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efeu klettert sanft an die trauerweide

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von SealedMagician, 20. Oktober 2004.

  1. Werbung:
    :koenig: mein haustier :hase:

    hat efeu eigentlich eine magische bedeutung?..aussa natürlich die bedeutung die jeder ihr individuell geben kann....

    boa wehe es kommt jetzt: sie wächst is grün und is ne kletterpflanze^^ :schaukel:

    kennt jmd. eine art mystisches pflanzen lexikon (am besten wär ne website)....ich finds faszinierend was für bedeutungen die menschen den pflanzen :flower2: geben..^^
     
  2. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2002
    Beiträge:
    914
    Ort:
    Österreich
    Ich schätze die Ausführungen von Wolf-Dieter Storl in "Pflanzen der Kelten" - AT-Verlag (Inhalt: Heilkunde, Pflanzenzauber, Baumkalender).
    Zum Efeu steht folgendes in diesem Buch:

    EFEU (Hedera helix, gall. bollusseron, suibitis oder p'denno)
    Die Signatur des Efeus sagt schon viel aus. Wir haben es mit einer Liane zu tun, einem Wurzelkletterer, der mit seinen Haftwurzeln wie ein Tatzelwurm an Baumstämmen und Gemäuern emporkriecht. Die Haftwurzeln fliehen das Licht. Die Blätter haben keine einheitliche Form, sondern sind höchst wandelhaft; die Blätter der nichtblühenden Triebe sind fünf- oder dreilappig, die der blühenden Triebe eiförmig. Das Laub hat keine lichthafte, sondern eher eine düstere Aura. Die Liane blüht von September bis Oktober mit grünlichgelben Dolden. Die Blüten sind honigsüß, geben aber zugleich Fäulnisdüfte ab, so dass sie zugleich Bienen und Aasfliegen anziehen. Die Liane hat etwas Archaisches an sich. Nicht nur kann eine Efeupflanze bis zu vierhundert Jahre alt werden, sie ist selbst ein lebendes Fossil, ein Relikt aus der alten Kreidezeit. Es gab sie schon vor 100 Millionen Jahren, als sich die Alpen aus dem Meer erhoben, als es noch Riesenechsen und gerade erst die primitivsten Söugetiere gab.
    Die Efeuliane klettert bis zu zwanzig Meter hoch und ist somit eine "Himmelsleiter". Zugleich aber wurzelt sie fest in der Erde. Schon äußerlich betrachtet zeigt sie mit ihrem Gewirr von Haftwurzeln das chtonische Prinzip - Wurzeln gehören doch eigentlich in die Erde! Sie hebt, in anderen Worten, Archaisches, Uraltes, Ataistisches nach oben ins Lichthafte. Das Gewächs ähnelt einer sich windenden Schlange. Der Reptiliengeist ist in ihr und dieser ist mit der Erdmutter, mit dem Erddrachen, verbunden.
    Begibt sich der Mensch in den Umkreis dieser Erdgöttin, verliert er seinen Verstand, er wird rasend. Und genau so wird von den klassischen Autoren die Wirkung des mit Efeusaft vermengten Weins beschrieben. Plutarch schreibt: "Efeu enthält gewalttätige Geister", die wahnsinnige Ausbrüche und Krämpfe erzeugen. Er könne eine Art Besessenheit in denjenigen erzeugen, die einen natürlichen Hang zur Ekstase hätten. Dem Wein zugesetzt erzeuge dieses Gemisch ein Delirium, "eine Verwirrung, wie sie sonst nur durch Bilsenkraut hervorgerufen werden könne " (Rätsch 1988). Plinius schreibt: "Efeu verwirret den Sinn, reinigt, zu reichlich getrunken, den Kopf, innerlich genommen schadet er den Nerven, ist aber bei äußerlicher Anwendung eben diesen Nerven zuträglich".
    Der Efeu ist auf innigste Weise mit Dionysos, der Gottheit des Rausches, des Weines und der Vegetationskraft, verbunden. Dionysos, der "efeugeschmückte" (Knissos), ist Kind des das Blitzzepter tragenden Zeus und der thrakischen Erdgöttin Semele. Die griechische Mythe erzählt, dass sich Semele wünschte - von der eifersüchtigen Hera dazu überredet -, Zeus in seiner göttlichen Gestalt zu sehen. Als er strahlend unter Donner und Blitz vor ihr erschien, verbrannte sie und fuhr in die Unterwelt. Zeus rettete das ungeborene Kind aus ihrem Leibe und trug es in seinem Schenkel aus (Gottschalk 1993). Aus dem "Efeuberg" (Helikon) wurde das Kind großgezogen, und in der "Efeuquelle" wurde es gebadet. Dionysos zog als Gott