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Er konnte mir nicht widerstehen !

Dieses Thema im Forum "Seelenverwandtschaft" wurde erstellt von Asokia, 2. August 2007.

  1. Asokia

    Asokia Guest

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    Im Grunde wollte ich hier eigentlich nicht unbedingt einen eigenen Thread zum Thema Zwillingsseelen eröffnen. Doch nun war die Idee dazu da, angeregt durch die liebe Ali... :liebe1: und die liebe Petra Raab... :liebe1:
    Der folgende Text ist, wie zu ersehen, ein Auszug aus meinem Manuskript, dass ich vorhabe als Buch zu veröffentlichen, sobald es zum Druck bereit ist.
    Der Inhalt dieses Textes beschreibt eines meiner "ersten" und für mich eindrucksvollsten Treffen zwischen meiner Zwillingseele und mir auf astraler Ebene, und ich veröffentliche ihn nun hier um vorab schon mal die teilhaben zu lassen, die sich für das Thema Dualseelen interessieren.
    Natürlich ist dies nicht der eigentliche Grund, doch der ist für die Leser nicht von Bedeutung. Auch stelle ich den Text nicht zu Werbezwecken hier hinein.
    Ich erwarte keine Kritik an diesem Text oder meiner Art ihn geschrieben zu haben, weder in negativer noch in positiver Hinsicht, das ist nicht mein Bestreben. Aber natürlich steht es jedem frei zu äußern, was immer er mag!
    Und nun wünsche ich mehr oder auch weniger (ganz wie es beliebt...) Vergnügen beim Lesen!



