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Eine kleine geschichte von einer kleinen Seele

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von sternchenfee, 17. April 2010.

  1. sternchenfee

    sternchenfee Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    385
    Ort:
    Steiermark/Österreich
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    Nur so zum lesen :
    ------------------------------

    Einmal vor zeitloser Zeit da war eine Kleine Seele,
    die
    sagte zu Gott: „Ich weiß wer ich bin!“ Und Gott
    antwortete: „Oh, das ist ja wunderbar. Wer bist du
    denn?“ Die Kleine Seele rief: „Ich bin das Licht!“ Und
    auf Gottes Gesicht erstrahlte das schönste Lächeln.
    „Du
    hast recht“, bestätigte er, „Du bist das Licht“. Da
    war
    die Kleine Seele überglücklich. Denn sie hatte genau
    das entdeckt was alle Seelen im Himmelreich
    herausfinden wollen. „Hej“, sagte die Kleine Seele,
    „das ist ja Klasse.“

    Doch bald genügte es der Kleinen Seele nicht mehr zu
    wissen wer sie war. Sie wurde unruhig, ganz tief
    drinnen, und wollte nun SEIN wer sie war. So ging sie
    wieder zu Gott. Es ist übrigens keine schlechte Idee,
    sich an Gott zu wenden, wenn man das sein möchte, was
    man eigentlich ist.

    Sie sagte: „Hallo Gott nun da ich weiß wer ich bin,
    könnte ich es nicht auch SEIN?“ Und Gott antwortete
    der
    Kleinen Seele: „Du meinst, dass du sein willst, was du
    schon längst bist?“ „Also“, sprach die Kleine Seele,
    „es ist schon ein Unterschied ob ich nur weiß, wer ich
    bin, oder ob ich es auch wirklich BIN. Ich möchte
    fühlen wie es ist das Licht zu sein.“

    „Aber du BIST doch das Licht“, wiederholte Gott und er
    lächelte wieder. Doch die Kleine Seele jammerte.
    „Jaaa,
    aber ich möchte doch wissen wie es sich anfühlt das
    Licht zu sein.“

    Gott schmunzelte. „Nun das hätte ich mir denken
    können.
    Du warst schon immer recht abenteuerlustig. Es gibt da
    nun eine Sache, und Gottes Gesicht wurde ernst.“ „Was
    denn?“ fragte die Kleine Seele. „Nun es gibt nichts
    anderes als Licht. Weißt du, ich habe nichts anderes
    erschaffen als das was du bist, und deshalb wird es
    nicht so einfach für dich, zu werden wer du bist. Denn
    es gibt nichts, das nicht so ist wie du.“

    „Wie?“ fragte die Kleine Seele und war ziemlich
    verwirrt. „Stelle es dir so vor“, begann Gott, „du
    bist
    wie der Schein einer Kerze in der Sonne. Das ist auch
    richtig so. Und neben dir gibt es noch viele Millionen
    Kerzen die gemeinsam die Sonne bilden. Doch die Sonne
    wäre nicht die Sonne wenn du fehlen würdest. Schon mit
    einer Kerze weniger wäre die Sonne nicht mehr die
    Sonne, denn sie könnte nicht mehr ganz so hell
    strahlen. Die große Frage ist also: Wie kannst du
    herausfinden, dass du Licht bist, wenn du überall von
    Licht umgeben bist?“

    Da sagte die Kleine Seele frech: „Du bist doch Gott.
    Überleg dir halt etwas.“ „Du hast recht“, sagte Gott
    und lächelte wieder. „Und mir ist auch schon etwas
    eingefallen. Da du Licht bist und dich nicht erkennen
    kannst, wenn du nur von Licht umgeben bist, werden wir
    dich einfach mit Dunkelheit umhüllen.“

    „Was ist denn Dunkelheit?“ fragte die Kleine Seele.
    Gott antwortete: „Die Dunkelheit ist das was du nicht
    bist.“ „Werde ich Angst davor haben?“ rief die Kleine
    Seele. „Nur wenn du Angst haben willst,“ antwortete
    Gott. „Es gibt überhaupt nichts wovor du dich fürchten
    müsstest, es sei denn, du willst dich fürchten. Weißt
    du, die ganze Angst denken wir uns nur selbst aus.“
    „Oooh,“ die Kleine Seele nickte verständig und fühlte
    sich gleich wieder besser.

