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Ein Hinweis auf Reinkarnation?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Afrodelic, 25. Juli 2005.

  1. Afrodelic

    Afrodelic Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2004
    Beiträge:
    2.134
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    Ich schrieb dies neulich jemandem in diesen Forum und da die Offensichtlichkeit des Zusammenhangs irgendwie hängen blieb, poste ich es noch mal für alle:

    These: Richard Dawkins, der Begründer der Memetik, ist die Wiedergeburt von Charles Darwin, dem Quasibegründer der Genetik.

    Untermauerung: Richard Dawkins (1941-heute) setzte in diesem Leben etwa da an, wo Charles Darwin (1809-1882) aufgehört hatte. Er begann seine Untersuchungen im Bereich der Genetik (Bücher u.a. "The Selfish Gene") und addierte später den Bereich der Memetik, die Lehre von den abstrakten Informationsmustern (den Memen), die über sog. Kulturkörperchen auf der neuronalen Ebene gesteuert werden, ähnlich den konkreten Informationsmustern (den Genen) auf der körperlichen Ebene.

    Nun, sollte er nicht die tatsächliche Wiedergeburt sein, fällt doch die Sequenzgleichheit Char-Dawin dermaßen stark ins Auge, dass man hier zumindest nicht an Zufall glauben kann.

    Für den Fall einer Wiedergeburt würden zwischen den beiden Inkarnationen 59 Jahre liegen. Die Frage ist, wäre eine solche Zeitspanne wahrscheinlich, oder könnte zwischen 1882 und 1941 noch eine weitere Inkarnation stattgefunden haben?

    Was ich in diesem Zusammenhang interessant finde, ist, dass es in der jüngeren Weltgeschichte kaum eine Person gegeben hat, die das Denken der heutigen Menschheit so maßgeblich beeinflusst hat, was die memetische Wahrnehmung dieser Welt angeht (die Glaubensmuster bezüglich der Entstehung der Arten), wie Charles Darwin. Vor allem die dem "Esoteriker" stark entgegenwirkende Zufallsgläubigkeit der Massen wurzelt in dieser Beeinflussung, möglicherweise auch das Kriterium schlechthin, warum wahre esoterische Wissenschaft nach wie vor härteste Kämpfe durchführen muss, um in das Bewusstsein der Massen vorzudringen bzw. eigentlich gar keine reelle Chance besitzt, dies in absehbarer Zeit zu schaffen, obwohl es für die Genesung dieser Welt von entscheidender Wichtigkeit wäre.

    Und so wäre es wahrscheinlich die krudeste Ironie des Schicksals überhaupt, wenn ausgerechnet Charles Darwin die erste bekannte Persönlichkeit der bekannten Weltgeschichte wäre, die durch die eigene Reinkarnation den Beweis dafür liefert, dass es Reinkarnation gibt, was natürlich seine von ihm selbst geschaffene Lehre völlig ad absurdum führen würde.
     
  2. tamash

    tamash Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2005
    Beiträge:
    1.198
    nein, charles darwin ist kein feind der spirituellen entwicklung, sondern ein grosser meister in diesem gebiet!

    die wissenschaft hat sich dank darwins arbeit endgültig aus dem kirchlichen fatalismus befreien können, für diese leistung und für seine klugen schriften im allgemeinen gebührt ihm grosse achtung.
     
  3. Afrodelic

    Afrodelic Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2004
    Beiträge:
    2.134
    Wenn es so wäre, ist das wiederum witzig, da die eventuelle Reinkarnation durchaus ein "Feind der spirituellen Entwicklung" ist. Richard Dawkins ist Mitglied der sog. "Brights", einer anti-religiösen Bewegung, die sich vehement dafür einsetzt, dass man die Welt ausschließlich naturwissenschaftlich deuten kann, von vornherein also jegliche spirituellen Erkenntnisse ausklammert.

