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Ein Hund

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Gen Fu, 29. November 2007.

  1. Gen Fu

    Gen Fu Mitglied

    Registriert seit:
    24. November 2007
    Beiträge:
    323
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    Ich weiß, dass es online Traumdeutungsseiten gibt, aber zu meinem Traum konnte ich bisher keine passende Deutung finden.
    Mein Traum war sehr durcheinander, deswegen schildere ich die Situationen nur mit ein paar Stichworten:
    - Treppe
    - Großeltern in einem prunkvollen Zimmer
    - Sprechen mit einem Hund.

    Vor allem letzteres würde mich interessieren. Es gibt ja Deutungen über Hunde, aber nicht über " Sprechen mit einem Hund".
     
  2. ALnei

    ALnei Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2007
    Beiträge:
    10.182
    Einen schönen Guten Abend.

    "Komischerweise" habe ich genau in der letzten Nacht geträumt, dass ein Wolfshund zu mir gesprochen hat.

    Schlüsselworte des Träumes: Schlittengespann, Wolfshunde, die Wolfshunde zu sortieren, sich an die Wolfshunde mit dem Kopf anzulehnen.

    Die Gefühle, die präsent waren: die innere Ruhe; das Vertrauen; das Gefühl, dass genügend Zeit da ist.

    Diese Gefühle erklären mir die Bedeutung meines Traumes.

    Gen Fu, was hast du in deinem Traum gefühlt ?
     
  3. Gen Fu

    Gen Fu Mitglied

    Registriert seit:
    24. November 2007
    Beiträge:
    323
    Ich weiß es nicht mehr so genau.
    Woran ich mich aber erinnern kann ist, dass ich überrascht war, dass mich der Hund versteht und ich ihn.
     
  4. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Hallo Gen Fu,
    das ist natürlich tragisch, wenn man vorhandene Informationen auch noch verschweigt, weil es einem kein schönes Bild ergibt und dann nur die Symbole angibt mit deren Symbolgehalt man selbst nichts anfangen konnte.

    Das, worauf sich die Treppe bezieht (was Du damit oder darauf tust) ist eine lustvolle Erfahrung die Dich in höhere oder tiefere Bewusstseinsebenen bringt.

    Die Weisen Ratschläge der Vorfahren sitzen bei Dir in Ehren und Du gibst ihnen hohen Wert.

    Du willst mit Deinen Trieben kommunizieren und je nachdem ihnen befehlen oder ihnen gehorchen, bzw. auf sie eingehen.
    Vermutlich ist Dein Verhältnis zu Deinen Trieben eher ein gespanntes: Du möchtest lieber frei sein von körperlichen Zwängen und Bedürfnissen, darum erkennst Du si nicht als zu Dir gehörig an und gibst ihnen einen Hund im Traum, um sich darzustellen.
    Nun willst Du Dich mit diesem Hund "beraten", je nachdem wie die Besprechung verlaufen ist. (Satiremodus ein: wäre ich der Hund würde ich Dich wohl beißen bei dieser Behandlung Satiremodus aus)

    gib besser ALLES an was zum Traum gehört und dazu gut gesondert Deine Überlegungen und Gefühle, dann kann man besser was daraus machen, als wenn man noch alles erfragen muss, nur als kleiner Tip für weitere Deutungshilfen.

    Alles Gute, VT
     
  5. Gen Fu

    Gen Fu Mitglied

    Registriert seit:
    24. November 2007
    Beiträge:
    323
    Geht klar, nächstes mal gebe ich mir Mühe, meinen Traum genauer zu schildern.
    Verstehe doch bitte auch, dass man sich nicht alles merkt und es war ein halber Tag vergangen, da war Einiges verblasst.

    Danke jedenfalls für deinen Beitrag, er hat mir wirklich geholfen. :)
     
  6. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
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    Das ist mir schon bewusst.
    Nur ist das ähnlich mit einer Traumdeutung, wie wenn Du von einem Arzt eine Diagnose wünschst:
    Wenn Du ihm (warum auch immer) die Hälfte Deines Befindens nicht sagst, kannst Du auch keine gute Diagnose ("gut" im Sinn von zutreffend) erwarten.

    Mir verschwinden die Trauminhalte konstant und ich arbeite seit Jahren daran, mich so weit zu disziplinieren, dass ich wenigstens ein paar Stichworte aufschreibe.

    Aber wenn etwas wirklich wichtig ist, und dringend noch dazu, dann wird es wohl auch bis in den Wachzustand drängen und nicht im Traum bleiben.
    Aber auch da kann man es noch Jahrzehnte verdrängen und z.B. Magenbeschwerden damit machen, mal so ganz fantasievoll gedichtet. Nicht dass Du Dich etwa gemeint fühlst, ich habe ja keinen Schimmer wie Du lebst.
     
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