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Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 24. Juni 2018.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Alle reden von (neuen) islamischen Antisemitismus. Ich muss dem etwas entgegensetzen. In der Hauptsadt, also in Belin, gibt es ein von der "Ledership Berlin" organisierte Projekt: "meet2respect". Kooperationspartner sind: "Kreuzberger Initiative gegn Antisemitismus", "Zentrum für Antisemitismusforschung" und das "Jüdische Museum Berlin". Das Projerkt wird auch von der Berliner Senat seit 2015 finanziell unterstützt. Ich möchte hier das Projekt: "meet2respekt" vorstellen.
    Näheres: http://www.meet2respekt.de /tandem oder auch www.taz.am.wochenende.de. de

    "Ausgrenzung macht das Herz krank" von Ralf Pauli

    "An Berliner Schulen kommt es regelmäßig zu antisemitischen Vorfällen. Um das zu ändern, gehen Imame und Rabiner gemeinsam in den Unterricht. Ein Besuch."

    "Mit der Geschichte vom ungerechten Lehrer hat Joelle Spinner die Fünftkässler gepackt. Keine Wenigkeit in dieser Alterstufe. Doch als die 43-Jährige von ihrer ersten bewussten Diskriminierung in den schweizer Bergen erzählt, ist es im Stuhlkreis still. Vielen in der 5b der Grundshule im Beerwinkel kommt das, was die Frau mit der schweizer Akzent in ihrem Klassenzimmer gerade erzählt vertraut vor.

    24 der 27 Kinder in der Klasse haben nichtdeutsche Eltern, mehr als die Hälfte sind Muslime. Ihre Wurzeln liegen in der Türkei, Kasachstan, Libanon oder Syrien. In ihrer Klasse treffen sie auf schwedische, kroatische, polnische MitschülerInen. Hier in Berlin-Spandau sind, ähnlich wie in anderen Stadteilen der Republik, solche heterogene Klassen Normalität. Fast ebenso groß ist die Bandbreite an Beschimpfungen, die man auf vielen Schulhöfen hören kann: "Jude", "Kartoffel", "Schoko", "Schweinefleischfresser". Die Grundschule im Beerwinkel bildet da keine Ausnahme, verrät Klassenlehrer Ivan Assimow. Auch zwischen Fünftklässlern, erzählen einge aus der 5b, sind diese Wörter schon gefallen.

    Zunächst aber lauschen sie Spinners Kindheitserlebnis. Weil sie und andere jüdischen Mädchen ihr eigenes , koscheres Essen mitbrachetn, schickte sie der Sportlehrer in einen Nebenraum. Wer seine eigene Verpflegung brauche, sagte er, müsse zum Essen auch in einem eigenen Raum gehen. "Wir sind ausgegrenzt worden, nur weil wir Juden anders waren. Findet ihr das ok?" Die meisten Kinder, auch die muslemische, schüttel energisch den Kopf. Ender Cetin, der Islam-Vertreter, der die Jüdin Joelle bei dem gemeinsamen Sc hulbesuch begleitet, nickt befriedigt mit dem Kopf.

    Cetin und Spinner sind in Unterricht gekommen, um für gegnseitigen Respekt zu verben. Zwischen der Relligionnen, unter Schülerinnen und Schülern. "meet2respect" heisst das Projekt, das der Berliner Senat seit 2015 fördert. In der Regel bestehen die Teams aus einem Imam und einem Rabbinern. An diesem Sonntag wollen 25 dieser Paare je zu zweit auf Tandem-Fahrräder durch die Berliner Inenstadt fahren und so - ganz nach dem Motto der Aktion - "gemeinsam Antisedmitismus und Islamfeindlichkeit entgegenlenken". Ihre Botschaft: Muslime und Juden verbindet mehr, als sie trennt..."

    Den ganzen Zeitungsartikel findet ihr unter dem obigen Titel in der taz am wochenende, 23/24. Juni 2018.

    www.taz.am.wochenende.
    "Ausgrenzung macht das Herz krank" von Ralf Pauli

    Shimon
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Juni 2018
  2. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Wie immer ich, finde die Seite nicht im Internet. Sucht bei Googel: www.taz.de Wochenend-taz.

    Shimon

    P.S. Bei Google in taz-Archiv ist der ganze Artike aufrufbar. Wer sucht, der findet...
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Juni 2018
  3. Luca.S

    Luca.S Sehr aktives Mitglied

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  4. Hellequin

    Hellequin Guest

    Bist du hier nicht ein bisschen blauäugig, Shimon? Muslimischer Antisemitismus ist in der Regel israelbezogen, ebenso wie der linke; die eigenen Mitschüler und Nachbarn kann man da leicht als "gute Juden" ausklammern, solange sie sich nicht für den Zionismus starkmachen.

    Und wenn es in der AfD eine Arbeitsgruppe gegen Antisemitismus gäbe, wäre aus deiner Sicht dann die Rechte rehabilitiert? Eher nicht, oder? Wäre auch Blödsinn, so zu tun, als gäbe es keinen Gedeon, nur weil von Storch sich öffentlich vom Antisemitismus distanziert.

    Das riecht ein bisschen nach Lagerdenken und Doppelmoral.
     