    Ich stehe vor einem sehr kleinen Park. Im Grunde kann man das Ganze noch nicht einmal als Park bezeichnen. Es gibt ein paar graue, quaderf&#246;rmige Granitplatten, die den Fussboden bilden. Insgesamt vielleicht etwa f&#252;nfzehn bis zwanzig Quadratmeter. Vorne rechts der offene Eingang, vor dem ich stehe. Rundherum irgendwelches Gr&#252;nzeugs. B&#252;sche oder auch kleinere B&#228;ume und Str&#228;ucher. In diesem kleinen Park, direkt gegen&#252;ber dem Eingang, steht eine Bank mit der R&#252;ckwand zur rechten Seite. Und auf dieser Bank sitzt >er<. Mit seinem linken Profil zu mir gerichtet. Das hei&#223;t, genauer gesagt, nicht einmal zu mir gerichtet. Er sitzt einfach nur da ohne mich zu beachten und starrt mit einem ernsten, unbeweglichen Gesichtsausdruck vor sich auf den Boden. Ich stehe da und sehe ihn einfach nur an. Ich kann nicht genau sagen was f&#252;r Kleidung er tr&#228;gt, ich glaube es ist ein grauer Anzug. Er wei&#223;, ich bin da, aber er sagt nichts. Pl&#246;tzlich kommen von links drei Kinder, vielleicht etwa zehn bis zw&#246;lf Jahre alt. Zwei Jungen, ein M&#228;dchen. Alle drei haben das gleiche, hellblonde Haar und tragen gleiche, rotfarbene Shirts. Sie gehen an mir vor&#252;ber und stellen sich links neben ihn vor diese Bank. Sie reden mit ihm, er antwortet. Ich kann nicht wiedergeben wor&#252;ber sie sprechen. Ich habe das Gef&#252;hl, diese Kinder sind Fans von ihm. Nach kurzer Zeit gehen sie ohne mir Beachtung zu schenken. Der Platz neben ihm ist jetzt frei. Doch bevor ich mich in Bewegung setzen kann, taucht erneut ein Kind auf und besetzt die Bank. Ein Junge. Gleiches Alter, gleiches Haar, gleiches Shirt. Auch dieses Kind spricht mit ihm. Und auch diese Unterhaltung kann ich nicht wiedergeben. Ich kann mich einfach nicht erinnern. W&#228;hrend dieser Junge mit ihm redet, betrete ich zum ersten Mal den Park. Ich entdecke links eine Art Nische, in der mein defekter Sonnenhimmel steht. Ein schwenkbares Solarium, dessen R&#246;hren mit einer durchsichtigen Kunststoffabdeckung gesch&#252;tzt sind. Diese Abdeckung allerdings, eigenartigerweise entgegengesetzt, nach oben gerichtet. Und darauf entdecke ich Zahlen. Und ich wei&#223;, es ist ein Datum. Es ist ein 30.06.. Und ich denke, nein, ich denke nicht. W&#228;hrend des gesamten Traumes denke und spreche ich kein einziges Wort. Ich nehme ausschlie&#223;lich wahr. Mit meinen Augen, meinem Bewusstsein, meinem intuitiven Wissen nehme ich alles wahr, was um mich herum vorgeht. Und dieses intuitive Wissen sagt mir, dieser 30.06. ist ein Datum, an dem >er< eine Frau heiraten will. Dann drehe ich mich zu ihm um und gehe langsam auf ihn zu. Ich betrachte ihn. Noch immer beachtet er mich nicht. Noch immer starrt er ernst und verbissen mit gesenktem Kopf auf den Boden. R&#252;hrt sich kaum. Er sieht genauso aus wie in seinen Filmen, doch mit einer ganz besonderen Ausstrahlung, die in ihnen nur selten zum Vorschein kommt. Doch da ist nichts von ihm, dem Superstar, den ich im Grunde nicht kennen k&#246;nnte. Und da ist nichts von mir, dem ihm unbekannten Wesen. Alles an ihm scheint mir so vertraut. Nichts Weltbewegendes, nichts Befremdendes, nichts &#220;berraschendes. Alles scheint wie selbstverst&#228;ndlich. Der Junge sitzt immer noch an seiner Seite, sagt nichts, schaut mich nur aufmerksam, ja, fast pr&#252;fend an. Als ich bei >ihm< bin, hocke ich mich vor ihm nieder und st&#252;tze meine Ellbogen vertraut auf seine Knie. Ohne ihn anzusehen lege ich mein Gesicht in meine H&#228;nde, schaue nach links und &#252;berblicke ein sehr gro&#223;es Feld. W&#228;hrenddessen steht der Junge auf und verl&#228;sst uns. Auf diesem Feld entdecke ich nichts weiter als viel vertrockneter, aufgesprungener Erde -salzw&#252;stengleich- und ein paar halbvertrockneter Grasb&#252;schel. Es wirkt wie abgegrast. Ich f&#252;hle mich eigenartig, so, als sei ich ich selbst, aber auch gleichzeitig >er<. Es ist, als vereine sich sein Gesicht mit meinem. Ich nehme es wahr, aber es erscheint mir nicht seltsam. Immer noch spricht er kein Wort. Immer noch sitzt er v&#246;llig regungslos vor mir. Ausschlie&#223;lich seine Unterkieferknochen arbeiten angestrengt in seinem Gesicht. Doch pl&#246;tzlich, unerwartet, steht er auf. Nicht aggressiv, aber sehr bestimmt. Es bleibt mir nichts anderes &#252;brig als mich ebenfalls zu erheben. Und ohne mich auch nur eines einzigen Blickes zu w&#252;rdigen l&#228;sst er mich stehen und geht. Doch im Begriff mich zu verlassen, spricht er das erste Mal zu mir. Ernst sagt er nur einen einzigen Satz: "Das ist nicht gut." Dann ist er verschwunden. Wohin? Ich wei&#223; es nicht. Ich schaue ihm nicht nach. Ich wei&#223; nur eines in diesem Moment ganz sicher. Was er sagte hat mit einer anderen Frau zu tun. Jetzt nehme ich eine etwas andere Position ein, stehe nun mit dem R&#252;cken zum Ausgang. Ich st&#252;tze mein Gesicht auf meine linke Hand und stehe in dem Bewusstsein da:"Er ist fort. Das war es jetzt." Ich habe keine besondere Emotion in mir. Aber ist da nicht vielleicht doch irgendetwas wie Trostlosigkeit? Ein leises Verlustgef&#252;hl, das da mitschwingt? Kaum wahrnehmbar? Ich kann es nicht so genau sagen, aber ist mir, als habe ich verloren. Mir ist, als wei&#223; ich jetzt nicht, wie es weiter gehen soll. Und obwohl ich wei&#223;, er hat mich verlassen, scheint mich das Alles nicht sonderlich zu ber&#252;hren. Doch mit einer hervorbrechenden Leidenschaft ist er pl&#246;tzlich hinter mir. Ich bin vor Erstaunen wie gebannt. Kann mich nur in das f&#252;gen, was kommt. Er reagiert beinahe unkontrolliert, bleibt aber hinter mir. Er legt seinen rechten Unterarm hinter meinem Kopf, &#252;ber meinen Nacken. Mit seiner linken Hand packt er meine Schulter und zieht mich fordernd an sich. Die Worte sprudeln nur so aus ihm heraus. Ich wei&#223; nicht mehr so genau, was er alles sagt. Aber ich bin sicher, er ist schwach geworden. Er konnte mich nicht verlassen. Und er hat Angst mich wieder gehen zu lassen. Aufgeregt sagt er:"Vergiss, was ich dir gerade gesagt habe, es ist nicht wichtig." Dann redet er mit weiteren &#252;bersprudelnden Worten auf mich ein, an die ich mich nicht so recht erinnere. Zum Schluss sagt er:"Aus diesem Ding kommen wir sowieso nicht mehr raus, du nicht und ich auch nicht." Dann k&#252;sst er vollkommen &#252;berraschend und mit einer Leidenschaftlichkeit, die einem Vulkanausbruch gleicht, mein Ohr. Ich bin &#252;berw&#228;ltigt von seinem immensen Gef&#252;hlsausbruch und meinen eigenen starken Gef&#252;hlen, die meinen gesamten K&#246;rper durchfluten. Dieses Gef&#252;hl der Schw&#228;che, diese gewaltige und umwerfende Erotik habe ich nie versp&#252;rt. Nicht in diesem Leben! Und als ich gerade beginnen will dieses au&#223;erordentliche Erlebnis bewusst zu genie&#223;en...

