Einschlafzuckungen

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Michelles, 30. November 2018.

  1. Michelles

    Michelles Mitglied

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    Hallo, Forumsteilnehmer!

    Ich frage unter "Gesundheit allgemein" mit der Einladung die Frage vielleicht auch energetisch, schamanisch, oder auch nach Yoga oder Feng Shui zu beleuchten.
    Manchmal gehen mir ja einige Gedanken durch den Kopf und besonders vor dem Einschlafen neige ich dazu das eine oder andere Problemchen zu wälzen. Mein Arzt hat mir zur milderung der Einschlafstörungen ein mildes Schlafmittel verschrieben aber ich zögere noch es einzunehmen. Ich habe Angst da ich weiß daß ich zu Einschlafzuckungen neige und gehört habe daß viele solcher Mittel die Zuckungen begünstigen oder verstärken. Jetzt frage ich mich was ich aus esoterischer Sicht tun könnte diese Einschlafzuckungen zu unterbinden oder zumindest etwas zu dämpfen. Hat jemand damit schon Erfahrung gesammelt?
     
  2. Red Eireen

    Red Eireen Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Michelles,

    das klingt für mich eher nach einem körperlichen Problem und nach persönlichem Stress, auf den dein Körper da reagiert.

    Wenn man am Tag sehr angespannt ist - durch Arbeit, Stress oder auch Sorgen und man das über längere Zeit nicht bewusst verlassen oder loswerden oder loslassen kann und ein Menschentyp ist, der dazu neigt über alles die Kontrolle haben zu wollen, dann wird der Moment, wo man merkt, das man in den Schlaf gleitet - und eben loslässt - auch oft mit Zuckungen begleitet, so als hätte man in eine Steckdose gefasst. Wie ein inneres Wehren die Kontrolle zu verlieren - es aber nicht halten kann, der Körper die angestaute Spannung dann in Zuckung nicht mehr steuerbar entladen will.

    Oft geht das auch mit eine Magnesium-Mangel einher. Da Stress-Situationen und Dauerbelastungen immer viel Magnesium und Mineralstoffe verbrauchen.

    Wenn du dafür offen bist- ich habe da mit Schüssler-Salzen recht gute Erfahrungen in meiner Familie gemacht - wodurch es erst besser wurde und dann wegging.

    LG
     
  3. Südwind

    Südwind Sehr aktives Mitglied

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    Dass kann ich nur bestätigen auf jeden Fall erst mit Magnesium versuchen.
     
  4. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

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    Es kommt darauf an, welches Schlafmittel er dir verordnet hat.
    Hast du die Einschlafzuckungen und auch die Bilder beim Augenschließen bei ihm angesprochen?
    Wenn ja, dann hat er das bei seiner Verschreibung berücksichtigt.

    Unter "mildem Mittel" zum Einschlafen kann ich mir jetzt nichts vorstellen (entweder es wirkt, dann ist es nicht "mild" oder es ist eher ein Placebo und dann wirkt es dementsprechend).


    Es kann sein, dass die Enschlafzuckungen mit deinen visullen Effekten beim Einschlafen korrelieren:

    Unter dem Begriff Einschlafzuckungen werden verschiedene Phänomene zusammengefasst, die während des Einschlafens oder in der ersten Schlafphase beobachtet werden können. Neben Zuckungen des Körpers kann es zu visuellen, auditiven und sensorischen Einschlafzuckungen kommen. Quelle: https://medlexi.de/Einschlafzuckungen
     
  5. Michelles

    Michelles Mitglied

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    Das klingt sehr vernünftig, vor allem das mit dem Magnesium. Das habe auch eine Zeit lang versucht aber es schlägt sich bei mir auf die Verdauung, zumindest in Form von Brausetabletten. Aber vielleicht gibt es da auch andere Wege.
    Natürlich habe ich mit meinem Arzt darüber gesprochen. Er meinte auf die Zuckungen bezogen daß das eigentlich bis zu einem gewissen Ausmaß normal sei. Er hat das wahrscheinlich auch bei der Wahl des Präparates berücksichtigt. Jetzt möchte ich wissen was man noch gegen solche Zuckungen tun könnte.
     
