe gehen schmerzbedingt lahm, haben oft einen krummen Rücken und machen kürzere Schritte. Ich frage mich, ob Menschen, die lahmen, Rückenschmerzen und (oder) ein offenes Bein haben, auch von Spirochäten (oder auch Parasiten) betroffen sein könnten. Milchprodukte stehen im Verdacht, Entzündungen zu verursachen...
    http://www.styriavet.at/schweine/pdf/fachthemen/Leptospirose_TGD_Steiermark_25.6.2009.pdf
    http://www.elite-magazin.de/dl/3/5/2/7/8/0/Mortellarosche_Krankheit.pdf

    das hat sie recht. Denn, wo das Milieu nicht stimmt, werden sich immer Parasiten ansiedeln, bzw. nutzt es nicht, sie zu töten, wenn man sie jeden Tag wieder zu sich nimmt, da kann Bioresonanz dann auch nur vorübergehend helfen.

    Inzwischen warnen manche Kreise auch von rotem Fleisch, Milchprodukten.
    Ebenso von zuviel Gluten, was die Risse oder Entzündungen in Magenschleimhaut, Darmwänden und Arterienwänden verursachen können und so die Immunabwehr schwächen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. September 2016
  4. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2007
    Beiträge:
    3.734
    Ort:
    Graz
    In der Naurheilmedizin hat der Mensch und auch Tiere gegen Krankheitserreger und Parasiten schon immer verschiedene Pflanzenteile, Kräuter, Gewürze, Wurzeln, ... genommen.
    Ich hab eine Liste erstellt von den natürlichen Mittel, die mein Bioresonanzgerät am häufigsten anzeigt:

    Für das beste halte ich Wermut (Artemisia absinthium), man kann die Pflanze billig im Frühling (sie ist ein Frostkeimer) in einer Gärtnerei kaufen und in den Garten oder einem Topf mit guter Erde (Steinmehl und Lehm zugeben) auf die Terrasse setzen. Man isst davon hin und wieder ein oder zwei Blätter, manche trinken auch Tee, ich persönlich glaube, ohne erhitzen ist die Pflanze wirksamer.

    aus dem Supermarkt:
    ganze Gewürznelken
    (mahle ich frisch in einer Kaffeemühle oder kaue sie einfach, tötet Parasiteneier), Koriandersamen, Wacholderbeeren, Fenchelsamen, Anis, Kümmel, Schwarzkümmel, Cayennepfeffer, Curcuma, Ingwer, schwarzer Rettich, frischer Knoblauch, Zwiebel ...

    aus dem Garten:
    Oregano, Thymian, Majoran, Petersilie, Pfefferminze, Hagebutte, Zitronenmelisse, Salbei, Lorbeer, Bärlauch, Korianderkraut, Löwenzahnblätter
    und Wurzel.

    aus der Apotheke:
    Kalmuswurzel, Bockshornkleesamen, Mariendistelsamen

    Tees zum reinigen:
    Faulbaumrinde
    (über Nacht kalt ansetzen, dann abseihen und trinken, Achtung Durchfall) Vogelknöterich, Maisgriffel, Brennessel, ... bekommt man auch in der Apotheke, falls man sie nicht im Garten hat.

    ein Mittel hat mir besonders geholfen: schwarze Ribisel (Johannisbeere), vor allem die Blätter,vermutlich wegen der Gerbsäure, die rote Ribisel, ebenso Preiselbeerblätter und Erdbeerblätter. Bei mehreren Bekannten sind die Krampfadern zurückgegangen.

    Ebenso wirksam soll es sein, Beeren, Trauben und Obst öfter mit Kernen (Vitamin B17) zu essen.
    Besonders gesund sind meiner Erfahrung nach auch Heidelbeeren und Granatapfelkerne.

    Wenn man keinen Garten hat, kann man sich mache Kräuter auch auf der Terrasse ziehen, wichtig ist gute Erde, eventuell mit Steinmehl oder Lehm verfeinern, die meisten Kräuter brauchen das.

