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Einwanderung in die Sozialsysteme (?)

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 18. Januar 2014.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.711
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    Zur Zeit wird vor allem in Deutschland eine populische Deabatte über die Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien geführt, vor allem seitens der CSU. Herr Seehofer hat Töne angeschlagen, die auch einen gewissen Sarazin in Schatten stellen.Wie immer, mussten sich auch andere Politiker in diese Debatte einklinken und plötzlich darf auch "Otto Normalbürger" über die "übermässige Zuwanderung" von Roma in useren Sozialsysteme" schimpfen....

    Waren es noch vor nicht allzulange Zeit "die Türken" beim Sarrazin", so sind es jetzt "die Roma" beim Seehofer - und schon wird allesseits gegen Roma Stimmung gemacht. Was fehlt: sich informieren! Wiedereinmal möchte ich www.taz.de hinweisen - ganz speziell auf ein Buch des Österreichers Norbert Mappes-Niedeck. Er ist Südosteuropa -Korrespondent für zeitungen und Rundfunkanstalten. Sein jüngstes Buch: "Arme Roma, böse Zigeuner - Was an der Vorurteilen gegen Zuwandere stimmt" ist im Christoph Links Verlag, Berlin erschienen.
    Er schrieb über das Thema in der taz.


    "Ja, wir wollen Zuwanderung. Nein, wir haben nichts gegen Ausländer und auch nichts gegn Roma, die schliesslich Opfer eines Völkermordes waren und manchenorts bis heute verfolgt werden. Wir brauchen Fachkräfte und deren Herkunft ist uns egal. Was wir dagegen nicht wollen, ist eine Einwanderung in unsere Sozialsysteme.

    Es ist ein breiter Konsens, der sich nach einer Reihe von Provokationen aus der CSU ausgebildet hat. Bloß: "Einwanderung in die Sozialsysteme" ist schon an sich ein tendenziöses Schema, das die Wirkliche Verhältnisse schlecht beschreibt. Niemand kommt nach Deutschland, um sich in eine ominöse soziale Hängematte zu legen. Es kann auch niemand, selbst unter rumänische Roma nicht, Berlin-Neukölln, Dortmund-Nord oder Duisburg-Marsloh mit dem Schlarafenland verwechseln, das die Armutszuwanderer angeblich so anzieht. Hätte jemand genauer hingesehen, hätte die Debatte einen anderen Verlauf genommen."

    Genau das ist das Problem: Kein Politiker (vor allem nicht Herr Seehofer!), und auch kein deutscher "Normalbürger", hat Ineresse daran über Zuwanderung Gedanken zu machen oder "die Gesetze der Armut verstehen" - denn darum geht es... Statt dessen ist es viel leichter und einfacher rein populistische Debatten zu führen, auch für Politiker. So ist es auch zu erklären, das "unsere Gro-Ko" noch nach monaten seine Arbeit nicht aufnehmen kann und auf keine der anstehende Probleme ene Antwort gefunden hat. (Wer sich mehr über "die Gesetze der Armut" lesn möchte findet es unter www.taz.de - lesen lohnt sich und bildet.)



    Shimon
     
  2. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Jenseits von Gut&Böse
    Ein wirtschaftlich erfolgreiches Land mit einem gut funktionierendem Sozialsystem zieht Einwanderer aus einem schlechter da stehenden Land nunmal an.
    Und zwar zieht es Menschen an die einfach nur besser leben wollen.
    Vieles was diese Menschen von dem Land in das sie enwandern wollen kennen,kennen sie nur vom Hören-Sagen.
    Und wie bei den USA damals befinden sich heute viele Einwanderer welche auch nur Abenteuerer und Glücksritter sind.
    Über soetwas muss gesprochen werden dürfen.
    Wenn darüber nicht mehr gesprochen werden darf befinden wir uns bereits in einer faschistischen Diktatur.
    Und was wirkliche Demokratie betrifft: Demokratie bedeutet sich jeden Quatsch anhöhren zu müssen,bzw. fähig zu sein sich jeden Quatsch anzuhören.

    Man muss sehr aufpassen das man Demokratie am Ende nicht mit Meinungsdiktatur gleichsetzt.
    Es ist ein schmaler Grad,auf dem die Demokratie basiert.
    Demokratie ist nunmal ein sehr schwieriges Projekt.Wenn Demokratie nicht schwierig wäre,wäre es einfache Diktatur.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Januar 2014
  3. fantastfisch

    fantastfisch Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.081
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    Bikini Bottom
    Das unterschreibe ich. :danke:
     
  4. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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  5. Schleichpuma

    Schleichpuma Aktives Mitglied

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    In mir selbst
    lesen lohnt sich und bildet
     
  6. VittoriaLuce

    VittoriaLuce Neues Mitglied

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    Ort:
    Singularität
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    Ja:)

    Aber was meinst Du im Besonderen auf den Thread bezogen?
     
  7. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Witzenhausen/Hessen in BRD


    ich bezweifle, dass du versstanden hat was ich meine. meinst du, dass die einwanderun die demokratie gefährdet?

    ich glauber nicht dass wir in eine demokratie leben, maximal in eine demokratur...oder ist es demokratie, wenn die amerikaner alle unsere daten anzapfen dürfen oder wir ein vorratsdatenspeicherung befürworten?

    shimon
     
  8. Schleichpuma

    Schleichpuma Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    341
    Ort:
    In mir selbst
    Dieser tread ist nichts weiter als der Versuch von Shimon die Welt auf den Kopf zu stellen.Die welt ist so wie sie ist.Kriege Völkermord Irrsinn und niemand wird den Gang des Menschen der nur einen Gedanken hat sich selbst zu vernichten aufhalten.

    Gruß Puma
     
  9. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Witzenhausen/Hessen in BRD



    wenn dir die weltr so wie sie ist gefällt, warum "diskutierst" so wehement?



    shimon
     
  10. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    DIE Demokratie gibt es garnicht.
    Die Demokratie ist was sie ist und sie ist eine Theorie.Auch die Demokratie ist ein Konzept welches vom Grundsatz des Willen einer kollektiven Mehrheit ausgeht.Umsetzungsmöglichkeiten gibt es viele.Das macht sie theoretisch.
    Wenn du sagst und schreibst dass wir nicht in einer Demokratie leben,
    dann leben wir nicht in und nach deiner Theorie (Vorstellung) von Demokratie.
    Aber einen Grundsatz hat die Demokratie an der man sie erkennt:Sie lässt jede Meinung zu.
    Demokratie verbietet keine Meinung.Wenn Meinung verboten wird werden auch Worte verboten.Wo Worte verboten werden,wird als nächstes Bücher verbrannt.
    Man muss schon sehr aufpassen wenn man etwas bekämpft.Denn sehr schnell wird man selbst zu dem was man bekämpft.
    Wenn Meinung und Worte zur Hetze werden,dann muss man sie mit Fakten durch Worte bekämpfen.Also mit Aufklärung.
    Wenn dies nicht gelingt kann das widerrum viele Ursachen haben.
     
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