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einen Hund geschenkt bekommen...???

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von amiga, 28. September 2007.

  1. amiga

    amiga Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2005
    Beiträge:
    2.132
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    Deutschland
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    Hallo!
    Mein Traum dieser Nacht läßt mich nicht mehr los:

    Ich stehe im Keller am Fenster und draußen vor dem Fenster steht ein jugendlicher Nachbar (den gibt es real gar nicht) mit einem schwarz/weißen Hund an der Leine.
    Durch das Fenster reicht er mir die Hundeleine und dreht sich um.
    Er sagt kein Wort, aber ich weiß, dass er mir den Hund schenken "abgeben" möchte.
    Ich halte die Leine fest und betrachte den Hund der mich auch von der Seite "lauernd" betrachtet, er ist mißtrauisch, was ich gut verstehen kann,. da er mich gar nicht kennt.
    Ich weiß wenn ich den Hund einfach so anfasse oder an der Leine ziehe, wird er mich beißen. Alos bitte ich den Nachbarn, dass er noch wartet und mich und den Hund vetraut macht.
    Aber der Nachbar läßt mich einfach so stehen: ich im Keller; der Hund draußen vor dem Fenster; während ich die Leine halte......

    Bin irgendwie verwirrt, was soll das bedeuten?

    Liebe Grüße :)
    amiga
     
  2. Lamat

    Lamat Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    181
    Ort:
    Stuttgart
    Hallo,
    geh mal auf diesen Link!
    http://www.traumdeuter.ch/texte/4088.htm
    Ansonsten kann es auch sein, das Du Dir einen Begleiter wünscht und aber noch keine genaue Vorstellung hast wie der sein soll?
    Mal nur son Gedanke von mir.
    Alles Liebe
    Lamat
     
  3. amiga

    amiga Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2005
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    2.132
    Ort:
    Deutschland
    Hallo Lamat!
    Vielen Dank für deinen Tipp.
    Irgendiwe habe ich aber das Gefühl, dass dieser Traum mich vor etwas warnen wollte....ganz aus dem Bauch herraus symbolisiert für mich der Hund immer einen Freund.....

    Liebe Grüße :)
    amiga
     
  4. Lamat

    Lamat Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2007
    Beiträge:
    181
    Ort:
    Stuttgart
    Dann gehe Deinem Gefühl nach und frage Dich wieso Du dieses Gefühl hast...hat es mit Dir selber zu tun oder betrifft es direkt diesen Freund.
    Alles Liebe
    Lamat
     
  5. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.290
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    Am Zürichsee
    Guten Abend amiga,
    Ich habe mir mal ein wenig deine Träume angesehen:
    Nicht alle vermutlich aber hier mal ein Überblick, da alle bereits veröffentlicht sind hoffe ich, Du hast nichts dagegen:
    20.12.05 merkwürdiger Traum von weißen Maulwürfen: Hallo!
    Diese Nacht träumte ich, dass ich zwei weiße Maulwürfe fand.
    Ein Maulwurf war gesund, der andere war krank. Ich wollt ihn gesundpflegen und ein Mann erklärte sich bereit mir dabei zu helfen.
    Ich empfand irgendwie Ekel vor den Maulwürfen, trotzdem wollte ich sie behalten und pflegen.
    Komisch war auch, dass ich wußte, dass keiner von diesen Maulwürfen wissen durfte....
    Hier ist schon mal was Kleines Ekliges, das Du aber gesund pflegen willst.

