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Einfach gestorben.

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von neumond, 2. Juni 2012.

  1. neumond

    neumond Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2010
    Beiträge:
    632
    Ort:
    Kühbach
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    Vor drei Tagen, ist ein ehemaliger Nachbar v. mir verstorben. Er lag morgens tod im Bett! Ich kannte ihn seit meinem 16. Lebensjahr. Schock für seine fam., Schock für uns. Drei Tage vor seinem plötzlichem Tod, war er noch auf einem gemeinsamen Fest anwesend. Heute, war die Beerdigung, Blumen, Tränen, Sonne, schien wie immer, Vögel zwitschern, wie immer, doch, es war nicht wie immer, ein lieber Mensch weniger. Damit, komme ich gar nicht zurecht! Es geht weiter, jeder, macht sein Ding, auch ohne den Verstorbenen. Wann, werde ich das verstehn? Kein Plan, eure Neumond!:confused:
     
  2. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
    Mein Beileid.
    Eine meiner Nachbarinnen starb vor ca. 3 Monaten unerwartet.
    Ging wegen einer Routine OP ins Krankenhaus, und wachte aus der Narkose nicht mehr auf.
    Sie war weder sehr alt, noch irgendwie gesundheitlich stark angeschlagen.
    Hinterlies Mann und Sohn...

    Das war auch ein Schock, das zu hören, konnte es Anfangs nicht glauben,2 Tage zuvor ist sie mir noch in der Gasse begegnet.
     
  3. Hoffnung44

    Hoffnung44 Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2011
    Beiträge:
    568
    Ort:
    Siegen-Wittgenstein
    Diese Gedanken habe ich die letzte Zeit öfter. Eben noch da, mitten im Leben, plötzlich weg, fort, für immer. Alles was noch übrig ist, ist ein lebloser Körper. Ich hatte es sogar neulich am Weg zur Arbeit. Die Autos stauten sich und nach einiger Zeit sehe ich am Straßenrand ein totes Reh liegen. Es war so gefallen, dass es aussah als hätte es sich nur ins Gras gelegt. Vor ein paar Minuten noch gelebt, durch den Wald gesprungen und auf einmal weg. Ganz viele Menschen und Autos drum herum. Und der Körper war dem allen schutzlos ausgeliefert. Es konnte nicht mehr weglaufen.

    Ich merke dabei an mir selber, wie sehr ich doch den Tod von mir weggedrängt habe. So leicht stirbt es sich heutzutage ja nicht mehr. Es gibt Krankenhäuser, Ärzte... Und so hin und wieder wird man dann doch noch mal daran erinnert, dass der Tod allgegenwärtig ist. Zu jeder Zeit, an jedem Ort. Das sind seltsame Gefühle, die man dann bekommt. Ich könnte sie nicht einmal beschreiben...

    Lg
    Hoffnung
     
  4. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Also wenn ich das höre: einfach so gestorben im Schlaf, hinübergeglitten im Traum - dann denke ich: herrliche Sache für diesen Menschen. So wünsche ich mir das auch für mich selber manchmal, ohne Krankheit und ohne Unfall. Ein anderes Mal wäre ich gerne wacher - aber das wird der Tod selten anbieten, denn man fällt in eine Art Narkose bei den meisten Todesarten, durch das Langsamerwerden des Atems. Nur im fernen Osten wird auf der Grundlage des dortigen Glaubens berichtet, daß man im Leben während der Meditation üben kann, mit dem Geist den Körper zu verlassen, um unabhängig von den Vorgängen im Körper beim Sterben wach zu bleiben, um die eigene Todesart und das, was währenddessen und danach kommt, zur Gänze zu erleben.

