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Ein Gedanke...

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von lunaengel, 18. Oktober 2011.

  1. lunaengel

    lunaengel Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2007
    Beiträge:
    552
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    Hallo,

    ich habe festgestellt das meine Ängste die ich hatte die Ängste vor dem Tod sind. Ich habe mir nun zum dritten Mal Walsh "Zu Hause in Gott vorgenommen". Für mich sind seine Bücher sehr stimmig.
    Ich glaube daran das wir uns alles selber erschaffen.

    Ich bin nun also dabei den Tod zu aktzeptieren, zu sehen das wir nur in eine andere Dimension übertreten.
    Wals sagt das wir so lange hier sind um unsere Mission zu erfüllen für uns, weiter Puzzelteile zu sammeln um dann wieder neu zu starten quasi.

    Ha...nun hatte sich mir beim lesen auch hier leider wieder Panik breit gemacht, das ich denke was ist wenn ich das kapiert habe, das ich dann gehen werde... :rolleyes:
    Sehr beängstigend der Gedanke der für mich.
    Wals sagt jeder wählt seinen Tod selbt, ob nun bewußt, oder unbewußt. Ich hatte mich jetzt gerade hingesetzt und mir bewußt erschaffen, das ich wenn ich eine ganz alte Frau bin, im Schlaf gehen möchte.

    Nun leider im nächsten Kapitel dieses wenn wir alles verstanden haben können wir wieder gehen.......

    Was wenn ich das verstanden habe, aber noch Leben möchte sehr naiv gesagt :confused:
     
  2. enna

    enna Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2011
    Beiträge:
    548
    Ort:
    Niedersachsen
    Liebste Lunaengel,

    so etwas wird nicht passieren. Wir werden wohl nie alles verstehen, also werdern wir auch
    aus diesem Grund nicht gehen.
    Zum Verstehen gehört auch, keine Angst mehr zu haben, nur noch Liebe spüren,
    egal was gerade passiert, kein Ego, weil es ist dort überflüssig usw, usw.
    So ein Zustand ist für uns unerreichbar.

    Wir können nur versuchen ansatzweise kleine Dinge zu verstehen, um anders
    mit uns und unserem Umfeld umzugehen, ruhiger zu werden, mehr in unsere
    Mitte zu gelangen.

    Irgendwann, wenn Du alt und müde bist, Dein Körper Dir Probleme bereitet, all Deine
    Lieben schon gegangen sind, wirst auch Du eine riesige Sehnsucht nach
    diesem Zuhause spüren und Du kannst Dir nichts Schöneres vorstellen, als
    wieder dort mit ihnen vereint zu sein.

    Ich drücke Dich mal ein wenig und mach Dir nicht so viel Gedanken um den Tod.
    Sterben wird nur unsere Hülle und die ist nur ein Teil von uns, unser Fahrzeug hier
    auf Erden.

    Verlierst Du z.B. einen Finger, lebst Du zwar leicht eingeschränkt, aber Du lebst weiter.
    Dein Finger wird sich in seine Bestandteile auflösen, ohne das Du es merkst bzw.
    das ein Teil Deiner Seele dort noch verankert ist.
    Du bist nicht Dein Körper, Du hast ihn nur und somit stirbst Du auch nicht sondern
    Du wechselst dann nur die Räume. :)
     
  3. lunaengel

    lunaengel Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2007
    Beiträge:
    552
    :umarmen:
    Mir hat Deine Antwort unheimlich Kraft gegeben jetzt gerade!
     
  4. enna

    enna Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2011
    Beiträge:
    548
    Ort:
    Niedersachsen
    :kiss4: Das freut mich sehr.
     
  5. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.127
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    ist nicht naiv -
    oder ich bin eben auch naiv -

    genau diese frage beschäftigt mich auch.

    dieser zwiespalt -

    ich will doch alles erfahren um zu leben -
    aber wenn ich alles erfahren habe, dann ist es mein tod -

    denn - leben ist doch stetige weiterentwicklung -

    stillstand - wenn alles erfahren ist - keine weiterentwicklung daher möglich -
    tod.

    ist es nicht ein wunderschöner gedanke -

    wenn ich alles in meinem leben gegeben habe, was ich geben konnte -
    unabhängig davon was es war oder ist -

    es hat bewirkt -
    und es wird weiter bewirken - über die wechselwirkungen - weit über meinen tod hinaus.

    diese gewissheit habe ich, solange ich lebe.
    danach wird mich ruhe umfangen -

    die ruhe des schlafes.

    in mir beginnt sich immer mehr ruhe auszubreiten im leben -
    seit ich leben so leben gelernt habe zu verstehen.

    ich bin unterwegs nicht mehr zu bewerten, was ich gebe - oder wieviel -

    ich gebe, was ich gebe.
    genauso, wie ich auch nehme, was ich nehme.

    und so wird es im sinne allen lebens sein...
     
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