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Eigenartiger Zustand bei Atem-Meditation

Dieses Thema im Forum "Atmung" wurde erstellt von Quanton, 2. August 2011.

  1. Quanton

    Quanton Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. August 2011
    Beiträge:
    3
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    Hallo, ich habe eine Frage, vielleicht kann mir ja hier jemand einen Hinweis geben?

    Ich habe heute früh eine Atemmeditation gemacht, die ich schon öfter gemacht habe. Heute ist aber ein Zustand eingetreten, den ich vor Jahren schon einmal im Rahmen einer Rebirthing-Sitzung hatte und den der Lehrer damals auch nicht erklären konnte. Und ich würd schon gern wissen was da mit mir passiert ist und was ich davon lernen kann.

    Es begann heute nach etwa einer Viertelstunde, beginnend von den Beinen aufwärts zuerst ein prickelndes Gefühl im Körper, das sich dann aber zu einer Art Krampf weiter entwickelt hat. Ich hatte keine Schmerzen dabei, konnte mich aber auch nicht mehr bewegen. Ich hatte das Gefühl, dass sich alle Muskeln vom Kopf bis zu den Zehen stark zusammen gezogen hatten. Ähnlich war es damals auch beim Rebirthing, nur war damals meine Angst stärker, diesmal hatte ich genug Vertrauen, dass das schon wieder vergehen würde, was mit bewusster ruhiger Atmung dann auch bald der Fall war.

    Damals beim Rebirthing war natürlich nahe liegend es mit einem Ereignis bei meiner Geburt in Verbindung zu sehen, ich bin aber auf nichts drauf gekommen. Heute könnt ich gar nicht sagen, ob und womit das zusammen hängen könnte, es war kein Thema besonders präsent.

    Deswegen meine Frage an Euch: hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht oder habt ihr eine Idee, womit dieser Zustand zusammen hänge könnte. Mir gings nach der Meditation sehr, sehr gut aber ich würd auch gern noch mehr daraus lernen :)

    Danke!

    P.S.: ich poste diesen Beitrag sowohl unter "Meditation" als auch unter "Atmung"
     
  2. glasklar

    glasklar Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2003
    Beiträge:
    1.345
    Ort:
    Wien
    Hallo Quanton,

    es ist (meiner Meinung nach) der Zustand, wo Dein Körper so entspannt ist, dass er quasi in den schlafbereich geht, aber Dein Hirn noch voll da ist. Normalerweise wenn Du einschläfst, verabschiedet sich zuerst Dein Gehirn ins Land der Träume und Du kriegst es darum nicht mit.
    Bei Meditationen und der gleichen bleibt der Kopf aber bei der Sache. Dieses kribbeln, vielleicht auch ein Herzrasen, kam bei mir meistens vom Nacken her und breitete sich auf den ganzen Körper aus, bis er wie erstarrt war.

    Danach könnte Deine Seele auf Reisen gehen dh. Astralreisen unternehmen. Doch das geht nur, wenn man die Angst weg kriegt, sonst löst sich dieser Zustand wieder auf.

    liebe Grüße,
    glasklar
     
  3. Oracion

    Oracion Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2011
    Beiträge:
    189
    Ort:
    76534 Lichtental
    Hi. Bin zwar kein Mediziner, aber nach "soll so sein" klingt das für mich keineswegs. Ich würde dir ernsthaft empfehlen, davon mal einem neurologen zu berichten. Lg Oracion.
     
  4. langsam

    langsam Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. August 2011
    Beiträge:
    8
    Hallo,

    es gibt in neueren Veröffentlichungen aus dem Bereich Prana Heilung oder Qi Gong Praxis auch Bücher in denen positive oder negative körperliche Phänomene beschrieben werden.

    Das von Dir beschriebene Phänomen deutet auf das Lösen einer energetischen Blockade hin. Etwas das Du aber nch nicht lösen kannst oder willst. Nicht schlimm. Ich würde an deiner Stelle bei der Atem Meditation mal Fragen mit einbauen.

    Wenn Du wissen möchtest wie das geht wende Dich an einem Pranayama Lehrer.

    Solltest Du in Berlin sein, kannst Du Dich an mich wenden. Grundsätzlich: Keine Panik!

    Herzliche Grüße
    Langsam
     
  5. lorelay

    lorelay Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2010
    Beiträge:
    56
    Ort:
    Wien
    hallo quanton,

    hast du mit hyperventilation meditiert?
    dann wird es sich um das aufzeigen einer blockade handeln.
    während der rebirting-atmung (wie immer du sie nennen willst) kommst du in einen feinstofflicheren zustand, dh du spürst deinen astralkörper.
    das krampfen ist "normal" und es vergeht, wie du richtig beobachtet hast, wieder.
    es kann dir auch passieren, dass du dabei aus deinem physischen körper austritts - auch das ist kein grund zur panik (es wäre sogar besser, keine panik zu bekommen, da du ansonsten mit einer hohen geschwindigkeit in deinen körper zurückschnalzst, was etwas unangenehm sein kann).
    du bist mit einem silberband an deinem physischen körper "befestigt", es kann dir also nichtz viel passieren.

    ich finde es eigenartig, dass dir dein rebirthing-lehrer nicht erklären konnte, was vorgeht, da dies eine der häufigsten !nebenwirkungen" der rebirting-atmung ist.

    wie gesagt, du kommst in einen feinstofflichen zustand, in dem du auch deinen astralkörper stark spüren kannst (zb dass sich deine hände oder andere körperteile riesig anfühlen)

    wenn du noch fragen hast, kannst du mich gerne auch per pn anschreiben.

    lg,
    lorelay
     
  6. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.773
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    Es hat seinen Sinn, daß die Atmung vom Körper automatisiert ist.

    Und von daher würde ich es absolut bleiben lassen, willentlich längere Zeit die Atmung zu beeinflussen oder auch nur zu starke Konzentration drauf zu richten.

    Wenn du eine Atemmeditation machen willst, dann BEOBACHTE den Atem leicht, ohne dich zu sehr darauf zu fixieren oder gar hier willentlich Einfluss zu nehmen.

    Vom Yoga her betrachtet ist der Atem sehr eng an die Lebensenergie gekoppelt. Wenn du die Atmung willentlich beeinflusst in Yoga musst du sehr genau wissen was du tust, du brauchst einen kompetenten Lehrer der dir beibringt wie man das korrekt und SICHER tun kann. Alles andere kann zu gesundheitlichen und emotionalen Problemen führen.
     
  7. bunterspecht1

    bunterspecht1 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2011
    Beiträge:
    46
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    Beim Rebirthing findet auch ein Hyperventilieren statt, das falsch gedeutet werden kann.
     

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