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Ein Mann den sie „Pferd“ nannten

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 3. Januar 2011.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.058
    Ort:
    burgenland.at
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    Aus dem Alten Testament. So um 500 v. Chr.
    Sacharja, oder auch als Zacharias bekannt.
    Geboren unter dem gemeinsamen Nenner des Sternzeichens der Waage.
    Oder dem des Pferdes.

    Seine 1. Vision beschreibt er so:


    Danach folgt unter anderen



    Bisher bemerkenswert ist die Beschreibung in Farben.
    Nun kommt noch eine ausführliche, aber farblos Darstellung.
    Also habe ich ein wenig Blau hinein getan:


    Eine Wegstrecke, so wie von heute bis zu den Tagen des Nostradamus,
    mehr oder weniger.




    und ein :zauberer1
     
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.058
    Ort:
    burgenland.at
    Ein sehr interessanter Text, aus der Sicht des Judentums genau so wie aus der des Christentums.
    Wir finden ihn im Alten Testament.
    Einem Zusammenschluss, von dem schon Jesaja geschrieben hat,
    die Menschen suchen immer einen Bund mit Gott zu schließen,
    war es in grauer Vorzeit der Bund des Regenbogens, der Noah zugesprochen worden sein soll,
    dann wird es wenig später ein anderer, der Bund von Abraham mit Gott.
    Und endlich finden wir im Christentum darüber hinaus ebenso einen immer gültigen Bund,
    in dem man Jesus von Nazareth bemüht hatte,
    wobei dieser neuerliche Bund die beiden vorangegangenen endgültigen Bunde beinahe nahtlos fortgesetzt hat
    und als Ersatz für die scheinbar doch endenden Bündnisse Verwendung finden sollte.

    Was den Text selbst betrifft, stellt sich uns in objektiver Betrachtung nun Frage, wie ist das nun gewesen, wie konnte man mit seinen Schriften in die konservierenden Aufzeichnungen gelangen, und was sollte eine solche schriftliche Berichterstattung beinhalten?

    Prophetische Informationen haben es nämlich so an sich sie betreffen einen zukünftigen Bereich und sind bei der Abfassung noch nicht auf dieser Linie bestätigt. Also wäre eine unmittelbare und persönliche Annäherung an Personen als gangbares Mittel denkbar. Etwa so: ich kenne einen Mann, der kennt einen Mann und der hat gesagt er kennt einen Mann, der habe folgendes gesagt … .
    Aber wie wir sofort erkennen ist dieses Mittel nicht sehr aussagekräftig für jenes Vorhaben eine weiträumige zukünftige Information zu placieren in lang anhaltende religiöse Schriften.
    Eine mehr gebräuchliche Form dürfte es daher gewesen sein, dass ein Teil von solchen Informationen doch Eingang in eine Textsammlung gefunden hat, wenn man sich Verhaltensweisen befleißigte die schon aus der Vergangenheit bekannt gewesen sind, oder sich diesen angeglichen hat.
    Mit anderen Worten, von einem Priester wurde eine solche Fähigkeit als Wirkung von Gebeten und Meditation geradezu erwartet.
    Oder, und diese Methode bemerken wir recht deutlich, neben der zukünftigen Sicht der Dinge, da wurde auch Wert darauf gelegt, wie sich die Vergangenheit gestaltet hatte. So hat etwa ein Jesaja sofort seine zukünftige Wahrnehmung vom Stapel gelassen, um danach mit zahlreichen Darstellungen auf die Vergangenheit, ergänzt mit detaillierten persönlichen Einzelheiten, kräftig ins Feuer nachzulegen.

    Das war nun wie gesagt durch die priesterliche Grundvoraussetzung bei Sacharja weniger erforderlich, denn aus seiner Sicht genügte es seine eigene Voraussetzung zu deklarieren: eine Nahtoderfahrung nach seinem 4. Lebensjahr.
    Was freilich auch gleich die Antwort darauf bereithält sollte da die Frage auftauchen:

    „Warum bei mir, wieso bekomme ausgerechnet ich diese Info?“

    Die später auch in der Offenbarung berücksichtigten 4 Pferde gelten da genau so,
    wie die 4 Wagen die von Pferden gezogen wurden.
    Wobei die weiter fortgeschrittene Entwicklung ebenso ihren Niederschlag gefunden hatte,
    nämlich in der qualitativen besseren Darstellung in den Farben.

    Im Gegensatz dazu finden wir aber auch neben den 4 Jahren,
    ebenso die Angabe von den 7 Monaten in farblosen Augen,
    die einem Jesaja zugerechnet werden dürfen,
    wenn dieser im Erdzeichen des Stieres (dem Schwein) bei seiner Geburt zu finden war.

    Rechnen wir hier von der Zeugung im geschwungenen Löwezeichen (dem Affen),
    bis hin zur Geburt im Mai, dann haben wir sofort den Stein,
    ebenso aber auch die gewundene Flamme des Feuerzeichens.
    Oder wenn Du so willst, die harte und die weiche Erde.

    Der Eckstein. Der der nicht verworfen wurde.
    Theoretisch sind es eigentlich 3 solche Ecksteine.
    In der fantastischen Beschreibung des Jahreskreises.
    Ebenso dazu gehören Vertreter des Steinbocks und im Zeichen der Jungfrau Geborene.

    Nostradamus ist ein Steinbock – zum Beispiel.

    Madame, drinnen ist er.





    und ein :weihna2
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.058
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    burgenland.at
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    Es gibt zwar immer wieder Personen,
    die sich mit ihrem Vornamen auf einen Vornamen bezogen haben:
    JESUS, BEN JOSEF.

    Was soll das sein, eine Familie, oder wie?

    Oder - die Rache des enterbten Großvaters Joachim?

    Ein sehr guter Tipp von uns:

    Zum Schweinsbraten immer ein frisches Gemüse genießen.

    Dazu ein Semmelknödel, der was einmal ein englisches Brötchen gewesen ist.




    und ein :weihna1
     
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