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Engelserscheinungen in der Meditation

Dieses Thema im Forum "Engel" wurde erstellt von Zwiegestalt, 11. Dezember 2012.

  1. Zwiegestalt

    Zwiegestalt Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2011
    Beiträge:
    253
    Ort:
    An einem schönen Ort
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    Hallo :)

    Also, ich hab da eine Frage. Als ich mich damals verstärkt dem Buddhismus hingezogen fühlte, visualisierte ich spontan auch im alltäglichen Leben abwechselnd mein Herz und mein Wurzelchakra.

    Seitdem ich mich mit Engeln beschäftige sehe ich immer abwechselnd entweder eine große Hand, die mir Farben in unterschiedlichsten Farben zukommen lässt (meistens violett, blau, weiß oder grün) oder ein violettes großes Auge.

    Das ist vielleicht der falsche Thread, aber ich frage mich zum einen bis heute, ob das abwechselnde Herz und Wurzelchakra bedeutete, dass ich mich auf dieses Chakra momentan konzentrieren solle oder ob ich das entsprechende Chakra sah, weil ich mich darauf konzentrierte.

    Und meine Hauptfrage, was bedeutet das Auge, das ich immer wieder sehe? Die Hand deute ich einfach als den Segen des jeweiligen Erzengel, der mir sein Licht sendet. Und ganz selten sehe ich statt einem zentrierten Auge auch mal zwei Augen nebeneinander.

    Wollen die Engel mir einfach nur sagen, dass sie mich beobachten? Und warum manchmal 1 und manchmal 2 Augen?

    Achja, und manchmal sehe ich auch einfach nur eine Wolke oder so etwas wie einen Scanner, der mich abtastet. Ich merke, dass jedes dieser Symbole eine andere Wirkung entfaltet, aber ich kann das nicht wirklich erfassen.

    Ich wüsste einfach gerne, was ihr für spontane Einfälle dazu habt. :)
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.537
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Zwiegestalt,

    das Auge ist das Tor zur Innenwelt, hinter dieser Imagination steht die Frage: "Wer bin ich – welchem Weg folge ich?" Das einzelne Auge ist das Dritte Auge, das die Frage unter einem spirituellen Aspekt stellt und mit den beiden Augen wird eine Gesamtschau auf die Persönlichkeit symbolisiert.

    Hände symbolisieren die kreativen Kräfte, die mit den jeweiligen Farben noch etwas näher umschrieben werden. Die Wolke hüllt etwas nicht Fassbares ein, also etwas das sich Deinem Einfluß entzieht. Eigentlich eine logische Folgerung, die sich durch den Bezug zum sonst üblichen Auge ergibt: Du kannst nicht verstehen, was da eigentlich in Dir vorgeht.

    Merlin :zauberer2
     
  3. Zwiegestalt

    Zwiegestalt Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2011
    Beiträge:
    253
    Ort:
    An einem schönen Ort
    Vielen Dank Merlin,

    das hat mir weitergeholfen. :) Den Nebel interpretiere ich jetzt einfach als den göttlichen Willen, der mich unbewusst führt. Das wurde mir vorallem heute bewusst, als ich eine Zigarette zuende rauchen wollte und etwas mit aller Macht dafür gesorgt hat, dass ich sie ausdrücke. Ich konnte mich nur sofort dieser Steuerung ergeben. Das war beeindruckend.
     
  4. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.770
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    Und was hat das mit Buddhismus zu tun?

    Naja, wenn man meditiert kommen die Dinge als Bilder hoch mit denen man sich beschäftigt.
     
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