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eine karmische Frage

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von blissful but not content, 26. Januar 2016.

  1. blissful but not content

    blissful but not content Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Februar 2015
    Beiträge:
    1.362
    Ort:
    auf Zeitreisen mit dem Fluxkompensator
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    hallo ihr Lieben,

    das stammt aus einer privaten Unterhaltung, aber ich möchte meine Frage einfach öffentlich stellen

    ich hab eine karmische Frage: Wenn es Karma gibt, naja die heutigen Menschen sind aufgeklärt und reden viel darüber, aber nicht alle, jetzt Frage ich mich, wenn soviele versuchen schlechtes Karma neuerdings zu vermeiden, oder aufzulösen, dann würde ich gerne wissen, wo die Quelle ist, der Ursprung, im Grunde ist es nicht belegt und nicht bewiesen, oder ? Aber ein Horoskop ist bewiesen, wie ich schon so oft festellen konnte. Karma ist ein Glaube, vielleicht auch damit wir uns besser fühlen, der Ursprung kommt ja sicher aus der asiatischen Kultur. Die Menschen haben ihren Glauben so gewählt, damit sie in ihrer Zeit auf Erden gutes vollbringen, aber im Sinne von, es besser zu machen, als die Vorfahren und aus deren Fehlern zu lernen. Ich glaube, ohne es zu wissen gerade, dass die Menschen so ein Gesetz für gute Taten schrieben, damit sie erlöst werden. Jetzt wo ich mal kurz darüber nachdenke, schreibe ich das erstmal Saturn zu. Könnte sein das ich auch falsch liege. Im Astro-Forum gibt es viele Auffassungen, der eine meint, in jedem Planeten steckt Karma und auch nur in einzelnen. Somit ist es nicht eindeutig, wie ich es vermutet habe. Aber es scheint immer richtig zu sein, den Weg zu wählen, welcher kein Leid verursacht, oder möglichst wenig. Manche Menschen haben schwere Entscheidungen zu treffen. Deshalb ist es ein Hilfsmittel, sich gut zu überlegen, wofür man sich entscheidet.




    lg blissy
     
  2. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2007
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    Las Terrenas, Dom.Rep.
    Es gibt viele Anzeichen dafür, dass es ein Gesetz des Schicksals gibt und dass das Karma eines Lebens zum Dharma des nächsten Lebens wird. Der Schicksalsausgleich gibt sicher ein gutes Gefühl.

    Wenn ich mich bemühe,
    Gut zu denken
    Gut zu sprechen und
    Gut zu handeln,
    also ein Gutmensch zu sein, dann ist es sicher gut für mein Leben
    Was andere über Gutmenschen denken, kann mir dabei völlig egal sein
    Alles Liebe
     
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  3. Floo

    Floo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Niederrhein
    Ich denke, Karma ist so eine Geschichte, die mit Glaube und Religion zu tun hat und dazu benutzt wird, um die Menschen unter Druck zu setzen.
    Je gläubiger die Menschen sind, umso eher treffen die Aussagen bestimmter astrologischer Konstellationen zu. Einen Freigeist interessiert das gar nicht, was "man" vorgibt.
    Man sollte es nicht glauben, doch die Menschen haben sich tatsächlich weiter entwickelt und benutzen die planetarischen Energien. Deswegen kann man nicht mehr sagen, dass ein Mars/Pluto gewalttätig ist - er kann diese Kräfte z.B. im Boxersport ausleben oder als Filmschauspieler.
    Auch ist es ungerecht (also Gott ist ungerecht) wenn man für Dinge aus dem vorherigen Leben bestraft würde, wo wir uns gar nicht an dieses erinnern können.
    Diese Scheinwelt, in der wie leben, ist wie ein Theaterstück: Nach dem Ende sitzen alle Mitspieler an einem Tisch und loben sich, wie gut sie waren. :D
     
  4. Läufer

    Läufer Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    60
    Ort:
    Prag
    Hallo Floo,
    die vom Mars/Pluto Energie ist sehr gewaltig. Es ist bei solchem Menschen eben umgekehrt, wenn sich diese Energien in Gange setzen. Es ist nämlich das Beste, was dieser Mensch tun kann-also Boxersport/Filmschauspieler-wenn ihn diese Energien zu sich zuziehen. Es geht darum, dass man für die Energien geboren wird, die man irgendwann, in Vergangenheit, in Gang gesetzt hat....Karma funktioniert, ohne daran zu glauben, auch bei dem Freigeist...Es ist nicht die Frage des Glaubens. Gott ist nicht ungerecht - wir leben als unsterbliche Seelen, in sterblichen Körpern.
    Deswegen, wir haben sogar verboten, sich auf etwas aus vergangenen Lebens zu erinnern, die Seele wird dort und zu den Eltern/Familien, inkarniert, wo sie ihre Energien voll ausgleichen kann.
    LG, Läufer
     
