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Energieball

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Freakmädchen, 3. Dezember 2004.

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    ich hab da kürzlich eine sehr.. seltsame erfahrung gemacht.
    ich lag abends im bett und meditierte, also auf dem rücken, die beine angewinkelt und die arme auf der seite, mit den handflächen nach oben.
    ich atmete bewusst und konzentrierte mich dann auf meine hände, denn ich wollte meinen pulsschlag dort spüren.
    aber ich bemerkte etwas ganz anderes:

    etwas schweres, warmes, doch nicht greifbares pulsierte in meiner linken hand, als umfasste ich einen ball oder eine wolke.. doch sie blieb nicht dort. es hörte auf und kurze zeit später spürte ich das warme pulsieren in meiner rechten hand. als wäre sie gewandert.
    dann wechselte das ding wieder zu anderen hand.
    in einem scheinbar unregelmäßigen rhythmus bewegte sich das etwas von meiner einen in meine andere hand. ich versuchte es zu steuern, doch ohne erfolg.

    nach einer weile waren meine hände so perplex, dass ich nicht mehr wusste, in welcher lage sie sich befanden. sie fühlten sich irgendwie verdreht an, doch als ich sie bewegte, spürte ich, dass sie unverändert in der ausgangsposition lagen.

    heute morgen versuchte ich es wieder. ich spürte das pulsieren und die wärme und die schwere. doch nur in meiner linken hand. die rechte blieb kühl und der "ball" wanderte auch nicht mehr dorthin.


    was war das??? :schaf:
     
  2. Aimitzu

    Aimitzu Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2004
    Beiträge:
    282
    das würde auch gerne mal wissen :)
     
  3. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Hi, du hast vermutlich einfach ein bisschen mit deinen Körperenergien rumgespielt. Nebst den Hauptchakren ("Energiewirbel") gibt es auch in den Händen eine grössere Anzahl an Chakren. Vermutlich hast du durch deine erhöhte Aufmerksamkeit zum ersten Mal diese Energien bewusst gespürt, konntest sie aber nicht willentlich lenken. Normalerweise fliesst die Energie dorthin, wo die Aufmerksamkeit sich befindet, also folgt die Energie der Aufmerksamkeit.

    Übrigens klingt das jetzt vielleicht bisserl merkwürdig oder so, man sollte aber nicht vergessen, dass der Umgang mit Körperenergien quasi das Kleine ABC in der gesamten asiatischen Medizin darstellt, also aus asiatischer Sichtweise durchaus nichts weiter Erwähnenswertes, während für uns Westler das nach wie vor etwas abenteuerlich klingt.
     
  4. ja, ich habe mir schon gedacht, dass es doch interessant wäre, das zu fotographieren..
    ich meine.
    wenn sich energie in meiner hand sammelt, dürfte das doch auf aurafotos sichtbar sein.. mich interessiert dabei die farbe brennend. :zauberer1
     
  5. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo Freakmädchen

    Mich erinnert das sehr an das Autogene Training. Du hast etwas sehr schönes entdeckt. Bleib am Ball. In den nächsten Monaten wird sich die Schwere und Wärme auf den ganzen Körper ausdehnen. Du wirst sehen, es wird das Paradies werden.

    Im Moment spürst Du die Schwere und Wärme vielleicht nur in den Händen. Oft sind die Schwere und die Wärme auch von einem angenehmen Prickeln begleitet. Die Wanderung des imaginären Balles von einer Hand zur anderen Hand kommt vielleicht dadurch zustande, dass Du dich manchmal auf die eine Hand konzentrierst, dann wieder auf die andere Hand. Aber denk nicht zu viel darüber nach. Lass es einfach geschehen. Irgendwann, wenn Du etwas mehr Erfahrung hast, weisst Du, woher es kommt.

