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Durchhalten und kämpfen?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Mimikriwespe, 19. Juni 2010.

  1. Mimikriwespe

    Mimikriwespe Mitglied

    Registriert seit:
    2. Oktober 2009
    Beiträge:
    210
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    Stellt euch mal vor ihr seid in einer richtig besch**** Situation... Von allen Seiten zehrt es an eurer Kraft, es geht nicht vorwärts egal wo, trotzdem tickt die Zeit unermüdlich weiter und der Problemberg wird von Tag zu Tag nur größer denn kleiner, Lebensfreude gibt es schon lange nicht mehr und für einen großen Teil der Probleme gibt es leider auch Keinen dem ihr euch anvertrauen könnt, sprich ihr seid im wahrsten Sinne des Wortes mit der falschen Seele im falschen Film, gefangen im falschen Körper, auf dem falschen Planet und am liebsten würdet ihr nur diesen kleinen Schritt unternehmen der in 2 Sekunden sofort alle Probleme "löst"...

    Doch genau das geht nicht, ihr wollt/müsst unbedingt die Aufgabe, die ihr euch für dieses Leben vorgenommen hattet noch zuende bringen, ihr wisst genau was alles davon abhängt, wie wichtig das Durchhalten und Zuendeführen dieser Aufgabe ist und dass weder Gott noch eure Seele in Frieden ruhen können wird wenn ihr eure *Mission* nicht mehr schafft... (Auch wenn ihr selbst im Endeffekt danach vielleicht nicht mehr viel von habt)...

    Doch grade ein sofortiges Weglaufen wäre genau falsch!

    Was kann man am Besten tun um in einer solchen unendlich miesen Situation die notwendige Kraft das zuende zu bringen was noch gemacht werden muss aufzuwenden? Wie kann man es schaffen in auf jeden Fall stark zu bleiben?

    (ganz egal was passiert und egal wie stark das Verlangen wird aufzugeben!)

    und wie kann man das am Besten ganz aus sich selbst heraus schaffen wenn es nichts von außen gibt was einem die nötige Kraft gibt? Wie kann man dieses Verlangen aufgeben zu müssen einfach ganz ausschalten? und das man sich wirklich nur noch auf das ausschließlich wesentliche konzentrieren kann ohne ständig von den Gefühlen und dem extrem ungewissen Faktum, dass man vom 100 km hohen Bergaufstieg erst 10 Meter erklummen hat, schon viel zu viel Zeit verstrichen ist und ob man es noch je schaffen wird abgelenkt zu werden? Wie kann man diese irrsinnige Kraft die einen bei jedem Fußtritt dermaßen mental niederdrückt, als würde man mit sich 10 Mio verlorene Seelen aus der Unterwelt mitschleppen einfach abschalten?

    Der Verstand weiß dass in Wirklichkeit alles nur eine Illusion ist, dass es aus allem einen Weg heraus gibt, nur das eigene Selbst der Körper und die verlorenen Seelen wollen das irgendwie nicht begreifen...
     
  2. Weder durchhalten noch kämpfen - und der Kehrwert ist der Fall

    Der Verstand behindert den Ausweg - das Herz findet die Tür aus
    diesem Dilemma, wenn es dem Verstand einen Spiegel vorhält,
    damit du zu einem anderen, guten Verständnis in dir selbst findest...

    :) :)

    Wäre ich paranoid, so würde ich jetzt fragen: Hast du mich beobachtet,
    verfolgt, viel von mir gelesen, kennst du mich ohne dass ich es weiß?

    Doch das bin ich nicht :zauberer1

    Sondern ich kenne deinen Text in mir selbst und weiß, dass diese Fragen
    und Gedanken keine schwachsinnigen Fiktionen sind, die sich irgendein
    Belletristikschriftsteller ausdenkt.....

    Die Tür habe ich bereits seit kurzem gefunden, doch das Hindurchgehen
    bereitet mir noch einige Mühe.....

    Lieben Gruß :)

    Abramith
     
  3. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
    intelligente Hilfe von Außen dazu holen - die das auseinanderdividiert und die Lage neutral hinstellt.

    Und wenn das nicht geht - dann aufschreiben beginnen, sie sache akribisch analysieren. (weil der Sprung ins Herz ja grad nicht geht)

    (Wenn andere Leute involviert sind, die nicht mitziehen wollen, ist das oft bitter - ich würd nur mehr mit Flipchart und Stift Kommunikationen beginnen. Und wenn das Umfeld hartnäckig unkonstruktiv bleibt -> scheiden.)





    Motto :-> Gott schütze mich vor meinen Freunden; meine Feinde halte ich mir schon selbst auf Abstand.
     
  4. Tigermotte

    Tigermotte Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2009
    Beiträge:
    136
    Hallo,

    du beschreibst genau 2 Alternativen:

    1) durchhalten/weitermachen
    2) davonlaufen

    Und wenn man sich zwischen 2 nicht entscheiden kann, ist bekanntlich meistens die 3. Möglichkeit richtig :). Wie wäre es mit:

    3) die Situation verändern, so dass sie für dich passt?