    Charles Darwin hätte dann in seiner Inkarnation seine einseitige Forschungsarbeit (nur die Genetik oder die materielle Sichtweise) dadurch ausgeglichen, dass er ansonsten durchaus spirituell orientiert war, während Richard Dawkins seine einseitige Sichtweise (nur die Naturwissenschaft) damit begleicht, dass er in dieser Inkarnation die Genetik um die Memetik erweitert hat, die inhaltlich angewandt, essentielle Grundvoraussetzung dafür ist, die spirituelle Sichtweise auch naturwissenschaftlich zu begreifen. Da Dawkins die Memetik jedoch wiederum rein materiell aufgebaut hat, wird ihm und seiner Gefolgschaft auch das wenig nützen, um in einer Inkarnation beide Seiten ins Gleichgewicht zu bringen und in der richtigen Weise miteinander zu verbinden.

    Das wäre dann auch ein Hinweis darauf, wie Reinkarnation funktionieren könnte. Gewisse Dinge bleiben gleich, andere verkehren sich ins exakte Opposit, aber insgesamt gleicht sich alles aus, nur eben bei einseitigen Denkern eben ohne das Bewusstsein der Denker, was wahrscheinlich dazu führen wird, dass weitere Inkarnationen nötig sind.

    Daher darf man durchaus gespannt sein, was die Seele von Charles Darwin im nächsten Leben fabrizieren wird.

    ;)
     
  4. tamash

    tamash Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2005
    Beiträge:
    1.198
    afrodelic, ich sehe deine argumente, deinen schlussfolgerungen kann ich nicht zustimmen.

    die spiritualität als ganzes enthält beides, naturwissenschaft UND glauben. diese beiden sind eine einheit, es existiert kein kampf zwischen den beiden, getrennt sind sie "nur" durch die dualität.


    ps: seit wann kümmern sich esoteriker um beweise? ist das nicht so ein ding der naturwissenschaften? :D
     
  5. Taothustra

    Taothustra Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2005
    Beiträge:
    246
    @Afrodelic

    Die Sequenz mag gegeben sein, aber sie besagt bestenfalls etwas über die Ähnlichkeit der Beiden...obwohl es selbst dafür zu wenig wäre, da es in der Vergangenheit sogar identische Namen mit heute lebenden gibt und das zuhauf.
    Man kann also kaum annehmen, daß bestimmte Silben - oder Buchstabenkombinationen Hinweise auf das frühere Leben des Betreffenden geben.
    Es ist ohnehin schwierig, da diese Art Forschung voraussetzen würde, daß es sich sowol bei der gegenwärtigen wie bei der vergangenen um bekannte Personen handelt, denn wie sonst sollte man auf die Idee kommen sie zu vergleichen ?

    Aber ganz kann man Deine Annahme auch nicht von der Hand weisen, denn man nimmt schon bestimmte Buchstaben im Vornamen durch die Leben mit.
    Aber auch da gibt es Ausnahmen..

    Ich will Dir zwei Beispiele geben:

    Nero Claudius Caesar Augustus Germanicus , besser bekannt als Nero
    und
    Adolf Hitler, waren ein und die selbe Person.

    Ähnlichkeiten im Namen...Fehlanzeige

    Hingegen:
    Albrecht Wallenstein = Friedrich Schiller

    dort finden wir r. e. und ch. in beider Vornamen
    und das doppel ll und darauf folgende e im Nachnahmen.

    der unterschied zur anderen erwähnten Person, besteht darin, daß der Intervall der Inkarnation ein bedeutend größerer bzw kleinerer ist.
    Und daß die eine Person bei beiden Inkarnationen eine Schraube locker hatte, wärend die andere besondere Fähigkeiten bis Genialität bewies, ob als Dichter oder Stratege und in beiden Fällen zur historischen Berühmtheit wurde.

    >Für den Fall einer Wiedergeburt würden zwischen den beiden Inkarnationen 59 Jahre liegen. Die Frage ist, wäre eine solche Zeitspanne wahrscheinlich, oder könnte zwischen 1882 und 1941 noch eine weitere Inkarnation stattgefunden haben?