    Man kann sich aus einigen davon ein Currygewürz selber anmischen (im handelsüblichen ist oft Glutamat drinnen), einige davon sind auch Bestandteil vom altbekannten Schwedenbitter, den bekommt man auch in der Apotheke, ist auch ein gutes Mittel gegen Krankheitserreger und Parasiten.


    Ich gebe diese Tipps denen, die sich eine Bioresonanztherapie nicht leisten können oder wollen. Zum Unterschied von Medikamenten kann und soll man Kräuter immer essen, die meisten sind Gewürze, die viele Menschen zu ihrem Schaden durch Suppenwürfel, gekörnte Brühe u.a. Geschmacksverstärker ersetzt haben.
    Bioresonanz kann wie auch die Schulmedizin keine Wunder bewirken, wenn sich der Kranke nicht selber auch gesund ernährt.
     
  5. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

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    Auszug aus dem Buch „Gesundheit aus der Apotheke Gottes“ von Maria Treben:

    "... Der 1,85 m große Mann, ein hoher Fünfziger, magerte vor Jahresfrist mehr und mehr ab, ohne jedoch die Ursache seiner Erkrankung zu kennen. Als er nur mehr 48 kg wog, betrat er mit der ihn begleitendenden Krankenschwester die Ordination seines Arztes, der gerade mit einem anderen Arzt telefonierte. Er hörte: »Ich schicke Ihnen jetzt meinen hoffnungslosesten Patienten - Lungenkrebs! So erfuhr er ungewollt die Diagnose seiner Krankheit. Darauf riet ihm jemand, fleißig Kalmuswurzel zu kauen, um gleichzeitig vom Rauchen loszukommen und morgens und abends Schafgarbentee zu trinken. Langsam begann sein Gewicht zu steigen und da er sich besser fühlte, ging er nicht mehr zum Arzt.
    Erst nach ca. einem halben Jahr kam er wieder in die Ordination seines Arztes. Dieser sprang auf, beide Hände auf den Schreibtisch gestützt und sah den Mann, den er schon lange unter der Erde wähnte, völlig entgeistert an: »Was haben Sie gemacht? war alles, was er sagen konnte. »Kalmuswurzel gekaut und Schafgarbentee getrunken. »Kalmuswurzel? Wo findet man diese? »Die braucht man gar nicht suchen, Herr Primar, die kauft man in jeder Kräuterhandlung um ein paar Schilling! Der Mann hatte damals bereits sein volles Gewicht von 86 kg wiedererlangt und ein halbes Jahr später unternahm er mit einem vollbepackten Rucksack die Bergwanderung, auf der ich ihn kennenlernte...."

    Die Schafgarbe hab ich oben vergessen zu erwähnen, sie reinigt vor allem die Lymphe.
     
  6. lumen

    lumen Sehr aktives Mitglied

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    Wo hast du denn die Clamydien testen lassen? Und auch auf Borreliose wurdest du schon vorher getestet?
    Weshalb glaubst du dem vorherigen Arzt nicht und läßt dich von d
    ihm dementsprechend behandeln?......oder habe ich etwas falsch verstanden?

    Wenn es tatsächliche Borellien sind......ein Bekannter hatte ein Antibiose bekommen die angeblich angeschlagen hat. Er hatte richtige neurologische Ausfälle.
    Dr. Wolf-Dieter Storl schreibt von der Karde und extremer Hitze als Behandlungsmöglichkeit bei Borreliose. Meint auch dass Antibiose eher kontraindiziert sei.