    Versuche lieber allmählich das Gefühl von Wärme und Schwere auf den ganzen Körper auszudehnen. Lass dir Zeit dabei. Man kann es parallel machen, also zuerst beide Unterarme gleichzeitig, dann den Schulter- und Halsbereich, Oberkörper, Unterkörper, Beine und Füsse. Oder man beginnt als Rechtshänder zuerst mit dem rechten Unterarm, rechter Oberarm, rechte Schulter, linker Arm, linke Schulter, Oberkörper usw. Mach es so, wie es dir am besten gefällt.

    Wende dich zwischendurch immer wieder der Atmung zu. Irgendwann ist jeder Atemzug voller Seligkeit. Du wirst sehen, in einigen Monaten bist Du so glücklich, wie Du es noch nie in deinem Leben warst. Es wird dein ganzes Leben vollkommen verändern. Du wirst alle Ängste verlieren und ein Wachstum auf allen Ebenen erfahren. Du wirst zum erstenmal erfahren, wer Du wirklich bist. Am Ziel bist Du, wenn die Seligkeit, die Du in der Versenkung erfährst, in deinen normalen Alltag eingezogen ist. Es wird langsam aber sicher geschehen. Wenn Du so weit bist, dann pass bitte, bitte, auf, dass Du es nie wieder verlierst. Vielleicht findest Du es sonst nie wieder.

    Das Fotogafieren von Auren und die Bestimmung irgendwelcher Farben halte ich für vollkommen überflüssig. Es erinnert mich ans Kaffeesatzlesen.

    Alles Liebe. Gerrit
     
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    dankeschön gerrit, für diese trainingstipps.
    es ist zwar schwierig, die energie zu beeinflussen und ich bin mir sicher, dass sie nicht meiner aufmerksamkeit folgt. denn selbst wenn ich mich auf die rechte konzentriere bleibt diese kalt. und wenn ich zur linken zurück kehre ist diese weiterhin heiß, kribbelnd und lebending, so wie ich sie verließ.
    allerdings klingen deine utopischen versprechungen ein wenig hemmend für mich.
    es braucht so einiges, die psyche zu überwinden und glücklich zu werden.
    und besonders meine psyche ist ein harter brocken, wegen depression und svv und außerdem bin ich gerade im abi.
    da ist seligkeit nicht immer leicht zu halten.

    außerdem denke ich, wenn man bereit zur erleuchtung ist, dann muss man sich nicht bemühen, sie zu behalten. sie bleibt einfach da.
    nur.. erstmal finden...ich suche nicht gezielt danach. ich suche nur nach nicht-schmerz... dann kann ich weiter sehen.

    (buddha: erleuchtung ist das ende allen leidens.)
     
  7. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Nö, überhaupt nicht schwierig, höchst einfach ist das. Wenn du zu Mittag ist, dann geht bei der Verdauung ein Grossteil der Energie in die Bauchgegend, da brauchs du selbst gar nichts zu tun. So einfach ist das! Oder wenn du lange gerannt bist, dann fühlst du danach die Energie in den Beinen.
    Vermutlich hast du aber ein bisschen eine übertriebene Vorstellung von der Sache. Damit rumspielen heisst nicht, irgendwelche krassen Dinge zu erleben oder sowas, und es braucht auch ein bisschen Übung um fühlen zu lernen, was im eigenen Körper gerade vor sich geht.

    Es gibt ganz einfache Übungen, die dir helfen, besser zu lernen, was so abgeht in deinem Körper. Am allereinfachsten, lege dich einfach auf das Bett und versuche deine Glieder zu spüren, schön bei den Füssen anfangen und so lange mit der Aufmerksamkeit dort verweilen, bis du bewusst den Fuss wahrnimmst. So gehst du aufwärts dem Körper entlang bis zum Gesicht und dem Scheitel. Wenn du das oft machst, dann merkst du schnell, wo beispielsweise Verspannungen im Körper sind, wo du besonders entspannt bist, welche Körperteile du gut fühlen kannst und welche du nur schwer fühlen kannst usw. Du kannst auch versuchen, deinen Puls bewusst zu fühlen, während du daliegst.