    (c) Asokia alias ANGEL / Textauszug aus meinem Manuskript, verfasst im Jahre 2005
     
  2. Asokia

    Asokia Guest

    Vor etwa 20 Jahren stand ich in einem Traum mutterseelenallein des Nachts an einer Bushaltestelle und wartete.
    Nein, natürlich nicht auf den Bus, jeder weiß doch, dass nachts keine Busse fahren. Ich wartete eben, keine Ahnung worauf.
    >>Plötzlich kreist über mir ein Adler. Ich sehe hinauf und entdecke wie er lautlos über mir schwebt. Es ist ein riesiges Tier. Die Flügelspannweite beträgt in etwa fünfzehn bis zwanzig Meter. Er gleitet in die Höhe, schwebt dann wieder zu mir hinab. Erstaunt betrachte ich ihn etwas genauer. Sein glänzendes Federfell ist pechschwarz. Ein wunderschönes Geschöpf. Durch und durch Adler, doch mit einem langen, gebogenen Hals, gleich einem Schwan. Immer wenn er wieder in meiner Nähe ist, dreht er mir seinen Rücken zu, auf dem ich ein Symbol entdecken kann. Es ist ein großes, weißes Oval. Innerhalb dieses Ovals verteilen sich gleichmäßig und rundherum grüne Blätter. In der Mitte des Ovals befindet sich eine gelbe Schlange. Ich stehe dort, betrachte die ganze Szenerie. Schaue immer wieder erstaunt hinauf und frage mich verwundert:"Der ist ja schön, aber was will der von mir?"<<

    (c) Asokia alias ANGEL / Ein weiterer Auszug aus meinem Manuskript


    Ich dachte es könnte den Einen oder Anderen vielleicht interessieren, dass dies der hellsichtige Traum war, der auf die etwa 20 Jahre später kommende Begebenheit im Park hindeutete.
    Wer sich ein wenig mit der Traumdeutung auskennt, erkennt die Zusammenhänge leicht!
     
  3. PETRA RAAB

    PETRA RAAB Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juli 2007
    Beiträge:
    977
    Ort:
    Bayern
    Hallo Asokia meine Liebe:liebe1:


    ich mag ja solche "Träume" unglaublich.

    Ich bin sozusagen, ein wahrer "Fan" davon.

    Die "Symboliken" und die "Art" die in solchen

    Träumen immer verwendet werden, sind echt

    die absolute Meisterleistung.

