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durch Meditation Herzschlag kontrollieren?

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Kite20, 23. Januar 2005.

  1. Kite20

    Kite20 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2004
    Beiträge:
    21
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    hi, was ich mal gerne fragen wollte, ist es möglich durch Meditation oder Selbstsuggestion sein Herzschlag zu verlangsamen oder zu beschleunigen?
     
  2. SpiritChaser

    SpiritChaser Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2004
    Beiträge:
    1.607
    Ort:
    Berlin
    hi kate,

    ja, ist es. nach vielen jahren oder gar jahrzehnten regelmässigen übens. wollte das jemand nach ein paar monaten "erreichen", wäre das so ähnlich, als wollte ein grundschüler raumschiffe bauen... :)

    andrerseits verlangsamt sich der herzschlag automatisch, als begleiterscheinung meditativer zustände. dies ist aber keine willentliche einflussnahme auf die pulsfrequenz, solche ist auch nicht das ziel meditativer übungen.

    namoh
    spirit
     
  3. MariaMarmelade

    MariaMarmelade Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    914
    Ort:
    Berlin
    Der Herzschlag soll sich auch durch die Hatha-Yoga-Übung "Baum" verlangsamen. (So sagt Gustav Meyrink) Das dürfte selbst bei Anfängern klappen.
    Ich habs ausprobiert, bei mir klappts dann, wenn ich 5 Min. so stehen bleibe. Das dürfte aber bei jedem anders sein.
    Versuchts auch mal.
    MariaMarmelade
     
  4. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Führende Ärzte sind sich darüber einig, dass die traditionellen Meditationsmethoden und geistigen Übungen den Menschen im Kampf gegen diesen Teufelskreis, gegen zivilisationsbedingte- und auch andere Krankheiten, Kraft und neue Energie geben. Die medizinisch messbaren Wirkungen der Meditation beruhen auf der Fähigkeit, unsere Gehirnwellen in einen Ruhe- oder Entspannungszustand zu versetzen. Durch diese Verlangsamung der Hirnwellen, die als sehr angenehm erlebt wird, werden körpereigene Stoffe (Endorphine) ausgeschüttet, die unter anderem das Schmerzempfinden herabsetzten und das Wohlgefühl steigern. In vielen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass während der Meditation der Stoffwechsel herabgesetzt wird, wodurch sich Herzschlag und Atmung beruhigen und der Blutdruck sinkt.
     
  5. RaZIel999

    RaZIel999 Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2004
    Beiträge:
    242
    Ort:
    Nordrhein Westfalen
    Komisch, beim autogenem Training, hat es bei mir nach ca. 2 Monaten funktioniert.
     
  6. SpiritChaser

    SpiritChaser Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2004
    Beiträge:
    1.607
    Ort:
    Berlin
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    ja, sicher...

    komisch...

    reden wir dann in 10 jahren nochmal drüber...
     
  7. ELLA

    ELLA Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2005
    Beiträge:
    3.109
    Ort:
    Salzburg
    Ich gehe mitlerweile soweit runter (Herzschlag),das mein Mann mich weckt, und fragt, ob alles OK ist!!
    Ein wundervoller Zustand!!(vr dem Wecken!!)

    LG
    ELLA
     
  8. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo Ella

    Magst Du uns erzählen, wie Du das machst? Wendest Du auch (andere) Yogatechniken an?

    Alles Liebe. Gerrit
     
  9. Dionysus

    Dionysus Guest

    ...ich war sozusagen körperlich gezwungen das in den Griff zu bekommen. Wie kurz oder lang das braucht, mit welcher Methode man arbeitet, hängt von jeder einzelnen Person selbst ab, welche Ängste, Emotionen, Belastungen oder Blockaden in ihr verankert sind. Jedenfalls, funktioniert es mit Eigenarbeit und eiserner Willenskraft....

    Gruß
    Dionysus
     
  10. Mr. Dream

    Mr. Dream Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2004
    Beiträge:
    83
    Ort:
    Schweiz
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    Es ist einerseits erreichbar als Folge der Meditation, wenn der ganze Körper ruhig wird...die willentliche Beherrschung ist mir in der Literatur an folgenden Punkten begegnet:

    - als Vorstufe zum Austretenlassen des Astralkörpers, erreichbar durch komplettes Abstellen aller Gedanken (sog. *negativer Zustand).

    - als Begleitelement des yogischen Schlafes, dh. willkürliches Eingehen in den scheintoten Zustand (mittels Mudras wird die Kundalini hochgezogen).

    - als äusserst fortgeschrittenes Pranayama, das aber gewiss nicht gemeistert werden kann ohne eine vorhergehende extreme Beherschung der anderen Körperteile.

    - als Beeinflussung des Herzschlages erreicht durch extreme Kontraktion der umgebenden Muskeln...absolut nichts Sanftes im Sinne des Yoga!

    - C. Kerneiz beschreibt es als Folgeübung der Atemlenkung (Pranayama) im Yoga. Allerdings warnt er vor Pranakonzentrationen im Herzbereich.

    Schliesslich wird es von B. Sacharow beschrieben als logische Folge äusserst langsamer Atmung (die einhergeht mit entsprechendem Fortschreiten in der Meditation).

    Aber etwas ist mir unklar:

    Wozu soll diese willentliche Beherrschung denn gut sein?

    MD
     
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