    6.4.06 eine Frage an euch wegen meinem heutigen Traum.
    Hallo erstmal! Diese Nacht träumte ich, dass ich ein Gespräch belauschte in dem mein Vermieter mich und meine Familie in den höchsten Tönen bei unseren Nachbarn lobte.
    Und zwar so sehr, dass es mir schon peinlich war....und ich dachte:" Oh je, jetzt werden unserer Nachbarn bestimmt neidisch auf uns..."
    Lob / lobpreisen
    Psychologisch: Nach Freud handelt es sich bei diesem Traumsymbol um einen Hinweis auf einen Wunsch, gelobt zu werden. Traumsituationen, in denen man gelobt wird, haben nicht selten die Funktion, den Träumenden aufzubauen und deren Selbstbewußtsein in schwierigen Zeiten zu unterstützen.
    Volkstümlich:
    (arab. )
    : ernten: etwas Angenehmes erleben,- auch: bilde selbst dein Urteil, sonst wirst du betrogen,-
    * spenden: du wirst Freunde haben.​
    (europ.)
    : ernten: bedeutet eine Verleumdung,- Skandale und Tratsch um einem herum,-
    * aussprechen: erweist eine gute Freundschaft.​
    (ind. ) :
    hören: du wirst verleumdet und Betrogen,-
    * spenden: deine Ehrlichkeit macht dir Freude.​
    Das ist ein ganz anderes Thema, ist auch vier Monate danach nach dem ersten. Beim Mietverhältnis ist offenbar immer Verdruss angesagt (kann ich bestätigen aus der Praxis eines Mieter als auch aus der Kenntnis von Vermietern.) Belauschen ist ebenso ein Zeichen für Arger.
    Das war anfangs April 06, also vor anderthalb Jahren, wie hat sich die Wohnsituation entwickelt?

    5.9.06 Traum von einem verletzten AugeAugen
    Die Augen sind Organ des Lichts, der Bewusstheit, aus der nach einem der ägyptischen Schöpfungsmythen die Welt entstanden ist. Der Spiegel der Seele, als empfangendes Organ weiblich, als "Blitze schleuderndes", scharf sehendes phallisch-männlich. Von Freud wegen seiner Form als weibliches Sexualorgan gedeutet. ....
    - triefende: betrübende Erlebnisse, eine böse Zukunft,
    - Verlust derselben: vereitelte Hoffnungen, Unglück in der Liebe, Verlust des (der) Geliebten.
    - im allgemeinen: ein Symbol für Glaube, Intelligenz, Geist, Wachheit, Neugierde,
    - ein Auge sehen: wachsame Feinde suchen die kleinste Gelegenheit, Ihnen geschäftlich zu schaden,
    - Ausgestochene Augen können auf einen drohenden Verlust hinweisen,
    - seine Augen verlieren: Verlust guter Freunde,Hallo!
    Diese Nacht träumte ich, dass ich auf meinem Augenlid eine kleine Narbe entdeckte. Ich wollte die Narbe wegkratzen und auf einmal kam sehr viel eitriges Blut aus dieser Narbe herraus. Es schmerzte gar nicht, vielmehr war ich sehr erstaunt über die Menge des Blutes und vor allem dass es so vereitert war. Irgendwie fühlte ich mich aber auch erleichtert....Die Wunde war an meinem linken Auge...

    Danach träumte ich noch davon,dass ich auf dem Boden saß und ein alter liebgewonnener Freund ( zu dem ich schon seit längerer Zeit keinen Kontakt mehr habe, weil er ins Ausland gezogen ist) mir mit einem kraftvollen Zug unter die Arme griff, mich richtig in die Höhe hielt und dann vorsichtig auf meine Beine stellte.

    Hier befasst du Dich auch mit Gut und Böse: der Eiter ist das Böse das ausgeschafft wird, alles Böse das Du gesehen (Auge) hast willst Du los werden. Du bekommst Hilfe von einem vertrauten Teil von Dir, den Du eine Weile vernachlässigt hast (ging ins Ausland)

    12.2.07 Traum von ausfallenden Wimpern...
    Diese Nacht träumte ich davon, dass ich in den Spiegel meine viel zu starken getuschten Wimpern =Auch die treuesten Augen können lügen.
    #starke haben: bedeutet Freude,-
    # ausfallende, schüttere, verbrannte: zeigt einen Verlust an.
    anschaute und sah, dass drei von Wimpern quer und loseauf den anderen Wimpern lagen.
    Ich streifte sie ab und ließ sie ins Waschbecken fallen, mit dem Gedanken: "Na, da hattest du dich wohl zu stark geschminkt, hoffentlich fallen die anderen nicht auch noch raus..."
    Ganz eklig: Die Wimpern ließ ich im Waschbecken liegen, ich betrachtete sie und sie waren auf einmal unnormal groß, etwa Fingerdick und lang. Bäh...
    Und immer nur der Gedanke, dass ich zu viel Tusche (Inhalt: Eine Wahrheit wird dich böse verstimmen.)mehr nicht! drauf gemacht hatte (was ich im Wachleben gar nicht mache...)