der Ekstase in orgiastischen Streifzügen durch das Land. Seine Anhänger und die Initianden in seinen Kult - die rasenden Weiber (Mänaden), die sexgeilen Satyrn und Silenen, Mischwesen aus Pferd und Mensch, die die Verbundenheit mit dem tierischen Trieb symbolisieren, sowie die trunkenen Bacchanten - warf er in den Zustand des Chaos, in die Ur-Wildheit, wo Ur-Schmerz und Ur-Seligkeit noch nicht getrennt sind, wo die Ordnung aufgehoben ist und das Neue beginnen kann. Rasend, Efeu kauend, trunken, Tiere und auch Menschen lebendigen Leibes zerreissend, so werden die von Dionysos Besessenen beschrieben: Ein Zustand, der typisch für bestimmte Phasen des Initiationsvorganges ist. Es ist der Zustand, in dem der Initiand von der Urschlange zerrissen und heruntergewürgt wird, und aus der er dann erneut, verjüngt oder erleuchtet wiedergeboren wird - falls er es überlebt! Die Schlange, als Erscheinungsform der Erdmutter, als Geschöpf des Erdchaos, war immer mit dabei. Nonnos von Panopolis schreibt: "Die Efeuruten, die die Mänaden auf einen Baumstumpf geworfen hatten, wanden sich um ihn und verwandelten sich in Schlangen". Griechische Vasen zeigen dionysische Bacchanten und Mänaden als Motiv: Ekstatisch werfen sie den Kopf in den Nacken, in der rechten Hand tragen sie den efeuumrankten Thyrosstab, zur Linken führen sie einen Leoparden, und das gelöste Kopfhaar formt sich zu Schlangen. Von dem Rauschgott selbst wird erzählt, dass er einst von Piraten gefangen wurde; da verwandelte er den Mast in eine Riesenschlange, sich selbst in einen Löwen und wickelte das Schiff in Efeu ein, so dass die entsetzten Seeräuber ins Meer sprangen und ertranken.
    Der Efeu ist eine vegetabile Schlange. Er hat Teil an dem Wesen der Schlange. Das Reptil ist Symbol des Todes, seine Giftzähne betäuben das Opfer und verschlingen es. Schlangen verwehren Unbefugten den Zutritt zur Anderswelt. Sie erscheinen warnend und bedrohlich in extremen psychedelischen Intoxikationen; sie sind Schwellenhüter zu Mysterien, die den Menschen töten oder verwandeln. Zugleich symbolisieren sie als sich häutende Wesen die Wiedergeburt, das ewige, sich ständig wandelnde Leben. Auch die Kelten kannten die Schlange in diesem Zusammenhang. Für die Kelten verbildlichte die Schlange den Gedanken, dass der Tod das Leben hervorbringt und das Leben den Tod. Die widderköpfige Schlange, die sich zu einem Ring formt, ist Symbol des sich ständig selbst verzehrenden, selbst wiedergebärenden Lebensstroms. Das Motiv der Schlange, die sich wie der Uroboros in den Schwanz beißt und die kleine Insel unseres Daseins umschließt, kannten die Kelten gut. Die Torques, die eine Schlange mit Widderhörnern darstellenen Halsreifen, welche die keltischen Helden trugen, waren vor allem mit dem Herrn der Höhle, Cernunnos, verbunden.
    Die Hüter der Ordnung, die Priester des Jupiter und Apollo, hatten Mühe mit dem Kulst des entfesselten Dionysos. Den römischen Flamen, den Jupiterpriestern, war es verboten, Efeu auch nur anzurühren - denn sie sollten der Ordnung walten und nicht dem Delirium verfallen. Noch tausend Jahre später bezeichnet die hellsichtige Hildegard von Bingen - als Äbtissin Hüterin der christlichen Ordnung - den Efeu (Ebich) als "Unkrut", seinen Genuss als schädlich; aus ihm lasse sich höchstens eine äußerlich angewendete Salbe gegen Gelbsucht herstellen. Die Efeusalbe würde die schädlichen Gifte und Säfte aus dem Körper herausziehen.
    Ob der Kult des Dionysos und des Efeus schon in keltischen Zeiten bis nach Gallien gedrungen war, ist ungewiss. Wir wissen jedoch, dass die Gallier wie versessen auf römischen Wein waren und ihn, zum Entsetzen der Romanen und Griechen, unverdünnt und in großen Mengen soffen. Da kann es gut sein, dass mit dem Wein auch ein entsprechender initiatorischer Kult und ein Mythos bis zu den Kelten vorgedrungen war. Wenn Jahre später Taliesin singt: "Ich habe den Efeuzweig besessen", dann weis das womöglich auf einen Initiationsritus hin.
     
