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...eine gute Nacht(flug) Geschichte...

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Johanna999, 24. Juli 2012.

  1. Johanna999

    Johanna999 Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    83
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    ...bevor sie ihre Augen öffnete sog sie den blumigen Duft, der sie umgab, durch ihre Nase bis tief in den Bauch, völlig in sich auf.

    „mhh, der Duft, wonach duftest das hier?“

    noch immer ihre Augen geschlossen und diesen Duft geniessend, streckte sie ihren Körper genüsslich mal kräftig durch,
    bevor sie sich, immer noch mit geschlossenen Augen, langsam aufrichtete

    „ehh.....“
    „die Wärme?“ „Schön!“ „Aber?..“ „Wo kommt die her?“

    noch mal ein tiefer Atemzug
    langsam öffnete sie ihre Augen
    noch immer sitzend, geblendet von einem warmen Lichtstrahl, der, wie sie meinte, direkt auf ihr Gesicht gerichtet war, blinzelte sie neugierig um sich herum

    „ehh...“
    „wo bin ich hier? Das ist doch nicht mein Schlafzimmer?“

    als sich endlich ihre Augen an das grelle Licht gewöhnt hatten, blickte sie noch mal, aber sehr unsicher, sich selbst fragend, mal um sich herum

    „ehhh?“
    „ Bäume, blühende Sträucher, Blumen,? Einen Bach?“

    sie rieb sich zur Sicherheit noch mal ihre Augen wach,
    vielleicht hatte sie ja einen wunderschönen Traum und die Bilder dessen sind noch sehr real in ihrem Bewusstsein!? dachte sie jedenfalls
    ein neuer Versuch
    Augen auf....
    und dieser Traum
    Er war trotzdem noch da.

    „Ok, ich richte mich mal auf und...“

    ihre Hände stütze sie vorsichtig tastend mal neben sich ab,
    da fühlte sie eine weichen, seidigen Stoff unter sich
    sie richtete ihren Blick nach unten

    „Das Bett? Das ist nicht mein Bett? Wo kommt das Laken her? Schwebe ich?“ „Nein?“ „Oder?“

    völlig durcheinander, noch eine Weile sitzen bleibend versuchte sie diese Bilder mal zu ordnen, eine plausible Erklärung dafür zu finden
    doch es gelang ihr nicht. Es schien real zu sein.
    Also beschloss sie, einfach mal versuchen aufzustehen
    ein wenig taumelnd, richtete sie sich auf,
    das weisse Laken schwebte unter, ihr davon,
    sie erschrak etwas
    aber sie stand fest mit beiden Beinen am Boden
    ihre Füsse konnten das Gefühl von Erde, Wiese, Wärme wahrnehmen. Und dieser Duft

    „oh, welch ein Duft!“
    „Wo bin ich hier? Was soll das?“

    Fragend, suchend, verwirrt nach Erklärung ringend
    , drehte sie sich herum und sah nichts als wunderschöne Bäume, Blumen,...einige Tiere in der Ferne, Vögel hoch oben, schwebten über sie hinweg, sogar der Himmel war viel blauer, viel schöner, viel klarer.....
    in der Ferne erkannte sie eine Silhouette einer menschlichen Gestalt, die näher zu kommen schien.
    Je näher diese Gestalt kam, desto intensiver empfand sie das Licht und die Wärme, die sie umgaben.

    „Gut, volle Konzentration auf diese Gestalt“ „Ich glaube ich kenne diese Person?“ „So vertraut?“
    „wer kommt da?“

    Ihr Herz pochte, sie begann zu zittern und
    dann,
    den Gedanken noch nicht zu Ende geführt, ........
    so eine Ruhe, so eine Zuversicht, so eine Güte, so eine Liebe, die sie in diesem Moment erfühlen konnte, als diese Gestalt ganz nah an sie heran gekommen war,
    hatte sie zuvor noch nicht verspürt.

    „Oder doch?“ „Irgendwie schon vertraut dieses Gefühl!“
    „Warte mal......, doch, ich kenne das, ich glaub,...nein ich weiss....!!“

    Keine Fragen mehr, keine Unsicherheit mehr....keine Zweifel mehr,...

    „ich habs geschafft, ich bin zu Hause,....“

    Von den Zähen an hoch kletternd, durch ihren Körper, bis rauf in ihren Kopf, strömte ein so wunderbares, warmes Gefühl in ihr, dass sie nicht zu beschreiben vermag, aber wusste,
    „
    dass hab ich schon mal gefühlt....ja, ich bin da.....“

    Ja, diese Gefühl war so befreiend, als besässe sie keinen Körper mehr, als sei alle Last von ihr abgefallen, als schwebte sie nur mehr leichter als eine Feder dahin.
    So wie ihr in diesem Augenblick bewusst wurde, wo sie war,
    schossen ihr sämtliche Tränen, die sie auf Erden in Leid vergossen hatte,
    über ihre Wangen.
    Sie spürte jede einzelne, warmeTräne,runter über den Hals bis hin zu ihrem strömen Herzen um dann, so schien es ihr, dort versiegten
    und aber diese Mal nicht wie sonst immer, ihr schreckliche Schmerzen bereiteten.
    Nein, diese Mal nicht.
    Sie verspürte keinen Schmerz mehr, sondern nur noch dieses warme, befreiende Gefühl ......

    Und dann plötzlich nahm sie die Worte wahr....

    Ja, ja, ja, ich hab sie, sie ist wieder da, ruft einen Notarzt an, ich hab sie soweit stabilisiert.......

    Sie öffnete nochmals ihre Augen.

    „Heee,....Dieses wunderbare Gefühl, es ist weg?“
    „Oh nein!“ „Warum fühle ich mich denn wieder schlecht?“
    „Was soll denn das jetzt wieder!!!???"

    Verwirrt suchte sie nach dieser wunderschönen warmen, gütigen Gestalt
    Doch, sie war weg
    Sie konnte ihre Küche erkennen, den Fussboden auf dem sie zu liegen schien
    und sie sah ihrem Nachbar, mitten in sein Gesicht, der über ihr gebeugt sie freundlich anlächelte.

    „Na?Geht’s wieder?Der Arzt ist schon unterwegs, bleib nur ruhig liegen“ versuchte er sie zu beruhigen

    sie seufzte nur

    „Nein, warum hast du das getan? Warum hast du mich denn wieder zurück geholt?“
     

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