    Weiter geht es im Juni, erstmals mit Hunden: 2.7.07 Traum von sich beißenden Hunden....Ich träumte diese Nacht dass ich ein paar Jugendliche sah, die sich in einer Gruppe trafen und irgendwie fühlte ich, dass sich dort eine Schlägerei anbahnt.
    Ich lief hin um zu schlichten, wurde aber erst mal an einem Bahnübergang von einer vorbeifahrenden Bahn aufgehalten, dort wunderte ich mich, dass die Bahnschranken nicht schlossen. Ich war die einzigste die die Bahn kommen sah und auch die sah dass die Schranken nicht runtergingen. Aber weil ich stehenblieb, blieben dann auch alle anderen stehen.
    Als ich dann die Schienen überquerte, hörte ich aus der Ferne, dass sich zwei Hunde beißen. Ich rannte hin. ein Hund war an der Leine, der andere lief frei neben seinem Frauchen, sie knurrten sich drohend an. Damit die Hunde sich nicht beißen, nahm ich den freilaufenden auf den Arm und beruhigte ihn. So lief ich an der anderen Huindeführerin vorbei, ich grüßte diese freundlich, während der Hund auf meinem Arm zwar ruhig blieb und doch leise knurrte.
    Dies Frau sah mich nur stumm und mit einem schielenden Blick an.

    Dein Triebleben ist hier zwiespältig: Freundlich der eine Teil und unter Kontrolle hast Du anscheinend alles, aber es knurrt unzufrieden und will was. Die Triebe drängen nach Befreiung.

    4.5.07 Traum von Blutabnahmen....
    In meinem Traum sollte ich Blut abgenommen bekommen.....
    Im Traum sah mein rechter Arm sehr durchtrainiert und muskelös aus. Ich stütze ihn etwas verdreht auf ein Waschbecken, damit die Venen sich "stauen" und eine Frau so besser das Blut abnehmen konnte. Ich war ganz erstaunt, dass ich keinen Stich spürte und auch als sie ein weisses Röhrchen Hier steht: ...Wenn in einem Traum Rohre vorkommen, dann denkt der Träumende darüber nach, wie er seine Gefühle besser kanalisieren kann. Dies zeigt, wie er mit seinen Gefühlen umgeht, Sicherheit schaffen und den Fluß der Emotionen kontrollieren will. Ein solcher Traum kann auch auf das Innere des Träumenden verweisen,- es könnte eine körperliche oder eine seelisch-geistige Störung vorliegen. in meine Ader schob, spürrte ich nichts...sie sagte nur zu mir ich solle vorsichtig sein, damit das Röhrchen nicht verschoben wird....und dann tropfte etwas Blut herraus...die ganze Zeit spürte ich keinen Schmerz und ich schaute ganz ruhig zu...

    Du willst Lebensenergie spenden und Deine Gefühle kanalisieren.

    01.01.2007, 15:30 ein Traum der mir sehr Nahe geht...Katzen...
    In meinem Traum besuchte ich eine Frau, mit dem Wissen dass dort eine Katze ist, die trächtig ist und ich ein Katzenbabie aufnehmen müsste (aus einem Verantwortungsgefühl herraus...)
    Während ich versuchte mit der Frau zu reden, sprangen zwei Katzen an mir rum, es schien so als wollten sie mich beißen, ich bat die Frau die Katzen wegzuholen, weil ich Angst vor Katzen habe, doch sie reagierte nicht. Und die Katzen bissen mich auch nicht richtig, sie knabberteb eher an meinen Händen rum, wie es junge Hunde bei der Begrüßung tun.

    Dann sah ich meine kleine Tochter auf dem Boden knien, ich setzte mich runter zu ihr auf den Boden und sagte zu ihr:
    "Hier gibt es eine Katze die trächtig ist (ich sagte auch den NAmen der Katze, er klang so ähnlich wie Boheme oder so) und wir müssen ein Babay davon aufnehmen."
    Meine Tochter sagte traurig: "Bis heute Morgen gab es eine "Boheme" aber jetzt nicht mehr."
    Ich dann: "Oh nein, sie hat es nicht mehr geschafft." MIr war klar dass diese Katze tod war.
    Dann nahm ich meine Tochter in die Arme und wir beide weinten ganz schrecklich. Von diesem Weinen bin ich dann aufgewacht...

