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Eine Prüfungsaufgabe, die ich ungerne machte.

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von cyberspirit, 4. November 2007.

  1. cyberspirit

    cyberspirit Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2006
    Beiträge:
    454
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    Hallo Ihr,

    Mein Traum von heute Nacht bereitet mir Kopfzerbrechen: Ich war in einem Büro? und durfte eine Prüfung ablegen. Als Material bekam ich eine schlechte ausstattung, und auch die Aufgabe habe ich ungerne versucht zu erledigen. Ausserdem war die Aufgabe auch sehr doof. Ich musste ein vorgeschnittenes Muster aus Papier an ein Gegenstand angleichen. Also mit Lineal vermessen, dass die Form des Papiermusters mit der Form des Gegenstandes übereinstimmte. Ich habe die Aufgabe nicht fertiggebracht.

    Was mag das bedeuten?

    Gruß cyberspirit
     
  2. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Guten Abend cyberspirit.
    Büro ist möglicherweise ein Wunsch nach gemeinsamer Arbeit, Teamwork.
    Prüfung: ........Fällt er jedoch durch die Prüfung symbolisiert dies die Lebensangst, den Mangel an Selbstbewußtsein und die Hemmungen des Träumenden......

    Wenn ich mir diese Aufgabe ohne jede Symbolik ansehe, ist das die Anpassung eines Planes an eine vorhandene Wirklichkeit.
    Das ist genau der Unangenehme Teil der Lebensgestaltung: Nämlich die eigenen Pläne und Wunschträume der Realität anzupassen.
    Wenn Du das nicht schaffst, ist es kein Wunder, dass Du Dir schlecht vorkommst, denn Du bist ja nicht geworden was Du werden wolltest.

    Aber wer ist das schon?
    Dein Weg zur Zufriedenheit liegt nicht darin, die Vorgaben (Material, (Ausstattung und Aufgabe) zu beurteilen (doof zu finden), sondern einfach, Dein Möglichstes zu versuchen, eine lebbare Kombination für Dich zu finden zwischen Aufgaben und Fähigkeiten welche Du hast.

    Muster Assoziation: - etablierte Ordnung.
    Fragestellung: - Welche Glaubensgrundsätze nehme ich unter die Lupe? ...

    Du musst hier mal überlegen, wer Du alles bist:
    Du bist es, der die Erwartungen hat (Ziele, Muster)
    Du bist das Ausgangsmaterial
    Du bist es auch, der das Muster so machen muss, dass es zur Realität passt, sonst kannst Du nur einfach in einem "Elfenbeinturm" Deine Muster realisieren, in einer Cyberwelt vielleicht, da kannst Du eigene Galaxien formen und Planeten nach Deinem Gusto.
    Vielleicht findet jemand Gefallen daran und Du kannst Deine Fantasiewelt verkaufen und davon leben, aber das ist eher selten.

    Gewöhnlich ist es so, dass man seine Ideale sehr modifizieren muss, um sie einigermaßen zu verwirklichen und nur sehr strpaziöse Kämpfernaturen können sich so für ihre Ideale einsetzen, dass sie Wirklichkeit werden, was auch zumeist nicht ohne Machtausübung geht.
    Besser ist es, bei sich selbst zu schauen, wie man seine Ideale und seine Wirklichkeit in Übereinstimmung bringt.

    Sonderbar, dass dieses Thema heute gerade zweimal an mich kommt, es stand auch in anderen Träumen schon in anderer Übersetzung natürlich.

    Es gibt ein Volkslied in der welschen Schweiz, das geht so: "Si on n´a pas çe qu´on aime, il faut aimer çe qu´on a"
    was ungefähr heißt: "Wenn man nicht das hat was man liebte, muss man lieben was man hat."

    Das ist ein brauchbares Rezept. aber lieben was man hat ist auch wetterbedingt und launenabhängig.
     
  3. cyberspirit

    cyberspirit Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2006
    Beiträge:
    454
    Hallo VanTast

    Danke für Deine Hilfe.

    Was meinst Du mit der Fantasiewelt? Die findet ja eigentlich nur in Gedanken statt.

    Also so gesagt: Nicht über sein Limit herausgehen, bzw. etwas mit voller Kraft herausfordern.

    Gruß cyberspirit
     
  4. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Ja, der Traum findet ja auch in Gedanken statt, aber er nimmt Bezug auf Dein Leben:
    Das was Du anpassen musst ist ein Plan, ein vorgegebener an einen Körper, einen vorgegebenen.

    Wie das gehen soll ist mir auch nicht klar, denn Du musst ja eins von beiden verändern.
    Ich habe überlegt: Dein Traum sieht eine Aufgabe, nämlich Du sollst falsch messen, da ja das Papier nicht passt zum Körper und Du es so messen sollst dass es dann passt.
    Du schreibst ja nicht, dass Du das Papier zurecht schneiden müstest, nur so messen dass es eben passt.

    So ganz klar ist mir das auch nicht, aber irgendwie kommt mir die Idee des Anpassens von Ideal und Wirklichkeit.
    Wer sich gar nicht nach Idealen richtet, lässt sich von der Wirklichkeit knechten
    Wer sich ganz stur nach Idealen richtet, wird gegen sich selbst oder auch andere eher brutal sein müssen (Fundamentalisten aller Art)
    Dein Traumthema ist die Suche des richtigen Mittelwegs, denn auf keiner extremen Seite ist es zum Wohlsein.

    Ideale sind ja Fantasien die man verwirklichen will, bzw als Richtschnur nimmt.
     
  5. cyberspirit

    cyberspirit Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2006
    Beiträge:
    454
    Hallo VanTast

    Wenn meine Fantasiewelt nur in Gedanken spielt, kann ich sie niemanden verkaufen, damit er ein Gefallen dran findet.

    Vielleicht verdeutlichte der Traum nur eine Situation, die ich gelegentlich hatte und zwar das ich mal was vor hatte zu machen, es dann entweder nicht geschafft habe, keine Zeit / Lust hatte. Aber sowas gibt es bei jedem, dass er was machen will und dann indert ihn irgendwas drann.

    Das könnte ich jetzt mit der Deutung verbinden.

    Gruß cyberspirit
     
  6. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
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    Am Zürichsee
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    Natürlich, ich dachte nur, wenn du vielleicht die Chance hättest, einen Film zu realisieren oder ein Theater zu schreiben oder sonst was künstlerisches von Dir zu geben, vielleicht auch in der Cyberwelt, kannst Du vielleicht damit was verdienen.
    Klar muss jeder Prioritäten setzen und kann nicht alle Träume verwirklichen und dazu kommt noch, dass die Idee und das Skizzieren Spaß machen, der Rest ist aber 90% der Arbeit und eher schweißtreibend, wie man so sagt: 1% Inspiration, 90% Transpiration und der Rest von 9% gute Beziehungen
    grins und :escape:

    Wie auch immer, war ja nur so ne Idee, aber gar manche gute Sachen sind aus nur so ner Idee entstanden, ich beanspruche auch ganz gewiss nicht Gewinnanteile ggggg
     

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