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Ein anderes Christentum ?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Brennesselyogi, 5. August 2013.

  1. Brennesselyogi

    Brennesselyogi Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2013
    Beiträge:
    49
    Ort:
    Westlich von Hamburg
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    Hallo Freunde :)
    Gibt oder gab es einst ein Christentum bei welchem Jesus nicht als Gott angebetet wurde sondern als Lehrer oder Prophet verehrt ward?
    Ich habe intensiv die Evangelien studiert und daraus schloß ich, das Jesus viel eher ein Prophet oder Lehrer war und nicht Gott.. die Lehre der Kirche empfinde ich als völlig falsch.
    In den Evangelien spricht Jesus ja ganz klar von Spirituellen Lehren die man durch den von Ihm beschriebenen Weg finden kann aber die Kirche spricht von einem Exoterischen Glauben indem es nur darum geht das das Volk von Priestern ausgebeutet wird.

    Wie waren die Gnostischen Christlichen Strömungen zu verstehen die ja noch eher dem Esoterischen Kern entsprachen und näher an das Thomasevangelöium kommen zb..
    War dort schon die Vorstellung von Jesus als Gott oder wie?

    Gibt es eine Christliche Gemeinde heutzutage die sich mit jesus als Lehrer befasst?
     
  2. Singularität

    Singularität Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2012
    Beiträge:
    1.922
    Ort:
    bei mir
    Hallo Brennesselyogie,

    Sind das vielleicht "Sieben-Tagen-Adventisten"?
    Sie sind tatsächlich etwas anders.

    LG
     
  3. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    wenn da steht...niemand kommt zum vater denn durch mich...dann gibts da ja wohl einen unterschied
    sonst würds heissen ...ich bins selbst...
    auch wenn da steht
    ich und der vater sind eins...
    diese einheit wird durch jedes sprechen des vaterunsers ja hergestellt..
    ein anderes christentum...
    geh einfach von dem innerem gottesfunken aus...das saatkorn und bringe es zum erblühen#
    dann haste dein christentum...
    gott wird unter anderem verstanden ...als eben auch der lehrer...der den menschen seine schöpfung nahe bringt
    insofern ist jesu dann auch gott...eben als lehrer..
    es gibt nichts ausser gott...und seinen willen...
     
  4. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.285
    kannst Du dazu Bibelstellen nennen?
     
  5. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.732
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD




    shalom.


    schon allein die tatsache, dass der rabbi in jüdischen umgebeng gelebt und gewirkt hat wiederspricht der tatsache, dass er "gott" war... zu seinem lebenzeiten wäre er gesteinigt worden, wenn er das behauptet hätte....somit erübrigt sich darüber jegliche disskussion.




    shimon ash.
     
  6. ping

    ping Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2011
    Beiträge:
    5.586
    Ort:
    Rheinland
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    Genau, er ist ja nur gekreuzigt worden.

    "Mein Reich ist nicht von dieser Welt."

    Jesus, der Gott in sich spazieren trägt.
     
  7. SharonRose

    SharonRose Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. März 2013
    Beiträge:
    1.705
    Ort:
    Neue Jerusalem
    Jesus wird als Schöpfer dieser Welt bezeichnet und die Menschen als Seine Geschöpfe: "Er kam in seine eigene Schöpfung, doch seine Geschöpfe, die Menschen, wiesen ihn ab".Johannes evang 1,11

    Jesus glauben heißt Gott glauben: "Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat; und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.Joh 12, 44-45


    Jesus stand vor Seinen Jüngern und sagte ihnen, dass sie den Vater, also Gott, sehen: "Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen; und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen"Joh 14, 7

    Jesus: "Ich und der Vater sind eins."
    Joh 10, 30

    Auch hier soll Jesus angebetet werden: "Vor Jesus müssen alle auf die Knie fallen – alle, die im Himmel sind, auf der Erde und unter der Erde; alle müssen feierlich bekennen: »Jesus Christus ist der Herr!« Und so wird Gott, der Vater, geehrt."
    Phil 2,10-11

    Jesus Christus sagt in Offenbarung 22, 13: "Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende".

    Genau das selbe sagt auch der Vater in Kapitel 1, 8 von sich: "Ich bin das A und das O – der ist und der war und der kommt, der Herrscher der ganzen Welt«, sagt Gott, der Herr."

