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er ist mir wichtiger als ich ihm

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von ~Anne~, 29. Juni 2010.

  1. ~Anne~

    ~Anne~ Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2006
    Beiträge:
    165
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    Hallo,

    Ich habe eine Frage an Euch:

    Folgende Situation:
    Es ist so, dass mein Freund (Lebenspartner) und ich festgestellt haben, dass er in meinem Leben einen größeren Platz einnimmt als ich in seinem.

    Manchmal zeigt sich das auch z.B. darin dass ich eher mehr Zeit mit ihm verbringen möchte als er mit mir. Aber das ist eigentlich nicht so das Problem.

    Ich finde die Beziehung ist eigentlcih gut, aber ich frage mich ob die Tatsache, dass er mir offenbar wichtiger ist als ich ihm eine gute Basis für eine Beziehung ist!

    Was würdet ihr zu so eine Konstellation grundsätzich aus systemischer Sicht sagen?

    Gruß

    Anne
     
  2. Sadivila

    Sadivila Guest

    Sorr, aber das sagt mir nichts über die WICHTIGKEIT die du für deinen Partner empfindest aus.
    Da steht nur...ich WILL... er will nicht ´...so wie ICH will.


    :)
     
  3. ~Anne~

    ~Anne~ Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2006
    Beiträge:
    165
    was willste damit genau sagen? :)

    ...Wir sind schon recht lange zusammen und mir war es eigentlich immer irgendwie bewusst, dass ich ihm wohl weniger wichtig bin als ich ihm.
    Aber als wir darüber gestern gesprochen haben, bin ich traurig geworden!
    Und ich habe mich gefragt, ob es vielleicht auf eine Abhängigkeit meinerseits hindeutet!?
    Und ob es nicht langfristig - auch rein pragmatisch - etwas schwierig ist, wenn ich z.B. immer das Gefühl habe: Ich möchte tendenziell mehr Zeit mit ihm verbringen. Und er tendenziell das Gefühl hat: Das ist mir alles eher zu viel.

    Es sagt, dass in seinem Leben halt grundsätzlich eine Beziehung (auch frühere) einen nicht sooo großen Raum einnimmt, neben Arbeit und seinen anderen Interessen.
    Bei mir nimmt eine Beziehung einen etwas größeren Raum ein. Das hängt auch nicht mit ihm zusammen, sondern ist bei mir grundsätzlich so. Das wäre wohl auch mit anderen Partnern bei mir so und war auch in meiner vorherigen Beziehung so.

    Ich frage mich, ob ich da etwas ändern kann? Ob es möglich oder nötig wäre, dass ich anderen Lebensbereichen mehr Bedeutung gebe? Oder ob ich immer ein gleichbleibend starkes Bedürfnis nach Beziehung in meinem Leben haben werde?

    Ich weiß auch nicht,ob man sagen kann: Weil ihm die Beziehung weniger wichtig ist, mag er mich auch weniger als ich ihn. Spontan haben wir dazu gesagt: Ja, es ist wohl eher so! (das er mich weniger mag als ich ihn)
    Wir sind uns da aber nicht sicher. Woran könnte man das festmachen? Und: Ist diese Frage wichtig?
    Ich weiß es nicht. Ich bin halt im Moment nur etwas irritiert.
     
  4. Sadivila

    Sadivila Guest

    Hast du Hobbys die du gerne machst?
    Und wie ist es bei ihm?
    Hat er hobbys die er gerne macht und dadurch vielleicht auch weniger Zeit?
    Wie verbringt ihr eure Wochenenden....gemeisam...oder jeder für sich?


    :)
     
  5. ~Anne~

    ~Anne~ Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2006
    Beiträge:
    165
    Joa, ich habe schon Hobbys. Das könnte ich ausweiten. Es tut mir grundsätzlich -was die Beziehung betrifft- auch immer gut,wenn ich mehr etwas für mich mache.

    Wir machen schon aber viel nicht zusammen, was auch gut ist. Und was daher kommt, dass wir halt unterschiedliche Interesen haben.

    Ja, er hat ein ' Hobby' das recht viel Zeit in Anspruch nimmt.

    An Wochenenden etc. gehen wir gern viel spazieren, unterhalten uns viel,gehen ins Kino, besuchen evtl. Freunde.

    Gruß
    Anne
     
  6. Talea79

    Talea79 Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juni 2010
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    Hast du selbst keine eigenen Interessen?? Ich würde mir doch darüber keinen Kopf machen. Jeder hat seine eigene Art zu lieben - dass hat überhaupt nichts damit zu tun dass der eine den anderen mehr mag und umgekehrt!! Also ich für mich mach auch gern mal mein DIng und freue mich darüber wenn er seine Hobbys nicht vernachlässigt.... Meinen Rat an dich, diskutiert nicht über sowas wobei sich dann der andere unnötig danach den Kopf drüber zerbricht!! Ihr liebt euch das ist die Hauptsache.... und wenn es bisher so gut funktioniert hat, warum die plötzliche skepsis??
     
  7. Melodie

    Melodie Mitglied

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    Stuttgart
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    Hallo Anne,

    ist das noch derselbe Partner, der mit dem du schon viele Jahre zusammen bist? Weil an dem zweifelst du ja immer mal wieder...

    Aus systemischer Sicht, oder bei systemischer Betrachtung kann ich deiner Beschreibung nichts entnehmen weil das, was du beschreibst, keinerlei Anhaltspunkte ergibt.
    Erst wenn du z.B. sich wiederholende Beziehungsmuster erkannt hättest, deine Lage in dieser Partnerschaft dich an deine Kindheit oder die Ehe deiner Eltern erinnern würde, oder ähnliche Zugangshinweise erkennber wären, könnte man, ganz vorsichtig natürlich, ein wenig spekulieren.
    Denn mehr ist seriöserweise in diesem Setting, wie es hier gegeben ist, nicht möglich.

    Wenn ihr schon so viele Jahre zusammen seid und weder verheiratet seid, noch gemeinsame Kinder habt, und falls du dir das wünschen würdest, er aber (noch) nicht, ließe sich, und auch das ist nicht wirklich systemisch, unterstellen, dass es einer oder beide nicht ernst meinen und das Ganze irgendwann stehen geblieben ist, statt sich in immer neuen "Ja"s zueinander und einer gemeinsamen Zukunft zu verändern.

    Irgendwie ist ja alles systemisch, also nicht vom Herkunftssystem und der energetischen Matrix deiner Herkunft (und der seinen) zu trennen.
    Ob aber Lösungsansätze, bzw. Veränderungsimpulse aus systemischer Betrachtung (idealerweise phänomenologisch, also durch Aufstellen gewonnen) generiert werden können, scheint mir, zumindest beim derzeitigen Stand meines Wissens über dein Anliegen, eher zweifelhaft.

    Beste Grüße,
    Eva
     

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