  5. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    antisemitismus ist antisemitismus! egal ob gegen israel oder juden in deutshcland richtet. (nebenbei glaube ich, dass poloziei staatschutz nur eingreifen wenn juden oder synagogen in deutschland angegriffen werden, und nicht eingriefen wenn palestinser gegen israel schreine, oder die fahnen verbrennen.. beides müsste geahndet werden.)

    die afd ist für mich nicht glaubhaft, dort hocken antisemiten und es gilt für mich: die afd ist untragber, weil sie unser staatg gefährden. sie wollen die multikulturelle gesallschaft abschaffen. je früher es klar ist, desto schneller wird diese partei beobachtet und auch verboten. diese partei schafft "weimarer verhältnisse"

    was willst du mir unterstellen? bin ich nicht deutlich genug???

    shimon

    P. S...ich finde die ausage im taz richtig- lese den artikel, du hast es misverstanden worum es dort geht... nimm dir die mühe.
     
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  6. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Also: Antisemistismus ist eben Antisemitismus! Ob es gegen Israel richtet oder gegen mich prsönlich. Und dass Antisemitismus erst im Jahr 2015 begonnen hätte ist AfD Ideologie und stimmt ebensowenig, wie andere Behauptgungen der AfD.
    Es gibt immer wieder Amgriffe auf Juden in Deutschland die Moslems verüben. Die diverse Linke Gruppoen betreiben meist verbale Angriffe gegen Israel oder auf Judentum. Aber ... Antisemismus gab nach 1945 durchgehend und dass nach 1945 nicht so tödlich war, wie im 3. Reich, na gut, aber es betand in Deutschland, in Österreich....in Frankreich, Polen...Ungarn...und wir dürfen auch die SU nicht vergessen. (Stalin hatte ein ausgeprägte Hass auf Juden!).

    Ich glaube AfD prinzipiell nichts! So lange ein Gauland, ein Höcke, ein Gideon in der Partei Ämter bekleiden, hetzen, und dann wiederrufen, ist mir diese Partei nich nur ein wenig Suspekt sondern mit der NSDAP vergleichbar. Ob sie jemals an dier Macht kommen werden und was dann passieren wird wissen wir nicht. Aber im 3. Reich wurden aus Judenhasser Judenmörder...Ich werde mit AfD nich über Antisemitismus diskutieren, ich beobachte und prangerer sie an. Antisemitismus ist mit Fremdenhass gleichzsetzen und muss genaso asngeprangert werden.

    Shimon
     
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  7. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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    @Shimon1938 , ich glaube, da werden 2 verschiedene Dinge vermischt.
    Auf der einen Seite gibt es den Antisemitismus in der westlichen Welt, das hatten wir schon im anderen Thread: Was niemand wahrhaben will
    Andererseits haben hinterwäldlerische Muslime eine Abneigung gegen den jüdischen Staat.
    Bei den Palästinensern muss man sich erinnern, dass ihnen ihr Land von den Briten "weggenommen" und den Israeli "geschenkt" wurde.
    Viele Einwanderer dachten ernsthaft, sie ziehen in einen leeren Landstrich.
    Wohlgemerkt: Mir ist jede Art von Antisemitismus zuwider, ebenso die Abneigung gegen Muslime, und was sich in der Welt noch so an religiösem Eifer und Gehässigkeit findet.
    Jede Bemühung, verfeindete Religionen, was für ein Wort, zu befrieden, ist eine tolle Sache.
     
  8. Marcellina

    Marcellina Sehr aktives Mitglied

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    theoretisch hast Du Recht, nur praktisch schaut anders aus - Fanatiker ticken einspurig: Antisemitismus ist Antisemitismus


    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Wien-Drei-Juden-auf-offener-Strasse-attackiert/341742077

    https://derstandard.at/2000078796075/Wie-sehr-sich-Wiens-Juden-vor-Uebergriffen-fuerchten-muessen
     
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  9. Loop

    Loop Faith of the Heart Mitarbeiter

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    Ich bin froh, daß mein Vater im Alltag keine Kippa trägt. :unsure:
     
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  10. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Liebe catlady,

    das stimmt so nicht ganz: es wurde nicht von den engländer "weggenommen". es war auch eine
    Abstimmung vor der UNO über ein Teilungspöan. Das Problem waren die "Displäced Persons", die staatenlose Shoah-Überlebende. Das stimmt nicht, dass die jüdisc he Einwanderer daran geglaubt haben in ein menschenleeren Landstrich zu ziehen. Ich weiss nicht, woher du solche "Weisheiten" nimmst, oder saughst du es aus dein Finger. Die vorwiegend linke(!) Zinisten waren nicht weltfremde, sonder vorwiegend gebildete Leute. Unter ihnen gab es Ingeneure und Uni-Profssoren und auch die Handwerker schayiten auf Bildung.

    Diese Zionisten haben eine "Einstaaten-Lösung" angestrebt undBen Gurion hat ein Angebot an der Mufti von Jerusalem unterbreitet, und der Mufti hat die Staat der Juden sofort mit der Arabischen Legion angeriffen. Leider gibt es auch darüber eine Menge "Fake
    News auch im Internet.


    Shimon
     
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