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Empathie

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von vivara, 14. Juli 2005.

  1. vivara

    vivara Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2005
    Beiträge:
    75
    Ort:
    Mannheim
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    hallo @ all

    also ich bin mir ziemlich sicher, dass ich empathische fähigkeiten habe. ich kann meine gefühle inzwischen ziemlich gut von den anderen unterscheiden... würde aber gern auch ab und an ein päuschen haben :zauberer1
    hätte jmd. einen rat für mich wie ich mich halt ab und an abschirmen könnte
    :danke:
    sonnige grüße
    vivara
     
  2. vloryahn

    vloryahn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. April 2004
    Beiträge:
    1.874
    Das hoffe ich für Dich, denn wenn Du das nicht hättest, wärst Du Autist.
     
    Lunah gefällt das.
  3. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    oder ein Roboter, eine Maschiene
     
  4. Luquonda

    Luquonda Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Oktober 2002
    Beiträge:
    829
    Ort:
    Twistenbostel / Zeven
    Hallo

    Autist ist ein gutes Stichwort....so fühle ich mcih zur Zeit..

    Mir sind in meinem Leben schon einige Autisten begegnet...wie sinnig..*lächel*...und sie sind das Gegenteil von "nicht empathisch"

    Sie sind so dermassen empathisch, dass ihnen aus Selbstschutz und Überlebensinstinkt nichts andres übrigbleibt, als sich so in sich selbst und in eigen erschaffene Welten zurückzuziehen.

    Wie reagieren Autisten darauf, wenn einfach in ihre Welt eingedrungen wird? enn sie einfach berührt werden, z.b. ?

    ich habe bei ihnen Wutausbrüche und ein Wehren erlebt wie sonst selten...

    Könnt ihr euch vorstellen, dass ein streicheln Schmerzen bereitet?..vor lauter Fühlen?


    Und da s ist nur das körperliche Fühlen...


    Im Moment fühle ich mich, als ob meine Nerven nciht an der Grenze des Körpers enden....sie ästeln sich ewig wiet in alle Richtungen, wie lange , feine Antennen...die auf Dauerempfang stehen.....

    Ich kenne das Gefühl von früher...im moment ist es jedoch massiv da...und ich habe es schwer im Griff, die Antennen einzufahren...

    Wahrscheinlich war mit ein Auslöser, dass cih gerade in lethzter Zeit einigen Empathen begegnet bin..was wundervoll war...bei solchen Treffen sind keine Masken, keine Mauern notwendig...man wird auch nciht überfühlt...es ist ein gegenseitiger Fluss....

    Im Gegenteil....es ist sogar nur schön die Antennen so spriessen zu lassen, wie sie möchten...

    Doch der Rest der Welt ist auch noch da...... :rolleyes:

    Ich fühle mcih gleichzeitig völlig leer.in mir selbst..und übervoll....die Antennen kleben schwer an mir...belastet und voll.....so dass cih sie schwer einziehen kann.....ohne alles mitzunehmen...

    Eine Weile extremer Rückzug hat nun shcon etwas geholfen....allerdings fühlt es sich auhc wieder wie ein "Schub" an...als wenn noch mehr Fühlen dazu kommt..ein Korken ist irgendwo geplatzt und ich muss mcih , mein Fühlen, das fremde Fühlen neu sortieren..neue Strategien für mcih finden...denn der Rückzug alleine reicht nicht mehr aus........ :rolleyes:

    Habt ihr irgendwelche Ideen???

    Lieben Gruss

    Luquonda
     
  5. vivara

    vivara Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2005
    Beiträge:
    75
    Ort:
    Mannheim
    oki danke dir und was mach ich wenn ich ein päuschen haben oder die sehnsucht von meinem ex abschalten mag?????
     