    Dann erklärte Gott, dass oft erst das Gegenteil von
    dem
    erscheinen müsse, was man erfahren wolle. „Das ist ein
    großes Geschenk“ sagte Gott, „denn ohne das Gegenteil
    könntest du nie erfahren wie etwas wirklich ist. Du
    würdest Wärme nicht ohne Kälte erkennen, Oben nicht
    ohne Unten, Schnell nicht ohne Langsam. Du könntest
    Rechts nicht ohne Llinks erkennen, Hier nicht ohne
    Dort, und Jetzt nicht ohne Später. Und wenn du von
    Dunkelheit umgeben bist,“ schloß Gott ab, „dann balle
    nicht deine Faust und erhebe nicht deine Stimme, um
    die
    Dunkelheit zu verwünschen. Sei lieber ein Licht in der
    Dunkelheit, statt dich über sie zu ärgern, dann wirst
    du wirklich wissen wer du bist und alle anderen werden
    es auch wissen. Laß dein Licht scheinen, damit die
    anderen sehen können, dass du etwas Besonderes bist.“

    „Meinst du wirklich es ist in Ordnung, wenn die
    anderen
    sehen können, dass ich etwas Besonderes bin?“
    „Natürlich.“ Gott lächelte. „Es ist sogar sehr in
    Ordnung. Doch denke immer daran: Etwas Besonderes zu
    sein, heißt nicht: Besser zu sein. Jeder ist etwas
    Besonderes. Jeder auf seine Weise. Doch die meisten
    haben das vergessen. Erst wenn sie merken, dass es für
    dich in Ordnung ist, etwas Besonderes zu sein, werden
    sie begreifen, dass es auch für sie in Ordnung ist.“

    „Hej,“ rief die Kleine Seele und tanzte, hüpfte und
    lachte voller Freude, „Ich kann also so besonders sein
    wie ich will?“ „Jaaaa, und du kannst auch sofort damit
    anfangen“ sagte Gott, und tanzte, hüpfte und lachte
    mit
    der Kleinen Seele. „Wie möchtest du denn besonders
    gerne sein?“ „Was meinst du mit „wie“?“, fragte die
    Kleine Seele. „Das verstehe ich nicht.“

    “Nun, das Licht zu sein bedeutet, etwas Besonderes zu
    sein und das kann sehr viel bedeuten. Es ist etwas
    Besonderes freundlich zu sein, es ist etwas besonderes
    sanft zu sein, es ist etwas besonderes schöpferisch zu
    sein, es ist etwas besonderes geduldig zu sein. Fallen
    dir noch andere Dinge ein mit denen man etwas
    Besonderes sein kann?“

    Die Kleine Seele saß einen Moment lang ganz still da.
    Dann rief sie: „Jaaa, ich weiß eine ganze Menge
    anderer
    Dinge mit denen man etwas Besonderes sein kann. Es ist
    etwas Besonderes hilfreich zu sein. Es ist etwas
    Besonderes rücksichtsvoll zu sein, und es ist etwas
    Besonderes miteinander zu teilen.“ „Ja,“ stimmte Gott
    zu, „und all das kannst du jederzeit auf einmal sein.
    Oder auch nur ein Teil davon. Dies ist die wahre
    Bedeutung davon, Licht zu sein.“

    „Ich weiß was ich sein will, ich weiß was ich sein
    will“ rief die Kleine Seele ganz aufgeregt, „ich
    möchte
    der Teil des Besonderen sein, den man Vergebung nennt.
    Ist zu vergeben nicht etwas Besonderes?“ „Oooh ja“
    versicherte Gott der Kleinen Seele, „dies ist etwas
    ganz Besonderes.“ „In Ordnung“ sagte die Kleine Seele,
    „das ist es was ich sein will. Ich möchte Vergebung
    sein. Ich möchte mich selbst als genau das erfahren.“

    „Gut“ sagte Gott, „doch da gibt es noch eine Sache,
    die
    du wissen solltest.“ Die Kleine Seele wurde langsam
    etwas ungeduldig. Immer schien es irgendwelche
    Schwierigkeiten zu geben. „Was denn noooch,“ stöhnte
    sie.

    „Es gibt keinen, dem du vergeben müsstest.“ „Keinen?“
    Die Kleine Seele konnte kaum glauben, was Gott da
    sagte. „Keinen“ wiederholte Gott. „Alles was ich
    erschaffen habe IST vollkommen. Es gibt in meiner
    ganzen Schöpfung keine einzige Seele die weniger
    vollkommen wäre als du. Schau dich doch einmal um.“

    Da sah die Kleine Seele, dass viele andere Seelen sich
    um sie herum versammelt hatten. Sie waren von überall
    her aus dem Himmelreich gekommen. Es hatte sich
    nämlich
    herumgesprochen, dass die Kleine Seele eine ganz
    besondere Unterhaltung mit Gott führte. Und jede Seele
    wollte hören, worüber die beiden sprachen. Als die
    Kleine Seele die unzähligen anderen Seelen
    betrachtete,
    musste sie zugeben, dass Gott Recht hatte. Keine von
    ihnen war weniger schön, weniger strahlend oder
    weniger
    vollkommen als sie selbst. Die anderen Seelen waren so
    wundervoll, ihr Licht strahlte so hell, dass die
    Kleine
    Seele kaum hinsehen konnte.