    Ferner sagt hier der Herr, der Vater, dass Er selbst kommen wird. Auch hier sieht man die Parallele zu Jesus Christus, da ja das Kommen des Sohnes erwartet wird.

    lg
     
  8. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde
    Die Frage, ob Jesus Gott oder Lehrer ist, hat sich im Christentum schon ganz früh gestellt.
    Bereits auf dem ersten Konzil (Niccäa, 325 n.Ch.) wurde diese Frage diskutiert.
    Und die Arianer trennten sich von der späteren RKK.

    Heute vertreten die christlichen Unitarierer immer noch, dass Jesus kein Gott gewesen sei und ist.
     
  9. Brennesselyogi

    Brennesselyogi Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2013
    Beiträge:
    49
    Ort:
    Westlich von Hamburg
    @Sharon Rose du gibst Texte von Anhänger Jesus an, diese kann man nicht gelten lassen..
    Ich beziehe mich nur auf direckte Aussagen von Jesus selbst.
    Wart ihr schonmal in Asien? Dort beten die Leute auch Buddha als Gott an.. :rolleyes:

    Also für mich ist ganz klar, das Jesus explizit auf die hinwendung zu Gottes Reich gesprochen hat, das Reich Gottes auf Erden definiere ich als einen Bewusstseinszustand den man erlangen kann wenn man sich von der Welt frei macht und sein Herz für Gott öffnet.
    Jesus hat die ganze Zeit von nichts anderem als von Esoterik gesprochen.

    ZB der Blinde der nicht sehen konnte, Jesus zeigt Ihm das Himmelreich und so sieht er (er versteht)

    Immer wieder ruft Jesus zum Interpretieren seiner Gleichnisse auf.
    Wer Ohren hat der höre.. man soll gut zuhören damit man darüber nachdenken kann.

    Jesus sprach nicht von der Welt.
    Jesus wandte sich von der Welt ab, er war ein besitzloser Wanderer.
    Der Satan symbolisiert die verlockungen der Welt und ihre Sünden. Der Satan (die Materielle begierde) verlockt den Suchenden.

    Und sorgt euch nicht was ihr essen udn anziehen sollt, denn euer Vater im Himmel versorgt euch doch.. Ihr könnt nicht zwei Herren dienen, Gott und dem Mammon (Geld, die Welt, Luxus etc.)

    Der Vater und ich sind eins.. (der Vater ist Gott oder die Urkraft, das Tao etc, wenn man sich der Welt als Wanderasket entsagt und durch Bußübungen, meditation und Liebe zur höchsten Verwirklichung des Selbst gelangt, ist man eins mit der Urkraft).

    Schaut mal nach Indien, dort gibt es viele Wanderasketen verschiedenster Richtungen alles Sanyasin besitzlose wie auch Jesus und seine Jünger waren, und sie suchen ebenso nach Erleuchtung genau wie Jesus gesucht hat und er hat gefunden.
    Denkt mal an die 40 Tage in der Wüste!? Was tat Jesus dort wohl anderes als Beten, Meditieren, Fasten etc? Und wozu tut einer das natürlich um Erleuchtung zu erfahren.

    Wenn Jesus Gott wäre oder schon immer war.. wozu müsste er denn dann erst nach Gottesverwirklichung suchen? Wozu müsste Gott in die Wüste gehen und Fasten, beten Meditieren?
    Und warum betete Jesus zu Gott wenn er selbst Gott ist?

    Meiner Meinung nach ist das alles ganz klar Esoterisch gemeint was Jesus sprach und nicht Weltlich.
    Erst die Nachfolger die Jesus nicht mehr kannten oder den jeweiligen Heiligen der Erleuchtung erreichte, erst die fangen aus unverständnis an diesen Mann anzubeten und ihn als Gott zu verehren und seine Lehre zu verdrehen und etwas Exoterisches daraus zu machen, weil sie die Wurzel zur inneren Lehre entweder verlohren haben oder nicht verstanden haben.