    Bin gespannt wie es weitergeht. Danke fürs berichten.
    Liebe Grüße
    Lumen
     
  7. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2011
    Beiträge:
    2.152
    Ort:
    Wald
    Daran möchte ich mal mit einem Artikel anknüpfen, den ich gerade gefunden habe:

    Alles Lesen

    Edit: und hier noch für Praktiker:

    Kardentinktur selber herstellen
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. September 2016
  8. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.058
    ich war ja äußerst skeptisch, da ich schon mal an so ein gerät angeschlossen war.
    die 'diagnose' war schulmedizinisch nicht nachweisbar und auf das empfohlene mittel zur entgiftung habe ich allergisch reagiert.
    die therapeutin war eine kinesiologin.
    sie hat sich neben ein wenig hokuspokus ausschließlich auf ihr gerät verlassen.
    ich war zu ihr gegangen weil eine latente störung im urogenitalbereich keine schulmedizinische erklärung gefunden hat, und ich abgespeist wurde mit der empfehlung antidepressiva zu nehmen.
    nun habe ich erfahren, dass dieses gerät ein zusätzlicher hinweis sein kann, die fundierte schulmedizinische ausbildung aber nicht ersetzt - und ich wurde auch mit dem diffusen störungsbild (unregelmäßige entwässerung und schmerzen im unterbauch) ernst genommen.
    es werden nun nicht nur die borrelien weiter ausgetestet - dass der herkömmliche elias test negativ war, wäre nicht aussagekräftig - sondern weitere mögliche erreger über blut, stuhl, harn und auch andere mögliche störfaktoren (zähne).
    selbstverständlich habe ich auch die antibiotika gebraucht, die ich aber zwischenzeitlich schon genommen hatte.
    frau dr. d. hat mir ans herz gelegt die vorträge von dr. hopf-seidel zu googeln - sie scheint die expertin für borrelien zu sein.
    da habe ich auch die mittel gefunden, die mir u.a. jetzt verschrieben wurden.
    Die Kombination der Phytotherapeutika
    Samento TOA
    -
    free
    und
    Banderol
    ergab die besten Ergebnisse bei der
    Elimination von spirochätalen Borrelien. Banderol >
    Samento TOA
    -
    free war effektiv gegen Persisterformen
    und Biofilmen.
    https://www.google.at/url?sa=t&rct=...he.pdf&usg=AFQjCNGytP-4nPRzujGigJHnRO5lZT54Hg
    jetzt schon begeistert bin ich von einem nebenwirkungsfreien entzündungshemmenden und schmerzlindernden mittel -
    ein mittel zur systemischen enzymtherapie.
    was hab' ich mich abgequält mit den schmerzen, weil ich medikamente so schlecht vertrage und die nebenwirkungen oft schlimmer sind als das was sie bekämpfen sollen.
    dr.d. hat auch den chlamydien befund nun richtig gedeutet.
    der befund spricht für eine überwundene infektion - aber egal - die wirksamen antibiotika sind sowieso die gleichen.

    tja - ich glaube langsam, dass ich nun an der richtigen adresse bin.
    vor dem besuch bei einem zahnarzt, der verborgene störungen im bereich der zähne aufdecken könne fürchte ich mich allerdings schon.
    hab' grad viel geld in die sanierung gesteckt.....

    tja, ich hab' mich mit krankheiten bislang ja nicht auseinandergesetzt. ich war immer sehr gesund, nicht nur sehr beweglich sondern auch extrem leistungsfähig - mit oder ohne borrelien und co.
    verantwortlich dafür vielleicht auch die sehr gesunde lebensform inklusive der kräuter aus dem garten - sowie brenessel und co.
    gestern hab' ich mich erstmals nach drei monaten wieder auf mein fahrrad gesetzt und die besorgungen mit einer radtour verbunden - ca 30km.
    hab' keine kondition eingebüßt - schließlich trotz der schweren knieentzündung täglich das an sport gemacht was ging -
    eine stunde wassertreten und radeln am trainer - zuerst ohne widerstand - jetzt mit steigendem widerstand.
    wird schon wieder.....

    ach ja - curcuma.
    ein tolles mittel.
    hab' damit den schwankenden blutdruck reguliert.
     
    kulli, pekeglo, lumen und 3 anderen gefällt das.
  9. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

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    von der Karde hab ich schon öfter gelesen, hatte aber leider noch nicht die Gelegenheit eine zu testen.
     
  10. Mondkatze82

    Mondkatze82 Sehr aktives Mitglied

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    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der Karde gemacht. Einer chronischen Borreliose kommt man mit AB eher nicht bei. Nur im Akutstadium.
     
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