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Erdbeben in Chile

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von derNichtAufgibt, 3. April 2014.

  1. derNichtAufgibt

    derNichtAufgibt Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Januar 2005
    Beiträge:
    894
    Ort:
    Österreich
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    Hallo,

    Heute machte ich mir Gedanken, warum die Menschen immer wieder in Gebieten Leben, die sehr oft schweren Erdbeben ausgesetzt sind.

    Ist das nicht unklug? Ich rede ja nicht von Gebieten, in denen es alle Jahrzehnte mal bebt.

    Aber es gibt Zonen in denen es in kurzen Abständen immer wieder zu verheerenden beben kommt.

    Ich glaube nicht, das ich wenn ich sowas erleben würde, wieder am gleichen Platz mein Haus neu aufbauen würde.

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  2. sibel

    sibel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2004
    Beiträge:
    6.076
    Ort:
    Hinter den 7 Bergen
    Ja, das würde ich auch nicht tun...ebenso unverständlich ist, daß ganze Städte am Fuße von aktiven Vulkanen gebaut wurden...

    Braucht es für manche Menschen das Gefühl der Gefahr?
     
  3. premiumyak

    premiumyak Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2010
    Beiträge:
    2.180
    Ort:
    München
    vielleicht sehen die Menschen in den schwarz punktierten Gebieten keine Alternative ?
    und wenn mal die Sonne scheint zwischen zwei Erdbeben, die in einem Menschenleben eventuell zehn Jahre ´ auseinanderliegen ´ ?

    es ist schon ein paar Jahre her, da habe ich an die Sueddeutsche Zeitung / Wirtschaftsredaktion einen Brief geschrieben, nachdem dort ( sinngemäß ) geschrieben stand :
    Wenn Flughafengegner der Lärm stört, dann sollten sie doch wegziehen ...

    das ist prinzipiell eiIn schlauer Ratschlag,
    aber wenn man selbst oder die Eltern das ganze ´ Lebenswerk ´ in ein Haus gesteckt hat d h wenn man ( nur um mal willkürlich Zahlen zu nennen, die sich auf das Münchner Umland beziehen - meine Frau und ich suchen eine bezahlbare Wohnung, deswegen sind die Zahlen nicht vollkommen aus der Luft gegriffen )
    100.000 Euro an Geld ( Kapital ) in den Hausbau gesteckt hat und für den Kredit nochmal 50.000 Euro ( über 20 Jahre ) an Zinsen für den Kredit aufgebracht hat, um Vermögen ( = Sachwert ) aufzubauen, das am Markt dann nach zwanzig Jahren ´nur´ 100.000 Euro ´wert´ ist,
    muß man Buchhalter sein, um dadrauf zu kommen, daß man das nicht verschenken möchte ?

    Dahinter steckt ein ähnlicher Gedanke, wie bei den Wuchermieten.
    Jeder will einen Mindestlohn oder ein bidingungsloses Grundeinkommen und alles rausholen, was geht, aber wenn jemand für ein angespartes Kapital von – sagen wir mal 10.000 Euro – mehr Ertrag haben will als die Inflation vom Lohn seiner Arbeit wertlos macht und das Geld ertragbringend ( = mit einem Zins oberhalb der Inflationsrate ) in Mietwohnungsbau investieren möchte, dann ist er ein Scheißkapitalist und gehört an die Wand gestellt.

    Wenn man mal ehrlich überlegt, wie man sich selbst in der Situation des ´ Anderen ´ verhalten würde, dann kämen sicher ganz neue Lösungsansätzte dabei heraus.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. April 2014
  4. Bougenvailla

    Bougenvailla Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2011
    Beiträge:
    7.000
    Ich bin sogar freiwillig in so eine Zone ausgewandert, und habe schon einige kleine und ein großes Beben (6,5-7)erlebt.
    Zum Glück sind keine Menschen zu Tode gekommen, denn die Menschen hier kennen die Gefahr und so ist es Gesetz, das alles Erdbebensicher gebaut sein muss.
    Eingestürzt sind nur ein paar Schwarzbauten, Autos wurden beschädigt durch entwurzelte Bäume oder herab fallende Steinbrocken.

    Ach ja, und Fliesen bekamen Risse und Geschirr/Gläser vielen aus dem Schrank und gingen zu Bruch.
     
  5. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.783
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    Erdbeben sind ja nicht an sich für Menschen gefährlich, sie sind in der Hauptsache nur dann sehr gefährlich wenn man in einem Haus sitzt bei dessen Einsturz man ums Leben kommen kann.

    Wenn du beim Camping im Zelt von einem Erdbeben überrascht wirst oder in einem sicher konstruierten Haus bist ist es sehr viel weniger bedrohlich.

    Das Problem ist nicht so sehr daß da Menschen leben sondern wie sie dort leben.


    Das ist in einigen Ländern sicher der Armmut geschuldet, aber auch hierzulande gibt es, entschuldige, Idioten, die in einem von Überschwemmungen gefährdeten Gebiet an einem Fluss ein unterkellertes Haus bauen und dann die Heizung im Keller unterbringen. Und dann jammern wenn sie absaufen.
     
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