  6. Adagio

    Adagio Sehr aktives Mitglied

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    Du kannst Dir Magnesium Citrat aus der Apotheke besorgen, teurer, aber weit aus verträglicher. Kein Zuckeraustauschzeugs dabei wie bei den Brausetabletten.
     
    Löwenmutter_Maxeme gefällt das.
  7. gamskugel

    gamskugel Mitglied

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    Guten Morgen!

    Vielleicht hilft es Dir auch, zu wissen, wie diese Zuckungen physiologisch entstehen, damit Du Dir keine Sorgen machst deswegen. Wie @Red Eireen schon bemerkte, ist es ein Zeichen dafür, dass Du im Wachzustand sehr angespannt warst, sehr unter Kontrolle, was zu einer Erschöpfung des vegetativen Nervensystems führt.

    Das ist das unbewusste Nervensystem, das Deine Verdauung, Deinen Herzschlag, Deinen Stoffwechsel usw. steuert.
    Dazu gehören auch die Anteile Deines Kleinhirns, die für den Lagesinn zuständig sind und die unbewusste Koordination Deiner Muskulatur übernehmen. Egal, ob Du grad stehts, gehst oder sonstwie aktiv bist, das Kleinhirn kennt jede Muskelstellung und sorgt dafür, dass Du nicht umfällst, im Gleichgewicht bleibst usw.

    Wenn Du Dich Schlafen legst mit dieser Art Erschöpfung, pennt das Kleinhirn gern zuerst weg, weil es endlich diese Akitivität loslassen darf bzw. seine 'Rechnerei' stark einschränken.
    Wenn Dein (Tages) Bewusstsein jedoch noch etwas wach ist, registriert es dieses Abschalten, den Kontrollverlust des Kleinhirns und 'erschrickt', worauf das Kleinhirn kurz wieder 'feuert', anspringt. Manchmal wird das als Zuckung erfahren, manchmal als Gefühl, zu fallen.
    Es ist also nichts Schlimmes, nur ein verschobene Einschlafreihenfolge Deiner Gehirnfunktionen.

    Du könntest sie bewusst geniessen, die Wärme und Weichheit im Bett, das nix mehr tun oder sein müssen, und alle Deine Glieder schwer werden lassen, mit jedem Ausatmen spüren wie Dein Rücken sich in die Matratze hinein entspannt, ein paar tiefe erleichterte Seufzer loslassen...

    Das kann man leicht lernen, denn solche Übungen liebt das Vegetativum.

    Magnesium würde ich Dir auch empfehlen, Magnerot classic N ist nicht das billigste, aber super zellverfügbar und nachhaltig, auch in der Entsäuerung.
     
  8. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

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    zum einschlafen hilft auch meditation manchmal,
    vielleicht kurz vor dem zu Bett gehen kurz an die frische Luft, bewusst durchatmen und dich fürs bettchen fertigmachen.
    So ein kleines Ritual draus werden lassen, das der körper und die Psyche sich drauf einstimmt täglich.

    ich kenne das auch mit zuckungen, hab es aber nur manchmal,
    und doch muss ich sagen das ich ein sehr Stromempfänglicher und abgebender Mensch bin,

    dieses Zucken ist zumindest bei mir anders wie Ticks oder Epileptische Fälle.
     
  9. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

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    Zuckungen vor dem Einschlafen sind ganz normal und einfach da - komme zu dieser Einsicht und du hast den esoterischen Ansatz > die sind dann wundersamerweise weder gefährlich noch lästig und - schwuppdiwupp - unbewertet, unfokussiert und weg
     
  10. Red Eireen

    Red Eireen Sehr aktives Mitglied

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    30. Juni 2018
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    Ich hab keine - bin ich jetzt nicht normal ? Mein Mann hat welche - ist er der Normale von uns Beiden ? :(;)

    Oder ist das - weil er in Steckdosen-Nähe schläft ?
     

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