  6. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Werbung:
    hmm

    wenn du nichts fühlen willst, dann hast du folgende Möglichkeiten

    a) Selbstmord
    b) Heroin
    c) Kokain
    d) Isolation und Wahnsinn (autismus)
    e) Transcendentale Meditation

    wenn du keine Sehnsucht haben willst

    zu den oben empfohlenen Tätigkeiten

    f) die Sehnsuscht befriedigen
    g) durch sie hindurch gehen


    Zitat "Wisst ihr wozu Schmerzen gut sind? Damit ihr wisst, das ihr noch lebt

    by FIST
     
  7. vloryahn

    vloryahn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. April 2004
    Beiträge:
    1.874
    Hallo Luquonda!
    *zurücklächel* erstmal.

    Du hast selbstredend recht, dass diese Menschen hochsensibel sind, das wird wohl niemand, der sich damit beschäftigt, bestreiten, aber ich bitte Dich doch, das nicht mit Empathie zu verwechseln.
    Wie Du selbst sagst, sie ziehen sich zurück, je nach Ausbildungsgrad natürlich...
    Ob Du das nun auf tiefenpsychologische Weise oder neurobiologisch anhand der relativ neuen Entdeckung der mirror neurons erklären willst, in den Diagnosekriterien der ICD-10 kannst Du hier am Beispiel des frühkindlichen Autismus (AS) ungefähr folgendes lesen:
    Aus einem Artikel des „Forum für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie“, Heft 4, 2003:
    Weiters noch eine Darstellung des Vereins zu Förderung für das autistische Kind eV. Deutschland:
    Der schwedisch Arzt Chr. Gillberg sprach in diesem Zusammenhang sogar von "Störung der Empathie".


    .vloryahn.
     
  8. Luquonda

    Luquonda Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Oktober 2002
    Beiträge:
    829
    Ort:
    Twistenbostel / Zeven
    Hallo Vloryahn

    Ich gehe bei meinen "Behauptungen" davon aus, was ich selbst bei ihnen mitgefühlt habe..und auf andre Weise mit ihnen kommuniziert habe...

    Was die Wissenschaftler von Aussen beobachten, hat sicher seine Berechtigung ....ich habe es eben anders erfahren, mitgefühlt, wahrgenommen..

    lieben Gruss


    Luquonda
     
  9. Seyla

    Seyla Guest

    Hallo vivara,

    Ein Empathe benötigt keine Pausen.
    Dieser ist in sich so stabil das ihn nichts umwerfen kann, er ruht stets in seiner inneren Mitte.
    Alle aufkommenden Emotionen des Anderen fließen durch ihn durch und er spiegelt sie dem Gegenüber wieder, damit dieser sich erkennen kann.

    Was bei dir ist ist eine hohe Sensibilität(HSP) du fühlst an dir was der andere fühlt und besitzt nicht genügend innere Stabilität um diesen Energien standzuhalten.
    Also benötigt dein Körper, Seele eine Auszeit um sich von diesen auf dich prallenden,wirkenden Energien zu befreien, Automechanisus.
    Im Rückzug sortierst du die Energien, sie setzen sich ab, verteilen sich wieder, damit du wieder Oberwasser bekommst und frei atmen kannst.

    Innerer Rückzug wird benötigt ist aber auch ein Zeichen das Instabilität vorhanden ist.
    Dein innerer sowie äußerer Körper kann einer solchen Flut an Infos nicht standhalten. Man fühlt sich wie geschleudert, nicht mehr fähig einen Gedanken zu erfassen, geschweige denn sich selbst zu fühlen.

    Innere Stabilität erreicht man nicht durch Rückzug, sondern durch sich dem Stellen, diese Energien aufzunehmen und lernen sie in sich fließen zu lassen....nicht alles auf einmal, sondern Schritt für Schritt, sonst droht innerer Kurzschluß.

    Seyla

    Jade1
     
  10. psyche

    psyche Mitglied

    Registriert seit:
    8. Oktober 2004
    Beiträge:
    105
    Ort:
    wien
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    schließe mich dem von jade geschriebenen aus meinen eigenen erfahrungen an. war für mich ein teilweise sehr schmerzhafter weg - aber es zahlt sich aus :)
     
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