    Denkt nur mal an den Sonnenmythos kult den die Römer aus dem Christentum gemacht haben.. Sie nahmen die Person Jesus den Lehrer und Erleuchteten, und mischten seine Lehre mit den alten vorchristlichen Kulten der Isis (Isis mit dem Horuskind - Maria mit Jesuskind) und dem Mithraskult (die Abendmahlsfeierlichkeit) und vermutlich Dem Dyonisuskult des Weintrinkens..
    Denkt nur mal die ersten Päpste waren schließlig Römische Adelige..
    Das Römische Reich hat in der Katholischen Kirche überlebt, eine schreckliege Sekte wurde auf den Lehren Jesu gegründet. Wer schonmal im Vatikan war hat sicherlich all die Heidnischen Römischen Götterbildnisse bemerkt die dort überall herumstehen..
    Die Kirche wurde erschaffen um die Menschen zu kontrollieren und deswegen wurden soviele unterschiedliche Kulte in das Christentum mit aufgenommen, damit es den Völkern leichter viel diese neue Religion zu der sie gezwungen wurden sie anzunehmen, annahmen :) .

    Nun was meint ihr dazu?

    Ich finde man sollte das Christentum bereinigen von all den Götzen und falschen lehren und falschem Gottesverständnis und vor allem versuchen die innere Esoterische Christliche Botschafft die Jesus versucht hatte zu vermitteln wieder herszustellen. Und was das Christentum auch braucht sind Praktische Übungen, denn geht man in die Kirche dann hört man sich ne Predigt an, singt lieder und ist hinterher genauso wie vorher..

    Jede Religion außer dem Christentum hat seine Pratischen Übungen:
    Islam das Rituelle Gebet, Buddhismus Meditation, Hinduismus Yoga/Meditation, usw..

    Christentum braucht doch auch irgendwas, was man neben den Verhaltensweisen die zu befolgen sind üben könnte.. Liebe zu seinem Nächsten ist schwer aus dem Nichts heraus zu bewerkställigen oder?

    ... :)
     
  10. Brennesselyogi

    Brennesselyogi Mitglied

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    1. Juli 2013
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    @Crossfire, die Arius lehre finde ich irgendwie nicht zutreffend.

    Ich glaube es gibt nur einen Gott, Gott die Kraft die die Welt erschaffen hat, Gott ist im Außen (in der Welt) und Gott ist die Welt, und Gott ist im inneren (Im Menschen, (auch in jedem Tier etc.)..
    Gott ist das Leben selbst und die Essence alles Lebendigen und nicht Lebendigen.
    Gott erschuf die Welt und Gott ist die Schöpfung selbst. Gott ist das Licht der Welt, denn ohne Gott würde es die Welt nicht geben, sie Existiert nur weil Gott existiert. Gott ist das bewusstsein das überbewusstsein.
    Das Licht der Welt ist das erhellende Verständnis des Ich bin Existenz.
    Wenn Jesus einst sprach er sei das Licht der Welt, so meint das nichts anderes, als er habe den Bewusstseinsgrad Gottes erlangt, er erkennt und versteht was Gott ist.
    Wollen wir Gott verstehen müssen wir unser kleines Menschenbewusstsein erheben zu Gottes allumfassender Einheit.

    Wie man das macht ist nocheinmal eine andere Frage :)
    Jede Religion weist uns andere Mittel und Wege doch m innersten Kern deuten sie alle auf ähnliche Themen hin.
    Der Weg den uns Jesus gewiesen hat war der des Liebenden.

    Soweit mir bekannt ist, gibt es zwei Wege die zum Ziel führen, der Weg der Liebe und der Weg des Bewusstseins (Meditation).

    Und wenn Jesus sagt niemand kommt zum Vater denn durch mich, so interpretiere ich, das er meint folgt mir nach, folgt mir zum Bewusstsein indem DU verstehst was Gott ist, denn dann bist du beim Vater da wo ich (Jesus) bin.. (merke Jesus ist im Gottesbewusstsein, also um ihm Nachzufolgen muss man auch dorthin gelangen ins Himmelreich gottes auf Erden (im erleuchteten Zustand während man noch unter den Lebenden wandelt). Wenn man nicht erleuchtet ist, kann man nicht zu Gott kommen. Niemand kommt zum vater denn durch mich.


    Oder Jesus sprach oft: seid wie die Kinder..
    Was tun kinder? Sie sorgen sich nicht was sie anziehen udn essen sollen.. sie leben einfach in den Tag hinnein und sind voll freude.
    Der Erwachsene aber er denkt zu viel er denkt an übermorgen und vorgestern er ist dauernd nur gestresst und sein geist ist verseucht von Sünden und Gier..
    Das Kind aber es ist noch rein, rein im Handeln und denken deswegen forderte Jesus uns auf: Seid wie die Kinder.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. August 2013
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