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  5. blissful but not content

    blissful but not content Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Februar 2015
    Beiträge:
    1.362
    Ort:
    auf Zeitreisen mit dem Fluxkompensator
    Ich finde eure Antworten alle gut, leider gibt es noch offene Fragen, oder zum Glück, denn wir wollen ja alle irgendein Mysterium in uns spüren, was uns umgibt, so denke ich ist es auch mit dem Karma ein Mysterium. Aber ich fand heraus, dass ich vermutlich einst Fehler begangen hatte, die ich nur schwer wiedergut machen kann, daher musste ich auch so viele Hürden nehmen. Viele haben ähnliches Schicksal erlebt und kennen das wovon ich spreche. Andere nutzen ihr Glück zu sehr aus und werden erst noch dafür einstehen müssen es wieder gerade zu biegen, denn alles dreht sich im Kreis. Wir kennen das doch wenn, in der Vergangenheit ein Missgeschick passierte, wohlmöglich absichtlich, oder versehentlich, vielleicht ein Unfall, den Preis zahlen wir meist später. Karma ist eine Glaubensfrage, die aber auf erden ihren bewussten Ursprung erlangte. Niemand kann sagen, ob es den Kreislauf überirdischen Ursprungs gibt, weil er nunmal nicht greifbar ist, aber der Glaube ist in uns. Ich kann es nicht wissen, ich kann es nur für mich ergründen, durch Zeichen die mich leiten.
     
  6. Mahuna

    Mahuna Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2015
    Beiträge:
    515
    Ort:
    La Union Chile
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    @blissy - du beharrst also darauf, Karma sei eine Glaubensfrage, obwohl Läufer sehr treffend bemerkt hat, dass Karma eben KEINE Glaubensfrage ist.
    Dennoch findest du alle Beiträge gut, egal ob sie sich nun totalst widersprechen.
    Das nenne ich Toleranz! kann man in diesem Falle auch das "sowohl als auch", welches die Gegensätze befriedet einsetzen? Ist es gleichgültig, ob es Karma gibt, oder ob es nur eine religiöse Erfindung ist, die eingesetzt wurde um die Menschen zu kontrollieren?

    Ich frage mich langsam: ist es denn wirklich so schwer zu begreifen oder zu akzeptieren, dass es Gesetzmässigkeiten gibt? Eine davon ist das Gesetz von Ursache und Wirkung. Ja, blissy, du fragst nach dem Ursprung des Karmas: Karma heisst TAT, TUN. was du tust, das ist der Ursprung deines Karmas. Somit ist Karma alles andere als ein Glaube oder eine Erfindung von Menschen, sondern es ist das Gesetz des Ausgleichs, der Gerechtigkeit. Dieses Gesetz von Ursache und Wirkung kann von niemandem abgestritten werden. So ist der Mensch der Gestalter seines Schicksals, je nachdem, wie er mit seinem Karma (Dharma) umgeht.


    Menschen sollten sich nicht als Richter aufspielen, sie irren sich sehr leicht und oft sogar absichtlich zu ihrem Vorteil.
     
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  7. Floo

    Floo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.757
    Ort:
    Niederrhein
    Die an Karma glauben, die erleben Karma, die nicht daran glauben, erleben es nicht. Frei nach Jesus "dir geschehe nach deinem Glauben".
    Ursache und Wirkung hat nichts mit Karma zu tun. Die meisten Unfälle passieren durch Hektik, Unaufmerksamkeit oder Überheblichkeit. Ursache und Wirkung erfolgt innerhalb eines bestimmten Zeitraumes, zumindestens innerhalb dieses Lebens.
    Wenn man krank geboren wird, soll das Karma sein? Das ist doch Quatsch. Wo bleibt denn da die Güte Gottes? Das ist ein Rachegott und wenn dieser Gott so gemein ist, muss er sich nicht wundern, wenn seine Schöpfung auch so ist.
    Ich gehe davon aus, dass die Seele sich bewusst die Zustände im neuen Leben ausgesucht hat, um bestimmte Erfahrungen zu machen. Ohne Körper weiss ich nicht, was Schmerz und Trauer ist. Da ich mich nicht mehr an meine Abmachungen erinnern kann, eiere ich erst einmal herum, gehe verschiedene Wege und wenn ich Glück hab, finde ich den Weg, den ich mir mit meinem Seelenversprechen ausgesucht habe.
    :)
     
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  8. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Ist Gott ein lieber Gott oder ist er ein Rachegott?