  3. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

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    Österreich
    Volkskunde und Folklore können uns einige Hinweise geben, wie die einfache Landbevölkerung mit dem Efeu, der überall in den ehemals keltischen Ländern wächst, umging. Die Kletterpflanze mit ihren derben, ledrigen immergrünen Blättern kann selbst den kältesten Winter und die größte Trockenheit unbeschadet überstehen. So wurde sie in vielen Kulturen zum Zeichen der Vegetationsgottheit, die das Leben in einen neuen Zyklus hinüberträgt. In Ägypten war sie mit dem grünen Unterweltsherrscher und Vegetationsgott Osiris assoziiert. Bei den Kelten war sie, wie auch die Stechpalme und andere wintergrüne Pflanzen, dem "Grünen Mann", der Wintergottheit, geweiht. Dieser ist der Geliebte der Erdgöttin, der Mutter Nacht, der Göttin, deren Symbol die Sau oder die Eule ist. Die Verbindung kommt auch in der englischen Redewendung "An owl in the ivy bush" zum Ausdruck. Zu Ehren des Wintergottes (Samain) und der Wintergöttin, "der Alten", schmückten die Inselkelten zur Wintersonnenwendzeit ihre Wohnungen und Heiligtümer mit Mistel, Stechpalme und Efeu. Die schleimien weißen Beeren der Mistel und die blutroten Beeren der Stechpalme versinnbildlichten das Fruchtbarkeitsgeschehen in den "Mutternächten" tief inmitten des Winters: die einen Beeren als das Sperma des Gottes, die anderen als das fruchtbare Menstrualblut der Göttin. Der Efeu, diese vegetabile Schlange, bildete das vermittelnde Dritte. Die Göttin selbst wurde manchmal als Efeuranke dargestellt, die die Gottheit fest umrankt und umklammert. Einige Zeit war das Schmücken mit diesen immergrünen Pflanzen zur Weihnachtszeit als "heidnisch" verboten, ist aber längst wieder Mode.
    Bei der Getreideernte galt der Efeu als Ernte-Maien. Die Schnitter schmückten die zuletzt geerntete Garbe mit Efeukränzen und bezeichneten sie als das Efeumädchen, das Ivy Girl. Sie gehörte dem Bauern, der als Letzter mit dem Schneiden und Binden des Getreides fertig wurde. Dass er sie heimnehmen musste, war weniger eine Auszeichnung als vielmehr Spott und Schmach. Das Ivy Girl bedeutete nichts Gutes, denn es war eigentlich keine andere als die alte Cailleach, die düstere Wintergöttin selbst. Gelegentlich wurde dem Ivy Girl ein Holly Boy (ein Stechpalmenknabe) hinzugesellt.
    Die Verbin dung des Efeus mit der Erdgöttin kommt auch darin zum Ausdruck, dass die Jäger erzählen, dass sich die Wildschweine mit dem Kraut heilen, wenn sie verwundet sind, und dass die Bache, wenn sie Junge bekommt, Efeugrün verzehrt, um leichter zu gebären. Diesen Beobachtungen zufolge hängten die Bauern den Hausschweinen einen Efeuzweig um den Hals. Der Efeuzweig schütze die Tiere auch vor Verzauberung, weshalb man auch das Sankt-Antonius-Schwein mit dem Efeukranz um den Hals zum Metzger führte. Das gehört sicherlich in den Bereich ursprünglich keltischer Folklore.
    Die mit Cailleach, der Winter- und Eulengöttin, assoziierte Kletterpflanze ist ein treffendes Symbol des Todes oder des Lebens jenseits des Todes. Und auch das blieb in Brauchtum und Überlieferung erhalten. Efeu ist eine Friedhofspflanze, die häufig auf Gräbern gepflanzt wurde. Für die Christen wurde sie ein Symbol des Todes und der Auferstehung. Efeukränze werden noch zur Fronleichnamsprozession gebunden.
    Die eher zwiespältige Haltung der Menschen gegenüber dieser Pflanze kommt auch darin zum Ausdruck, dass es heißt, man solle Efeu nicht mit ins Haus bringen. Es würde Unglück bringen, das Eheglück zerstören oder bewirken, dass die Tochter unverheiratet bleibe. Neben dem Haus gepflanzt, fordert der Efeu alle sieben Jahre ein Todesopfer.
    Tod und Sexualität bedingen einander. So ist auch verständlich, dass der Efeu klammernde Liebe - im höheren Sinne Treue und Freundschaft - symbolisierte. Er wurde wegen seiner verstrickenden festklammernden Wurzeln zum Liebeszauber benutzt. Wenn ein Mädchen während der Walpurgisnacht einen Kranz aus Efeu aufsetzt, lockt es damit Liebhaber und Freier herbei. In der alten Blumensprache besagt der Efeu: "Ich halte dich fest; du entkommst mir nicht."
    Die Angaben, die Marcellus Empiricus zur heilkundlichen Anwendung in der gallischen Volksmedizin macht, unterscheiden sich nicht von jener der Römer. Wie die Römer benutzten die Gallier des 5. Jahrhunderts Efeukränze als Kopfumgürtung, um die vom starken Weingenuss erhitzte Stirn zu kühlen. Hier kommt sozusagen das homöopathische Prinzip zum Zuge: Das Kraut des Dionysos wird gegen Dionysos verwendet. Marcellus berichtet, dass die Augenärzte aus Efeu Collyrien gegen Augenfluss herstellten.
    Die mittelalterliche Volksmedizin benutzte die jungen Efeublätter als nicht unproblematischs Abtreibungsmittel. Die mit Honig bestrichenen Blätter sollen, in die Scheide eingeführt, den Abortus bewirken. Zerstoßene Fruchtdolden sollten, als Zäpfchen angewendet, die Menstruation beschleunigen. Man schrieb der Pflanze eine scharfe, reizende Kraft zu. Ein Absud aus den Dolden soll, nach der Regel getrunken, die Empfängnis verhüten. In der Provence legte man einer verstorbenen Jungfrau als Zeichen ihrer Jungfräulichkeit Efeublätter auf den Sarg. Un in Bayern benutzte man ein Pulver aus verbrannten Efeuwurzeln als Jungfernprobe. War das Mädchen keine Jungfrau mehr, dann konnte es seinen Urin nicht halten (!).
    Heute hat man den Efeu analysiert und in ihm ein Saponin entdeckt - am stärksten ist es in den Beeren vorhanden -, das mit Cholesterin in der Zellmembran reagiert und die Zellen platzen lässt und dadurch Magen-Darm-Störungen, Übelkeit, Erbrechen und beschleunigten Puls auslöst. Neu ist der Gebrauch der jungen frischen Blätter als schleimlösendes, krampfstillendes Mittel bei Bronchitis und Keuchhusten. Äußerlich als Waschungen bei Fußpilz, Hautschuppen und Grind wirken die Saponine entzündungshemmend und pilztötend.
    Werner C. Sinonis, ein anthroposophischer Arzt, macht darauf aufmerksam, dass in homöopathischen Erprobungen des Efeus vor allem die Schleimhäute, das Gallen-Leber-System und die Schilddrüse - Efeu akkumuliert Jod - angesprochen wurden. Das sind Organe, die unserem Bewusstsein weitgehend entzogen sind und dabei besonders innige Beziehungen zu dumpfen Lebensprozessen haben. In anderen Worten, die Pflanze wirkt tief in arachaische Lebensvorgänge, jenseits des entwicklungsgeschlichtlich neueren neuralen Systems, hinein. Sie verbindet sozusagen mit dem Reptil in uns.
    Efeu gehört zu den Araliaceen, den Efeugewächsen, zu denen auch der Ginseng, der sibirische Ginseng und das Reispapier zählen.


