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Dualität und ihre Konstanz

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von TingeltangelBob, 22. Dezember 2007.

  1. TingeltangelBob

    TingeltangelBob Mitglied

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    Es soll ja vom philosophischen/buddhistischen Standpunkt nicht anders möglich sein können, das dualität immer bestehen bleibt, sondern sich immer selbst vernichtet. Warum muß da ein Herr Gott sich einmischen (wenn man zu ihm betet, ok, aber ungefragt...), den freien Willen nicht zugestehen, irgendwelche Termine festsetzen und sich in den Lauf der Dinge einmischen, wenn eh alles wieder zurückkommt? Ich hatte eigentlich ein Leben noch Pläne, aber die kann ich jetzt wohl vergessen, nachdem was passiert ist.
     
  2. Haris

    Haris Guest

    Nichts kommt wieder zurück, die Dualität ist eine Einbildung, sie hat ganz bestimmt keine Konstanz, sie ist das einzige, das keine Konstanz hat = Einbildung! Pläne kannst Du ruhig weiter machen, irgendwann endet auch das, und zwar von ganz allein. Und Gott braucht es nur, solange die Dualität noch nicht zu Ende ist, danach ist es egal. Mach Dir keinen Kopf, die Dinge nehmen ganz von selber ihren natürlichen Lauf.
     
  3. TingeltangelBob

    TingeltangelBob Mitglied

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    5. November 2005
    Beiträge:
    53
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    Im Norden Deutschlands
    Irgendwie hast du meinen Beitrag nicht verstanden. Ich hab nie geschrieben, daß Dualität Konstanz hat.
    Außerdem meinte ich, daß alles aus der Dualität zurückkommt, wo es ursprünglich hergekommen ist.
     
  4. Haris

    Haris Guest

    Ah, dann hab ich es falsch verstanden, sorry!
    Was ist Dein Anliegen genau?
     
  5. TingeltangelBob

    TingeltangelBob Mitglied

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    Beiträge:
    53
    Ort:
    Im Norden Deutschlands
    Warum Gott, wenn die Dualität eh keine Konstanz hat, sich einmischt.
     
  6. Haris

    Haris Guest

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    Gott ist einfach ein Faktor innerhalb der Dualität, der diese auflöst, weil er die Gegensätze, aus der sie besteht zusammenzieht in eins = auflöst. Man kann Gott auch einfach als eine Methode ansehen, eine Vorstellung, die die Dualität zu überwinden hilft. Danach braucht man ihn nicht mehr. Auch der Zweifel an Gott ist innerhalb der Dualität einfach eine Vorstellung, der hilft, die Inkonstanz oder Irrealität der Dualität besser zu verstehen.
     
  7. TingeltangelBob

    TingeltangelBob Mitglied

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    Ort:
    Im Norden Deutschlands
    Der Buddhismus postuliert direkt keinen Gott, kommt aber trotzdem zu dem Schluß, daß Dualität sich irgendwann aufheben muß. Es braucht also nichts, daß sie zusammenzieht, weil die Gegensäätze sich gegenseitig aufheben.
     
  8. Haris

    Haris Guest

    Du weisst es also schon. Und wo ist jetzt Deine Frage?
     
  9. TingeltangelBob

    TingeltangelBob Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2005
    Beiträge:
    53
    Ort:
    Im Norden Deutschlands
    Warum Gott, wenn die Dualität eh keine Konstanz hat, sich einmischt.
     
  10. rainbowchild

    rainbowchild Guest

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    Der Weg ist das Ziel. Es ist wie bei einem Spiel. Am Ende zählt nicht, ob du gewonnen oder verlohren hast. Was zählt ist allein das du gespielt hast. LG Jenny

    Hier ein Buchtipp:

    Isaak Asimov - Foundation

    Die "Foundation-Trilogie" ist das bedeutendste Werk des bekannten
    amerikanischen SF-Bestsellerautors. Mit diesen drei Romanen,
    "Foundation" (1951), "Foundation and Empire" (1952) und
    "Second Foundation" (1953), schaffte er den Durchbruch. Die
    Idee, die Geschichtswissenschsft auf eine
    statistisch-Naturwissenschaftliche Grundlage zu stellen und auf dieser Basis eine
    Zukunftsentwicklung über ein Jahrtausend zu "errechnen" ( und
    dadurch raffinierte "programmierte" Ereignisse zu steuern ), gehört
    zu den gewagtesten und erregendsten Spekulationen des Genres,
    die in den 50 Jahren seit ihrer Drucklegung nichts von ihrer
    Faszination eingebüßt hat.

    In einem umfangreichen Essay im Anhang untersucht Michael F. Flynn
    das wissenschaftliche Fundament einer derartigen "Psychohistorie",
    wie es sich im Licht heutiger Erkenntnisse darbietet.

    Michael F Flynn - Einführung in die Psychohistorik

    " Wir müssen darauf vorbereitet sein, daß wir von der
    Zukunft überrascht werden, aber wir brauchen nicht
    verblüfft und sprachlos zu sein."

    Kenneth Boulding

    Erster Teil
    Die Mathematik der Geschichte

    Hat der Große Westafrikanische Krieg schon begonnen?
    Wie viele Rassenkrawalle werden die USA während des
    Ausbruchs im Jahr 2010 erleben? Wieviele Orbitalfabriken
    werden in der Rezession von 2033 bankrott gehen?
    Ist der bevorstehende Zerfall Indiens in einzelne Staatsgebilde
    eine Folge der topologischen Gegebenheiten
    des Subkontinents? Welcher Zusammenhang besteht zwischen
    der geographischen Lage Babylons oder der Verwaltung
    des antiken Ägyptens mit dem Erfolg von L5- Kolonien?

    Vor Jahren stellte sich Isaak Asimov eine mathematische
    "Geisteswissenschaft" vor, die auf solche Fragen
    die Antwort liefern könnte. Und heute ist seine fiktive
    Psychohistorik im Begriff, Realität zu werden. Noch ist es
    nicht so weit. Bis jetzt ist kein Hari Seldon aufgetreten,
    der die Verbindung zwischen den einzelnen Disziplinen
    herstellen würde; aber Forscher in so unterschiedlichen Bereichen
    wie Ökologie und Differential-Topologie haben
    bereits die Grundlagen dazu entwickelt.

    "Aber die Kurven, wenn sie überhaupt etwas
    bedeuten, schlossen doch den freien Willen ein ...
    Jeden Morgen strömten drei Millionen Besitzer "Freien Willens"
    in das Zentrum der Megapolis New York; jeden Abend
    flossen sie wieder nach draußen - alle aus "freiem Willen"
    und auf einer glatten vorhersehbaren Kurve."

    Robert A. Heinlein,
    The Year of the Jackpot
     
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