    Gott ist Alles, aber nicht Alles ist Gott (Armin Risi in ´Der radikale Mittelweg`)


    Wir Menschen sind als Spiegelbild Gottes in die Welt gesetzt. Auch in uns ist Gott. Aber nicht alles, was in uns ist, ist göttlich. Wenn Rachegedanken in uns sind. Ist das göttlich?. Wenn Liebe in uns ist, ist das göttlich?
    Sofort erfahren wir etwas in uns, Liebe Ja, Rache Nein. Wenn du bei Rache Ja sagst, ist es deine Rache. Gott strahlt nur Liebe aus, das ist es, was die Schöpfung braucht. Rache brauchen nur einige von uns.


    Warum Karma, macht Karma Sinn?
    Zumindest ist es sinnvoll und einsichtig. Wenn Jemand ohne Karmagedanken auskommen will, so soll er oder sie das tun, ist ok so. Wenn Jemand an Schuld und Sühne glaubt, dann ist es Strafe und Abhängigkeit. Wer das braucht, der hat es in sich, ohne Wenn und Aber.


    An dieser Stelle rinnere ich wieder an die 4 Stufen der Entwicklung (Tetractys).
    - unterste Stufe zuerst, die Stufe der Abhängigkeit, Kindesalter 7 bis 14 Jahre, du musst, sonst gibts Strafe
    - zweitunterste Stufe, die Stufe der Einsicht, was ist einsichtig und sinnvoll? Heranwachsender 14 bis 21 Jahre
    . dritte Stufe, das Vorbild, ein vorbildliches Leben führen, 21 bis 28 Jahre

    . oberste Stufe, die Stufe der Liebe, ich tue alles, was der Liebe dient, der wirklich erwachsene und erwachte Mensch

    Jeder kann sich aussuchen, auf welcher Stufe er oder sie denn lebt und leben will
    Alles Liebe
    .
     
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  9. blissful but not content

    blissful but not content Sehr aktives Mitglied

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    auf Zeitreisen mit dem Fluxkompensator
    danke, ich finde die Antworten von Floo sehr ansprechend, aber Mahuna hat auch etwas tolles aufgezeigt und Eli ist wie immer sehr gläubig und hat eine Botschaft für uns alle, seine Sichtweisen, finde ich immer sehr fundiert und es fällt mir und anderen schwer dagegen zu argumentieren, wenn es überhaupt denn erfordert wäre. Ist es geradezu nicht. In keinster Weise. Warum wir so kunterbunte Ansichten darüber haben, ich versuche es für mich abermals zu verstehen, ich denke, weil wir unterschiedliche Auffassungen vom irdischen Darsein haben und auch unsere Charaktere unterschiedlich sind. Das wiederum spiegelt auch für mich die gewisse Uneinigkeit was dieses Thema betrifft, denn im Grunde ist es ja eingebettet in die jeweiligen eigenen charakterlichen Verständnisse für dieses Thema.
     
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  10. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

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    Kunterbunte Ansichten
    Die Ansichten jedes Menschen gehören zu seinem Weltbild. Wichtig ist, sein Weltbild ständig weiter zu entwickeln und nicht aufzuhören, sich immer wieder zu hinterfragen und seine Ansichten ständig bei jedem Beitrag immer wieder zu verbessern. Ich teile das jeweilige Weltbild grundsätzlich ein in Erfahrung und Spekulation, beides ist wichtig. Spekulieren bedeutet vorsichtiges Voranschreiten und Erfahrungen Ertasten wie auf dünnem Eis. Erfahrung wiederum teilt sich auf in materielles Erfahren und inspiratives Erfahren.

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    Zum heutigen Weltbild gehört Inspiration aus der ideellen geistigen Welt neben den materiallen Beweisen zur Erfahrung dazu. Doch gehören inspirative Erfahrungen zudem unerlässlich zum Glauben, Denn Glauben fasst Spekulation und Inspiration zusammen. Jeder von uns sollte sich um inspirative Erfahrungen bemühen, denn die ideelle Welt teilt gerne solche Inspirationen mit uns Menschen.

    Wer inspirative Erfahrungen hat, astrologisch Uranus im Erd-Element, der versteht oft nicht, warum solche Erfahrungen in Zweifel gezogen werden können. Materielle Beweise allein sind ein armseliges Weltbild
    Alles Liebe
     
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