    Und dann noch eine kleiner Tipp: Wenn du bisweilen mit Depressionen zu kämpfen hast, dann wäre es in meinen Augen angebracht, falls du dich mehr für Meditation, Autogenes Training oder ähnliches interessierst, dich an eine erfahrene Person zu wenden, beispielsweise an jemanden, der gleichzeitig Psychotherapeut ist und auch Erfahrung mit Autogenem Training hat. Der Grund ist relativ einfach, es hat sich nämlich in der Vergangenheit gezeigt, dass längerfristige Beschäftigung mit Meditation sich auch auf die Psyche des Menschen auswirkt, und es ist darum empfehlenswert eine Person beiseite zu haben, die sich damit gut auskennt, die dir auch Tipps geben kann und dich falls nötig auch korrigieren kann bei dem, was du tust. Also, dass du jedenfalls nicht auf dich alleine gestellt bist bei dem, was du tust.
     
  8. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo Freakmädchen

    Zuerst einmal etwas zur Erleuchtung. Ich halte alle diese Vorstellung von Erleuchtung wie sie immer wieder beschrieben werden für Ammenmärchen.

    Vielmehr würde ich Erleuchtung genau so beschreiben, wie Du sie beschrieben hast, als Nicht-Schmerz, als Ende allen Leidens. Damit ist sie gleichzeitig mit Angstfreiheit und permanenter Seligkeit verbunden.

    Im Gegensatz zu dir meine ich allerdings, dass wir uns sehr wohl darum bemühen müssen. Es liegt einfach daran, dass wir uns zu sehr von unserer eigenen Natur entfernt haben.

    Es ist aber nicht unmöglich, den Zustand, den ich als Seligkeit beschreiben würde, zu erreichen. Es ist eine Frage des Einsatzes, den man zu geben bereit ist. Wenn man wirklich spirituelle Fortschritte machen möchte, dann sollte man wissen, dass es Zeit braucht, bis sich Fortschritte einstellen. Dabei gehe ich etwa von einem Zeitrahmen von 12 Monaten aus.

    Was man weiter wissen sollte, ist, dass spritueller Fortschritt in erster Linie auf der Umwandlung sexueller Energie in spritueller Energie beruht. Das heisst nichts anderes, dass man die Ebene der Seligkeit nur erreicht, wenn man vollkommen auf jede Sexualität verzichtet.

    Das mag sich hart anhören. Wenn Du aber einmal die Seligkeit erfahren hast, die deinem eigentlichen Wesen entspricht, dann weisst Du, dass Sexualität blass und oberflächlich ist, zu dem, was man an Seligkeit erfahren kann. Die Seligkeit, die der normale Mensch während des Orgasmusses für ein paar Sekunden erfährt, erfährt der Weise jede Sekunde seines Lebens.

    Alles andere heisst Angst und Leiden bis ans Lebensende.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  9. also, ich habe mich ein wenig mit meiner nagelneuen energie befasst (ich weiß, ich weiß, sie war vorher schon da) und hab es gschafft, sie zurück in meine rechte hand zu bugsieren. dabei hat sich etwas seltsames über meinen ganzen körper verströmt, wie eine welle. eine flutwelle. bis in meinen großen zeh. es war schön. bisher hatte ich dieses gefühl nur erlebt, wenn ich durch atemtechnik an der grenze zur bewusstlosigkeit war, doch hat es mich da immer so erschreckt, dass ich auf der stelle wieder erwacht bin.
    also aber wie eine flutwelle auch, ist es dann schnell wieder abgeebbt, zu einer schwächeren, anhaltenden form. und immer wenn ich mich auf meine rechte hand und die von ihr ausgehen energie konzentrierte wurde die welle wieder ausgelöst.
     
  10. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Hallo Freakmädchen

    Ja, Du bekommst es langsam in den Griff. Mal sehen, wie es in 2 Monaten aussieht. Hab' einfach etwas Geduld. Es wird immer schöner und immer intensiver. Am besten zweimal pro Tag 15 bis 20 Minuten üben.

    Alles Liebe. Gerrit
     
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