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Ein Paar persöhnliche Gedanken zu Religion und Spiritualität.

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Idee, 9. Januar 2007.

  1. Idee

    Idee Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2007
    Beiträge:
    289
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    Hamburg
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    Ich glaube nicht an diese ganzen Personifizierungen die in einiegen Religionen vorkommen, Zb im Hinduismus die vielen Götter, die alle jeweils verschiedene Aspeckte beschreiben zb der Gott steht für das und der für das. Für viele Menschen kann es gut sein lieber mit vielen Göttern zu 'Arbeiten' andere ziehen den Monotheismus vor wie Zb der Islam im Katholischen Christentum gibt es ja auch schon wieder sogenannte Schutzheiliege die man anbeten kann so gesehen ist das schon kein Monotheismus mehr. Meiner meinung nach sind all diese Dinge wie Regeln und Gesetze Geschichten und sonstieges aus den Religionen von Menschen geschaffene Dinge. Wenn nicht absichtlich dann doch aus dem Unterbewustsein aufgestiegen wie zb ein Traum. Oder die Menschen hatten kontackt mit ihrem Überbewustsein. Meiner Meinung nach ist das daraus resultierende Resultat nichts anderes als eine Notwendigkeit in bezug auf die Umstände. Gott, die Götter sind nicht/ist nichts anderes als die Kosmische schöpfende Urkraft oder anders als das Chi, Prana, oder auch die Magische Kraft. Also alles rein Wissenschaftlich betrachtet. Aber gerade diese Erkenntnis befreit einen von all diesen Zwängen wie sie durch Dogmen der Religionen aufgezwungen werden, gegründet von Einem der kontackt mit dem Überbewustsein hatte , dem tao, erleuchtet wurde,Samadhi erlebte, eine begegnung mit Gott hatte. Dieser schreibt sein Erlebnis auf schreibt vielleicht noch ein paar gut gemeinte Ratschläge dazu und gründet eine Gemeinschaft denen er seine Erfahrungen weiter gibt. Dieser stirbt irgendwann, wird vergöttert, es kommen andere an die Macht verfälschen einieges anderes wird dazu geschrieben, strengere Regeln eingeführt und und und. All das verhindert das der Einzelne das gleiche Erlebnis erleben kann, stattdessen ordnet er sich anderen Menschen unter und vergisst dabei weshalb er diese Welt betreten hat. Vieles was Religionen versuchen kann nicht falsch sein wie zb einiege Verhaltensregeln oder auch Wege wie man selbst Gott erleben kann, leider sind die negativen Begleiterscheinungen einfach zu stark und bei einiegen Religionen der Weg zur Erleuchtung zu schwach dagelegt. Religionen meinen es vielleicht gut wenn sie einem Angst durch Strafen und Schuldgefühle erzeugen wollen, nur um zu bezwecken das man sich an deren Regeln hällt. Aber ich sage das ein Mensch der sich Wahrhaft Gott zuwendet, weder Mordet noch sonstiege schlechte Dinge tun wird die seiner Spirituellen Entwicklung im Wege Stehen würden. Deswegen ist es wichtig zu erkennen wo man selbst steht, zu erkennen ob man berreit ist den Weg wirklich zu erreichen oder ob man es sich leicht macht und lieber noch ein zwei leben abwartet und statt dessen dem Materialismus fröhmt. In vielen Religionen findet man den Aspeckt das der Arme Bettler es vom Spirituellen standpunkt besser hat als der Reiche mann. Das sagte auch jesus schon, die Reichen werden nie in das Himmelreich kommen. Damit ist nichts anderes gemeint als das man dem Materialismus nicht nachjagen soll, weil er einen vom eigentllichen Ziel ablenkt, und zwar der Vereinigung mit Gott.Der Satan ist der Verführer im Christentum ein Sinnbild für die Ablenkungen und Verlokungen die einen auf dem Weg zur Erleuchtung erwarten.
    Der einsame Suchende in der Wüste , der Yogi der Eremit, das sind die jeniegen menschen die im Leben im Grunde am Meisten erreichen, die Welt ist verrückt, sie ist eine Illusion wer arm ist ist Reich, wer unten der Oben nur wer Böse ist ist nicht Gut sondern handelt sich schlechtes Karma ein was sich dann unmittelbar in seiner Aura festsetzt.
    Außerdem sollte man nicht unnötiger weise mit Magie herumspielen denn ihr haltet Gott von seiner Natürlichen schöpfungsgabe ab wenn ihr euch einfach dazu entschließt jemandem euren Willen aufzuzwingen nur weil er euch nicht mehr liebt, das ist bestimmung, setzt ihr die Magie dagegen dafür ein euren Liebeskummer loszuwerden so kann das keine von grund auf schlechte Tat sein und wohl verzeihlich.
    Ich danke dir das du mir mal beim Philosophieren gelauscht hast und wünsche noch einen schönen Tag vielleicht hat es dich ja zum Nachdenken angeregt.

