1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Eine Geschichte. Wer weiß womit sie erzählt.

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Jonas, 2. Oktober 2005.

  1. Jonas

    Jonas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2005
    Beiträge:
    3.199
    Ort:
    Köln
    Werbung:
    Das ist eine Geschichte. Doch die Geschichte wusste nicht so Recht, das sie etwas schweres zu tragen hatte. Sie wollte lieber eine Kurzgeschichte sein, und nur mit Badehose durch die Gegend laufen. Wenn sie nur eine Badehose anhätte, dann würde wohl die Sonne scheinen. Die Buchstaben hingen dann nur an der Badehose.Doch diese Geschichte hatte die schwere Aufgabe ein Roman zu sein. Sie musste in dicksten Winterklamotten rumlaufen. Da dem Autor es aber an Talent mangelte, war der Roman auch gleich zu Ende. Und da wurde die Geschichte plötzlich ganz rot im Gesicht.


    Viele Grüße

    Jonas
     
    Shanna1 gefällt das.
  2. Jonas

    Jonas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2005
    Beiträge:
    3.199
    Ort:
    Köln
    Die Straße war frisch geteert. Die letzten Baumaschienen wurden abgebaut.
    Und gegenüber der Straße, da war ein kleiner Baum. Manche würde ihn eher als Stock beschreiben und man konnte von Glück reden, das er noch nicht umgeknickt wurde. Ringherum war es sehr laut, und es wäre selbst für das geübteste Ohr fast unmöglich ein leises Singen eines Vogels aus den Lärm der Baumaschienen herauszuhören. Dieser Vogel war so winzig, das er quasi in einen Stock leben konnte. Und Hunger hatte dieser Vogel immer wieder. Aber dafür musste er lange warten. Es durfte ja niemand den Stock sehen. Er wirkte so unwesentlich, dieser Stock, das man ihn gerne in einen Bach geworfen hätte. Aber zum Glück schaute man eher auf die großen Bäume, die garnicht mehr aufhören wollten zu wachsen.
    Und so allmählich wurden die Geräusche der Umgebung immer leiser. War er nun ganz alleine, dieser kleine Vogel?
    Und hätte man nicht genau seine Augen geöffnet, dann hätte man auch nichts gesehen. Der Vogel flog zum frischen Teer. Das war sein Eingangstor zum Weg der die Speise bringt. Und der Vogel sackte ein und war in der Straße verschwunden.


    Viele Grüße

    Jonas
     
  3. Fingal

    Fingal Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2005
    Beiträge:
    3.501
    [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG]



    [​IMG]
     
  4. Jonas

    Jonas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2005
    Beiträge:
    3.199
    Ort:
    Köln
    Werbung:
    Ich verwirre Euch doch gerne :D.


    Die Augen blinzelten und bei jeden Augenaufschlag war ein gelber Schimmer zu erkennen. War es eine Katze, die sich hinter diesen Gebüsch versteckte?
    Niemand konnte es ahnen. Einzig allein die Leiche mitten im Garten hätte vielleicht gewusst, wann sie gestorben war. Bald war es Zeit für die Zersetzung, und somit zersetzten sich schon die ersten Erinnerungen.
    Die Augen hinter dem Gebüsch wanderten über das Gebüsch, und es war kein Körper zu erkennen. Es war finsterste Nacht, doch selbst eine schwarze Katze hätte man sehen können. Die Katze bellte. Doch das Geräusch kam von einer anderen Seite und es regnete klebrige Regentropfen. Jeder, der draussen war, würde sich wohl nachher das Gesicht abwaschen.
    Wer war nun wer, und wer war wo? Die Augen blickten auf sich selbst.
    Es war ein wunderschöner Blick. Man konnte die meisten Häuser der näheren Umgebung betrachten. Ein Hund lag neben einer liegenden Person und sabberte ihm ins Gesicht. Traurig erinnerte sich das Auge an alte Zeiten und würde so gerne wieder herunterkommen. Die Augen waren nun ganz stark am funkeln und schienen immer mehr näher sich zum Blick zu ziehen.
    Oh, was war es schön, wieder seinen Hund mit eigenen Augen anzusehen.
    Es war schön, sich mal alleine zu sehen, aber jetzt war es wieder Zeit für die Anderen.


    Viele Grüße

    Jonas
     

Diese Seite empfehlen