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Einbrecher fürchtet sich am Tatort zu Tode

Dieses Thema im Forum "Jenseitskontakte und Erscheinungen" wurde erstellt von Khalil, 13. Dezember 2008.

  1. Khalil

    Khalil Mitglied

    Registriert seit:
    23. November 2008
    Beiträge:
    121
    Ort:
    Lambach, OÖ - Österreich
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    Ein zu Tode verängstigter Einbrecher in Malaysia hat drei Tage an seinem Tatort ausgeharrt. Die Bewohner des Hauses fanden den dehydrierten und erschöpften Mann bei ihrer Rückkehr und riefen für ihn einen Krankenwagen, wie ein Polizeisprecher der Tageszeitung "The Star" sagte. Der 36-Jährige habe erklärt, er sei von einer "übernatürlichen Gestalt" am Verlassen des Hauses gehindert worden :geist: und habe dort drei Tage lang ohne Wasser und Nahrung ausgeharrt.

    Geist hin oder her, um eine Anzeige wegen Einbruchs wird der Mann nicht herumkommen.


    Quelle: krone.at


    Grüß euch! :)

    Wäre interessant zu wissen, in welcher Beziehung dieser Geist zu den Bestohlenen steht und ob der Einbrecher womöglich etwas Geerbtes mitnehmen wollte, dass diesen Toten eingreifen ließ.

    Was meint ihr? Wird er einen gesehen haben?
    Ich denke, der Grund muss driftig gewesen sein, dass er 3 Tage lang am Tatot verharrt und sich nicht aus dem Staub macht, und glaube ihm. Was mir allerdings nicht ganz eingeht, ist, dass er im ganzen Haus kein Wasser (nicht einmal Leitungswasser?) oder anderes zu trinken fand.
     
  2. mira10

    mira10 Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2008
    Beiträge:
    196
    Ort:
    umkreis von heilbronn
    tja, wer mit dem feuer spielt verbrennt sich leicht die finger, zum wasser, in dem land wo das war sind die lebensbedingungen sehr schwer.
    mira10
     
  3. PanThau

    PanThau Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.166
    Sind leider etwas wenig Informationen, aber witzig ist die Story allemal (für uns :p).

    Grüße
    Pan
     
  4. Khalil

    Khalil Mitglied

    Registriert seit:
    23. November 2008
    Beiträge:
    121
    Ort:
    Lambach, OÖ - Österreich
    Ja, natürlich. Das für uns grundlegend Normalste auf der Welt, ist in gewissen Ländern alles andere als Standard. Hab da etwas zu mitteleuropäisch gedacht.:rolleyes:

    Ich selbst gehe jeden Abend knapp 2 Stunden mit meinen Hunden durch die nahen Wälder, bei Biotopen vorbei und längs zweier naher Flüsse... alles schön Nebel verhangen und natürlich jeden Abend stockfinster. Wenn's nicht, wie gestern wieder, mit Vollmond (oder beinahe Vollmond) beleuchtet ist. Meine Stirnlampe schalte ich nach den ersten 200 Metern aus und wir trotten durch Nacht und Nebel. Ab und zu so finster, dass man keine 10 Meter sieht. Tagsüber denke ich oft, ich würde gerne die Fähigkeit, Jenseitskontakte zu vernehmen, besitzen. Während dieser langen Spaziergänge fernab jeglicher Zivilisation erwisch ich mich oft dabei, auf diese Fähigkeit (zumindest in den nächsten zwei Stunden) zu verzichten. :D

    lg, Khalil
     
  5. melinaeloise

    melinaeloise Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2007
    Beiträge:
    620

    lach...du das kann ich sogut verstehen.ich gehe auch dort hin mit meinen hunden und ich würde wohl umfallen,wenn mir was seltsames begegnen würde.
    ich bewundere die menschen oft mit solchen fähigkeiten aber andererseits hätte ich kaum die nerven dazu.
    lg
     
  6. DOKTORE

    DOKTORE Guest

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    @ Khalil Dein Beitrag 4 oder 5


    Hi,

    zu Deinen abendlichen Spaziergängen und dem Wunsch Jenseitskontakte zu knüpfen fällt mir folgender Text aus einem Buch ein.