    „Wem willst du denn nun vergeben?“ fragte Gott. „Au
    weia, das wird aber wenig Spaß machen“ brummte die
    Kleine Seele vor sich hin. „Ich möchte mich selbst als
    jemanden erfahren der vergibt. Ich hätte so gerne
    gewusst, wie man sich mit diesem Teil des Besonderen
    fühlt.“ Und so lernte die Kleine Seele wie es sich
    anfühlt, traurig zu sein.

    Doch da trat eine Freundliche Seele aus der großen
    Menge hervor. Sie sagte: „Sei nicht traurig, Kleine
    Seele ich will dir helfen.“ „Wirklich?“ rief die
    Kleine
    Seele. „Doch, was kannst du für mich tun?“ „Ich kann
    dir jemanden bringen dem du vergeben willst.“ „Oh
    wirklich?“

    „Ja, ganz bestimmt“ kicherte die Freundliche Seele,
    „ich kann in dein nächstes Erdenleben kommen und dir
    etwas antun, damit du mir vergeben kannst.“ „Aber
    warum
    willst du das für mich tun?“ fragte die Kleine Seele.
    „Du bist doch ein vollkommenes Wesen, deine
    Schwingungen sind so hoch, und dein Licht leuchtet so
    hell, dass ich dich kaum anschauen kann. Was bringt
    dich bloß dazu, deine Schwingungen so zu verringern,
    dass dein Licht dunkel und dicht wird? Du bist so
    Licht
    dass du auf den Sternen tanzen und in Gedankenschnelle
    durch das Himmelreich sausen kannst. Warum solltest du
    dich so schwer machen, um mir in meinem nächsten Leben
    etwas Böses antun zu können?“

    „Ganz einfach,“ sagte die Freundliche Seele, „weil ich
    dich lieb habe.“ Diese Antwort überraschte die Kleine
    Seele. „Du brauchst nicht erstaunt zu sein“, sagte die
    Freundliche Seele. „Du hast das selbe auch für mich
    getan. Weißt du es nicht mehr? Wir haben schon so oft
    miteinander getanzt. Ja, du und ich, wir haben durch
    Äonen und alle Zeitalter hindurch und an vielen Orten
    miteinander gespielt. Du hast es nur vergessen. Wir
    beide sind schon Alles gewesen. Wir waren schon Oben
    und waren Unten, wir waren schon Rechts und waren
    Links. Wir waren Hier und waren Dort, wir waren im
    Jetzt und waren im Später. Wir waren schon Mann und
    waren Frau, wir waren Gut und waren Schlecht, beide
    waren wir schon das Opfer und beide waren wir schon
    der
    Schurke. So kommen wir immer wieder zusammen und
    helfen
    uns immer wieder, das auszudrücken., was wir wirklich
    sind. Und deshalb“ erklärte die Freundliche Seele
    weiter, „werde ich in dein nächstes Erdenleben kommen
    und der Bösewicht sein. Ich werde dir etwas
    Schreckliches antun, und dann kannst du dich als
    jemanden erfahren, der vergibt.“

    „Aber, was wirst du tun?“ fragte die Kleine Seele nun
    doch etwas beunruhigt, „Was wird denn so schrecklich
    sein?“ „Ooh“ sagte die Seele mit einem freundlichen
    Lächeln, „uns wird schon etwas einfallen.“ Dann wurde
    die Freundliche Seele sehr ernst und sagte mit leiser
    Stimme: „Weißt du, mit einer Sache hast du vollkommen
    recht gehabt.“ „Mit was denn?“ wollte die Kleine Seele
    wissen.