    In deiner Beschreibung ist viel von Gott, Aufgabe, Pflicht die Rede. Und wo bleibst DU? Ein bisschen Egoismus ist notwendig, um die Kraft für Probleme und schwierige Zeiten zu haben.

    Wenn du im falschen Film bist, musst du den Fernseher nicht unbedingt ausschalten. Es gibt auch noch andere Programme und mit Sicherheit ist eines dabei, das dir gefällt :).

    Sonst stimme ich den anderen Schreibern zu: Am besten geht das mit kompetenter Hilfe von aussen. Es gibt immer jemanden, mit dem man über solche Probleme reden kann und eine neue, neutrale Sicht ist sehr wertvoll.

    Wünsch dir alles Gute!
     
  5. johsa

    johsa Guest

    seine Gedanken neu ordnen, die Situation aus anderen Perspektiven betrachten

    Du hast es Dir schon selbst beantwortet: wenn es Außen nichts gibt ... dann bleibt nur noch die Suche im Innen, aber mit Beachtung aller Deiner Gefühle, denn diese sind der Wegweiser, nicht der Verstand

    falsch,
    Dein Verstand weiß nichts bzw nur das, was ihm im Laufe des Lebens "eingetrichtert" wurde, Deine Seele weiß alles und gibt Dir Hilfestellung über Dein Gefühl, um Dir den richtigen Weg zu weisen,
    alles was Du tun mußt, achte auf die Zeichen, achte auf Deine Gefühle, laß Dich leiten vom Gefühl, vetrau darauf,
    damit meine ich das Gegenteil von "Durchhalten und Kämpfen"

    um Dein altes Denkmuster zu erkennen, mußt Du es überschauen können, das heißt, Du brauchst Abstand, also kletter mal eben aus Deinem Laufrad, in dem Du wie ein Hamster ununterbrochen läufst und läufst (weil das ja alle so machen) und stell Dich daneben und beobachte alles Geschehen als Unbeteiligter,
    bleib mal für eine Zeit lang stehen, "steig aus" und Du wirst sehen, daß die Dinge plötzlich in einem ganz anderen Licht erscheinen
     
  6. Sayalla

    Sayalla Guest

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    Heute ist so ein Tag, an dem ich froh bin keine Mission zu haben. Wenn ich das hier so lese, wird mir im ersten Moment wirklich Angst und Bange. Da wüßte ich auch nicht...
    aber ist es denn wirklich so? Bist du dir sicher, eine Mission zu haben, bzw. dass diese nun wirklich genauso ist wie du das glaubst?
    Wieso sollte das Leben ausgerechnet dir so einen bösen Streich spielen und dich in so tiefe Verzweiflung schicken? Mir kam beim Lesen deiner Zeilen der Gedanke, dass wir Menschen in uns selbst oft diese Verzweiflung und diverse Dramen auslösen und logisch, dann nicht wieder den Ausgang finden (weil wir das selbst erschaffen haben).
    Willst du also den Blickwinkel verändern, suche dir neue Wege. Die alten sind ausgelatscht, auf ihnen gabs bisher keine Lösung- und es könnte ja so sein, dass es so weiter geht. Soviel Kraft, soviel Aufwand und Energie wurde schon darauf verwendet.
    Neue Wege sind zwar noch steinig und holprig, aber es sind deine eigenen- du ebnest sie dir, machst sie erst begehbar...
    und wer weiss, eines Tages werden vielleicht etliche diesen Weg, den du heute einschlägst, auch nehmen und dir dankbar folgen.
    Sie können heissen Freude, Hoffnung, Begeisterung, Mut, .... den Namen gibst du ihnen selbst. Und wenn du dazu Hilfe brauchst, ist es gut sie zu nehmen.
    :)
     
  7. mediabote

    mediabote Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2007
    Beiträge:
    1.050
    wer spricht da ?? ...die erde ?


     
  8. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
    Mission? Das hat doch jeder schon durchgemacht.
    Mal läuft's gut; und mal verdammt schlecht.


    ja wo denn sonst?
    hast du ne Außenstelle??


    Ja wenn das so leicht möglich wäre - würden wir das alle ganz luftig duftig leicht jedes Mal machen. EinsZweiDrei . . . Wechselschrittt


    :->) kriegst heut die Ehrenmedaille für schnittige Einfühlsamkeit...

    windschlüpfrig säbelt Sayalla durch die Kurve
    in der rechten Hand ein Hotdog, in der Linken Glas Sekt
    lenkt mit den Oberschenkeln
    und winkt noch einen königlichen Gruß dazu


     
  9. Sayalla

    Sayalla Guest

    Danke. Für... gute Ideen *lol: Alkohol, fast food und Verweigerung. Dann klappts auch mit dem Nachbarn *fg.
     
  10. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
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    :)))
     
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