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Ein Universum ohne Anfang und Ende

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Hikari, 2. August 2010.

  1. Hikari

    Hikari Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2010
    Beiträge:
    825
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    Wir wissen zwar alle hier schon, dass unser Universum von Gott in 7 Tagen geschaffen wurde.
    So wie wir wissen, dass die Erdscheibe auf einer Schildkröte getragen wird, welche von Ra und 72 Jungfrauen in einem Chakrastrom umkreist wird.

    Aber nun gibt es eine Theorie, die - unter anderem - behauptet, unser Universum hätte gar kein Anfang und auch kein Ende.

    Obwohl wir es natürlich besser wissen, denke ich, dass es den einen oder anderen hier interessieren könnte.

    Hier der Artikel dazu: http://science.orf.at/stories/1655501/
    Wäre nett, wenn jemand einen anklickbaren Link postet.

    Ich werde mir diese Arbeit auf alle Fälle mal genauer ansehen.
    Sie ist auf der Seite verlinkt. (in Englisch)
     
  2. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

    Registriert seit:
    23. Oktober 2009
    Beiträge:
    31.223
    Ort:
    Niedersachsen


    Naja, manche glauben auch, dass die Erde eine Kugel ist und um die Sonne kreist:D
    Mit der Unendlichkeit des Universums ist es so eine Sache mit der Theorie, denn es ist so schwer nachzuweisen ( in einem Menschenleben schwer zu durchqueren ). Aber es kann ja auch sein, dass der Urknall in dem Fall auch noch wiederlegt wird. Ich finde es ein sehr spannendes Thema.:)
    lg Siriuskind
     
  3. Ampusia

    Ampusia Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2006
    Beiträge:
    1.117
    Ort:
    Österreich
    Nun der Mensch hat eben 2 Beine, so ein 2 geteiltes Hirn auf 2 => eine linke und eine rechte Hälfte.

    Dem Globus zufolge kann die Erde einerseits eine Scheibe andererseits eine Kugel sein!?!

    Wenn alle Anzeichen für einen Urknall da sind...
    Alle Anzeichen bewahrheiten, dass die Erde vor Milliarden von Jahren eine Sonne war und danach durch einen Urknall abgekühlt ist.
    Es im Laufe der Jahre durch Klimawanderungen und Atmosphäreänderungen immer mehr zur Entwicklung anderer Floren und Faunen und anderen Arten von Lebewesen und Organismen gekommen ist, dafür kann der Mensch nun wirklich nichts, aber es ist die einzige sinnvolle und gedankenunterstützende Antwort.
    Der Mensch ist nur ein Geschöpf Gottes, der versucht mit Laufe der Zeit in seinem wissenschaftlichen Leben, alles zu erklären.:tomate::D

    :zauberer1
     
  4. Das ist ja schon mal ein Anfang,
    endlich mal wer der auch die Erde als vorige Sonne
    anführt - schwer wen zu finden, nicht nur hier....
    nur mit dem Urknall bin ich nicht einverstanden,
    doch noch weiß ich nicht, weshalb er mir nicht schmeckt.. :)
     
  5. mazil

    mazil Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. Februar 2010
    Beiträge:
    953
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    hmm englisch ist bei mir zu mässig für solche artikel
    wäre nett wenn Du versuchst hier einiges zu erklären
    aber der Artikel in deutsch sagt ja schon wie wackelig das ist

    allerdings ginge das z.B mit der situativen Wahrheit in der Philosophie Aristoteles ziemlich gut überein vom Grundansatz

    und meinem verständis von welt käme das auch sehr entgegen
    das nichts beginnt und nichts endet
    sondern alles nur periodisch "existiert"

    das erklärt, dass es Gott sowohl gibt wie auch nicht gibt
    weil er selber den periodischen Wahrheiten untergeordnet wäre
    und niemals absolut wäre

    das erklärt auch das das menschliche bewußtsein
    in alten zeiten mir hochmodern erscheint
    während mir es gerade in den letzten zehn jahren eher anachronistisch reinschneit

    komme mir gerne vor wie in den fünfzigern
    umgeben von solchen nahezu gedanklich statischen bewußtsein der menschen des alltags

    während ich vor ca. 15 jahren für mich bemerkte, dass
    filme aus den dreissigern der usa oftmals unglaublich modern und radikal
    schnell in ihren gedanken sind

    man sehe sich mal "hells are pumpin " an z.B.
     
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