    Schreibt doch euren Beitrag dazu wenn ihr anderer Meinung seid, es gibt keine eine Wahrheit! Alles ist in einem Ständigen Kreislauf und verändert sich jedesmal aufs neue, deshalb ist es gut wenn man mal ein paar Gedanken festhällt.
    P.S. Ich glaube eher an Energien als an Perohnifikationen obwohl ich auch gern mit Engeln gearbeitet habe aber das sind meines erachtens nur Hüllen für die Energieen, nchts anderes als Symbole, di man benötigt oder eben nicht, jeder wie ers möchte.
     
  2. Idee

    Idee Neues Mitglied

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    4. Januar 2007
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    Hamburg
    Ich hätte noch eine andere Alternative anzubieten, denn vielleicht ist es garnicht so gut wenn man die Warheit über Religion und Gott herauskristalisiert. Vielleicht ist das für manche sogar schädlich weil sie illusionen und bestimmte Vorstellungen brauchen für ihren Weg.
    Mir kam dazu eine kleine Geschichte in den Sinn.

    Stell dir vor du lebst in einem kleinen Dorf hinter einer Unüberwindlichen Mauer
    deine Großmutter erzählt dir Abends vorm Einschlafen immer Geschichten, wie schön das Land hinter der Mauer ist.
    Dann hast du irgendwann eigene Kinder und gibst ihnen die Geschichten weiter.
    Und eines Tages kommt jemand auf den Einfall sich einen Bagger zu besorgen und einfach die Mauer einzureißen. Zu deinem erschrecken musst du erkennen
    das hinter der Muer lediglich eine Große schwarze Grube mit einem Ausgebrannten Baum in der Mitte ist und nicht das schöne Land das du erwartet hast.

    Was ich damit eigentlich erklähren wollte ist lediglich, das es vielleicht wirklich nur um die Gefühle geht die beim Glauben entscheident sind und nicht um das hintergrundwissen. Gott wird man wohl kaum beschreiben können nur umschreiben, ich denke das man Gott nur erleben kann mit dem Gefühl.
    Deshalb ist es wohl auch völlig egal welchen Glauben man hat, weil man doch letzlich das gleicvhe verehrt nur aus nem anderen Blickwinkel mit anderen Vorstellungen gespickt.
    Würde man die Vorstellungen übernehmen, kann keiner mehr behaupten
    im namen seiner Religion Kriege zu führen nur weil andere anders glauben, er kann es nur tun weil er Materialistische Sehnsüchte verfolgt. Auch wenn jemand sagt sein Gott sagt ihm er muss Kriege gegen andere Führen, weil sein Gott nicht mächtig genug is um seine Probleme anders zu lösen, so ist es dennoch eine Menschliche Tat, denn der der Gott kann sich nur durch den Menschen Offenbaren, und das wiederum ist eine vom Überbewustsein gegebene Botschaft aus der Notwendigkeit der Umstände heraus.

    Ach übriegents das Judentum war nicht der erste Monotheismus wie sie gern Stolz von sich behaupten, es gab viel früher schon einen Pharao der einen Monothesitischen Sonnenkult führte! Nur so nebenbei.

    Vom Zorothraismus wurde übriegents die Weltuntergangsgeschichte übernommen, nur das der Böse dort einfach in Satan umgetauft wurde.