    Tja, liebe Neumond. Wie ich sehe bist Du schon eine reifere Frau. Wie sieht es denn bei Dir aus, wieviele Gedanken hast Du dir denn schon über den Tod gemacht? Ich frage, weil ich aus Deinem Post heraushöre, daß Dir die allumfassende Präsenz des Todes um uns herum wohl nicht so bewusst war. Bist Du im Leben bisher noch nicht so nah an den Tod herangeführt worden? Warst Du z.B. bisher immer gesund, so daß diese Gedanken nicht notwendig waren und Dich der Tod deines Nachbarn daher etwas schockt? Oder hast Du noch keine nahen Verwandten verloren?

    lg
     
  5. Konjunktion

    Konjunktion Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2010
    Beiträge:
    8.500
    Ort:
    über den Wolken, sachsen-anhalt
    gestern abend schaute ich kurt felix. der ja auch vor kurzem starb. da sagte ich auch, hier kann man ihn sehen und jetzt ist er tot. ja es ist immer schwer menschen die uns nahe stehen oder aber auch nur die man so kennt, gehen zu sehen. gut das wir nicht wissen wann die zeit für uns gekommen ist.
    wie trixi maus schon sagt, der schönste tod, finde ich ist man geht ins bett und wacht nicht wieder auf.
    ich denke sooo oft an menschen die ich kannte und schon von uns gegangen sind, und das sind sehr viele. aber ihre seelen sind ja bei uns.
    da stellt sich immer die frage warum er, sie , diese frage kann niemand beantworten. oder doch?
     
  6. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    Ich persönlich wünsche der Seele immer eher, daß sie weitergehen kann, in ein Leben nach dem Tod.

    Gott ist bei mir. ;)

    So kann ich die Verstorbenen gehen lassen, gerade auch die Seele, die für mich den "Inbegriff" des Menschseins bedeutet.
     
  7. alkabe

    alkabe Mitglied

    Registriert seit:
    27. Mai 2010
    Beiträge:
    618
    Ort:
    bei freiburg
    Die frage warum kann uns kiner beandworten
    denn keiner wes wann die zeit ist
    das weis nur einer
    aber einfach ein zuschalffen und nicht mehr aufzwachen
    das ist doch was sich jeder wünschen würde für sich und andere
    ohne klleiden ohne schmerz
    einfach so
    mein nachbar auch habe morgens noch mit ihm gesprochen
    beim fussbalspiel schlief er ein und wachte nie mehr auf
    so ist es nun aber das wes keiner wie und wann
    wir sind geboren um zu leben
    aber auch um zu sterben l:g:alkabe
     
  8. Izzy

    Izzy Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juni 2012
    Beiträge:
    4
    Ort:
    Mir hilft in solchen Momenten immer, dass ich weiß dass die Seele nach wie vor bei uns ist und nur der Körper gegangen ist. Wie eine Raupe die zu einem Schmetterling wird...
     
  9. VanHazen

    VanHazen Mitglied

    Registriert seit:
    28. Mai 2012
    Beiträge:
    79
    Seid dem ich mich mit anderen Religionen beschäftigt habe (würd aber nicht sagen das ich gläubisch bin), habe ich gelernt (wie izzi auch schon gesagt hat) das die seele weiter lebt. Die verstorbenen sind ja nich "weg" oder so. 2sachen die du bekommen hast - die bekantschaft mit ihm/ihr, und alle gemeinsamen erinnerungen und gefühle die man mit ihm/ihr erlebt und geteilt hat.
    Bei dieser hinsicht verstehe ich die trauer nicht - freue dich ihn/sie gekannt zu haben, das haben ja nicht alle gemacht, denn jeder ist einzigartig! (auch du ;) )

    Ich wünsche mir, dir damit geholfen zu haben,
    dein Rob Van Hazen
     
  10. neumond

    neumond Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2010
    Beiträge:
    632
    Ort:
    Kühbach
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    Schon klar, einschlafen zu dürfen, hinüber gleiten, ein sogenannter schöner Tod. Wer wünscht sich den nicht, wenn es soweit ist! Trixi Maus: Ich habe schon einige liebe Menschen verloren, auch viele Tiere, welche bei mir lebten! Mir macht einfach die Ungewißheit Probleme, kommt noch was, wars das.Veränderungen, machen mir einfach Angst! war ja schon mal zu Besuch, dort drüben. Es ist schön auf der anderen Seite, ich durfte wieder zurück, es war irgendwie unheimlich, wie schnell es von hier nach dort gehen kann! Künnt ihr mich vertehen?:)
     
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