    Wenn ich immer nach solchen Träumen aufwache,

    denke ich mir immer, wie kommt man bloss auf

    solche derartige "Symbole", "Szenen", die

    in ihrer EINFACHHEIT, so VIEL ausdrücken können

    und sich so "penetrant" in unser Unter- und Bewusstsein

    festsetzen. Gefühlsmässig in ihrer INTENSITÄT, kann

    sowieso kein Gefühl, was man "hier" erlebt, damit mithalten.

    Dagegen sind sämtliche "Gefühle", die man "hier" erlebt,

    lediglich ein "abgeklatschter Traum".
     
  4. Asokia

    Asokia Guest

    Ja Petra, wie immer hast Du den Nagel ohne Umschweife voll auf den Kopf getroffen! :liebe1:
     
  5. Asokia

    Asokia Guest

    Es gibt vielleicht noch etwas, das ich zum besseren Verständnis erwähnen sollte!
    Und ich erwähne dies Alles hier nicht um zu prahlen sondern einfach aus dem Grund, da ich mit dieser Geschichte ohnehin bald an die breite Öffentlichkeit muss. Warum nicht also hier im kleinen Rahmen schonmal beginnen?
    Ich habe hier eine lange Zeit nicht erwähnt, um wen es sich bei meiner Zwillingsseele handet, weil ich nicht wollte, dass irgendjemand glaubt, ich wolle mich hier nur wichtig machen. Man erlebt ja immer wieder, wie die Reaktionen der Leute im Allgemeinen ausfallen.
    Doch so ist es nicht!
    Durch die liebe 'Kameltreiber Ali', die mich einst fragte, ob ich nicht zu den Tatsachen stehen wolle, wurde ich zum Nachdenken angeregt. Ich bemerkte, dass ich meine unsterblich große Liebe verschweige, um keine negativen Reaktionen der Menschen hier hervor zu rufen.
    Aber wenn ich für meine Liebe nichts wage, was hätte sie dann für einen Wert?
    Also beschloss ich, auch hier im Forum dazu zu stehen, ganz egal, was die Menschen hier von mir denken mögen.
    Weiterhin sah ich, dass im Grunde 'Petra Raab' die Einzige war, die hier zu ihrer prominenten Dualseele wirklich stand.
    Im Grunde wollte ich dieses Forum wegen vieler Spötter verlassen, doch stattdessen kam ich zurück, weil ich den Zeitpunkt gekommen sah: Mehr von Menschen wie Petra, die den Mut haben ihre Träume mit allen Mitteln zu verwirklichen. Ohne Angst und Furcht sich den Spöttern zu stellen!
    Angst und Furcht hab' ich schon lange nicht mehr. Ich dachte nur, ich hätte es nicht nötig, mich mit Menschen auseinander zu setzen, die glauben, sie wüssten es besser als ich selbst.
    Aber eines hab' ich begriffen: Menschen, ähnlich wie Petra und mich braucht diese Welt als Vorbilder für diejenigen, die sich nicht trauen zu sich selbst und ihrem Leben zu stehen, und zwar in allen Bereichen.
    Das hat ganz und garnichts damit zu tun, dass unsere Zwillingsseelen in der Öffentlichkeit stehende Persönlichkeiten sind. Das hat einzig mit dem Mut zu tun, mit dem wir den Menschen zeigen können, ganz egal, was andere sagen oder tun: wir lassen uns nicht unterkriegen!

    Deshalb bin ich zurück gekommen um mit Petra ein Vorbild zu sein, für die, die uns/mich gerne als solches betrachten und sich daran ein Beispiel nehmen mögen. Alle anderen können einfach an mir vorbei sehen, für sie braucht es mich nicht zu geben! Das stört mich nicht im Geringsten!

