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Empathie? Oder Blutzuckerspiegel?

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Leilani, 6. Januar 2010.

  1. Leilani

    Leilani Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. August 2005
    Beiträge:
    807
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    Hallo an alle!

    Neulich hab ich jemandem von meiner (vermeintlichen?) empathischen Fähigkeit erzählt und darauf hin sehr prompt die Frage gestellt bekommen, ob ich einen stark schwankenden Blutzuckerspiegel habe.

    Und nachdem ich mich ja schon immer gefragt habe, ob ich diese Fähigkeit tatsächlich besitze (oder mir das nur einbilde?), hat mich diese Frage natürlich wieder mal zum Grübeln gebracht.

    Ich hab mich beobachtet, und tatsächlich ist es es so, dass ich oft beim Essen (gleich nach den ersten 5 min. oder so) so einen hmm, ich nenn es mal Gefühlsschub habe.
    Ich kann das nicht so genau erklären, aber es ist ein tiefes Gefühl, das sich hauptsächlich auf einen Menschen bezieht, zu dem ich eine starke Verbindung habe.

    Andererseits kommt nicht mit jedem Essen so ein Schub (egal was ich esse), und es gibt diese Schübe auch häufig, ohne dass ich was gegessen hab.
    Sie scheinen auch in die jeweilige Gesamtsituation zu passen.

    Ich würd also jetzt echt gern wissen, ob irgendjemand schon mal von so einem Zusammenhang gehört hat - im Internet finde ich nichts darüber.


    lg
    leilani
     
  2. Sepia

    Sepia Guest

    ich hab zwar noch nie davon gehört, aber bin überzeugt, dass es diese ganze Empathie-Geschichte nicht wirklich gibt und die Leute nur ganz natürlich mit dem Resonanzgesetz reagieren....
     
  3. BlueJay

    BlueJay Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2009
    Beiträge:
    2.812

    was schiebst du dir denn hinter die kiemen, dass der
    zuckerspiegel in so einem schnellen tempo reagiert?

    deinen zuckerspiegel kannst sehr leicht mit einem kleinen
    gerät selber kontrollieren.

    bei mir hommts vor dasss ich extrem reagiere, wenn der
    zuckerspiegel sehr weit unten ist, aber ist nicht zum
    nach machen geeignet, denn da bin ich unter 40 richtig
    spannend wirds wenn ich an der 25 kratze. leider ist das
    nur ein kurzer moment, denn dann muß ich traubenzucker
    einwerfen um nicht ins koma zu fallen. durch einen anomalie
    ist mein normaler zuckerwert bei 70 ;)
     
  4. Leilani

    Leilani Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. August 2005
    Beiträge:
    807
    @vitella: resonanzgesetz? was meinst du?

    muss gestehen, dass ich keine ahnung von meinen blutzuckerwerten habe, aber nicht unbedingt davon ausgehe, dass sie super toll sind (meine oma war schwere diabetikerin)
    und naja, mein essverhalten ist ganz sicher weit weg von optimal.
    Aber selbst wenn ich den zucker pur aus der zuckerdose löffeln würde - würde mein körper so schnell reagieren?
    Und ist ein gefühlsausbruch denn tatsächlich auf den zuckerspiegel zurückzuführen?
     
  5. Sepia

    Sepia Guest

    Resonanzgesetz steht in meinem Blog, falls es Dich interessiert...

    einerseits mag das ja ein Grund sein, aber es gibt immer im Fenstofflichen den wirklichen Grund für das materialisierte Symptom, im Körper kommt nur das zum Ausdruck was verdrängt wird, das Thema der Zuckerkrankheit ist die Sehnsucht nach dem, was gewesen sein könnte. Grosses Bedürfnis nach Kontrolle,Kummer und das Süsse des Lebens verloren....
     
  6. Mipa

    Mipa Guest

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    Ich bin sicher, dass es empathie gibt, bzw, menschen mit empathischen fähigkeiten. Ich habe die selber. Es handelt sich einfach um die intensive fähigkeit, sich in andere menschen hineinzufühlen und ihre gefühle auch zu übernehmen.
    Wenn die empathie sehr weit reicht, ist man wohl hellfühlig.

    Empathie ist wohl dasselbe wie emptionale intelligenz. Eine form der intelligenz, die uns wohl weiter bringt, als dies die übliche form tut.

    Dass das etwas mit dem blutzuckerspiegel zu tun hat, davon habe ich noch nie was gehört.

    mit lieben grüssen


    Mipa
     
  7. Mipa

    Mipa Guest

    PS: ich kann mir hingegen vorstellen, dass man während des anstiegs des blutzuckerspiegels allenfalls endorphine (glückshormone) ausschüttet, die wiederum angenehme gefühle, gedanken usw. folgen lassen.
    Dies wäre dann ein biochemischer prozess im körper und Gehirn.

    lg

    Mipa
     
  8. Pfirsichblüte

    Pfirsichblüte Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2009
    Beiträge:
    52
    Ort:
    In meinem Herzen..
    Huhu Bluejay,

    der Blutzuckerspiegel steigt meist sehr schnell an, wenn man kurzkettige Kohlenhydrate zu sich nimmt (Reis, Nudeln, Kartoffeln, Brot etc..) bei einem gesunden Menschen kann er bis auf einen Wert von 200 mg/dl ansteigen, fällt aber innerhalb von einer bzw. zwei Stunden wieder in den Normalbereich. (60 - 100 mg/dl)

    Einzig vermieden werden kann so etwas durch kh-arme Ernährung bzw. langkettige KH, die z.B in Früchten (Fructose) enthalten sind, wobei Fructose auch nicht unbedingt um ein Vielfaches gesünder ist, als "normaler" Zucker. Aber darum geht es hier auch nicht.

    (Weißt Du bestimmt auch selbst *keine Oberlehrerin sein möchte* :D)

    Ich habe noch nie etwas davon gehört, dass Essen mit "Gefühlsschüben" näher zusammenhängt, zumindest kann ich mir gerade keinen Zusammenhang dessen erklären.

    Durch schnell verwertbare KH bist Du natürlich etwas energiegeladener, da Dein Körper sie für den Energieaufschub nutzen kann, werden sie nicht in Übermaßen gegessen.

    Magst Du Deine "Gefühlsschübe" eventuell mal näher definieren? Das würde mich eher interessieren, eventuell könnte man dann eine geeignetere Aussage treffen.

    Liebe Grüße
    Pfirsichblüte


     
  9. BlueJay

    BlueJay Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2009
    Beiträge:
    2.812
    pfirsichblüte ich bin kind einer type1 mutter und mir sind
    alle auswirkungen dieser stoffwechselerkranung bekannt ;)

    so informiert wie du bist ist diese krankheit bei dir oder
    im umfeld zu besuch...
     
  10. Pfirsichblüte

    Pfirsichblüte Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2009
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    52
    Ort:
    In meinem Herzen..
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    Huhu Bluejay,

    meine Oma war auch an Diabetes Typ I erkrankt. Da ich zum Teil auch bei ihr aufwuchs, bin ich da hineingewachsen!

    Liebe Grüße
    Pfirsichblüte
     
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