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Ein Satz von mir über das Leben und den Tod!

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von styrian spirit, 11. März 2007.

  1. styrian spirit

    styrian spirit Mitglied

    Registriert seit:
    8. November 2006
    Beiträge:
    530
    Ort:
    Steiermark (Nord)
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    Hallo liebe User!

    Hier ist der Satz, der ausdrückt, was ich zur Zeit denke über Leben und Tod!

    "Der Tod ist nicht, wie viele Menschen meinen, das schlimmste im Leben, sondern der steinige Weg dorthin!"

    Wer fühlt noch so wie ich?
     
  2. Fallen Soul

    Fallen Soul Mitglied

    Registriert seit:
    29. November 2006
    Beiträge:
    318
    Hi Markus, du kennst meine Meinung, ich versteh dich voll und ganz, aber lass deinen Kopf nicht zu tief hängen. Klar ist das Leben schwer, aber es ist auch eine Herrausforderung.
    Und danach kann es nur besser werden oder garnix passiert. Schaun ma mal, aber dafür haben wir beide noch genug Zeit.
    :trost:
    Lg Astrid
     
  3. nirak

    nirak Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. September 2004
    Beiträge:
    348
    Ort:
    Wo Ich Einst Niederfiel
    Hi,

    ich seh es nicht als *negativ*,denn mein steiniger Weg unterscheidet mich von anderen Menschen. Durch das Überwinden diverser Hindernisse ;-) entwickel ich mich weiter und dass ist doch eines meiner Ziele,keinen einzigen Stein den ich bereits überwunden habe möchte ich missen.

    Das Leben wäre *langweilig* wenn es nur den geraden und schönen Weg in Richtung Tod geben würde oder ? Auch wenn Schicksalsschläge als schlimm und furchtbar empfunden werden,sie gehören einfach zum Leben dazu und davor soll man nicht die Augen verschließen.

    LG
     
  4. su78944

    su78944 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Februar 2006
    Beiträge:
    1.915
    Ort:
    Deutschland/BW
     
  5. Alaana

    Alaana Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2006
    Beiträge:
    1.249
    Sind Steine nicht schön?
    Wieso nur an das vielleicht unangenehme denken?Das was kommen könnte, ist nicht unbedingt das was sein wird.
    Der Mann, der den Berg abtrug, war der selbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.
    Auch ein holpriger, mit Steinen übersäter Weg des Lebens ist ein Weg den man gehen kann.Natürlich stolpert man mal, na und?
    Sieh dir die Steine deines Lebensweges an, sie sind nicht unbedingt hässlich. So manches schöne ist dabei. Sieh sie dir an.
    Aber am Ende kann man mit Stolz zurückblicken, und sagen: das war MEIN Weg, und ich bin ihn gegangen.
     
  6. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.675
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
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    hallo
    hör mal mit deinem selbstmitleid auf, dass scheint dein grösster feind zu
    sein. zum leben gehört nun mal mut. pack es an, und hör auf zu jammern.
    alice
    http://www.youtube.com/watch?v=fZFvy6NyZMU
     
  7. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Man kann todunglücklich sein über die vielen Steine im Weg... oder man kann sich drüber freuen, daß man so viel Baumaterial findet für seinen ganz persönlichen Tempel.

    Je nachdem. Spirit, solange du für dich der Überzeugung bist, daß das Leben schmerzvoll sein muß, solange wird dein Leben schmerzvoll sein... aber wie du es anstellst, das Leben nicht mehr furchtbar finden zu wollen, das mußt du selbst herausfinden. Wir können dir Möglichkeiten zeigen, nicht mehr.
     
  8. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
    Hallo Styrian,

    nach der Schule hatte ich auch nicht gleich einen passenden Arbeitsplatz, der meinen Berufvorstellungen entspricht, aber ich habe versucht dies Lücken auszufüllen mit Praktikum, Fortbildungen, Zusatzqualifikationen und jedesmal wurde ein Steinchen mehr zum Berg hingelegt, dann habe ich befristete Stellen angenommen, auch mal als Objektleiterin für Krankenhäuser reingeschnuffelt, und jedesmal was abgeschaut, was man für seinen Beruf gebrauchen kann, auch Flächenberechnungen.. Tricks, alles kann man später gebrauchen, so lernt man vieles kennen...was positiv und was negativ ist...

    Wenn Du dann im Beruf stehst ist auch nicht immer alles Gold, nein, Rationalisierungen, schaffen kein gutes Klima, manchmal wird von den oberen Etagen was vorgegeben, gehandelt, was fachlich nicht optimal ist, man will aber das optimalste vom Fachlichen,... wie gehst Du dann damit um ...also im Berufsleben ist es dann auch noch steinig...

    Na ja und dann gibt es immer noch mal private Schicksale...

    Man muss versuchen sich ein dickes Fell wachsen zu lassen,
    habe ich auch nicht,
    es scheint Unsere Schule hier auf Erden zu sein, da durchzuwaten und
    was zu lernen.. aber dann kommt manchmal ein kleines Lichtlein von irgendwoher und so geht es immer weiter..

    Viel Kraft Du stehst noch am Anfang des Weges pack es an einer Ecke an,
    geh Deinen Weg, Wir dürfen auch nicht aufgeben..

    ***Dir alles Liebe!***

    Sonja
     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.042
    Ort:
    burgenland.at
    wunderbar! ist der satz von dir?

    ein anderes geflügeltes wort in die gleiche richtung:

    ROT IST DER TOD

    meine einstellung zu diesem fragekomplex geht da wohl noch einen schritt weiter.
    ich bin für den tod jederzeit bereit.
    das heisst aber nicht, dass ich sofort damit einverstanden bin.
    klingt im ersten moment paradox, ist aber so.
    du magst das auf meine NTE´s zurückführen,
    oder auch auf meine ASW´s.

    kann ich leicht so sprechen, wirst du sagen, mit einer abstinenz von todesfällen im engsten familienkreis, die weit über 20 jahre zurück liegen.
    aber auch mit einer überdurchscnittlichen lebenserwartung.

    zugegeben, das spielt bestimmt eine nicht unwichtige rolle dabei.
    kann ich also nicht auf die allgemeinheit umlegen,
    sondern stellt meine eigene befindlichkeit in dieser causa in den mittelpunkt.

    die quintesenz (das konzentrat) lässt sich aber nicht ganz verbergen:

    eine entfaltung die das einzelwesen hervorhebt und ihren höhepunkt in der weitergabe des lebens findet.
    die erkenntnis, dass nur der mensch den menschen beisteht und sonst nichts von sich aus, und nur hier die lösung gefunden werden kann.
    in der gemeinschaft andere gesetze herrschen als im einzelwesen, aber in der gemeinschaft die resourcen (reserven) vorhanden sind das zu gestalten und zu erreichen, was der einzelne nie erlangen wird können.

    das heisst also:

    ich will und kann ein ziel erreichen,
    gelingt es mir aber nicht,
    dann wird das ein anderer mensch tun.


    so einfach gemeinsam kann das menschenleben sein.

    und ein :koenig:
     
  10. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.042
    Ort:
    burgenland.at
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    korrektur:

    überdurchschnittlich, essenz.


    :doof:

    viel mehr geht jetzt aber wirklich nicht mehr!

    und ein :weihnacht
     
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