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Ein "neuer" Steurmodell?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 29. Juni 2011.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.720
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    Der Heidelberger Rechtsprofessor Paul Kirchoff hat wiede "zugeschlagen". Wie schon unter Schröder gefordert: "Inheitlicher Stersatz von 25% für alle."

    Nach seine Vorstellung soll künftig nur 4 Steuerarten geben: Einkommensteuer, Umsatzsteuer, Erbschaftssteuer, und schliesslich Schenkungsteuer.
    Der Einkommensteuer wird radikal vereinfacht: Für die 1. 10.000 € gilt Freibetrag, wird nicht versteuert. Die 2. 10.000 € werden Progressiv versteuert. Ab 20.000 soll dann 25 % Steuer fällig sein. (Für 50.000 € würde es so aussehen: 10.000 € steuerfrei, 10.000 wir mit einem niedrigen Steuersatz besteuert, und 30.000 würden dann mit 25% besteueert.)
    Alle Ausnahmen und Bevorzugungen, wie Pendlerpauschaler würden dann wegfallen und wwerden durch eien Vereinfachungpauschale von 2000 € ersetzt. Damit ist kein "Steuergestaltung mehr möglich.


    Ich möchte gar nich betreiten, dass diser Modell Steuervereinfachung bedeutet. Sehr Problemtisch ist aber die Erhöhung der Mehrwetsteuer von 19 auf gleich 25 %. Das trifft vor allem wieder Geringverdiener. Der Steuermodell von Herr Kirchioff hat noch ein Pferdefuß, oder ist es sogar gewollt? Positiv könnte dieser "Reform" für gutvediennende Arbeitnehmer auswirken, die bisher wenig Steervergünstigungen hatten. Arbeitnehmer mit geringem Einkommen, die bislang hohe Vergünstigungen hatten, (Beispiel:pendlerpauschale, oder kein Steuer auf Nachtarbeiterzuschläge) könnten sogar Einbußen erleiden. Danke Herr Kitrchoff!


    Shomom1938
     
  2. marlon

    marlon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2008
    Beiträge:
    2.573
    Alles nur Versuche unmögliches zu bewirken, einen überfrachteten Kahn am sinken zu hindern.
    Ein System aus Steuern wird kurz oder lang ohnehin dort enden wie es im alten Rom einmal war...der Staat Cäsar und die Bauern.
    Nachdem der Standart wie auch Umfang ständig wächst, es logisch immer mehr bedarf um ihn zu erhalten...dazu die Führung als letztes auf etwas verzichten würde, also immer alles nach unten aufteilt eine einfache Rechnung.
    Geht genauso lange wie der Bauer ackert...oder eben sich mal seiner Lage aber auch Mehrheit bewusst wird und zündeln geht:D
     

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