    In jeder Religion findet man ähnlichkeiten. Und wenn man mal alles dazuerfundene und alle Regeln weglässt bleibt nur ein Mann über, der sich in Meditation geübt hat, irgendwann mit Gott in kontackt kam und seine Botschaft weitergab. Aber alles dreh sich im Grunde um die Ekstase.
     
  3. arif

    arif Mitglied

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    101
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    -.- Im Islam gibt es (natürlich auch so) nur einen Gott . Man betet im Islam nur einen Gott
     
  4. Idee

    Idee Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2007
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    Hamburg
    Das ist mir schon klar das man da nur einen Gott anbetet und gerade die Tasache das man sich von Gott kein Bildnis machen kann beweist das der Gott so Gewaltig ist das man ihn nicht darstellen kann, man würde nur einen Teilaspeckt dastellen, wie es eben im politheismus der Fall ist. Aus einem Gott werden viele Gemacht oder aus einer Kraft werden viele Personifizierungen gemacht. Zum leichteren Verständnis. Der Mensch benötigt Symbole. Ich halte nichts von Persohnifizierungen und nichts von den Begleitgeschichten.
    Aus gutem Grund, Bsp. Ich bin Zb kein Jude, ich gehöre damit nicht zum Auserwählten Volk und ich habe auch nie irgendwas mit Abraham oder wie die alle heißen Mögen zu tun. Ich finde die ganzen Geschichten einfach nicht zutreffend und teilweise rasssistisch so zb die Geschichte es werden soundsoviele vom Auserwählten Volk am Ende im Himmelreich sein und viele von den anderen (Also nicht so tollen Menschen). Vieles von dem Was in der Bibel oder in anderen Büchern steht mag für die damaligen Völker wichtig gewesen sein und passend zu deren lebensumständen aber nicht umbedingt passend zu der heutigen Zeit oder zu anderen Völkern und Kulturen. Kulturelles Erbe sollte man bewahren und nicht fremdes Aufzwingen. Ich habe auch mal die Edda gelesen (sozusagen die Germanische Bibel) und finde es schade das, das kaum noch jemand kenn. Ich meine die Europäer haben warscheinlich mehr mit den Eigenen Göttern und Geschichten zu tun als mit irgendwelchen Wüstenmenschen aus dem Osten und deren 1000 und eine verhaltensregeln.
    Ich finde es einfach seltsam wenn mir ein Prister in der Kirche erzähl von Abraham oder von Moses und wie der Gott die Ägyptischen kinder ermordete und das ist natürlich voll Ok , keinen kümmern die Ägyptischen Kinder die sterben mussten.
    Wustet ihr eigentlich das Jesus nur für das Auserwählte Volk geschickt worden ist? Das steht in der Bibel! (Die geschichte mit der Nichtjüdin die Jesus angebettelt hat er möge ihr doch helfen, er tat es aus mitleid trotzdem) Später nach Jesus Tot (oder verschwinden) ging Petrus und ein paar andere Jünger los um die Welt zu bekehren, einem traum zu folge dachte sich petrus er hätte nun dasRecht auch nicht Juden zu bekehren, aber das ist nicht bewiesen, vielleicht hat er sich geirrt, weil er es umbedingt wollte. Ich meine Jesus hat petrus ja nicht direkt gesagt er soll die auch die normalen menschen bekehrten oder?
    Am Ende ist es vielleicht falsch das nun viele menschen Christen sind, und die kommen dann vielleicht alle garnicht in den Himmel weil sie ja nicht zum Auserwählten Volk gehören. Schließlich ist das ganze doch eigentlich eine Privatreligion, wenn mans mal recht betrachtet. Sieht man es so wären viele menschen auf der Welt die gearschten nur weil sie sich von ihrem eigenen Glauben der für sie bestimmt war abgewändet haben um einem Fremden zu folgen. Das und viele andere Beispiele gehen mir so durch den Kopf, deshalb hab ich mich auch von diesen Religionen entfernt in denen es nur Vorschriften und Versprechungen gibt. Und versuche die Warheit selber zu ergründen. Wer kann denn schon sagen ob der und der das richtiege gesagt hat? War es nicht Aleister Crowley der sagte man soll alles auch kritisch betrachten?
    Jemand der Blind einem Anderen Volkt hat wenig erfolg auf eigene Erkenntnisse und je strenger die Religion bestimmte Regeln Vorschreibt desto mehr versklavt man sich eines anderen Menschen (Idee).
    Irgend soein indianer meinte mal warum so viele menschen den Visionen der Bibel folgen, wo doch jeder Mensch seine eigenen Visionen haben kann. Ein Weiser Mensch. Die Indianer waren glaube ich sehr Frei, frei iin ihrer Lebensart und ebenso Frei im Denken, weil sie Gott als alles ansahen, der Stein das Blatt das Tier der Mensch usw. So sehe ich das auch , mehr so die große Kraft die alles durchflutet. Was braucht man denn lauter Vorschriften, was braucht man fremde geschichten die mit der Zeit nicht übereinstimmen, ok Märchen sind schön um die Fantasy anzuregen. Ich sage der einfache Mensch der nur das hat was er zum Leben braucht und der keine Regeln und Vorschriften kennt sonder sich lediglich an das friedvolle Miteinander hält wird am Glückligsten sein.
    Aber leider Leben wir in einer zeit in der Man sich nicht einfach sein Essen aus dem Wald holen kann sondern dafür erst Arbeiten muss, wodurch man schnell dazu kommt sich Materialien anzuhäufen, was einen vom Wichtigen ablenkt, auf der suche nach Glück wird immer mehr nutzloses angeschafft. Regeln werden befolgt die zu nicht führen, ein kreislauf beginnt. Der Schritt den man tun kann ist aussteigen. mit dem taom leben. Andersgesagt im hier und jetz zu sein und nur das zu tu was wichtig und nötig ist, und sich nicht mit Schätzen zu überhäufen und andere nicht zu hassen weil es ihnen besser geht(scheinbar) sonder erst bei sich selber anzufangen.
     
