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Einige Anfängerfragen zur Meditation

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von OOBE, 28. Januar 2009.

  1. OOBE

    OOBE Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2009
    Beiträge:
    4
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    Ich habe des Öfteren gelesen, dass die Haltung während der Meditation keine Rolle spielt. Aber darf man sich beim Meditieren an etwas anlehnen oder muss der Rücken aufrecht sein?

    Bisher habe ich immer nur ca. 10 Minuten am Stück meditiert - ich denke mal, dass dies zu kurz ist, oder?

    Aufkommende Gedanken lasse ich unbeachtet weiterziehen, doch ist es so, dass ich mir dauerhaft darüber im Klaren bin in meinem Zimmer zu sitzen. Ich denke mal, dass mit der Zeit die Gedanken an den Raum, den physischen Körper, etc. abnehmen - richtig?

    Was mir bereits nach 5-10 Minuten Meditation zu Entspannungsmusik auffällt: Wenn ich nach der kurzen Meditationseinheit meine Augen aufmache, dann befinde ich mich für einige Sekunden in einem besonderen, nicht leicht zu beschreibendem Zustand. Es ist wie als wenn ich gerade geschlafen wäre, vom Gefühl des Geistes her, jedoch spüre ich keine Müdigkeit. Wie gesagt - der Zustand ist schwer zu beschreiben. Passender ist vielleicht die Erklärung, dass es mir so vorkommt als ob ich eine viel längere Zeit meditiert hätte.

    Es ist nicht leicht zu beschreiben - aber ist dies auch schon eine kleine, leichte Wirkung der Meditation?
     
  2. mongol

    mongol Mitglied

    Registriert seit:
    3. Januar 2009
    Beiträge:
    204
    Ort:
    Steiermark
    Hallo!

    Du kannst auch im Liegen meditieren wenn es dir leichter fällt- man schläft dabei aber leichter ein. Ich finde, daß es wichtig ist sich wohl zu fühlen, damit man ganz "abschalten" kann. Da hilft es nicht wenn du nach 30 Minuten Rückenschmerzen bekommst, weil du aufrecht sitzen musst. Nach längerer Praxis wird es aber auch leichter aufrecht ohne Anlehnen zu sitzen.
    Die Länge der Meditation ist für den Anfang gut- vor allem wenn du wirklich tief gehen kannst- und das bestätigst du ja wenn du schreinst, daß du dich wie nach dem Schlafen fühlst.:rolleyes:
     
  3. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    meditation bedeutet eigentlich ,dass man lernt -sich selbst zu lieben -ohne jemandem dabei etwas wegzunehmen oder sonst was -man umarmt sich innerlich sozusagen selbst.
    wie man das dann macht da gibt es eigentlich keine festen vorschriften und je länger man es macht ,desto mutiger wird man schliesslich da auch ganz eigene weg zugehen -weil-das eigene innere es einem zeigt wie es dies haben will...
    ich meine,es gibt keine beste haltung oder so-ich meine auch -es ist gut -dass es eine bequeme haltung ist-denn gerade zu anfang hat man viel mit aufkommenen gedanken zu tun,sodass -wenn dann auch noch der körper schmerzt wegen ungünstiger haltung -man nur schwer in einen entspannten zustand kommt.da können wir uns auch nicht mit indien oder so vergleichen-die haben selten sessel in ihren wohnungen...:D
    soll jetzt nicht als kulturwertung misszudeuten sein....
    also mach es dir bequem und lass loss....
    umarme dich -du wirst geliebt -jetzt von dir selbst -
    lass die liebe machen und entspann dich in sie hinein...
     
  4. raterZ

    raterZ Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2008
    Beiträge:
    584
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    ich würd dir nicht raten sich anzulehnen - es macht einfach schläfrig und dösig. man fängt an rumzuträumen.
     
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