    Sowol als auch, die ehemals regelmäßigen Inkarnationsintervalle von 125 Jahren (Halber Umlaufs Plutos um die Sonne)
    haben seit Beginn des letzten Jahrhunderts ihre Regelmäßigkeit verloren.
    Sagen wir eine neue Zeitqualität hat begonnen.
    Leider führte diese Umstand aber auch zu einer sprunghaft angestiegenen Weltbevölkerungszahl.....

    Die Erklärung dafür ist weit einfacher.
    Abgesehen davon, daß das sogenannte Zufallsprinzip erst durch die empirischen Wissenschaftler in die Welt gesetzt wurde, da es ihnen als Alibifunktion diente wenn sie wieder einmal an ihre Grenzen gestoßen sind.

    Ist es vor allem, die Tendenz des Menschen, nach Möglichkeit, die Eigenverantwortung von sich zu schieben speziell bei Angelegenheiten für die man ihm die Verantwortung nicht nachweisen kann, da hierzu die 5 Sinne nicht ausreichen.
    Damit beschränken sie selbst ihre Wahrnehmungsfähigkeit auf die 5 äusseren Körperlichen und an das Gehirn gebundenen Sinne und hindern den Geist - das eigentliche Ich an der Weiterentwicklung.
    Damit sind sie im eigentlichen Sinne geistig Behinderte.
    Ich sehe nicht ein, warum man ihnen etwas beweisen sollte....was sie zudem gar nicht bewiesen haben wollen.
    Sie haben die Konsequenzen ihres Fehlverhaltens zu tragen, denn was sie säen werden sie auch ernten.
    Und was sie nicht gesät haben, können sie nicht ernten.

    Wahre Esoterik ? Ein schöner Begriff, aber leider ist es zur Freude aller Gegner nicht zu übersehen, daß die Esoteriker größtenteils noch im Trüben fischen...

    Das Hinderniss dafür, warum sie nicht in das Bewußtsein der Massen dringt, liegt an ihrer eigenen Wiedersprüchlichkeit.
    Jeder rennt mit seinem Wahrheitsteil durch die Gegend und tut so als ob er die Wahrheit für sich gepachtet hat....um sie dann irgendwann wiederlegt zu bekommen.....
    Was da die Massen in ihr Bewußtsein bekommen, ist in erster Linie...jeder sagt was anderes und das heißt kaum einer weiß wirklich etwas...
    Derart kann sie nur schleppend vorankommen, aber immerhin, ist die irdische Macht der Kirche schon so weit gebrochen, daß man nicht mehr befürchten muß als Ketzer verbrannt zu werden und auch die Gesetzeslage erlaubt inzwischen viel mehr als früher.
    Dies ist in jedem Fall als Erfolg zu werten...aber die Schattenseite davon ist, daß sich nun jeder in diesem Gebiet tummeln kann und erzählen kann was er will, er muß nur einen finden der dumm genug ist, ihm zu glauben und womöglich noch Geld dafür hinzulegen.

    So in etwa hatte es auch Goethe gemeint, als er dem Mephisto sagen ließ :

    Ich bin die Kraft, die stets das Böse will und doch (wenn auch unfreiwillig)
    das Gute schafft ;)
     
  6. Sat Naam

    Sat Naam Guest

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    Also, dies erste bekannte Pesönlichkeit ist der nicht.

    Der Dalai Lama liefert schon seit mehren Jahrhunderten den Beweis von Reinkarnation.
     
  7. Afrodelic

    Afrodelic Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2004
    Beiträge:
    2.134

    Ich sehe das ähnlich. Spiritualität enthält beides. Jedoch eher so: Naturwissenschaft UND Geisteswissenschaft und der Glaube als Vorstufe beider. Denn Glauben bedeutet nüchtern betrachtet ja nichts weiter als für möglich halten. Glauben heißt noch lange nicht wissen, kann aber dahin führen, sofern es die richtige Tendenz hat, also kein Irrglaube ist.

