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Ein Traum?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von brahbata, 13. Juli 2005.

  1. brahbata

    brahbata Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2005
    Beiträge:
    12
    Ort:
    35315 Homberg/Ohm
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    Es ist Nacht, nicht weit in der Zukunft. Ich bin in einem etwa fünf auf acht Meter großen, rechteckigen und fensterlosen Raum. Abgesehen von drei Rohrsesseln, die mit braunem Polster bezogen sind und einem kleinen Tisch neben den Sesseln, ist der Raum unmöbliert. Das Mobiliar steht nicht zentral, sondern in einer Ecke an der Längsseite des Raumes.


    Im Raum stehen mein Bruder, meine Mutter, ihr Freund und zwei fremde Männer in etwa drei Metern Entfernung zu mir. Ich sitze in einem der Sessel, der Raummitte zugewandt – mir gegenüber sitzt eine etwa 25-jährige Frau mit ruhigen Augen und langen dunklen Haaren. Wir warten und ich erkenne, dass der Raum ein Warteraum ist. Ich fühle mich ernst und ruhig.


    Die Frau mir gegenüber spricht zu mir. Sie sagt, dass unsere Reise bald losgehen wird und dass ich mich bereit machen möge. Ich erkenne sie als eine Plejadierin. Ich schaue ihr tief in die Augen und wir beide wissen, was der Andere denkt und wohin die Reise geht.


    Der Raum wird von kristallenem, irisierendem Licht erfüllt, das an den Wänden tanzt und fließt. Es funkelt in allen Farben – wie Juwelen. Das Licht kommt durch eine Öffnung zu meiner Linken, durch die ich nicht nach draußen blicken kann, da die Öffnung parallel zu mir liegt. Das Licht fühlt sich kühl an, obwohl es zugleich warm, irgendwie frühlingshaft, schimmert. Ich erkenne, dass es die Widerspiegelungen eines Lichtschiffes sind, welches draußen gelandet ist und wartet.


    Mein Bruder betrachtet mich mit einer Mischung aus Erkennen, Zweifel, Ernst und Angst und fragt: „Was ist denn das für ein Auto, mit dem wir fahren?“ In seiner Stimme liegt das Erkennen der Antwort, die er sich bereits selbst gegeben hat. Ich lächle ihn an und sage ruhig: „Das ist kein Auto, lieber Jens“. Mein Bruder fühlt sich in seiner erkennenden Vermutung bestätigt und senkt – sichtlich nervös, ernst und aufgeregt – seinen Kopf; meditativ erkennend und nachdenklich spürend.


    Die Frau mir gegenüber blickt mir in die Augen und sie lässt mich fragend erkennen, dass es bald soweit sein wird. Ich spüre Ihre Gedanken. Ich bitte sie, zunächst meine Familie zu begleiten, da ich mich noch meditierend und betend von der Erde verabschieden möchte. Ich weiß, dass die Reise hin und zurück – bis sie mich abholen wird – eine halbe Stunde Zeit dauert.


    Meine Familie verlässt den Raum mit den beiden Männern und der Frau und sie gehen an Bord des Lichtschiffes. Ich bete und meditiere. Ich weiß, dass ich nach einiger Zeit wieder zur Erde zurückkehren werde. Ich umarme und liebe die Erde mit meinem Geist und in meinem Herzen und bedanke mich bei ihr. Ich erwache.




    2.



    Ich bin im Erdgeschoss eines runden, etwa fünf Stockwerke umfassenden Turmes. Der Raum hat einen Durchmesser von etwa sechs Metern. Es gibt Fensterschlitze, ähnlich Schießscharten. Der Raum ist nicht möbliert und seine Wände sind aus weißlich-grauem Beton. Es gibt keine Bilder an den Wänden. Ich bin allein in diesem Stockwerk. Es ist kurz vor Abenddämmerung.


    Ich weiß, dass die Invasion unmittelbar bevorsteht. Im Gebäude – von dessen Art es zahlreiche gibt – sind einige Menschen in den oberen Etagen versammelt. Wir warten auf die Evakuierung.


    Ich löse mein Haarband und die Haare fallen mir über die Schultern. Ich trage ein weißes Gewand – ähnlich einer langen Toga. Ich gehe ein Stockwerk höher und sehe Wächter und Menschen in ebensolchen Gewändern, wie ich es trage. Die Menschen hier haben Angst und ich fühle in mir Ratlosigkeit und Erkennen.


    Wir bilden einen Kreis und knien uns nieder. Wir beten.


    Plötzlich befinde ich mich auf dem Dach des Gebäudes. Ich sehe zahlreiche Raumschiffe und Männer in schwarzen Kampfanzügen, die unseren Turm „stürmen“. Ich spüre Aufregung und Erkennen überall. Die Erde und ihre Wesen haben aufgehört zu schlafen. Ich bete. Ich erwache.

    ***Link entfernt, bitte an die Forumsregeln halten!***
     
  2. Thergana

    Thergana Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2005
    Beiträge:
    139
    Ort:
    Ba-Wü
    Es gibt drei Arten von Träume: Angst- und Wunschträume, Aufarbeitungsträume, und Träume mit visionärem Charakter. Deine beiden Träume würde ich in den Bereich mit visionärem Charakter einordnen. Zumindest ist dies meine persönliche Meinung. Was denkst Du selbst dazu?

    Liebe Grüße
    Thergana
     
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