    Was nun also meine Geschichte und Zwillingsseele betrifft, geht es um den indischen Schauspieler SHAH RUKH KHAN. Ich habe ihn bisher nicht persönlich getroffen, doch ist dies der himmlische Plan.
    Während unserer Begegnung in diesem kleinen Park, s.o., ging es um eine andere Frau. Ich hatte diese Begegnung mit ihm auf der Astralebene, noch bevor ich überhaupt etwas von ihm persönlich wusste.
    Ich vermutete, er wäre vielleicht mit einer Anderen verlobt und wolle sie an diesem besagten 30.06. heiraten.
    Etwas später erfuhr ich dann, dass er bereits seit Jahren mit einer Frau namens Gauri verheiratet sei.
    Erst viel später, nachdem ich schon erfahren durfte, dass seine Seele längst bei mir war, praktisch seit meiner Geburt als mein Engel, erfuhr ich, das ich die Frau sei, die er an diesem Datum im irdischen Zuhause heiraten wolle.
    Vor etwa 2 Jahren durften wir die 'Kymische Hochzeit' erleben, die Wiedervereinigung unserer Seelen. Das heißt praktisch: Ich bin er und er ist ich! Unsere Seelen leben verschmolzen gemeinsam in meinem weiblichen Körper.
    Das, was "uns" also noch fehlt, ist der Seelenanteil, der in dem indischen Schauspieler lebt und wirkt, und den "wir" uns in diesem Leben noch holen werden. Leider habe ich keine Jahreszahl erhalten, doch vermute ich so langsam, dass ich ihn entweder im Jahre 2011 zum ersten Mal treffen werde. Oder aber auch, dass dies das Jahr unserer irdischen Hochzeit sein könnte.
    Ich hörte, die 11 sei eine Zahl, bei der sich Dualseelen begegnen würden.
    :dontknow:
    Als ich ihn/mich/uns fragte, grinste er nur sehr verdächtig...

    Wer hier also nicht missgünstig und/oder spöttisch gestimmt ist, der möge sich für mein Glück mit mir freuen...
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    Und ich wiederum wünsche allen, die dies hier lesen, dass sie das gleiche Glück erleben mögen, wie ich!
     
  6. PETRA RAAB

    PETRA RAAB Neues Mitglied

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  7. Sona

    Sona Mitglied

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    173
    Liebe Asokia

    Zuerst einmal Glückwunsch zu Deinem Mut!

    Kann mir vorstellen dass dies nicht immer so einfach war.

    Und natürlich herzlichen Glückwunsch zu Deinem Glück!:)


    ... es gibt in Deiner Geschichte ein paar Dinge die ich nicht so ganz verstehe,
    aber ich bin mir sicher, dass Du mir sehr gerne erklären wirst.

    Ich verstehe nicht ganz warum IHR nachdem ihr euch breits
    verschmolzen habt noch den Seelenanteil von IHM braucht?

    Gibt es zwei Arten von Verschmelzung mit dem Dual,
    sozusagen auf verschiedener Ebene?

    ... oder sind da zwei verschiedene Männer beschrieben,
    und ich habs nicht gemerk?

    Liebe Grüsse

    Sona
     
  8. Sona

    Sona Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2007
    Beiträge:
    173
    Ach ja, ich hätte da auch noch einen kurzen Traum,
    ich hoffe es macht Dir nicht aus wenn ich ihn hier kurz reinschreibe?

    Ich hatte diesen Traum ein zwei Wochen nachdem wir
    das erste mal richtig mit einander gesprochen hatten,
    und es so ziemlich gefunkt hatte.

    "Bei uns war Hochwasser, unsere Dörfer waren meterweise überschwemmt.
    Ich sass mit ihr in einem kleinen Boot, ich ruderte. Wir gingen zuerst dorthin
    wo sie wohnte, sie erzählte mir von ihrem Schmerz dass sie dort erlebt hatte.
    Dann fiel uns auf das wir ganz alleine waren, dass keine anderen Menschen
    von unseren Dörfer sich irgendwie gerettet hätten. Als wir das feststellten
    sahen wir ins Wasser hinunter, und bemerkten dass sie alle noch da waren.
    Sie lebten unter Wasser weiter, merkten gar nicht dass
    Hochwasser herrscht. Sie lebten ihr Leben, mit all ihren Ängsten, Wünsche,
    Gewohnheiten usw. Und wir sahen die Miseren der jeweiligen Menschen.
    Dann wussten wir freudig, dass nun die Zeit kommt wo wir gemeinsam
    die Herzen der Menschen berühren werden, und ihnen helfen werden
    sich aus ihrem Schlamassel zu befreien.":)
     
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  10. PETRA RAAB

    PETRA RAAB Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juli 2007
    Beiträge:
    977
    Ort:
    Bayern
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    Das ist ein wunderschöner Traum, Sona.
    Hätte von mir sein können.


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