    Vom Glauben über das Wissen zur Gewissheit, das ist der Weg jeglicher Wissenschaft, ob natureller oder geistiger Art. Daher stellt sich die Frage, warum es in der Geisteswissenschaft, Religion oder Esoterik nicht auch Beweise geben sollte?

    Sicherlich werden diese dann anderer Art sein als jene der Naturwissenschaft. Man muss da wohl eindeutig differenzieren, die Naturwissenschaft denkt quantitativ (kausal, waagerecht, diachron) und erforscht das Gebiet der materiellen Strukturzusammenhänge. Dort ist ihre Sprache auch genau die richtige. Die esoterische Geisteswissenschaft jedoch denkt qualitativ (analog, senkrecht, synchron) und offenbart das Verhältnis der immateriellen Seele mit der Materie, konzentriert sich also primär auf Anordnungen innerhalb der Materie, in denen sich das Seelische spiegelt, gemäß der esoterischen Urweisheit, dass auf dieser Ebene das Sichtbare nichts weiter ist als die Proejektionsfläche des Unsichtbaren. Daher wird man dort auch nur anhand der qualitativen Mathematik Beweise finden können. Das einzige Problem dabei scheint mir darin zu liegen, dass dieser Bereich noch erheblich unerforscht ist und weder staatlich subventioniert wird, noch irgendeine andere finanzkräftige Lobby besitzt.

    Was meine Schlussfolgerungen angeht, bezogen sich diese nur auf eine eventuelle Reinkarnation. Ich halte dies für möglich (glaube es also), bin mir aber dessen noch nicht sicher. Du scheinst es nicht in Erwägung zu ziehen, daher ist es auch völlig klar, dass du mit diesen Schlussfolgerungen nichts anfangen kannst.

    Worum es mir primär ging, ist die fraglose Offensichtlichkeit der Sequenzgleichheit, gepaart mit ebenso offensichtlichen Biographieparallelen, ein Hint, der meiner Ansicht nach in jedem potentiellen esoterischen Geisteswissenschaftler den gesunden Forschergeist wecken sollte ("das will ich wissen!").

    Greetz
     
  8. Afrodelic

    Afrodelic Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    2.134
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    Ich würde eher sagen nicht bestenfalls, sondern mindestens. Mindestens ist es Musterverwandtschaft, möglicherweise Seelenverwandtschaft oder sogar auch tatsächliche Reinkarnation.

    Dass Hitler die Reinkarnation von Nero sein soll, habe ich auch schon mal irgendwo gelesen, nur fehlten mir bei dieser Theorie bisher eindeutige Symptome, an denen man das hätte ablesen könnte. Da du davon überzeugt zu sein scheinst, kannst du es ja mal erläutern, ähnlich wie ich es bei Darwin und Dawkins getan habe.

    Ich weiß nicht, aber irgendwie scheint mir die Sequenz Char-Dawin eindeutigeren Charakter zu haben, als re, ch oder ll. 4 Buchstaben im Vornamen und 5 im Nachnamen in der gleichen Reihenfolge, da zündet's bei mir schon eher. Oder was sagst du dazu?

    Das mit der halben plutonischen Umlaufbahn als Grundmaß für Inkarnationsintervalle erweckt in mir hingegen durchaus das Gefühl einer mathematischen Sinnhaftigkeit. Der Pluto ist der 9. Planet und eigentlich ist er doch kein Planet, was in der inhaltlichen Mathematik der Zahl 9 entspricht. Sie ist zwar der Gipfel der 9 Archetypen (dort, von wo aus man alles sieht), aber ist von ihrer Charakteristik doch eher der Nichtzahl, der 0, gleich (siehe theosophische Reduktion). Eine mathematische Erläuterung, warum es die halbe Umlaufbahn ist oder war, wäre an dieser Stelle durchaus hilfreich, dazu kann ich selbst nicht so viel sagen, da ich mich mit diesen äußeren Dingen nicht so gut auskenne, aber du vielleicht?

    Deinem restlichen Text kann ich nur zustimmen.

    Greetz
     
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