    Ich hoffe, Du hast Dich bis hierher durchgelesen - dann siehst Du vielleicht anhand dieses "einfachen" Gewächses, wie viele Zusammenhänge und Deutungen hergestellt werden können. Natürlich geht Deine eigene Wahrnehmung vor - für Dich gilt, was sagt Dir die Pflanze, wenn Du Dich auf sie einstimmst.

    Viel Spaß
    Caitlinn
     
  4. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    Mein Efeu hat noch nie geblüht *motz*

    Aber ich hab kurz nach unserem Einzug in unser Haus ein Pentagramm aus Efeu gelegt, dass schon ganz zugewuchert ist - ausser in der Mitte, dort, wo immer alle übern Rosenquarz stehen, weils dort so supi ist :zauberer1 und was michjetzt nicht mehr wundert

    Danke Caitlinn für deine Bemühungen :kiss4:
     
  5. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

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    danke.....es war keine Mühe....

    Hast Du schon mal in der Natur beobachtet, dass Efeu hauptsächlich über "Wasseradern" wächst oder Bäume umschlingt, die an von so manchem Zeitgenossen als "schlechte" Plätze (über Energiekreuzungen/Gitterkreuzungen usw...) bezeichneten Stellen wachsen?
    Experimente haben gezeigt, dass Efeu, so wie auch Buchsbaum, an der Grundgrenze über "Störungsstellen" gepflanzt, diese Energien umleiten......
    wobei Buchsbaum des öfteren an dieser "Arbeit" zugrunde geht, während Efeu nicht umzubringen (!) ist.

    Aber eigentlich wollte ich mit dem Beitrag nur aufzeigen, dass nichts für sich allein betrachtet werden sollte.....

    :blume: erfreu Dich an Deinem Efeu, auch wenn er nicht blüht - sprich mit ihm, vielleicht tut er Dir ja den Gefallen *grins* (Energie folgt der Aufmerksamkeit..).

    Wünsch Dir einen sonnigen Tag
    Caitlinn
     

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