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Ein Traum

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Regina, 29. September 2005.

  1. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    Ich habe zwei Katzen und sie spielen in diesem Traum (wenn auch nicht nur in diesem) eine wichtige Rolle.
    Die eine ist voll Vertrauen, eine in den typischen Farben einer Siam gehaltene, helle Katze mit blauen Augen.
    Die andere (ältere) eine sehr misstrauische dunkle (fast schwarze) Katze mit grünen Augen.

    Der Traum:
    Ich sitze in einem Bus und habe die Katzen bei mir. Der Bus hat gehalten, ich bin alleine mit den beiden und ständig muss ich auf sie aufpassen, denn einmal verschwindet meine schwarze, einmal meine helle Katze.
    Bei der schwarzen mach ich mir ständig Sorgen, dass Ihr Vertrauen nicht reichen könnte, auch in fremder Umgebung, wieder zu mir zu kommen (und ich sie wieder in den Bus geben kann). Bei der hellen mach ich mir ständig Sorgen, dass sie sich über gar nichts Sorgen macht, und einfach abhaut (darauf vertrauend das ich sie schon irgendwie wieder finden werde)

    Ich bin also damit beschäftigt, einmal die Schwarze, einmal die Weisse in den Bus zurück zu stopfen (aber immer ist da irgendwo ein Schlupfloch)

    Ich laufe durch den Bus nach hinten um Ihn auf Schlupflöcher zu untersuchen, da sehe ich andere Katzen..irgendwie sind diese ein Mittelding zwischen meinen beiden Extremen und wenn ich sie ansehe, sehe ich auch Ihre Geschichte (woher sie kommen, wer Ihre Menschen sind, warum sie in dem Bus sitzen, was Ihre Menschen hier mit Ihnen vorhaben)

    Viele sind fast so ängstlich wie meine Schwarze (leben Ihre Angst aber nicht so krass aus), andere ähnlich meiner Siam (gelassener), aber eben nicht ganz so vertrauensselig.
    Ganz hinten sind gleich ein paar von Ihnen UND
    ein Tiger.
    In der ersten Sekunde erschrecke ich. Der Tiger hat sich zusammengerollt und schnurrt (Tiger können schnurren!).
    Die Katzen haben sich zu Ihm gelegt, sie genießen die große Kraft, die er ausstrahlt..er gibt Ihnen Sicherheit.

    Da das für alle Beteiligten ok zu sein scheint, belasse ich es dabei und suche wieder meine Racker...

    Ich verlasse den Bus und treffe eine Freundin, die hier mit einigen dieser anderen Katzen unterwegs ist (und gleichfalls genervt erscheint, das der Bus noch immer steht)
    Da sehe ich plötzlich einen Löwen.
    Jetzt ist der Spass vorbei!, denke ich. Was man mit einem Tiger machen kann, ist noch lange nicht das, was man mit einem Löwen machen kann.

    ICH habe keine Angst vor dem Löwen (und fürchte auch nicht ein Problem mit Ihm zu haben), ich weiß aber, das seine Anwesenheit HIER Probleme schafft/schaffen wird.
    Mit einem kehligen Knurren reibt er sich an den Beinen meiner Freundin, diese vergeht fast vor Angst.
    Ich weiß zwei Dinge: Angst zu haben ist das Schlimmste, was man hier (in Anwesenheit eines Löwen) empfinden kann. Denn die Angst mobilisiert die Liebe im Löwen. Und Löwen töten das, was sie lieben.
    Ich erkenne es an der Art wie er sich benimmt und was er austrahlt. Er beginnt auf Ihre ANGST zu REagieren.
    Der Löwe kann nichts für seine Liebe und seine Reaktion und meine Freundin kann nichts dafür, das sie Angst hat; also denke ich nach/versuche es.

    Das einzige, das mir in dieser Situation einfällt, ist es einen Hügel hinauf zu laufen.
    Ich kann zwar keine Angst empfinden, aber ich kann mich so benehmen, wie sich jemand benehmen würde, der Angst hat.
    Kurz, ich fordere den Löwen damit zum Spielen heraus.

    Der Löwe geht auf mein Spiel ein und hat mich mit ein paar Sprüngen eingeholt. Ich sehe, das er NUN ÜBERLEGT/entscheidet/wählt ob er lieben soll oder nicht.
    Ich konzentriere mich auf reines SEIN, ohne Emotion. Das hält den Löwen in der Waage, ich kehre zum Bus zurück, wir können fahren.

    In einer kleinen Wohnung angekommen, in der sich auch mein Bruder befindet suche ich überall nach meiner hellen Katze..es gibt viele, die Ihr ähnlich sind, aber keine ist dort zu finden, die wie sie ist.

    Mit der Angst sie verloren zu haben, erwache ich.

    Viel Spass mit diesem Traum (schmunzel)

    &
    LG
     
  2. Unterwegs

    Unterwegs Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. September 2005
    Beiträge:
    1.206
    Ort:
    zu Hause, zu Hause, zu Hause!
    Ouhou............ Du willst unbewusst schneller vorwärts kommen, als es im Moment angezeigt ist.
    Der Tiger symbolisiert die weibliche Kraft, der Löwe die männliche. :schaukel:
     
  3. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    g* also DAS ist sicher nicht unbewußt

    das ist -salopp formuliert- eine mir innewohnende Eigenschaft
    die Grenze des Möglichen "so schnell wie möglich" zu erforschen :)

    LG
     
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