  5. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

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    ...wo ich zuhause bin........
    @Idee

    Man stelle sich ein Bild aus vielen Mosaiksteinchen vor, und jede Religion entnimmt sich ein Steinchen davon.
    Die Menschen haben sich einen Gott geteilt aber rufen wir beten nur zu einem Gott den Alleinigen, und darin wird immer wieder der Wiederspruch liegen, denn das Bild als Gesamtheit stellt doch nur einen Gott wenn es ihn gibt dar.
    Also betrügen sich die Menschen untereinander und somit geht die Gesamtheit(ein Gott), verloren weil sich die Menschen mit ihren vielen Mosaiksteinchen, ständig verirren auf dieser Welt.
    Eine Art von Uferlosigkeit.!

    LG Tigermaus
     
  6. FIST

    FIST Neues Mitglied

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    Schalom Alechem

    was ist gegen Religion einzuwenden? Selbst du Idee hast deine Ideen ja von Religionen und gäb es die Religionen nicht, über die du hier reflektierst, hättest du keine Worte dich zu artikulieren.. und in dem du dich hier gegen die Religionen Aussprichst, sprichst du schon wieder Religiös und willst ein Religiöses System propagieren...

    Natürlich werden Religionen von Menschen gemacht (so wie das, was du hier schreibst von dir gemacht ist) - das ändert aber nichts daran, dass Religionen in sich göttliche Wahrheit tragen können (so wie du in dir göttliche Wahrheit trägst), und Religionen haben immer wieder die Menschen angeregt, über das Göttliche zu sinnen und das Göttliche Komunizierbar zu machen - und des braucht der Mensch, so wie du hier Religiöse Sprache verwendest, Worte, die erst durch Sinnhaftigkeit gefüllt werden müssen, Worte, die durch Religiöse Geschichte Gebildet, ausgeschliffen und mit Sinn angefüllt wurden - gäb es keine religion, dir würde schlicht die Sprache fehlen, über Göttliches zu sprechen...

    Liebe Grüsse

    FIST
     
  7. Catrin

    Catrin Mitglied

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    Mark Brandenburg
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    Es gibt schon nur eine Wahrheit, doch können wir diese nicht vollständig erfassen, und wir interpretieren daher herum. Und jeder interpretiert anders, daher die Verwirrung. :weihna1
     
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