    Eine medial veranlagte Dame hatte regen Verkehr mit der geistigen Welt.
    Sie bewohnte in der Winterzeit ein anderes Haus in wärmeren Gefilden.

    Wenn sie dann für die Sommermonate dort wegzog, sorgte sie sich um ihr Anwesen, da es ja nun wieder unbewohnt war.

    Sie erhielt dann von >>Drüben<< die Mitteilung, sie möchte einige kleine Kupfermünzen in die Felsspalten des kleinen Steingartens verstecken und ein Bittgebet an Gott senden, er möge ihren Dank den kleinen Naturgeistern zukommen lassen und ihnen wohlgesonnen seinen Segen spenden.

    Die Natur- und Elementargeister die den Garten bewohnten würden sich über diese Fürbitte und die Kupfergaben erfreuen, diese wie einen Schatz behüten, und aus Dankbarkeit dem gesamten Anwesen ihren Schutz zukommen lassen.

    Die Dame tat so wie man es ihr sagte. Sie versteckte einige Münzen zwischen den Steinen im Garten und betete für die kleinen Geistwesen zu Gott.

    Das Anwesen erfuhr keinerlei Räubereien oder auch Schäden durch Stürme und dgl.
    Fortan pflegte sie den Kontakt mit den eher rauhen Gesellen die als Natur-u. Elementargeister bekannt sind. Sie verteilte in jedem Jahr einige kleine Kupfermünzen auf dem Anwesen ... die dann auch für das Menschenauge nicht mehr aufzufinden waren...

    Diese Aussage erinnert sehr an die Märchen, in denen z.B. Zwerge, Wichtel und Gnome ähnliche Schätze beherbergten. Ebenso an Elfen und Feen die dem Menschen dienstbar erscheinen.

    Bezogen auf den Fall in Malaysia könnte es ähnlich gewesen sein, zumal dort ein anderes mystisches Verständnis für diese als "Sagen" betitelten Überlieferungen vorliegt. Jede Kultur hat ein anderes Verständnis.

    Wer oder was und was überhaupt dort geschah wird niemand ergründen können, aber interessant ist es allemal.

    LG DOKTORE
     
  7. Khalil

    Khalil Mitglied

    Registriert seit:
    23. November 2008
    Beiträge:
    121
    Ort:
    Lambach, OÖ - Österreich
    ...Und trotzdem schalt ich die Stirnlampe immer wieder ab. Das hat irgendwas mit Isolation zu tun, was mir gefällt. Und nen Kick gibt's mir auch. Ich werde dort unten immer total inspiriert, Bücher zu schreiben, bei denen selbst Stephen King sich fürchten würde. Bin dabei meist total in Gedanken versumpft und vom mp3-player berieselt. Ein leichter Windhauch über meine Schulter erzeugt oft ungewollte Gänsehaut - könnte ja ein zwischen den Welten hängender Toter sein, der leise "Hallo!" sagen möchte... Wenn mich da mal jemand von hinten einholen und grüßen würde, mir würd das Herz in die Hose rutschen. :lachen: Aber wenn mir einmal da unten etwas Übersinnliches erscheinen würde, ich ging nicht mehr hinunter in die Wälder und zu den Biotopen. Ich denke nicht, dass ich die Nerven zu Kontakt mit Toten des Nachts in Wäldern hätte.

    Ich hatte zwar schon 2 Jenseitskontakte, doch während außerkörperlicher Erfahrungen. Ich weigere mich, meinen damaligen Zustand (den man halt während OBEs hat) mit dem während einer munteren Runde durch den Wald auf eine Ebene zu stellen.

    Jenseitskontakte - ok- aber so etwas kann man ruhig langsam und im Wohnzimmer, bei Licht und greifbaren Knoblauchzehen angehen, und nicht gleich für Fortgeschrittene mitten im Wald. :D:D:D
     
  8. melinaeloise

    melinaeloise Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2007
    Beiträge:
    620
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    jedenfalls bist du mutiger als ich..ich würde a liebsten nen scheinwerfer auf de kopf tragen.wenn du allerdings schon erlebnisse hattest,dann gehst du sicherlich anders damit um.
    lg
     

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