    „Ich muß meine Schwingung sehr weit herunterfahren und
    sehr schwer werden, um diese schreckliche Sache tun zu
    können. Ich muß so tun, als ob ich jemand wäre, der
    ich
    gar nicht bin. Und dafür muß ich dich um einen
    Gefallen
    bitten.“ „Du kannst dir wünschen was du willst!“ rief
    die Kleine Seele, sprang umher und sang: „Hurra, ich
    werde vergeben können, ich werde vergeben können.“

    Da bemerkte die Kleine Seele, dass die Freundliche
    Seele sehr still geworden war. „Was ist, was kann ich
    für dich tun?“ fragte die Kleine Seele. „Du bist
    wirklich ein Engel, wenn du diese schreckliche Sache
    für mich tun willst.“

    Da unterbrach Gott die Unterhaltung der beiden Seelen.
    „Natürlich ist diese Freundliche Seele ein Engel.
    Jedes
    Wesen ist ein Engel. Denke immer daran: Ich habe dir
    immer nur Engel geschickt.“ Die Kleine Seele wollte
    doch so gerne den Wunsch der Freundlichen Seele
    erfüllen und fragte nochmals. „Sag schon, was kann ich
    für dich tun?“ Die Freundliche Seele antwortete: „In
    dem Moment, in dem wir aufeinander treffen und ich dir
    das Schreckliche antue, in jenem Moment, in dem ich
    das
    Schlimmste tue, was du dir vorstellen kannst, also in
    diesem Moment…“ „Ja“ sagte die Kleine Seele, „ja?“

    Die Freundliche Seele wurde noch stiller. „Denke
    daran,
    wer ich wirklich bin.“ „Oh, das werde ich bestimmt“
    rief die Kleine Seele, „das verspreche ich dir. Ich
    werde mich immer so an dich erinnern, wie ich dich
    jetzt hier sehe.“ „Gut“ sagte die Freundliche Seele,
    „Weißt du, ich werde mich so verstellen müssen, dass
    ich mich selbst vergessen werde. Und wenn du dich
    nicht
    daran erinnerst, wer ich wirklich bin, dann werde ich
    mich selbst für eine sehr lange Zeit auch nicht daran
    erinnern können. Wenn ich vergesse, wer ich bin, dann
    kann es passieren, dass auch du vergisst, wer du bist.
    Und dann sind wir beide verloren. Dann brauchen wir
    eine weitere Seele, die in unser Leben kommt und uns
    daran erinnert, wer wir wirklich sind.“

    Doch die Kleine Seele versprach noch einmal: „Nein,
    wir
    werden nicht vergessen, wer wir sind. Ich werde mich
    an
    dich erinnern. Und ich werde dir sehr dankbar dafür
    sein, daß du mir dieses große Geschenk machst, das
    Geschenk, dass ich erfahren darf, wer ich wirklich
    bin.“

    Und so schlossen die beiden Seelen ihre Vereinbarung.
    Die Kleine Seele begab sich in ein neues Erdenleben.
    Sie war ganz begeistert, dass sie das nicht war, das
    so
    Besonderes ist, und sie war so aufgeregt, dass sie
    jener Teil des Besonderen sein durfte, der Vergebung
    heißt. Sie wartete begierig darauf, sich selbst als
    Vergebung erfahren zu können, und der anderen Seele
    dafür danken zu dürfen, dass sie diese Erfahrung
    möglich gemacht hat. Und in jedem Augenblick dieses
    neuen Erdenlebens, wann immer eine neue Seele
    auftauchte, ob sie nun Freunde oder Traurigkeit
    brachte, natürlich besonders, wenn sie Traurigkeit
    brachte, fiel der Kleinen Seele ein, was Gott ihr
    einst
    mit auf den Weg gegeben hatte:

    „Denke stets daran“, hat Gott mit einem Lächeln
    gesagt,
    „Ich habe dir immer nur Engel geschickt.“



    :zauberer1:zauberer1:zauberer1:zauberer1:zauberer1

    liebe grüsse
    sternchenfee
     
  2. Nayeli

    Nayeli Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2006
    Beiträge:
    1.339
    dankeschön, genau das ist es , genau das und nicht mehr brauche ich für meinen heutigen Tag, ich danke dir.
    Sehr schöne Geschichte.
    Das ist genau so .
    Sei ganz lieb gegrüßt,
    Nayeli:umarmen:
     
  3. Kaamil

    Kaamil Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    65
    Ort:
    ZürcherOberland
    daaaanke, wundervoll. sehr schön :)
     
  4. Azuzena

    Azuzena Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2009
    Beiträge:
    444
    Ort:
    Braunschweig
    schööööööööööööööööön und so wahr!:umarmen:
     
  5. Aurora

    Aurora Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juni 2009
    Beiträge:
    416
    Werbung:
    Hallo Sternchenfee,

    eine wirklich schoene Geschichte. Danke dafuer.

    Allerdings moechte ich auch an alle in diesem Moment leidenden "kleinen Seelen" denken- und sie instaendig bitten, die Schuld oder die Verantwortung fuer ihr Leid, das ihnen von anderen "kleinen Seelen" angetan wird, weder bei sich selbst, noch bei einer prae-existentiell getroffenen Vereinbarung zu suchen.

    Liebe Gruesse,

    Aurora
     
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