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Entgiftung nach mehreren OP`s

Dieses Thema im Forum "Essenzen und Heilmittel" wurde erstellt von antenne29, 9. April 2007.

  1. antenne29

    antenne29 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2007
    Beiträge:
    2.031
    Ort:
    bei Hannover
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    Hallo Ihr lieben Wissenden...

    Habe in meinem Leben schon 10 Vollnarkosen zwecks OP gehabt und nun habe ich gelesen, das man sich auch im nachhinein noch entgiften kann.
    Die 1.OP war 1981, die letzte OP 2002
    Ich hörte von einem Globoli namens Thuja ( oder so ähnlich )

    Hat jemand von Euch eigene Erfahrung oder einen Tipp für mich...?

    Über Rückmeldungen freut sich

    Antenne
     
  2. brynja

    brynja Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2006
    Beiträge:
    277
    Ort:
    Berlin
    Liebe Antenne,

    erstmal grundsätzlich - die Narkotika, Schmerzmittel, Antibiotika usw. die Du im Laufe der Zeit, während der OP´s, bekommen hast und zu Dir nehmen musstest, "waschen sich" mit der Zeit aus dem Körper. Das kann bei einigen Medikamenten längern dauern, als bei anderen, je nach Stoffumsetzung und Umwandlung der Stoffe. Ausgeschieden wird über Niere und Darm und die meisten Stoffe sind nach wenigen Tagen draussen samt aller Metaboliten (umgewandelte Stoffe). Chemotherapeutika machen dabei eine Ausnahme, die können schon mal 3 Wochen im Körper bleiben, allerdings nicht die gesammte Menge, sondern das geht so nach und nach aus dem Körper.

    Da ich aber verstehe was Du meinst, kann ich Dir Thuja empfehlen. Es gibt mehrere Sorten von Thuja = Lebensbaum. Kann Dir den Abendländischen Lebensbaum homöophatisch empfehlen, aus meinem Wissen (beruflich) heraus. Ich wende selbst eher weniger Homöophatie an. ich denke aber, dass das passen würde zur Entgiftung.
    Ich würde Dir aber trotzdem raten, Dich an einen Homöophaten zu wenden, der Ahnung hat.

    VLG Mel
     
  3. antenne29

    antenne29 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2007
    Beiträge:
    2.031
    Ort:
    bei Hannover
    Herzlichen Dank für Deine Antwort...
    Habe für Ende Mai einen Termin bei einem Heilpraktiker bekommen, vielleicht kann er mir auch weiter helfen...

    Lieben Gruß und DANKE
    Antenne
     
  4. brynja

    brynja Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2006
    Beiträge:
    277
    Ort:
    Berlin
    ...nüscht zu danken. Bestimmt kann Dir der Heilpraktiker helfen. Vielleicht auch mit Magnetfeldtherapie o.ä., die sind ja da immer sehr gut auf alternative Medizin spezialisiert.
    Alles gute für Dich !!!
    Und wenn Du Fragen hast - frag :)

    VG Mel
     
  5. antenne29

    antenne29 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2007
    Beiträge:
    2.031
    Ort:
    bei Hannover
    ...DANKE Mel...

    Für Dich auch alles Gute
    Antennne
     
  6. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
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    401
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    Berlin
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    Liebe Antenne,
    von Homöopathie verstehe ich leider nichts. Wenn das hilft, wäre es der einfachste Weg...

    Entgiftung ist ein physiologischer (natürlicher) Prozess. Hauptverantwortlich dafür ist die Leber. Sie macht Endprodukte des Stoffwechsels oder gewisse Arzneimittelrückstande oder ähnliches ausscheidungsfähig. Die Ausscheidung erfolgt dann über Galle/Darm oder über Blut/Nieren. Ein Sonderfall der Entgiftung ist die Entsäuerung. Hauptsächlich betrifft die Entsäuerung den Eiweißstoffwechsel.

    Wenn die Entgiftungskapazität des Körpers überschritten wurde, werden die zu entgiftenden Stoffe irgendwo im Körper zwischengelagert und verwandeln dadurch den Körper in eine Art Mülldeponie. Dieser Müll hemmt dann viele Lebensvorgange und ist Ursache für viele Erkrankungen. In diesem Fall besteht also Entgiftungsbedarf.

    Vor allem besteht die Entgiftung darin, daß man weniger Gifte, am besten gar keine, aufnimmt bzw. anfallen läßt, das heißt, man fastet oder saftfastet o.ä. Dann entlastet man die Leber und diese kann sich dann der "Mülldeponie" widmen.

    Die Ausscheidung der entgifteten Stoffe kann man mit verschiedenen Tees, (z.B. Solidago, Löwenzahn, Brennessel), Abführmitteln, Blutspende, Sauna, Sport, körperlicher Arbeit oder ähnlichem fördern. Diese Förderung bezeichnet man in der Naturheilkunde als Ausleitung.

    Bei aller Sympathie für die Homöopathen, kann ich mir nicht vorstellen, daß man diese Prozesse durch homöopathische Mittel ersetzen kann ... Beides - ja, warum nicht?

    Schönen Gruß
    Otto
    :schaf:
     
  7. murmelchen

    murmelchen Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2004
    Beiträge:
    122
    Ort:
    Österreich, Wien
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    Hallo !
    Ich kann dir bei so vielen Op´s nur aus eigener Erfahrung raten : suche dir einen Hnc Therapeuten in deiner Nähe .
    Der macht dann :
    1. Entstressen , 2. Entgiften, 3. Entsäuern ....und du bist wie neu.

    :D
    murmelchen
     
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