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Ein Kurs in Wundern

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von macfree, 25. Juli 2004.

  1. macfree

    macfree Guest

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    Hallo Allseits!

    Ich bin neu hier, herzlichen Gruß an Alle!

    Ich bin dabei "Ein Kurs in Wundern" abzuschließen und wollte Fragen, ob ich hier zum Austausch richtig bin, bzw. ob es Interesse dafür gibt.

    Liebe Grüße,
    Wolfang
     
  2. Namo

    Namo Guest

    Hallo Wolfgang,

    ich kann dazu nur sagen, daß ich vermute, daß dafür das Forum 'Allgemeines' besser geeignet ist.

    LG

    Namo
     
  3. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Du hast "Ein Kurs in Wundern" GELESEN?
    wow
    nicht schlecht..das ist ja ein rieeesen Schmöcker.
    Diskutieren?
    Schuldig im Sinner der Anklage..ich hab nur darin geblättert..
    ich hab Ihn aber hier (lächel)..sprich wenn Du was spezielles diskutieren willst, wir können ja schaun ob sich was machern läßt....ich falle halt ein bischen über die stark christlich orientierten AUsdrücke aber soweit ich das feststellen konnte ist es nicht ohne...
    echt enttäuscht war ich dort einen Satz zu finden, von dem ich dachte ich hätte Ihn "erfunden"...aber Wahrheit ist Wahrheit..irgendwann spielt es keine Rolle mehr welchen Zug man nimmt

    Der Satz lautet:
    Es gibt kein Wunder, das einzige Wunder das existiert ist die Liebe.
    Sie IST das Wunder.

    Ich glaub das steht fast wörtlich so drinnen wie ich es auch in meinem Buch geschrieben habe.

    LG

    Regina
     
  4. Namo

    Namo Guest

    ich habe gerade gesehen, daß 'Ein Kurs in Wundern' als ein religiöser Weg verstanden wird. Wenn das so ist, dann ist dieses Forum natürlich das richtige Forum um das zu diskutieren.

    Ich habe mir wirklich nicht vorstellen können, daß ein Mensch durch Konditionieren seines Verstandes durch eine fremde Suggestion (Kurs) zu dem findet, was man als Gott bezeichnet. (?)

    LG

    Namo
     
  5. marta

    marta Mitglied

    Registriert seit:
    15. April 2004
    Beiträge:
    90
    Ort:
    nähe von Linz
    Hallo Ihr zu diesem Thema,

    ich muss mal jetzt ganz doof fragen: ist das ein Buch? Aha.

    Was lernt man da? So ähnlich wie Gespräche mit Gott oder wie?

    :doof:

    Dachte zuerst, das ist wirklich ein Kurs od Ausbildung od so?

    Hm, klärts mich bitte auf. :danke:

    lg marta
     
  6. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    Also der Titel ist irreführend..hat überhaupt nichts mit einem Kurs zu tun..ist ein Buch. Punkt.
    Im prinzip medial verfasst (niedergeschrieben) ähnlich wie die Sethwerke auch. Nur das es hier in der christl. Therminologie geschieht.

    Erklärung laut Buch

    Ein Kurs in Wundern begann mit dem Entschluss zweier Menschen (Helen Sucman u William Thetford) Prof für klin Psychologie in der Columbis Uni in NY
    Helen, die den Text "empfing" beschreibt es so
    Als Psychologin und religiös konservativ (sprich der FILTER ist also so beschaffen..das sollte man sich klar machen!!)

    ..der eigentl Niederschrift gingen 3 außergew Monate voraus..mit symbol Träumen..(ja das entspricht einer Klärung im Bewusstsein..die beste Möglichkeit einer Übersetzung wird hier vorbereitet) und ich war erstaunt als ich schließlich niederschrieb..."dies ist ein Kurs in Wundern"
    ich nahm diese innere tonlose Stimme wahr und zeichnete sie in eine Stenoheft auf...es kam mir nie in den Sinn damit aufzuhören..der Prozess dauerte 7Jahre
    Ich schrieb nieder was die Stimme sagte, las es William am nächsten Tag vor und er tippte es in die Maschine..ohne seiner Unterstützung wäre ich nicht dazu fähig gewesen meinen "Auftrag" zu erfüllen.

    Zuerst kam das Textbuch, dann das Übzungsbuch, dann das Handbuch für Lehrer..im Text wurden Kapitel u Titel eingefügt, sonst blieb das Material im Wesentlichen unverändert.
    Die Namen der Autoren sind nicht angeführt, weil "der Kurs" für sich stehen sollte.



    Ich muss jetzt zu meinem Pferd und in die Arbeit r a s en.
    Aber ich schreib Euch später noch was darüber.

    LG
     
  7. macfree

    macfree Guest

    Hi, Regina, die von Dir zitierte Stelle finde ich nicht, aber vielleicht meinst Du das:

    "Helen Schucman und William Thetford, beide Professoren für klinische Psychologie an der medizinschen Fakultät der Columbia-Universität in New York. Wer sie waren, spielt keine Rolle, außer daß die Geschichte zeigt, daß bei Gott alle Dinge möglich sind. Sie waren alles andere als spirituell. Ihre Beziehung zueinander war schwierig und oft angespannt, und es ging ihnen um Anerkennung und Status, persönlich wie beruflich."

    Und weiter:
    "Helen, die den Text empfing beschreibt sich selbst so:
    Als Psychologin und Pädagogin, konservativ, was die Theorie anging, und in Glaubensfragen atheistisch, arbeitete ich in einem sehr angesehenen und hochgradig akademischen Rahmen."