    Wieder geht es um den Verlust der Gefühle oder Triebe (Katzen) und Deine kleine Tochter weint darüber.

    Eine Katze hast Du nun schon geschenkt bekommen:
    8.8.07 Im Traum eine katze geschenkt bekommen...
    Es war eine beige/weiße Katze und ich fand sie sehr hübsch.
    Trotzdem lehnte ich ab, da ich mich auf einmal an meine Hunde erinnerte und ich fürchtete sie würden sich nicht vertragen.
    Der Mensch, der mich beschenken wollte, versuchte noch mich zu überreden, aber ich blieb standhaft.

    Jetzt wo ich das so niederschreibe, fällt mir mein Traum von vor zwei Nächten ein. Da habe ich von genau derselben Katze geträumt.....

    In diesem Traum waren zwei Nympfensittiche, ein Papagei (grau) und eben diese Katze in einem viel zu kleinen Käfig eingesperrt.
    Erst fürchtete ich, das die Katze auf die Vögel losgehen könnte, doch dann sah ich, das diese Katze in Abwehrstellung auf dem Boden lag (sich irgendwie schützend) und der Papagei sich sehr bedrohlich auf die Katze zu bewegte....
    und nicht angenommen und nun kommt der Traum von Heute:

    die Links zu Hund siehe oben.
    Also, Du stehst in Deinem Unterbewusstsein und guckst nach oben, da steht ein jugendlicher bekannter Mensch, ein Teil von Dir, der Dir suspekt aber nicht verhasst ist und der hat Deine Triebe an der Leine, die guten wie die bösen :schaukel: (schwarz/weiß) und will Dir Deine Triebe zurückgeben (schenken) daraus: Wer im Traum etwas geschenkt bekommt, kann im Alltagsleben mit Entgegenkommen rechnen,- dabei sollte man darauf achten, was geschenkt wurde, und daraus weiteres deuten.
    dessen bist Du Dir bewusst, und nun
    projizierst Du Dein Misstrauen gegenüber Deiner Triebseite auf die Triebe selbst.
    Du befürchtest Ärger, wenn Du Deine Triebe annimmst, vielleicht zu recht, denn Triebe sind nicht bescheiden.
    Du bittest um Aufschub, aber die Triebe haben sich schon zu lange aufschieben lassen. Es ist Zeit, zu Deiner ganzen Persönlichkeit zu stehen: Akzeptiere endlich auch Deine Seiten, welche Dir nicht so sehr gefallen in Deinem Bild das Du gerne darstellen möchtest!
    Das sagt Dein Traum, mir ist doch das schnuppe ich VanTasier nur ggggg
    Will heißen: Du musst endlich aus dem Unbewuussten Dasein ausbrechen und bewusst werden und Deine Triebe nicht durch ein Kellergitter halten, sondern sie an Deiner Seite spazieren führen.
    Dein Mann wird Freude haben, glaub´s mir! :tanzen:
     
  6. amiga

    amiga Aktives Mitglied

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    Wow, Fan Tast, du bist echt gut :banane:
    Ich werde dir später auf jedenfall noch ausführlich antworten, aber erst muss ich mir das alles nochmal durch den Kopf gehen lassen, du hast da einiges in mir aufgerüttelt :danke:

    Ganz herzlichen Dank, bis später (kann schon seit dass ich erst gegen Abend antworten werde)

    Liebe Grüße
    amiga
     
  7. amiga

    amiga Aktives Mitglied

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    Danke Lamat, dir auch alles Liebe :liebe1:
     
  8. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

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    Danke amiga, eigentlich genügt diese Antwort, die mir sagt, dass die Übersetzung (Traumsprache -> Alltagsdeutsch) korrekt und verständlich war.
    Die UMsetzung liegt bei Dir und das dürfte mehr Arbeit sein.
    Aber ich werde mich bemühen mehr von diesen da :stickout2:clown::):morgen: anzuwenden, manchmal sind die besser als ein paar Sätze.
     
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