    Nun also möchte ich Euch gerne meine Erfahrungen berichten:

    Die Tatsache, dass der Kurs, ich werde ihn der Einfachheit halber so nennen, einem Inneren Diktat folgend niedergeschrieben wurde war für mich Anfangs sehr irritierend. Nachdem ich den Kurs nun fast fertig habe, ist es mir klar, dass dies kein Mensch schreiben hätte können, aber dazu später mehr.

    Der Kurs ist also tatsächlich ein Buch, welches aus drei Teilen besteht, dem Textbuch, dem Übungsbuch und dem "Handbuch für Lehrer". Während das Textbuch die Theorie darlegt, die starke Ähnlichkeiten mit dem Buddhismus aufweist, beinhaltet das Übungsbuch 365 Lektionen, wobei pro Tag eine Lektion durchgearbeitet werden sollte, es erfordert also ein Jahr, den Kurs zu "machen". Die Lektionen sind meditative Übungen, deren Erfahrungswert jedes Lesen bei weitem übersteigt, dazu bedarf es aber der Grundlage des Textbuches, sonst könnten die Übungen nicht verstanden werden.

    Es wird eine traditionell jüdisch-christliche Sprache verwendet, teilweise spricht Jesus in der Ich-Form. Das war am Anfang für mich nicht leicht zu nehmen . Nach anfänglichem Ungehagen über Begriffe wie, "Schuld", "Sühne", "Sünde", "Vergebung", "Himmel" usw. bemerkte ich, dass diese Begriffe im Kurs eine völlig neue Bedeutung erfahren, mit der christlichen Tradion, wie wir sie kennen, wird komplett aufgeräumt.

    Oje, das wird länger, geht´s noch?

    Das Ziel des Kurses ist in der Einleitung zum Textbuch sehr eindruckvoll formuliert:
    -----
    "Dies ist ein Kurs in Wundern. Es ist ein Pflichtkurs. Nur die Zeit, in der du ihn machst, steht dir frei. Freier Wille bedeutet nicht, daß du den Lehrplan bestimmen kannst. Es bedeutet nur, daß du wählen kannst, was du zu einer gegebenen Zeit lernen willst. Der Kurs zielt nicht darauf ab, die Bedeutung der Liebe zu lehren, denn das ist jenseits dessen, was gelehrt werden kann. Er zielt vielmehr darauf ab, die Blockaden zu entfernen, die dich daran hindern, dir der Gegenwart der Liebe, die dein angestammtes Erbe ist, bewußt zu sein. Das Gegenteil von Liebe ist Angst, doch was allumfassend ist, kann kein Gegenteil haben.

    Dieser Kurs kann daher ganz einfach so zusammengefaßt werden:
    Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
    Nichts Unwirkliches existiert

    Hierin liegt der Frieden Gottes."
    ----

    Hier kann auch schon erkannt werden, wo die Parallelen zum Buddhismus liegen: Diese Welt ist ein Traum, nur Gott ist wirklich real. Die Zeit ist eine vom Ego geschaffene Illusion, um die Idee der Trennung von Gott (die unmöglich ist) in dieser Welt zu manifestieren. Die Ewigkeit ist nicht der unendliche Fluß der Zeit, sondern eine eigene nicht-duale Dimension, in der die Schöpfungen Gottes existieren.

    Die Gesamtheit der Schöpfungen Gottes wird als "Sohn Gottes", welches das Christusbewußtsein darstellt, gesehen. Und jeder von uns hat daran Anteil, unser innerster Kern ist die "göttliche Essenz", im Innersten ist jeder von uns Gottes Sohn. Dieser Kristall der Ewigkeit in uns ist das, was wir wirklich sind und sich daran zu erinnern ist die "Reise zurück", die in Wirklichkeit schon längst getan wurde.

    Nun ja, das eine oder andere Paradoxon muß man schon aushalten.

    So, jetzt mache ich erstmal Schluß, sonst liest das ja niemand mehr.....

    Liebe Grüße
    Wolfgang
     
  8. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Hab einen Tag Hölle hinter mir..unser Notruf (Arbeitsstelle ist zZ überlastet)
    na egal ich schreib Dir sobald ich Zeit hab (hach der war gut) eine detailiertere Stellungnahme.
    LG
    Regina
     
  9. Liona

    Liona Guest

    Hallo Regina,

    was für ein Buch hast du denn geschrieben`*neugierigbin*

    Lg, Liona
     
  10. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    Hallo Liona..
    hmm, bin dabei eines zu schreiben. Es tröstet die Vorstellung das manche sieben Jahre dazu brauchen, siehe oben.

    mac free

    Hi, Regina, die von Dir zitierte Stelle finde ich nicht

    es handelt sich hier nicht um ein Zitat sindern um eine Zusammenfassung
    Helen Schucman war als Pädagogin konservativ, alsPsychologin und Ihre KONSERVATIVE Einstellung spiegelt sich auch im religiösen Terminus wieder, dem Filter, duch den die Botschaft ging. Hinweisedazu findest Du im Vorwort "Wie es dazu kam" in meinem Buch die Seite XV.

    Es als "vom heiligen Geist" inpiriertes Buch zu sehen ist auch so ein typischer Terminus.
    Andere würden sagen..von der Seele/Gott/einer höheren Ebene.

    Ich sage hier NICHT das das buch "schlecht" ist, ich sage nur ein neutralerer Filter wär nicht schlecht gewesen.
    Ich gehe auf Wunsch gerne ins Zitat und erläutere das anhand von Beispielen..

    Regina
     
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